leicht verzweifelte Katzenmama...

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megsche1503

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Hallo Ihr Lieben,

ich habe eine 10 Jahre alte süße Katze die seit einigen Monaten alleine sein muss, da das Schwesterlein dazu gestorben ist.
Vor 2 Wochen konnte ich mich dazu durchringen wieder eine Katze für Piper und auch mich aufzunehmen.
Es ist eine wunderschöne und liebe Katze von 1,5 Jahren namens Zazira.

Nun denn, ich wusste, eine Katzenzusammenführung wird nicht einfach, aber ich mache mir jetzt nach ca 2 Wochen schon Sorge, ob das noch etwas wird. Dazu muss ich jedoch sagen, dass ich denke, dass ich mich ziemlich falsch verhalte.

Also, die Situation ist diese, dass ich für Zazira extra ein Katzenklo gekauft habe, weil ich dachte, nach einigen Recherchen im Internet, dass ich sie erst einmal im Schlafzimmer alleine lasse, damit sie sich eingewöhnen kann. Soweit so gut, jedoch hat das sowieso schon zierliche Ding fast nichts gegessen und ich habe mir schon Sorge gemacht, dass es vertrocknet und habe mich da schon ziemlich oft "aufgedrängt" und mich kümmern wollen, was sie auch über sich ergehen hat lassen. Peinlichst habe ich am Anfang darauf geachtet, dass Piper die Zuneigung und Aufmerksamkeiten der Kleinen gegenüber nicht mitbekommt und habe sie auf Händen getragen, von ihr geht das Problem auch nicht aus, da sie recht neugierig auf die Kleine ist.
Ich habe dann die Tür nach 3 Tagen mal aufgelassen, weil die Kleine dann doch auch mal aus ihrem Versteck hervorgekrochen war. Das erste Aufeinandertreffen war geprägt von Gefauche, aber damit hatte ich gerechnet. Danach hat Piper das Zimmer regelrecht okupiert und die Kleine hat sich überhaupt nicht mehr aus ihrem Versteck getraut, die folgenden Tage. Ich habe wieder die Panik bekommen,dass sie nichts zu futtern bekommt und ja auch nicht auf die Toilette kann, also habe ich ein Gitter aufgestellt, damit die Kleine ihren Freiraum hat und sich eingewöhnen kann und auf Piper ab und an trifft. Leider bewegt sich die Kleine aber nicht wirklich im Zimmer sondern sitzt nur unter dem Sitz.
Wenn ich da bin, lasse ich das Gitter weg und beiden könnten sich frei bewegen. Piper würde sehr gerne Zazira kennen lernen von ihr geht überhaupt kein Fauchen aus, sie möchte jetzt nur langsam aber sicher die Kleine auch mal beschnuppern dürfen. Zazira sieht das aber anders und faucht und knurrt aufs erbärmlichste, wenn sie die Große auch nur aus den Augenwinkeln und 10 m Entfernung sieht. Gekämpft haben sie auch beide mal, dabei hat die Kleine dann doch etwas abbekommen, denn in der Nähe des Auges hat sie eine kleine Schramme! Die Große wird aber nur agressiv, weil die Kleine wirklich schlimm faucht und brummt.
Ich denke, dass ich mich zu sehr einmische und ihnen wahrscheinlich nicht die Gelegenheit gebe, es unter einander zu klären, aber mich beunruhigt zutiefst, dass die Kleine wirklich gar keine Anstalten unternimmt, die Wohnung kennen zu lernen oder ihren sicheren Platz unter dem Stuhl zu verlassen und das jetzt die ganze Zeit. Ich habe es damit versucht, dass sie eine Nacht die restliche Wohnung für sich hatte und ich mit Piper im Schlafzimmer war. Das ging auch gut, denn am nächsten morgen war sie aufgeweckter und ist in der Wohnung etwas herumgelaufen, aber dann hat sie wieder Piper gesehen und richtig gefaucht und diese ist ihr dann hinter her und hat ihr dann den Augenkratzer verpasst und seither ist wieder Anfangsstimmung.

Ich bin wirklich sehr ratlos. Natürlich möchte ich Zazira behalten und dass es funktioniert (habe sogar das Spray Felifriends ausprobiert, aber entweder ich bin zu blond um es anzuwenden, oder es funktioniert nicht), aber ich möchte sie auch nicht unnötig quälen und ich finde es schon quälend, wenn ein Tier 2 Wochen sich nur auf engstem Raum bewegt, auch wenn es das freiwillig so wählt und dabei auch nur frisst, wenn es das Essen direkt von Hand bekommt oder angefüttert wird....

Hört sich nicht wirklich gut an, oder???
ich bin wirklich für alle Vorschläge, Tipps und Ratschläge offen!!!
Bitte!!!

