- Kann man einen Dobermann in der Wohnung halten??? Beitrag #21
suno
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Hallo,
jepp so in die Richtung habe ich mir das gedacht. Allem vor-raus - Du selbst kannst ja für die ganzen Situationen nichts und es tut nicht nur weh als Kind seine Freunde (Hunde) zu verlieren - sondern so eine Scheidung der Eltern ist ja auch sehr belastend.
Trotzdem - bei der Vorgeschichte - weißt was ich meine Hund ja - dann Hund weg - dann Hund ja dann wieder weg....naja das Bild zeugt ehrlich gesagt nicht gerade von Beständigkeit deines Vaters- mit Verlaub. Ich denke keiner der Foris hier würde - weil der Hund nicht auf den Partner hört diesen weggeben und bei Umzug - ganz ,ganz ehrlich - wenn man wirklich alles daran setzt findet man was - das Kind ist in den Brunnen gefallen.
Nunja und hinter dem Rücken deines Vaters verkauft - wenn dein Vater sie gekauft hat - hätte er auch den Kaufvertrag---und sie wiederholen können und es wären ihm sicher auch die Verkaufsvorbereitungen aufgefallen - so Hunde verkauft man nicht von heute auf morgen. Hört sich eher nach Rache an dem Vater an - aber lassen wir das.
Anscheinend bis du aber ein Mensch der VORHER nachdenkt - und das finde ich gut. Ich kann nur hoffen, daß du ein gewisses Mitspracherecht in diesem Punkt hast und dieses zum Wohl des vermeidlich nächsten Hundes einsetzt.
Vater , Stiefmutter und du - ihr solltet euch einig sein und zwar aus tiefsten Herzen. Ihr solltet eure Lebenssituation soweit wie Möglich kalkulieren und euch darauf einstimmen, daß der nächste Hund der kommt - unter allen nur möglichen Umständen bleibt. Dass er um ihn kämpfen wollt - denn es ist ein Familienmitglied- schließlich gibt man ja auch nicht sein Kind oder die Oma ab - weil der Vermieter kündigt oder der Partner nicht auf sie einwirken kann.
Bitte sei du doch die Vernünftige in eurer Familie und poche darauf, daß das Nächste Lebewesen, dem ihr euch gegenüber Verantwortlich zeigt keine Couch, kein Rasenmäher und auch kein Teppich ist - die man bei geringstem Widerstand weg gibt bzw. dessen Verlust mit einem Schulterzucken hinnimmt.
jepp so in die Richtung habe ich mir das gedacht. Allem vor-raus - Du selbst kannst ja für die ganzen Situationen nichts und es tut nicht nur weh als Kind seine Freunde (Hunde) zu verlieren - sondern so eine Scheidung der Eltern ist ja auch sehr belastend.
Trotzdem - bei der Vorgeschichte - weißt was ich meine Hund ja - dann Hund weg - dann Hund ja dann wieder weg....naja das Bild zeugt ehrlich gesagt nicht gerade von Beständigkeit deines Vaters- mit Verlaub. Ich denke keiner der Foris hier würde - weil der Hund nicht auf den Partner hört diesen weggeben und bei Umzug - ganz ,ganz ehrlich - wenn man wirklich alles daran setzt findet man was - das Kind ist in den Brunnen gefallen.
Nunja und hinter dem Rücken deines Vaters verkauft - wenn dein Vater sie gekauft hat - hätte er auch den Kaufvertrag---und sie wiederholen können und es wären ihm sicher auch die Verkaufsvorbereitungen aufgefallen - so Hunde verkauft man nicht von heute auf morgen. Hört sich eher nach Rache an dem Vater an - aber lassen wir das.
Anscheinend bis du aber ein Mensch der VORHER nachdenkt - und das finde ich gut. Ich kann nur hoffen, daß du ein gewisses Mitspracherecht in diesem Punkt hast und dieses zum Wohl des vermeidlich nächsten Hundes einsetzt.
Vater , Stiefmutter und du - ihr solltet euch einig sein und zwar aus tiefsten Herzen. Ihr solltet eure Lebenssituation soweit wie Möglich kalkulieren und euch darauf einstimmen, daß der nächste Hund der kommt - unter allen nur möglichen Umständen bleibt. Dass er um ihn kämpfen wollt - denn es ist ein Familienmitglied- schließlich gibt man ja auch nicht sein Kind oder die Oma ab - weil der Vermieter kündigt oder der Partner nicht auf sie einwirken kann.
Bitte sei du doch die Vernünftige in eurer Familie und poche darauf, daß das Nächste Lebewesen, dem ihr euch gegenüber Verantwortlich zeigt keine Couch, kein Rasenmäher und auch kein Teppich ist - die man bei geringstem Widerstand weg gibt bzw. dessen Verlust mit einem Schulterzucken hinnimmt.