Kanadischer Weißer Schäferhund....

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  • Kanadischer Weißer Schäferhund.... Beitrag #1
blackdobermann

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... hat welche Unterschiede zum Weißem Schweizem Schäfi?

Wusste gar nix von deren Exsistenz...
Kennt ihr die Rasse?
Sie ist sicherlich, anders wie der Schweizer, nicht FCI annerkannt?

Ja, und welche Unterschiede gibt es da?
Google spuckt nüscht brauchbares raus...
 
  • Kanadischer Weißer Schäferhund.... Beitrag #2
Der Kanadische weiße Schäfer war früher der heutige (schweizer) weiße Schäfer (; Ist genau dasselbe.
 
  • Kanadischer Weißer Schäferhund.... Beitrag #3
Grüß dich,

Seit 2003/2004 heissen die Kanadier Berger Blanc Suisse, sprich weisser schweizer Schäferhund, da die Schweiz als erstes Land acht unabhängige Zuchtlinien hatte.
 
  • Kanadischer Weißer Schäferhund.... Beitrag #4
Oh, danke dir!

Edit: euch ^^
 
  • Kanadischer Weißer Schäferhund.... Beitrag #5
jetzt wollte ich gerade mit meiner Weisheit um mich werfen und ihr seid mir einfach zuvor gekommen :(

:mrgreen:

google hätte aber auch geholfen ;)
 
  • Kanadischer Weißer Schäferhund.... Beitrag #6
Hätte es?
Habs eingegeben, es kamen eigentlich nur wenige wo "Kanadischer..." da stand....und ich lese meist ddie Überschriften und dann noch den kleinen Einblick der drunter steht, wenn nix brauchbares zu lesen ist, wirds "aussortiert" ^^
 
  • Kanadischer Weißer Schäferhund.... Beitrag #7
Auch hier gibt es natürlich viele Unterschiede, Gott sei Dank blieb der BBS großteils von der NIederzucht der Hinterhand verschont, leider gibt es auch hier Züchter die sich dies als Ziel gesetzt haben. Unterschiede in Größe gibt es natürlich, Akos mit seinen 73cm ist ein Riese im Vergleich zu den Europäern ;) Die sahen auf der Messe für mich damals wirklich winzig aus, hihi.

Triebige Exemplare gibt es, sind aber meiner Beobachtung nach in der EU/Deutschland nicht wirklich vorhanden. Da wird gut und schön auf Familienhund gezüchtet, während man drüben durchaus auch einige bei den Spezialkräften und beim Militär findet. Akos ist ja aus einer Arbeitslinie, hat zwar eher wenig Trieb aber dafür eine körperliche Kondition bis zum Umfallen. Kann dir also nur wirklich darüber etwas erzählen da ich bisher nur zwei EU-Exemplare kennen und die im Vergleich dazu sehr 'gemütlich' sind ;)
 
  • Kanadischer Weißer Schäferhund.... Beitrag #8
2. ergebnis für "kanadischer scäferhund bei google:
wikipedia

Vorgeschichte: Weiße Deutsche Schäferhunde [Bearbeiten]
In den 1880er Jahren besaß Baron von Knigge den weißen Schäferhund Greif, der von dem Züchter Friedrich Sparwasser gekauft und mit der Hündin Lotte verpaart wurde. Aus dieser Verbindung stammte die Hündin Lene, die mit Kastor verpaart wurde, woraus dann am 1. Januar 1895 der Rüde Hektor Linksrhein fiel. Dieser Rüde wurde 1899 unter dem Namen Horand von Grafrath mit der Nummer SZ1 in das Zuchtbuch des Vereins für Deutsche Schäferhunde eingetragen. Horand und dessen Wurfbruder Luchs Sparwasser wurden nun bevorzugt als Deckrüden eingesetzt, wobei unter ihren Nachkommen weiße Welpen auftraten, die ebenfalls in das Zuchtbuch eingetragen wurden. Bekannte Vertreter waren u. a. Berno von der Seewiese und Hektor von Schwaben[1].
Im Jahre 1933 wurde die Farbe Weiß aus dem Rassestandard des Deutschen Schäferhundes gestrichen. Grund war, dass man ihm alle Erbdefekte bei der Zucht anlastete, wie HD, ED, Blindheit und Taubheit, Unfruchtbarkeit und allgemeine Lebensuntüchtigkeit; auch Stephanitz unterstützte in seinen letzten Lebensjahren diese Meinung. Weiße Schäferhunde wurden dadurch in Europa selten. 1968 verbot in den USA der German Shepherd Club of America die Weiterzucht mit weißen Hunden.[2] Weiß galt von da an auch in den USA für den Deutschen Schäferhund als Fehlfarbe, und weiße Welpen sollten sofort nach der Geburt getötet werden.
Weiße Schäferhunde: Die Entstehung einer neuen Rasse [Bearbeiten]
Einige weiße Schäferhunde wurden jedoch in die USA und nach Kanada exportiert und schufen dort eine Zuchtbasis, der letztendlich auch die heutige Population in Europa zu verdanken ist. Die Popularität der neuen Rasse nahm in den Vereinigten Staaten und in Kanada rasant zu. Sie wurden dort White German Shepherd (Weißer Deutscher Schäferhund) genannt. Die großen Zuchtvereine American Kennel Club (AKC) und Canadian Kennel Club (CKC) erkannten diese jedoch nicht als eigene Rasse an.
In den 1970er Jahren kam der weiße Schäferhund nach Europa zurück, und zwar zunächst in die Schweiz. Agatha Burch brachte ihren 1966 geborenen Rüden Lobo aus den USA in die Schweiz mit. Dieser Rüde kann als Stammvater der Rasse in der Schweiz angesehen werden. Aus Verbindungen mit diesem, in der Schweiz registrierten, Rüden, sowie weiteren Importhunden aus den USA und Kanada, wurden die weißen Schäferhunde allmählich über ganz Europa verbreitet und unter sich weitergezüchtet. Die Hunde wurden seit Juni 1991 in der Schweiz als neue Rasse im Anhang des Schweizerischen Hundestammbuches (SHSB) geführt.[3]
Internationale Anerkennung [Bearbeiten]
Die Population der weißen Schäferhunde besonders in Deutschland, der Schweiz, in Holland, Frankreich, Österreich und Schweden stieg nach 1991 stark an, und es wurde ein Versuch der Anerkennung als eigene Rasse durch die FCI gestartet. Aufgrund der Opposition des Vereins für Deutsche Schäferhunde, der im weißen Schäferhund eine Fehlfarbe seiner eigenen Rasse sah, verzögerte sich die Anerkennung allerdings.
Im Jahr 2001 erklärte sich die Schweizerische Kynologische Gesellschaft (SKG) dazu bereit, den für die internationale Anerkennung notwendigen Antrag an die FCI zu stellen. Dass die Schweiz das erste Land war, das acht voneinander unabhängige Linien nachweisen konnte, führte auch dazu, dass die Schweiz im Standard als Ursprungsland des Weissen Schäferhundes eingetragen ist und der Name mit Berger Blanc Suisse festgesetzt wurde. Die vorläufige internationale Anerkennung durch die FCI erfolgte auf den 1. Januar 2003, die endgültige Anerkennung am 4. Juli 2011.[4]