LG und Danke für Eure Hilfe
Tina
 
  • leicht verzweifelte Katzenmama...

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  • leicht verzweifelte Katzenmama... Beitrag #2
Hallo!

Ich fürchte, Du hast der kleinen Zazira da in den zwei Wochen etwas beigebracht:

"Wenn ich die fremde Katze sehe kommt Zweibein und sperrt mich ein".

So wirkt es auf mich. Immer wenn sie sich mal begegnen rennst Du sofort hinterher, beobachtest jedes Verhalten ganz genau, und wenn auch nur die kleinste Kleinigkeit ist, wird sofort eingegriffen und getrennt.

die kleine Schramme... ähm, hattest Du auch mal nen Kratzer, weil Du mit deinen Katzen gespielt hast? War das schlimm, lebensbedrohlich, schrecklich? Oder einfach nur ein Kratzer, den Du kaum beachtet hast? Warum siehst Du dann die winzige Schramme bei Zazira als "sie hat etwas abbekommen", als wäre sie schwer verletzt? Das ist doch gar nichts schlimmes und wirklich kein Grund, einzugreifen oder Panik zu schieben. Es darf Raufereien geben, es darf auch mal fliegende ausgerissene Fellbüschel und Kratzer geben, solange es jetzt keine ernsten tiefen Bisse und schlimme Wunden gibt ist alles ok. Noch nicht mal wegen einem Ratscher im Ohr musst Du durchdrehen.

Die Kleine traut sich einfach kaum raus, weil sie echt denken muss, immer wenn sie anfängt mal alles zu erkunden sieht sie die fremde Katze, Du verspannst Dich total, und folglich muss ja irgendwas ganz, ganz schlimm sein, also geht auch die Kleine in Abwehrhaltung, und sicherheitshalber hat sie jetzt sogar das erkunden eingestellt, weil es ja eher wieder in Isolationshaft endet.

Bitte hör auf, sie dauernd zu trennen, Türen offen lassen, weg mit den Gittern, und schau dass Du möglichst wenig daheim bist - dann kannst Du auch nicht dauernd diese Anspannung auf die Katzen übertragen. Halte dich raus, sie lösen das schon selber. Sie haben sich ja bisher trotz der ganzen Reihe von Fehlern Deinerseits nichts getan. also machen sie das noch weniger, wenn du nicht da bist - da können sie sich eher viel entspannter begegnen.

Ich dachte auch mal, ich müsse mich dauernd einmischen... und habe es nur schlimmer gemacht. am besten klappt es echt, wenn man sie einfach nur machen lässt.
 
  • leicht verzweifelte Katzenmama... Beitrag #3
Hallo liebe Susanne,
vielen Dank für deine Antwort!!
Hört sich für mich ziemlich schlüssig an!! -leider...

Ich hab schon ein wenig Angst um sie,weil sie halt wirklich zierlich ist u ich daher immer denke,das kleine Ding muss doch fressen u trinken!Und der Kratzer ist halt direkt am Auge!Ein mm weiter rechts u das Auge wäre getroffe und das fandich jetzt schon schlimm...
ABER definitiv hat es,zumindest für mich nicht erkenntlich,Bisse u tiefe Wunden gegeben..
Ich hab jetzt schon etwas Angst,dass die Kleine gar nicht mehr von ihrem Versteck vorkommt!
Wenn ich es jetzt schaffe mich nicht mehr einzumischen u sie mit Spielen animiere auch mql vorzuko
men, meinst du das wird dann wieder bzw ab wann sollte ich aufgeben?? Ich will sie natürlich nicht länger s nötig quälen...

Oh Mensch, ich bin auch eine doofe Dosenöffnerin...

Liebe Grüsse
Tina
 
  • leicht verzweifelte Katzenmama... Beitrag #4
Hallo Tina!

Keine Panik, noch ist Nichts verloren. Einfach aufhören, so irre hinterher zu sein, in aller Ruhe arbeiten gehen, und Futter kannst Du für die Kleine ja auch in ihr Versteck stellen. Versuch beim Futter für viel Abwechslung zu sorgen, das schmeckt besser und wird dann auch besser gefressen - und etwas Futterneid hilft da auch ganz gut.

Der Kratzer wäre nicht ins Auge gegangen, das hätte sie rechtzeitig zu gemacht und die behaaren Augenlider halten ganz schön was aus. Katzen wissen genau, warum sie vor allem ins Gesicht hauen, da gibt es einfach nichts, was ernsthaft verletzt werden könnte. Man sieht ja manchmal auch Katzen mit gespaltenen Ohren draußen rumlaufen, auch das ist sehr durchdacht - das blutet zwar wie sau, heilt aber problemlos ohne entzündung ab und ist entsprechend harmlos.

