Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen

Diskutiere Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Toll das freut mich zu lesen. Hanna schaut echt toll aus. Aber sag mal hab ich das mit den Neurologischen ausfällen gekonnt ignoriert, einfach...
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  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #341
Toll das freut mich zu lesen. Hanna schaut echt toll aus.

Aber sag mal hab ich das mit den Neurologischen ausfällen gekonnt ignoriert, einfach nur überlesen oder doch vergessen?? was war da?

Dennoch toll und danke für den Bericht
 
  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen

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  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #342
Ich freue mich für Hanna und natürlich auch für Jerry und dich.

Es ist schön, dass es noch Happy-Endings gibt.:clap:
 
  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #343
Huhu,

vielen Dank :) Dass sie eine "Feinschmeckerin" ist, nehme ich gerne in Kauf, wenn sie mir dafür noch wenigstens 10 Jahre erhalten bleibt ;)

Schoki, das Kilo nehme ich sehr gern! Dürfen auch zwei sein, wenn du übrig hast *g* Aber zur Not gewöhn ich mich auch dadran, dass sie eher zu den schlanken Mädels gehört, auch wenn ich ja schon neidisch bin auf Cunos muskulösen Körper *neid*

Flu, ich habs, glaub ich, immer nur so nebenbei erwähnt. Hanna hatte ja dieses "Kopfwackeln", als ob sie ganz heftig "nein" sagen wollte. Wie kleine Kinder das gerne mal machen. Mein Vater hatte mal ein Video mit seiner Cam gemacht, leider finde ichs nicht *hmpf* Wir dachten uns da anfangs nix dabei, wir tippten mit dem TA drauf, dass das einfach Kreislauf-Probleme waren, weil sie ja durch Durchfall und Erbrechen viel Wasser verlor. Aber sie hatte das nachher auch, als es ihr schon besser ging. Auch ist sie öfter mal gegen die Wand "gerannt". So als ob sie vergessen hätte, rechtzeitig abzubiegen. Das hat sie zum Glück nicht oft gemacht, aber das fand ich immer am schlimmsten. Zum Glück wurde sie nie aggressiv, wie es wohl vorkommen kann. Die Folgen wären furchtbar gewesen.
 
  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #344
schön das es Hanna jetzt so gut geht und das das auch so bleibt , das freut mich wirkli8ch.

und naja... Hühnerleber und Ei hat doch was ;) da kann man doch drauf aufbauen :) alles vom Huhn oder so :117:
 
  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #345
Dat Hannilein - die kleine Kämpfermaus! Ich freue mich sehr für euch! :D
Auf dass ihr noch hundert Jahre (oder so...:roll:) Seite an Seite durch die Welt gehen könnt!
 
  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #346
Das freut mich sehr für euch! :D Ich kann mir vorstellen, wie Nervenraubend das alles gewesen sein muss.
Schön, dass die ganze Sache nun auch ein positives Ende nehmen konnte. Drück das Hannchen mal.
 
  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #347
Das freut mich sehr für euch. :)
Habe immer still mitgelesen.
 
  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #348
Ich freue mich auch für Deine Hanna und den doch positiven Verlauf der Krankheit.
Zufällig bin ich heute durch's googlen auf den "Hanna Beitrag" gestoßen, da meine Hündin auch Hanna heißt, einen Lebershunt hat (vor 5 Jahren diagnostiziert -sie war damals 2 J alt) und auch noch deiner Hanna sehr ähnlich sieht (nur etwas größer, denzufolge auch den nicht operabelen shunt)

Vielleicht geling es mir ein Bild von meiner Hanna einzustellen.1.jpg

LG Susanne
 
  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #349
Hey Susanne!

Deine Hanna ist unglaublich süß (ich habe mich spontan in ihre Nase verliebt) und was für ein Zufall ist das denn bitte? :shock: Bei Hanna wurde der Lebershunt auch mit 2 Jahren festgestellt und sie werden auch noch genau gleich geschrieben *lach*

Hat deine Hanna den intrahepatischen Lebershunt? Da habe ich ja auch schon öfter gehört, dass er selten bis gar nicht zu operieren ist :? Darf ich fragen, wie ihr damit umgeht? Füttert ihr eine Diät und hat sie spezielle Anzeichen durch die Krankheit?

Liebe Grüße
Pewee
 
  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #350
Hallo Pewee,
ja, hab auch gedacht was ein Zufall!! Habe nach den lebershuntforum gegooled, da las ich den link von deinem Hanna-post und dachte mir das habe ich doch gar nicht geschrieben?!?
So viel zur Vorgeschichte und dass ich mich direkt mal hier angemeldet habe.

