wo ist kliff den auffällig? weil er mit 12 wochen nicht damit klar kam das ne andre in seiner gegenwart frisst?
das ist nen Jahr her?
und ansonsten die "auffälligkeiten" die du meinst haben teils gesundheitliche gründe weil Kliff schlecht sieht und daher schnell mal verunsichert ist?
Also, ich versuche es nochmals ein bisschen mit Fakten. Schon nur die Tatsache, dass er, bereits mit etwas über einem Jahr, nicht mehr gut sieht (warum?!) spricht 1. nicht gerade für eine seriöse Zucht und 2. ist auch dies ein Argument, ihm einen Zweithund zu ersparen.
Nun kommt die kleine, will mit ihm spielen, rempelt ihn an, Kliff sieht die nicht, erschrickt sich und schnappt nach der? Die kleine versteht das ja nicht. Schlussendlich hat die vielleicht total Angst vor ihm...
Wenn er merkt das jemand der ihn sonst provuziert an der Leine ist geht er dann aber schon hin, läuft in nem radius das der an der Leine nicht zu ihm kann und kläfft ihn dann mal an.
Der weiß ganz genau wann er überlegen ist
Das geht für mich schon in die Richtung Angstbeisser. Hat er keine Chance, packt er ein, merkt er, dass er eine Chance hat, geht er stiften. Klasse. Dann guckt die kleine sich das ab, dann habt Ihr 2 Hunde, welche die anderen Hunde (welche an der Leine sind) umkreisen und verbellen! Übrigens eine tolle Situation, die mich persönlich rasend machen würde. Wenn meine Hunde an der Leine sind, geht der andere auch an die Leine sonst gibts heftig Zoff. Was soll denn das? Das ist das, was ich meinte, mit "Auffälligkeiten". Bring dieses Verhalten Deinem Border, nun noch in der Puberträt, wieder raus... :roll:
weiß nur das eine mal wo er 12wochen alt war und wie gesagt rumgesprungen ist an der leine, gebellt, gejault und geknurrt hat.
Und die Hündin damals hatte ja ihren eigenen Napf mitgebracht

das war ihm aber egal, war ja SEINE wohnung,
Warum soll das SEINE Wohung sein? Ihr seid Rudelführer und es ist EURE Wohnung und IHR entscheidet, wer in diese Wohnung darf und wer nicht und wer, wo, wann, wie und was fressen darf. Punkt. Das ist Erziehungssache, jeder Hund, der seinen Menschen als "Chef" akzeptiert, akzeptiert auch die Entscheidungen dieses Menschen. Das er das nicht gerade prickelnd findet, wenn ein anderer Hund ihm einen Knochen aus dem Maul zieht---ok, kein Thema, da darf er auch Radau machen. Aber auch das nur in Massen. Aber ein fremder Hund im Haus, sowas darf einfach kein Problem sein, sonst stimmt mit Eurer Rudelordnung einfach etwas nicht. Was mich aber auch nicht wundern würde, denn...
wo ich meinen psychiatrie aufenthalt von 3 monaten hatte musste er auch zu meiner familie und ich konnt ihn nur 2-3mal die woche sehn für n paar stunden.
Und musste ihn im Welpen alter ja mal 3Monate in Pflege geben weil ich in ne klinik musste und hab ihn nur 2-3 mal die woche n paar stunden gesehn,
Wie solltest Du so eine Beziehung zu Deinem Hund aufbauen und den wirklich trainieren?! Wieso erwartest Du von ihm, dass er nun, mit etwas über einem Jahr alt, Sehproblemen und wohl auch Sozialisierungsproblemen, bereit ist für einen Zweithund? Ich finde das sehr viel verlangt...Du sagst das ist DEIN Hund. Ich denke aber eher, das ist ein Familienhund. Und wie will der, mit sovielen Leuten, die ihn rumjonglieren, zu irgend jemanden eine engere Bindung aufbauen? :?
dort sollte er die zeit wärend der freund arbeitet im aufenthaltsraum warten. tja... kurze zeit später steht Kliff bei den kassen und begrüßt den freund..

wieder eingesperrt, das gleiche spiel gleich noch mal.. Tja die Borders mit ihrer hartnäckigkeit...
Das hat mit Hartnäckigkeit und Borders nichts zu tun. Das ist Erziehungssache. Klar, wenn ein Border seinen Kopf mehrmals durchsetzen konnte, dann wird er hartnäckig, natürlich. War dies so? Ich meine, wenn ein Hund gelernt hat, "Platz und warten", dann ist das so und dann hat er nicht aufzustehen? Das meine ich mit Erziehung und Training. Wenn Du einen Zweithund holen willst, sollte der erste einfach "funktionieren". Und ich habe leider, leider nicht das Gefühl, als ob das bei Euch der Fall wäre.
Was die Läufigkeit betrifft: wenn wir Menschen merken, dass der Hund läufig ist, dann blutet er meist schon. Da ist er aber bereits ein paar Tage vorher schon läufig gewesen, was wir oft nicht bemerken. Der Rüde aber schon. Das heisst, Ihr würdet sie wohl erst trennen können, nachdem sie schon einige Tage heiss war. Und das ist purer Stress. Vorallem für den Rüden, aber auch für die Hündin. Gerade die Hündin, für sie ist das eine neue Situation. Kennt Ihr sicher auch, als Ihr das erste Mal Eure Tage hattet. Und die Hunde dann einfach zu trennen, dennoch aber gemeinsam Gassi gehen---davon würde ich, in Eurer Situation, bei der Ausbildung dieser Hunde, aber garantiert verzichten. Gerade mit einem Hund, der eh schon körperliche Probleme hat (Augen) DARF es einfach keine Jungen geben!!
Und auch die Hunde trennen... Dann geht ihr ja doch alle hin und her. Mal zur Hündin, mal zum Rüden... Die sind doch nicht doof, die riechen sich doch, bzw. der Rüde die Hündin. Dann heult und jault er rum, wird liebeskrank, frisst nicht mehr--- und dann?
Klar, das muss nicht! Aber es kann. Und ich würde vom "kann" ausgehen.
Also alles in allem eine prekäre Sache. Den Zweithund ausschwatzen können wir Dir aber eh nicht mehr, Du hast ihn ja bereits in der Signatur.
Off-Topic
Sind dort Babybilder eigentlich erlaubt?