Aufgeben solltest Du gar nicht. Eine Katzenzusammenführung ist erst dann gescheitert, wenn sie sich nach 6 Monaten immer noch nicht akzeptieren. Und bei Dir sehe ich echt gute Ansätze: Piper ist freundlich an ihr interessiert, keine Spur aggressiv, und sondern verhält sich genau richtig, und Zazira ist ja vor allem wegen Dir verunsichert - wenn Du jetzt anfängst Dich raus zu halten kann Zazira sich wieder auf ihre Instinkte konzentrieren, und die helfen ihr, sich mit Piper gut anzufreunden.

Bei meiner letzten Zusammenführung gab es hier ein halbes Jahr Jagerei, Gefauche und Geknurre, eine meiner Katzen hat ein halbes Jahr lang den Kratzbaum nur zum fressen und fürs Klo verlassen... Ich wusste aber dass das ok ist und hab mich raus gehalten. heute lieben sie sich alle vier, kuscheln miteinander und spielen zusammen. Manchmal muss man eben eine Weile durchhalten - es sind ja nur ein paar blöde Monate für Jahre von Freundschaft.
 
  • leicht verzweifelte Katzenmama... Beitrag #5
Da bin ich ja froh, dass meine erste Zusammenführung in einer knappen Woche durch war und die zweite in 2-3 Tagen. Ich denke, dass kommt auch immer darauf an wie alt die Katzen schon sind, wie gut sozialisiert und wie gut sie zueinander passen.

Hier finde ich den Altersunterschied schon etwas groß und wäre mir auch nicht sicher, dass die Aggression von Zazira ausgeht, kann auch sein, dass sie von der älteren entsprechend fixiert wird, wenn die in ihrer Nähe ist oder dass sie schlechte Erfahrungen gemacht hat und Angst hat und schon gleich deswegen im Vorfeld sofort so knurrt und faucht. Natürlich kann es auch, dass die jüngere der doch schon etwas älteren Katze die eigentlich Heimrecht hat, schon gleich das Revier streitig machen will? Ich hoffe mal oder gehe davon aus, das beide Katzen kastriert sind?

Aber wie schon hier gepostet, am besten ist die Katzen machen lassen und solange die sich nicht ineinander verbeißen und wirklich Blut fließt nicht eingreifen, die müssen dass unter sich klären und wichtig ist, probiere so entspannt wie möglich dabei zu bleiben, weil sich deine Anspannung auf die Tiere überträgt. Du könntest es aber auch mit Feliway-Steckerm mal probieren oder Bachblüten, wenn du die Situation in den nächsten Tagen immer noch für sehr angespannt hältst.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • leicht verzweifelte Katzenmama... Beitrag #6
Hallo Tina :).

Ich schließe mich Susanne an: mach dich selbst nicht so verrückt, das hilft weder dir noch deinen beiden Mädels ;). Mal für ein paar Stunden weggehen ist in dem Fall wirklich keine schlechte Idee. In der Regel passiert nicht mehr viel, wenn sie bis jetzt nicht total aggressiv aufeinander losgegangne sind. So etwas passiert normalerweise entweder direkt oder gar nicht mehr. Und Piper scheint ja sehr aufgeschlossen und friedlich zu sein - trotz des großen Altersunterschieds.

Ich hab schon ein wenig Angst um sie,weil sie halt wirklich zierlich ist u ich daher immer denke,das kleine Ding muss doch fressen u trinken!Und der Kratzer ist halt direkt am Auge!Ein mm weiter rechts u das Auge wäre getroffe und das fandich jetzt schon schlimm...
Wenn du sie unbeobachtet lässt und alle Türen öffnest, wird sie rauskommen zum Fressen und Trinken. Ihr etwas in Reichweite zu stellen ist jetzt völlig okay und sinnvoll, aber bald bestimtm nicht mehr nötig.
Zu dem Kratzer am Auge: so etwas passiert halt. Ich habe letzten Sommer mit meinem Kater im Notdienst gesessen, weil er und meine Katze (die da noch ein Baby war) wild getobt haben und da einfach mal eine Kralle daneben ging. Sah grausig aus, das zugeschwollene rote Auge, war aber im Endeffekt in zwei Tagen abgeheilt und es wurde direkt wieder wild gespielt. Das sind Katzen, keine zerbrechlichen Porzellan-Püppchen ;). Manchmal fliegt auch Fell und es wird mal gefaucht oder sich über den Boden gerollt. Wenn dabei etwas passiert: blöd gelaufen, aber du kannst nicht immer alles von ihnen fernhalten.
 