aber ist ja nicht tragisch, dafür sind wir ja da :D
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kanadischer Weißer Schäferhund.... Beitrag #9
Du meinst so wie beim Dt Schäferhund? Schrecklich!
Ich mag die Weißen sehr, hatte sie auch mal in meiner Liste der Hunde die ich gerne auch halten würde.
Währe schade wenn sie so verkümmern würden!
Aber zum Glück sind sie noch recht selten.

Naja, die zwei Zuchtlinien gibt es bei fast jeder Rasse, Begleithund/Schönheitslinie und Arbeitshund/Arbeitslinie.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Na den Berger Blanc Suisse, den finde ich in Unmengen.
Wusste ja nicht dass es dieselbe Rasse war, und Wiki wurde gar nich angezeigt als ich Kanadischer bla bla (müssen die Namen immer so lang sein -.- naja, dafür hätte ich ihn jetzt auch ausschreiben können :roll:) eingegeben habe.

Und du erwartest jetzt doch nicht allen ernstens dass ich mir dat durchlese ^^
 
  • Kanadischer Weißer Schäferhund.... Beitrag #10
Sind alles Horand Kinder :), irgendwo müssen bei den Weißen ja auch die Arbeitshunde geblieben sein. Freut mich zu hören, das es ausserhalb noch ein paar zum Diensthund schaffen.
Die Weißen die ich kenne, sind "nur noch" als Familienhunde geeignet...
Einen kenn ich im VPG, aber der spielt wirklich nur mit dem Helfer. Sieht nett aus, mehr aber auch nicht.
 
  • Kanadischer Weißer Schäferhund.... Beitrag #11
Meine Tante hatte schon zwei von der Sorte ;)
Der eine war eindeutig der Begleithundetyp, der hat am liebsten irgendwo rumgelegen und gedöst. Der jetzige ist ein Powerpaket ohne gleichen. Mit dem kann man drei Stunden am Stück gehen und ihn nur rennen lassen (er liebt Apportierspiele und jegliche Art körperliche Beschäftigung, an Kopfarbeit kann er nur Kommandos, alle Fährten/Suchspiele sind zu anspruchsvoll :shock:) und wenn man dann Zuhase selbst total fertig aufs Sofa sinkt, legt er einem schon sein Zugseil in den Schoß und will weitermachen. Der ist einfach nicht kaputt zu kriegen.
 
  • Kanadischer Weißer Schäferhund.... Beitrag #12
Meine Schwester hatte damals noch einen vom "alten Typ". Ist aber auch schon ewig her. Meine Güte, war DAS ein Arbeitstier. Aber wunderschön, super sensibel und einfach nur ein Traumtier für jeden, deren Hunde den Lebensinhalt ausmachen. Gerne hätte ich ihn damals aufgenommen oder einen eigenen gehabt. Sie standen immer auf meiner Favoritenliste und da werden sie auch bleiben :)
 
  • Kanadischer Weißer Schäferhund.... Beitrag #13
Menno, ich wollte doch auch noch was sagen, aber ich komme immer zu spät. :roll:
Aber meine ehemalige Hundetrainerin hatte auch zwei Weiße Schweizer Schäfis. Sehr intelligent, meine Hochachtung, einer ausgebildeter Schutzhund. Wenn ein Kanadischer noch triebiger war, dann will ich die keinesfalls live in meinem Hause haben, dem wäre ich wahrscheinlich nciht so gewachsen. ;)
 
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