Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen

Diskutiere Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo liebe Foris. Wie einige von euch vielleicht mitbekommen haben, mussten wir unseren Hund Robby am 21.12 einschläfern lassen... (Bitte keine...
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  • Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen Beitrag #1
_Hasi__

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Hallo liebe Foris.
Wie einige von euch vielleicht mitbekommen haben,
mussten wir unseren Hund Robby am 21.12 einschläfern lassen...
(Bitte keine Kommentare mehr zum Thema: Hund wie warm halten?)
Wir sind alle natürlich total traurig,
und er fehlt an allen Ecken und Enden.
Sein Grab ist jetzt an seinem alten Lieblingsplatz, :(
und ich gehe jeden Tag zu seinem Grab und spreche mit ihm.

So, jetzt zum eigendlichen Thema.
Meine Mama und ich haben (ich mit Tränen in den Augen) auch schon darüber gesprochen,
ob wir uns irgendwann nochmal einen Hund anschaffen wollen.
Sie sagte auch das sie noch eine Katze wollen würde, darauf komm ich später zu sprechen.
Das Ergebnis fiel positiv aus.
Natürlich rennen wir nicht gleich los und holen einen neuen.
Der Schmerz muss ja auch erstmal heilen, was noch eine Weile dauern wird.
Aufjeden Fall waren wir am 23. shoppen,
und Mama hat ein Hunderassenbuch gekauft.
Zuhause angekommen hab ich ihr beim Bügeln geholfen,
und wir haben das Buch angeschaut.

Jetzt kommt das Problem:
Meine Mama würde einen Rassewelpen wollen,
der draussen im Zwinger leben soll.
Unser Robby hat zwar auch so gelebt,
aber ich will nicht das noch ein Hund hier so lebt.
Außerdem würde ich einen aus dem TH nehmen wollen.
Sie meint ein Hund dürfte nicht ins Haus,
aber eine Katze natürlich schon.
Ist klar, stubenreine Hunde machen auch überall hin.
Außerdem sind die aus dem TH meistens schon stubenrein, erzogen, usw..

Habt ihr eine Idee wie ich meine Mama von diesem Gedanken abbringen kann?
Außerdem würde ich mich natürlich nochmal ausreichend informieren.

(Ihr braucht jetzt nicht zu denken, dass ich Robby nicht lieb hatte.
Eher im Gegenteil, als ich erfahren hab, dass er gestorben ist brach für mich eine Welt zusammen.
Bei ihm war halt das Problem, dass er seit 12 Jahren so gelebt hatte.
Ihm ging es halt immer gut (vor seiner Krankheit).)


LG, und bitte nicht anfangen sauer zu werden
 
  • Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen Beitrag #2
Hallo Hasi.
Mir tut es unendlich leid um deinen Hund.
Und muss ehrlich sagen, "er hat es nun besser."
Das sind natürlich harte Worte, aber ein Tier, was so mit seinen Schmerzen leben muss, leidet nun wenigstens nicht mehr.
Daher, sage dir, es ist besser für ihn und er hat seinen frieden.

Ich muss ehrlich sagen, so lange deine Eltern so denken, das der Hund nur draussen Leben soll, würde ich garnicht erst drüber nachdenken, einen neuen Hund zuholen.

Das Tier ist vier Tage nicht mehr da und ihr denkt schon über einen neuen nach?
Hmmm, ich weiss nicht, ich habe Monate gebraucht um wirklich zusagen"ja, es kommt wieder ein Hund."
Sicher, das ist euer alleinige Entscheidung.
Und ich denke, das deine Mama und dein Papa davon nicht abzubringen sind.

Ich würde wirklich, so lange da keine änderung in Sicht ist, keinen Hund mehr wollen.
Dem Tier zu liebe.

Für mich ist ein Tier, ein Familienmitglied.
Und kein Hund, der dauerhaft im Zwinger gehalten werden sollte, oder draussen.

Wie du deine Mama da nun umlenken kannst?
Keine ahnung.
Erstmal solltest du raus finden, wo ihr Problem ist, das der Hund in der Wohnung sein darf.

Lg, Sanni.
 
  • Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen Beitrag #3
Hallo Hasi.
Das mit Robby tut mir auch sehr leid.
Aber ich sehe das wie Sanni.
Er hat es nun besser und keine Schmerzen mehr.
Auch wenn eure Seele noch wehtut, ihr solltet euch vor Augen halten das er nun keine Schmerzen mehr will.
Zu deiner Mama..Da schließe ich mich auch Sanni an.
Wo liegen ihre Probleme mit dem Hund im Haus?
Warum genau will sie das nicht?
Wenn sie sich gar nicht abbringen lässt kannst du nur hoffen das kein Züchter und kein TH den Hund in Zwingerhaltung vermittelt.

LG
Schatti
 
  • Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen Beitrag #4
Mein herzliches Beileid zu Deinem Verlust! Es tut mir für Dich wirklich sehr leid, auch wenn Sanni natürlich Recht damit hat, dass Robby es nun viel besser hat und es für ihn wohl gut so ist.

Hm, also meiner Meinung nach gibt es keinen richtigen Zeitpunkt für einen neuen Hund. Zumindest kein geplanter. Nach dem Tod unseres Rüden (die Hündin starb 6 Monate vorher) war meine Meinung zum Thema Hund "Nie wieder", gerade der Tod meiner Königin frisst bis heute an mir. Aber was soll ich sagen? 2 Tage nach dem Tod des Rüden zog Marley hier ein. Es war nicht geplant, wir haben nicht gesucht, aber trotzdem gefunden. Ernsthaft gesucht hätte ich zu dem Zeitpunkt nicht, aber manchmal kommt es eben wie es kommt. Es muss aber eh jeder für sich selber wissen und entscheiden!

Die Meinung Deiner Mutter wirst Du wohl kaum ändern können. Sie hat die Meinung ja schließlich mindestens 12 Jahre lang vertreten und es gibt für sie keinen Grund ihre Einstellung zu ändern. Aus ihrer Sicht ging es Robby ja gut. Ehrlich gesagt würde ich an Deiner Stelle auf einen Hund verzichten, bis Du irgendwann allein oder mit Partner wohnst und einem Hund dann eventuell ein tolles Heim bieten kannst. Einfach dem Tier zuliebe. Und wenn Du einfach einen Hund in Deiner Nähe "brauchst", dann kannst Du Dir im Bekannten/Freundeskreis vielleicht einen Gassihund suchen, mit dem Du regelmäßig unterwegs sein darfst oder im Tierheim eine Patenschaft für einen Hund übernehmen und mit diesem regelmäßig Gassi gehn. Irgendwie so was in der Art halt.
 
  • Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen Beitrag #5
Hallo Hasi,

es tut mir sehr leid, dass du Robby verloren hast. :056:

Bitte schafft doch nicht wieder einen Hund an, der unter diesen Bedingungen leben muss. Auch er wird eines Tages alt werden und spätestens dann die Wärme im Haus brauchen. Auch vorher könnte er schon mal krank werden. Dir übrigen Argumente gegen eine Zwingerhaltung hast du ja schon im anderen Thread gehört, ich will sie hier nicht wiederholen und hatte mich auch dort zurückgehalten, weil ich lieber mit deiner Mutter als mit dir darüber diskutiert hätte.

Aber bei der Anschaffung eines neuen Hundes darfst du offensichtlich ein Wörtchen mitreden. Bitte entscheide zum Wohle des Tieres uns warte lieber ab, bis du einen eigenen Haushalt hast und dir einen lieben Hund aus dem Tierheim holen kannst, der mit dir in der Wohnung leben darf.

Vielleicht wäre eine Katze die bessere Wahl für deine Mutter, wenn sie wirklich ins Haus darf.
 
  • Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen Beitrag #6
Vielleicht wäre eine Katze die bessere Wahl für deine Mutter, wenn sie wirklich ins Haus darf.

ZWEI Katzen, bitte ;)

Damit wären wir nämlich beim nächsten Problem: Auch Katzen sind im Gegensatz zur landläufigen Meinung keine Einzeltiere.... Schon gar nicht in Wohnungshaltung, und selbst Freigänger hätten gern einen Artgenossen daheim zum Spielen und Kuscheln... Freigänger beschränken ihre Sozialkontakte zu anderen Katzen nämlich nicht selten auf Revierkämpfe, während sie mit ihrem Katzenkumpel daheim kuscheln und toben und sich gegenseitig putzen etc....

