- Mein erster Hund - Meine Wünsche - Meine Erwartungen- Meine Ängste Beitrag #1
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roteslieschen
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Hallo,
mein Partner und ich möchten uns (wenn unser 19 Jahre alter Kater in die Jagdgründe gegangen ist) einen Hund zulegen.
Wir trachten unserem Kater nicht nach dem Leben, aber wir möchten auf einen Hund gut vorbereitet sein.
Wir wohnen in einem Haus in einem Vorort von Köln mit einem 600qm großen Garten und mit einem direkt am Grundstück gelegenen öffentlichen Grünstreifen, die Rheinwiesen sind auch nicht weit weg. Im bergischen Land haben wir ein Zweithaus (späterer Alterswohnsitz) mit einem 2000qm großen Garten, 2 Teichen und auch dort einem direkt angrenzenden und unverbaubaren Wiesen- und Waldgebiet. Zur Zeit gestalten wir das Haus noch nach unseren Wünschen und sind dort alle 2 Wochen am Wochenende. in ein paar Jahrne wollen wir ganz dorthin ziehen.
Mein Partner und ich arbeiten beide ganztägig von zu Hause aus. Ich bin ehrenamtlich als Schiedsfrau tätig und habe dadurch ab und an fremde Menschen im Haus, die sich nicht immer nur "gut verstehen" und ihre Konflikte bei mir austragen.
Unsere Kinder sind erwachsen und aus dem Haus.
Da ich eher ein Katzenmensch bin, habe ich leider nicht soviel Ahnung von Hunden und stehe jetzt vor der schwierigen Frage welche Hunderasse sich am besten für uns eignen würde.
Eine relativ genaue Vorstellung habe ich schon: ich möchte einen "Durcheinanderhund" vom Fell her, einen Struppigen, wie damals Boomer, nur größer. Dann sollte er nicht soviel haaren und er muß freundlich sein und nicht immer mit mir um die Rangordnung kämpfen wollen. Denn ich werde das schwächste Glied in unserer 3er-Gemeinschaft sein. Mein Freund ist konsequent,- für ihn ist der Hund ein Hund, für mich wird er ein Kamerad sein. Deshalb soll ich mir die Rasse auch aussuchen. Ausserdem werde ich mich am meisten mit ihm beschäftigen, ihm Futter geben und die Hundeschule besuchen. Er soll mir abends, wenn ich allein bin, Sicherheit geben, darf aber nicht ins Schlafzimmer (Tür bleibt auf, Körbchen im Fur) und halt nicht auf die Couch. Er muß auch bei den Schiedsamtsverhandlungen dabei sein und wird den ganzen Tag mit mir in meinem Büro zuhause verbringen. Ich möchte ihn überall wo es nur geht mit hinnehmen können und trotzdem müßte er auch ab und an mal alleine bleiben müssen.
Ich höre jedem Hundebesitzer begeistert zu, quetsche sie aus und versuche alle Informationen für mich zu filtern....aber, es ist sooo schwer, denn es soll ja auch dem Hund bei uns gefallen.
Meine letzte Information kam von einem Hundeschulentrainer, er meinte, der perfekte Hund wäre für mich der Labradoodle. Natürlich habe ich gleich gegoogelt und finde Labradoodles einfach nur knuffig. ABER, wie und wo finde ich wirklich seriöse Züchter in Raum Köln und Umgebung?
Ober welchen Hund würdet ihr mir empfehlen?
Vielleicht mach ich mir auch zuviele Gedanken, will es zu perfekt für Mensch und Hund haben?
mein Partner und ich möchten uns (wenn unser 19 Jahre alter Kater in die Jagdgründe gegangen ist) einen Hund zulegen.
Wir trachten unserem Kater nicht nach dem Leben, aber wir möchten auf einen Hund gut vorbereitet sein.
Wir wohnen in einem Haus in einem Vorort von Köln mit einem 600qm großen Garten und mit einem direkt am Grundstück gelegenen öffentlichen Grünstreifen, die Rheinwiesen sind auch nicht weit weg. Im bergischen Land haben wir ein Zweithaus (späterer Alterswohnsitz) mit einem 2000qm großen Garten, 2 Teichen und auch dort einem direkt angrenzenden und unverbaubaren Wiesen- und Waldgebiet. Zur Zeit gestalten wir das Haus noch nach unseren Wünschen und sind dort alle 2 Wochen am Wochenende. in ein paar Jahrne wollen wir ganz dorthin ziehen.
Mein Partner und ich arbeiten beide ganztägig von zu Hause aus. Ich bin ehrenamtlich als Schiedsfrau tätig und habe dadurch ab und an fremde Menschen im Haus, die sich nicht immer nur "gut verstehen" und ihre Konflikte bei mir austragen.
Unsere Kinder sind erwachsen und aus dem Haus.
Da ich eher ein Katzenmensch bin, habe ich leider nicht soviel Ahnung von Hunden und stehe jetzt vor der schwierigen Frage welche Hunderasse sich am besten für uns eignen würde.
Eine relativ genaue Vorstellung habe ich schon: ich möchte einen "Durcheinanderhund" vom Fell her, einen Struppigen, wie damals Boomer, nur größer. Dann sollte er nicht soviel haaren und er muß freundlich sein und nicht immer mit mir um die Rangordnung kämpfen wollen. Denn ich werde das schwächste Glied in unserer 3er-Gemeinschaft sein. Mein Freund ist konsequent,- für ihn ist der Hund ein Hund, für mich wird er ein Kamerad sein. Deshalb soll ich mir die Rasse auch aussuchen. Ausserdem werde ich mich am meisten mit ihm beschäftigen, ihm Futter geben und die Hundeschule besuchen. Er soll mir abends, wenn ich allein bin, Sicherheit geben, darf aber nicht ins Schlafzimmer (Tür bleibt auf, Körbchen im Fur) und halt nicht auf die Couch. Er muß auch bei den Schiedsamtsverhandlungen dabei sein und wird den ganzen Tag mit mir in meinem Büro zuhause verbringen. Ich möchte ihn überall wo es nur geht mit hinnehmen können und trotzdem müßte er auch ab und an mal alleine bleiben müssen.
Ich höre jedem Hundebesitzer begeistert zu, quetsche sie aus und versuche alle Informationen für mich zu filtern....aber, es ist sooo schwer, denn es soll ja auch dem Hund bei uns gefallen.
Meine letzte Information kam von einem Hundeschulentrainer, er meinte, der perfekte Hund wäre für mich der Labradoodle. Natürlich habe ich gleich gegoogelt und finde Labradoodles einfach nur knuffig. ABER, wie und wo finde ich wirklich seriöse Züchter in Raum Köln und Umgebung?
Ober welchen Hund würdet ihr mir empfehlen?
Vielleicht mach ich mir auch zuviele Gedanken, will es zu perfekt für Mensch und Hund haben?