- WICHTIG!!! Hund vorgestern abgegeben - jetzt vielleicht wiederholen??? Beitrag #1
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mummy123
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Hallo zusammen,
kurz zu mir: ich bin junge mutter eines säuglings, habe einen alten wolfsspitz, eine dt. dogge und bis vorgestern einen 4 jährigen dalmatiner. außerdem noch drei katzen. das bei uns zuhause viiiiel los ist, ist dementsprechend klar. jedenfalls hatte ich seit meiner ss gemerkt, daß unser dalmi sich nicht mehr so wohl bei uns fühlt. er muß die aufmerksamkeit teilen, ist sehr eifersüchtig auf die hunde und das kind, danach kam noch eine schlimme wespenerfahrung, worauf er nicht mehr mit spazieren gegangen ist. er war immer ohne leine unterwegs. habe ja auch noch kinderwagen + 2 hunde, mitzerren hatte nie sinn, er blieb immer im garten oder vor dem haus. durch diese unterforderung (er braucht ja sehr sehr viel auslauf) wurde er leicht aggressiv gegenüber der dogge, und hat auch angefangen die möbel anzunagen. dem kind ging er immer aus dem weg.
jedenfalls hatte wir jetzt die entscheidung getroffen ihm ein besseres zuhause zu geben. gesucht, gefunden, er wurde vorgestern abgeholt. er wird dort als einzelhund gehalten, wohnt auf dem land, direkt neben einem großen wald, hat einen großen garten und den ganzen tag ungeteilte aufmerksamkeit. klingt alles ziemlich toll. NUR: die frau die ihn abholte meinte., er komme zu ihren eltern - beide frührenter... super, viel zeit. als er abgeholt wurde und mein partner die formalitäten erledegte, da ich nur geweint und mich bis zuletzt um meinen geliebten hund gekümmert habe, kam raus, das das keine frührenter sind, sondern eine achtzigjährige und ihr pflegebedürftiger mann, sie wäre aber noch super fit und könnte ganz viel spazieren gehen usw. da haben wir uns schon unsere gedanken gemacht, aber da war er schon auf dem weg zu ihnen. gestern hatte ich schon ein schlechtes gefühl... vorhin hatte ich dann mit der frau (tochter) telefoniert - alles wäre wunderbar, er wird verwöhnt, bespielt, geht 1,2 std tgl spazieren, nur die alten,kranken eltern finden es nicht gut wenn er mit im bett schlafen will - naja, kann ich gut nachvollziehen, aber es war von anfang an klargestellt daß er mit ihm bett schlafen soll und es hieß er dürfte es auch. erstens ist ers jahre gewöhnt und außerdem braucht er viel körpernähe und wärme, weil er schnell friert... das finde ich auf gut deutsch schon mal echt scheiße... weiterhin kam raus, daß die tochter (die derzeit für eine woche auf besuch bei den eltern bleibt) immer mit dem hund spazieren geht und wenn sie nicht mehr da ist, ein Bekannter/Freund/Pfleger der Eltern, sich drum kümmert. d.h. SIE hat ihn abgeholt und kümmert sich zur zeit um ihn, DIE ELTERN können nicht wirklich, ausser schmusen und etwas spielen und bieten ihm quasi nur das Dach überm Kopf, und der BEKANNTE soll sich kümmern... da hat der hund im prinzip nicht nur keine ahnung wer jetzt der rudelführer ist, außerdem befürchte ich , da er sehr sensibel ist, daß er auf dauer dort weniger bzw genausoviel bekommt wie bei uns, obwohl wir ihn zu seinem besten abgegeben haben, damit er MEHR bekommt. er hatte es wirklich gut bei uns, auch wenn dass super viel stress für mich war und in den letzten tagen ging er auch wieder mit spazieren.. d.h. ich könnte ihm wieder seine 3,4std auslauf tgl geben + im bett schlafen usw...
ich bin drauf und dran dorthin zu fahren, um erstens zu sehen wie er wohnt, und wie die eltern drauf sind - und ihn evtl wieder mitzunehmen. ich habe im Schutzvertrag angegeben, daß ich ihn innerhalb von sieben tagen ohne angabe von gründen wiederholen kann...
ich weiß nicht was ich machen soll - ich liebe ihn wirklich sehr und habe angst daß das nicht das Beste für ihn ist. ich genieße aber trotzdem die ruhe, die hier zuhause nun herrscht und daß ich den anderen hunden mehr geben kann... der dalmi ist wirklich ein unruhiger wirbelwind - aber gerade wegen diesem chaos liebe ich ihn so... ich will auf gar keinen fall dass er auf irgendwas verzichten muss. könnt ihr mir vielleicht einen rat geben? wie seht ihr daß??