Meine Hanna kam über eine Tierschutzorg aus Portugal. Ich habe sie im Aug. 2006, da war sie 9 Monate alt, bekommen.
Von Anfang an hatte sie häufig erbrochen, was erst mal nicht dramatisch war, der ganze Stress eben (sie war wenige Wochen zuvor schon mal in Deutschland vermittelt und nach 3 Wochen wieder zurückgegeben worden)

Beim ersten TA-Check wurde auch nichts festgestellt, habe lediglich einen Bluttest wiederholen lassen wg der Mittelmeerkrankheiten. Das häufige erbrechen wurde auch seitens des TA nicht besonders ernst genommen.
Es kam dann nach kurzer Zeit hinzu dass sie sehr häufig pipi machen musste auch nachts (war dann ca 5-6 mal nachts mit ihr draußen). Eine Urinprobe ergab dann eine Blasenentzündung und wurde mit Antibiotika behandelt. Es war kurzfristig etwas besser, dann wieder schlechter und erneute Antibiotikagaben folgten.
Begleitet wurde das ganze von ca 6-7 mal erbrechen über die Woche verteilt, zu unterschiedlichen Zeiten (mal im Auto, mal Hundeplatz, mal Wohnung)
Nachdem vom TA nichts entdeckt wurde und mehr damit abgetan wurde dass Hanna eben ein hibbeliger Hund sei habe ich dann mehr oder weniger versucht selbst den Stress rauszunehmen (weniger Hundeplatz etc.)
Über einen längeren Zeitraum (vielleicht halbes Jahr) spielte es sich recht gut ein dass sie sich recht normal entwickelte bis an den Wochenenden (was auch immer der Grund dafür war-damals konnte ich es noch nicht wissen)
Wir waren in der Hundeschule - zu Beginn der Stunde war mein Hund mit Feuereifer bei der Sache, zum Ende der Stunde war Hanna nur noch bockig, hat mich quasi nicht mehr erkannt uns schon gar auf nichts mehr gehört??? - war alles sehr merkwürdig und niemandem auch keinem Trainer fiel dazu was nützliches ein.
Dann nahte das Wochenende (Wochentags hatte sie nachts immer Unruhephasen) und Hanna verschlief sozusagen den kompletten Samstag, Sonntag war sie dann wieder wie neu und das Spiel wiederholte sich???

So ca nach einem Jahr nachdem ich so allerlei ausprobiert habe sollte ein letzter Strohhalm die Homöopatie sein.--Das war dann der Supergau--- ich sollte Hanna roh ernähren---- Innerhalb von 6 Wochen war unser Schema so durcheinander, der Hund völlig durch den Wind, dass ich Kurzerhand beim TA vorstellig wurde. Der erkannte dann den desolaten Zustand (Hanna war zu dem Zeitpunkt 2 Tage und 2 Nächte konstant wach) bekam sie erst mal Valium um überhaupt mal zur Ruhe zu kommen. Der TA meinte man müsse jetzt ein Organ nach dem anderen ausschließen, man müsse dabei auch an LEBERSHUNT denken. Einen Amoniktest können wir gleich machen. Die Werte waren sehr eindeutig, ein Ultraschll bestätigte den Verdacht auf intrahepatischen Lebershunt.

RC-Diätfutter wurde sofort geordert, bis dahin habe ich Hüttenkäse mit Reis oder Gekochten Kartoffeln angeboten, und ich hätte es nicht für möglich gehalten - Hanna war wie neu, sie hat sofort entspannt schlafen können (was sie seit 6 Wochen nicht mehr getan hat).
Um das ganze Drama abzukürzen, Hanna bekommt seit damals konsequent ihr Diätfutter, was sie GsD gerne frisst, und als Leckerchen statt Fleischwurst bekommt sie Karottenwürfel.
Außerdem bekommt sie täglich Mariendisteldragees und Lactulosesirup zur Unterstützung.
Mein Hund hat sich seit dem prächtig entwickelt, erbricht überhaupt nicht mehr und Blasenentzündugen sind Vergangenheit.
Sie bekommt so wenig wie möglich Medikamente (ledigich Zeckenmittel, das muss sein-sie vertägt es auch) auch keine Impfungen mehr.

Alles in allem streben wir mindestens 15 Jahre Lebenserwartung für Hanna an, nächsten Monat wird sie 7 Jahre, und ich bin sehr zuversichtlich dass sie die nächsten 7-8 Jahre problemlos meistert.