  • leicht verzweifelte Katzenmama... Beitrag #7
Von Feliway-Steckern halte ich jetzt nicht allzu viel... man bestellt das Teil, wartet ne Woche drauf, dann noch ein paar tage bis das wirklich vernebelt ist, und natürlich sieht man dann eine gewisse Wirkung - es sind ja nochmal an die zwei Wochen vergangen, und bei Katzen ist Zeit der entscheidende Faktor. Das ist jetzt eher so ein Placebo-Effekt für den man 30 Euro ausgibt, aber ich habe ernste Zweifel, dass es nicht auch ohne teuren Stecker von ganz alleine in der zeit sich ähnlich gebessert hätte.
 
  • leicht verzweifelte Katzenmama... Beitrag #8
Okay,
erst einmal danke für Eure Beiträge und Unterstützung!!!
Also, auch wenn das jetzt richtig blond und unerfahren ist: aber ich würde jetzt gerne alles richtige dafür tun, dass es doch noch klappt (ist meine erste Zusammenführung), habe ich richtig verstanden:
Ich lass die kleine Zazira jetzt wirklich so lange unter dem Sessel, solange sie will und lenke sie nicht ab und versuche sie nicht hervor zu holen bzw zu locken mit Spielen???
Ich stelle ihr das Futter vor die Nase und die Katzentoilette ins gleiche Zimmer??

Ich muss mir keine Gedanken machen, dass sie nichts mehr futtert oder trinkt??
Und auch wenn Piper jetzt schon anfängt, gegen die Kleine zu gehen, wenn sie anfängt zu knurren, dann lass ich es über uns ergehen???

Die Kleine kommt auch raus, wenn Piper die ganze Zeit das Zimmer okupiert und ihr Versteck genauestens im Blick hat??

Ich könnte mich wirklich ohrfeigen, dass ich soooo viel Mist gebaut habe. Das alles hätten die beiden jetzt nicht, wenn ich sie hätte einfach machen lassen....
Vielen lieben Dank noch einmal für Eure super Unterstützung!! Das gibt mir sehr viel!!

LG
Tina
 
  • leicht verzweifelte Katzenmama... Beitrag #9
Du darfst mit der kleinen etwas spielen, aber nicht übertreiben. Und wenn Piper vor ihrem Versteck liegt und sie fixiert darfst Du Piper ablenken - ohne bestrafend zu wirken, eher mit einem Leckerchenoder sowas. Aber es wird dann sowieso innerhalb von wenigen Tagen besser, dieses auflauern und anstarren wird irgendwann langweilig, Piper muss ja auch mal schlafen, und dann kann die Kleine auch auf jeden Fall raus gehen.
 
  • leicht verzweifelte Katzenmama... Beitrag #10
Hallo nochmal,

ja, was soll ich sagen, einige Tage sind nun verstrichen und ich habe mich wirklich daran gehalten und nicht mehr getrennt und bin auch nicht mehr dazwischen gegangen, wenn sie meinten sie müssten auf einander los gehen.

Zazira ist mir gegenüber super zutraulich geworden und kommt unter ihrem Versteck hervor, sobald sie merkt, dass ich alleine im Zimmer bin, oder Piper nicht gleich sieht. Dann spielt sie wie verrückt und schmusst und will ganz viel Aufmerksamkeit. Sobald sie aber Piper entdeckt, faucht und knurrt sie und versteckt sich wieder unter dem Stuhl.

Zwar sehe ich das gerade nicht mehr so eng, ich bin aber immer noch am Verzweifeln, weil sie wirklich keine Anstalten macht, das Versteck zu verlassen, wenn niemand im Zimmer ist, oder eben Piper. Sie erkundet die Wohnung gar nicht. Und daher stellt sich mir natürlich die Frage, ob sie es doch zu einfach hat, weil das Futter neben ihr steht und das Katzenklo auch in Reichweite ist. Sollte ich das jetzt ändern, damit sie gezwungernermaßen aus ihrem "Revier" muss und dann vielleicht den Kratzbaum und den Rest der Wohnung erobert?

Selbst mit Spielen bekomme ich sie nicht aus dem Zimmer...

Dann noch eine Frage, ich muss Zazira noch kastrieren lassen, wollte aber warten, bis es sich ein wenig eingespielt hat mit den beiden.... wann sollte ich das denn machen, schließlich ist Piper auch kastriert....

Liebe Grüße von der immer noch ratlosen aber nicht mehr so verzweifelten Katzenmama :)

Tina
 
  • leicht verzweifelte Katzenmama... Beitrag #11
Hallo!

Also Zazira sollte so schnell es geht kastriert werden. Jetzt zu dieser Jahrszeit werden viele Katzen rollig, um dann im Frühjahr zu werfen - und eine Rolligkeit wäre das letzte für die zusammenführung. Viel zu viel Stress.

Und Du kannst ja langsam anfangen, Klo und Futter aus dem Zimmer zu schieben, ein Meter nach dem anderen, so ganz unauffällig immer mal jeden tag ein Meter weiter.
 
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