kurz zu mir: ich bin junge mutter eines säuglings, habe einen alten wolfsspitz, eine dt. dogge und bis vorgestern einen 4 jährigen dalmatiner. außerdem noch drei katzen. das bei uns zuhause viiiiel los ist, ist dementsprechend klar. jedenfalls hatte ich seit meiner ss gemerkt, daß unser dalmi sich nicht mehr so wohl bei uns fühlt. er muß die aufmerksamkeit teilen, ist sehr eifersüchtig auf die hunde und das kind, danach kam noch eine schlimme wespenerfahrung, worauf er nicht mehr mit spazieren gegangen ist. er war immer ohne leine unterwegs. habe ja auch noch kinderwagen + 2 hunde, mitzerren hatte nie sinn, er blieb immer im garten oder vor dem haus. durch diese unterforderung (er braucht ja sehr sehr viel auslauf) wurde er leicht aggressiv gegenüber der dogge, und hat auch angefangen die möbel anzunagen. dem kind ging er immer aus dem weg.
jedenfalls hatte wir jetzt die entscheidung getroffen ihm ein besseres zuhause zu geben. gesucht, gefunden, er wurde vorgestern abgeholt. er wird dort als einzelhund gehalten, wohnt auf dem land, direkt neben einem großen wald, hat einen großen garten und den ganzen tag ungeteilte aufmerksamkeit. klingt alles ziemlich toll. NUR: die frau die ihn abholte meinte., er komme zu ihren eltern - beide frührenter... super, viel zeit. als er abgeholt wurde und mein partner die formalitäten erledegte, da ich nur geweint und mich bis zuletzt um meinen geliebten hund gekümmert habe, kam raus, das das keine frührenter sind, sondern eine achtzigjährige und ihr pflegebedürftiger mann, sie wäre aber noch super fit und könnte ganz viel spazieren gehen usw. da haben wir uns schon unsere gedanken gemacht, aber da war er schon auf dem weg zu ihnen. gestern hatte ich schon ein schlechtes gefühl... vorhin hatte ich dann mit der frau (tochter) telefoniert - alles wäre wunderbar, er wird verwöhnt, bespielt, geht 1,2 std tgl spazieren, nur die alten,kranken eltern finden es nicht gut wenn er mit im bett schlafen will - naja, kann ich gut nachvollziehen, aber es war von anfang an klargestellt daß er mit ihm bett schlafen soll und es hieß er dürfte es auch. erstens ist ers jahre gewöhnt und außerdem braucht er viel körpernähe und wärme, weil er schnell friert... das finde ich auf gut deutsch schon mal echt scheiße... weiterhin kam raus, daß die tochter (die derzeit für eine woche auf besuch bei den eltern bleibt) immer mit dem hund spazieren geht und wenn sie nicht mehr da ist, ein Bekannter/Freund/Pfleger der Eltern, sich drum kümmert. d.h. SIE hat ihn abgeholt und kümmert sich zur zeit um ihn, DIE ELTERN können nicht wirklich, ausser schmusen und etwas spielen und bieten ihm quasi nur das Dach überm Kopf, und der BEKANNTE soll sich kümmern... da hat der hund im prinzip nicht nur keine ahnung wer jetzt der rudelführer ist, außerdem befürchte ich , da er sehr sensibel ist, daß er auf dauer dort weniger bzw genausoviel bekommt wie bei uns, obwohl wir ihn zu seinem besten abgegeben haben, damit er MEHR bekommt. er hatte es wirklich gut bei uns, auch wenn dass super viel stress für mich war und in den letzten tagen ging er auch wieder mit spazieren.. d.h. ich könnte ihm wieder seine 3,4std auslauf tgl geben + im bett schlafen usw...
ich bin drauf und dran dorthin zu fahren, um erstens zu sehen wie er wohnt, und wie die eltern drauf sind - und ihn evtl wieder mitzunehmen. ich habe im Schutzvertrag angegeben, daß ich ihn innerhalb von sieben tagen ohne angabe von gründen wiederholen kann...
ich weiß nicht was ich machen soll - ich liebe ihn wirklich sehr und habe angst daß das nicht das Beste für ihn ist. ich genieße aber trotzdem die ruhe, die hier zuhause nun herrscht und daß ich den anderen hunden mehr geben kann... der dalmi ist wirklich ein unruhiger wirbelwind - aber gerade wegen diesem chaos liebe ich ihn so... ich will auf gar keinen fall dass er auf irgendwas verzichten muss. könnt ihr mir vielleicht einen rat geben? wie seht ihr daß??