LG Susanne
 
  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #351
Hallo Susanne,

Willkommen bei uns im Forum.
Mensch, da habt ihr ja auch so einiges mit eurer Süssen Maus durch. :?

Ich finde es aber auch sehr skuril, das ihr hier auf einander trefft. :mrgreen:
Und das die zwei sich dann auch noch so ähneln. :eusa_eh: :mrgreen:

Ich wünsche deiner Hanna alles alles gute und wir würden uns hier alle über mehr Bilder und eine Vorstellung freuen. :mrgreen:

Das Schicksal ist manchmal ein Komiker. ;)
 
  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #352
Wow die Geschichte klingt wirklich heftig :? Ich finde es vor allem sehr erstaunlich, wie unterschiedlich sich diese Krankheit zeigen kann. Mein TA sagte mir mal, dass diese Diagnose selten gestellt wird bzw. dass man darauf selten testet, weil die Symptome so vielfältig sind. Hunde sterben vielleicht auch öfter dadran, weil manche es gar nicht erst diagnositizeren lassen. Bei uns wurde der Ultraschalltest erst gemacht als bei unserer Hanna eigentlich alles in Ordnung war, bis auf die Leberwerte. Dann kam der bekannte Amoniaktest und dann schließlich die Ultraschalluntersuchung, wo wir Gewissheit hatten. Aber die Symptome bei deiner Hanna waren bei meiner beispielsweise überhaupt nicht vorhanden. Bis auf dieses abwechselnde müde- und aufgedreht sein. Das war bei ihr auch relativ stark ausgeprägt, aber es war nie etwas, wo wir auf eine Krankheit getippt hätten. Wir dachten die ganzen 2 Jahre, dass das einfach so wäre.

Den Lactulosesirup haben wir auch gegeben, aber wofür genau sind die Mariendisteldragees?

Ich hoffe sehr, dass Hanna noch locker 8 Jahre mitmacht und sie vor allem diese Zeit unbeschwert leben kann! Zumindest auf den Fotos sieht sie wirklich mehr als zufrieden und glücklich aus! :001:
 
  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #353
Ja, mein TA sagte damals auch dass die Krankheit häufig nicht erkannt würde, viele der betroffenen Hunde die Symtome zeigen werden erst mal auf Epilesie behandelt ohne je die eigentliche Krankheit festzustellen.
In Hannas Fall meinte er auch anfangs weil sie ja diese deutlich verzögerten Reflexe hat, dass es evtl eine Form von Epilepsie sei, die Hunde müssen dabei nicht zwangsläufig umfallen und krampfen.
Bei Hanna kam das ganze erst so richtig zum Ausbruch als ich sie auf Anraten der Homöopatin auf barf umgestellt hatte. Klar heute weiß ich dass das natürlich der Supergau für einen shunthund ist.

In der Phase in der Hanna nur noch wach und wie ein Zombie rumlief, gegen Wände stieß weil sich nicht mehr gut sehen konnte, keine Ruhe fand, im Zwangsbiss sogar Stromkabel zerkaute und keinem was einfiel was der Hund haben könnte war für mich klar dass dann nur noch das einschläfern bliebe, denn mit anzusehen wie der Hund sich nur noch quält hätte ich nicht gekonnt.

Später habe ich mal im TV eine Reportage über shunt beim Hund gesehen. Dort sagte man auch dass solche Hunde meist Kümmerer wären, die wenn nicht behandelt meist das erste Lebensjahr nicht vollenden. Kümmerer traf auch bei Hanna zu. In der Vorstellung habe ich ja das Indoorbild gepostet, dort wog sie gerademal 14 kg und wer reichlich unterentwickelt. Erst nach der Futterumstellung (sie hat ja dann auch nicht mehr erbrochen) entwickelte sie sich zu einem, ich würde heute sagen, normalen Hund. Das Fell hat sich entwickelt und der Hund wiegt heute 21 kg und benimmt sich vollkommen normal.
 
  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #354
Dass da früher oder später der Gedanke kommt, die Maus einzuschläfern, kann ich verstehen. Bei Hanna waren die Symptome nicht ganz so krass. Sie wurden zwar später wesentlich schlimmer, aber da wir recht früh operieren konnten, mussten wir das nicht lange mitansehen. Wenn ich drüber nachdenke, bin ich immer noch fertig, dass es in der Schwebe hing, wie lang wir dem Hund das hätten zumuten können, wenn wir keine Diagnose finden oder sie nicht zu operieren gewesen wäre. Trotz Diät hatte sie die Symptome nämlich leider nie abgelegt und hatte weiterhin Kopfwackeln und rannte manchmal gegen Wände. Wobei die Lebensqualität durch die Diät wirklich stieg. Für mich subjektiverweise einfach ein Beweis dafür, wie viel "passende" Ernährung ausmachen kann, auch wenn das viele nicht hören wollen.

Dass Hanna nicht entwickelt ist, wie sie sollte, wurde uns auch von Tierklinik und mehreren TÄ bestätigt. Wir haben es auch an ihren Geschwistern gesehen. Die wiegen alle dicke mindestens 2Kg mehr als es Hanna damals tat. Mittlerweile ist sie bei fast 7 Kg und damals wog sie 5Kg. 5,5Kg, wenn sie mal eine gute Woche hatte. Sie ist auch wesentlich kleiner, hat erst spät ihr Welpenfell abgelegt und auch das Verhalten war lange nicht das, wie es sein könnte. Wobei letzeres auch an anderen Dingen liegen könnte, das will ich nicht alles auf den Shunt schieben.

Wow, dass deine Hanna wirklich 7 Kg zugenommen hat. Wie dünn die arme Maus gewesen sein muss :( Barf - zumindest wenn man es richtig macht - ist ja dann wirklich der Supergau für so ein Tier, gerade weil es so fleischlastig ist. Wobei es ja prinzipiell nach einer guten Homöopathin klingt, wenn sie erstmal zu Barf rät als zu irgendwelchen Wunderfuttermitteln, was ich leider schon oft erlebt habe.

Also wird deine Hanna komplett vegetarisch ernährt bzw. nur mit dem Fleisch, welches auch im RC drin ist?
 
  • Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #355
Ja, ich war damals auch sehr überrascht, wie einfach quasi nur durch die Ernährung (und das ab der ersten Mahlzeit) die schlimme Krankheit in den Griff zu kriegen war.

Als Hanna mit 9 Mon bei mir ankam war ich ja bereits die 5. Stelle, deswegen hätte ich wegen div. Merkwürdigkeiten noch nicht an eine ernste Krankheit (zumal Mittelmeerkrankheiten ausch def. ausgeschlossen werden konnten) gedacht. Das nächstliegende war Stress, ich dachte vieles wird sich geben wenn sie erst mal zur Ruhe gekommen ist und auch merkt dass sie nicht wieder verlassen wird.

Mein Bestreben war dann von Anfang an natürlich sie möglichst hochwertig zu ernähren, sprich ich hab darauf geachtet dass der Fleischanteil im Futter möglichst hoch ist, dafür weniger Getreide. Es sollte halt trotz TrFu was sie nur kannte so artgerecht wie möglich sein. Was sich natürlich mit unserem heutigen Wissen als schleichender Fehler herausstellte.

Gut heute, ich habe auch überhaupt kein schlechtes Gewissen deswegen, bekommt sie als Hauptfutter RC-Hepatic (GsD frisst sie das gerne) auf 3 Mahlzeiten verteilt, dann ca 1 Eßlöffel Hüttenkäse (wird mit der Mittagsportion TrFu vermischt), morgens und abends gibt es zusätzlich jeweils ca 2 Eßlöffel Lactulosemit einem Schluck Milch verrrührt und jeweils 1 Mariendisteldragee in diesem hauchdünnen Putenbrustaufschnitt eingewickelt.

Leckerchen gibt es natürlich auch, nur eben in Form von Karottenwürfeln, Paprikawürfel, Zucciniwürfel, wenige Minikäsestückchen oder eben ein wenig Puten/Hühnchenfleisch werden untergemischt als besondere Belohnungshappen.

Abends gibt es dann auch immer was vom gekochten ab (da ist i.d.R kein Fleisch dabei), das ist dann immer besonders beliebt.

Mit dem Programm geht es ihr jetzt seit 5 Jahren blendend.

Bei dem RC-Hepatic darf man sich ja im Prinzip nicht weiter mit der Zutatenliste im Vergleich zum Preis auseinadersetzen. Mach ich auch nicht mehr - für mich zählt heute nur noch dass es wirkt. Und außerdem bekommt sie drumrum ja noch so ein paar Schmankerl damit nicht so monoton ist. Hanna ist es halt nie so gut gegangen wie mit dem Diätfutter, was man freiwillig (vegetarisch!?!) ja kaum einem Hund zu fressengeben würde.- Aber wenn's hilft :!:

Mariendistel hat mir der TA nahegelegt zu geben, wirkt sich positiv auf die Leberfunktion aus und kann bedenkenlos lebenslänglich verabreicht werden. Es sagte auch ich kann das problemlos aus der Apotheke beziehen, da das billiger sei als wenn ich es bei ihm kaufen würde.
 
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