Ansonsten: Zur Zwingerhaltung möchte ich jetzt nichts mehr sagen - ich kann mich meinen VorschreiberInnen nur anschließen: Warum ein Haustier, wenn es draußen leben muss? Ein Hund ist ein Rudeltier, der braucht seine "Familie" - und wenn das jetzt noch nicht möglich ist, dann sei wenigstens DU die Vernünftige in Deiner Familie und warte, bis Du Deinem Hund ein liebevolles Zuhause geben kannst, in dem er sich dann auch wirklich wohlfühlen kann!

LG, seven
 
  • Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen Beitrag #7
Hi,

Ich muss sagen, ich kann verstehen, dass man auch schon so bald über einen neuen Hund nachdenkt, auch wenn man jetzt noch keinen holt. Ich habe Leo auch recht bald nach Max' Tod geholt.
Bevor deine Mutter sich aber wieder einen Hund für den Zwinger anschafft würde ich ihr den Hund lieber ganz ausreden. Ich möchte mich hier auch sanni anschließen: Es kommt auf die Begründung an, wieso der Hund nicht ins Haus soll. Wenn sie wirklich nur der Meinung ist "der gehört da eben nicht hin" geht das wohl in die Richtung "das ist ein Tier, kein Familienmitglied". An diesem Punkt anzusetzen ist aber schier unmöglich. Entweder man sieht einen Hund als Teil der Familie oder als Nutztier mit Aufgabe. So eine Einstellung legt ein Mensch nur sehr selten ab. Du könntest ihr natürlich versuchen zu erklären, dass ein Hund es auch gerne warm und geborgen hat, dass seine Bindung zu euch und sein Verhalten viel besser sein werden, wenn er im Haus lebt, wo man sich auch mehr mit ihm beschäftigen kann usw., aber dass das was nützt kann ich nicht garantieren. Ob es nun sinnvoll ist, ihr vorzuhalten, dass euer kranker Hund unter der Haltung gelitten hat ist fraglich, vor allem so kurz nach seinem Tod.
Das Problem ist eben auch, dass der Zwinger ja schon da ist. Selbst wenn du deine Mutter davon überzeugen kannst, den Hund ins Haus zu lassen, was passiert, wenn er doch einmal etwas kaputt macht oder Durchfall hat? Was passiert mit dem Welpen, der noch nicht stubenrein ist? Was ist, wenn der Hund extrem haart oder mit dreckigen Pfoten durchs Haus latscht? Mir wäre es einfach zu unsicher, ob deine Mutter den Hund im Haus lässt, selbst wenn sie jetzt zustimmen würde. Vielleicht wäre es tatsächlich besser, du redest ihr den Hund ganz aus.

Zum Tierheimtier (das betrifft dann ja vielleicht auch die zwei Katzen ;)): Tierheimtiere haben zwar eine Vorgeschichte, das muss aber nicht immer negativ sein. Manche davon sind Scheidungskinder oder werden einfach aus plötzlichem Zeitmangel abgegeben. Nicht jedes Tier sitzt dort in Haft, weil es bösartig ist ;). Es hat auch Vorteile, ein etwas älteres oder erwachsenes Tier zu sich zu nehmen, das eben schon stubenrein ist oder eine gewisse Erziehung besitzt. Außerdem hat das Tier im TH ein zu Hause "nötiger" als ein Tier vom Züchter oder gar Vermehrer. Und ich weiß, dass das Argument nicht ausschlaggebend sein sollte, aber ein Tier aus dem TH ist auch günstiger. Bei einem guten Züchter zahlt man für einen Hund schon mal 1.000-1.200 Euro.

Ganz allgemein bin ich aber einfach nicht sicher, ob deine Mutter sich noch einmal ein Tier anschaffen sollte. Vielleicht sollte sie den Verlust erst einmal verarbeiten und über alles nachdenken und wenn sie dann wieder bereit ist lässt sie vielleicht auch vernünftiger mit sich über die Hundehaltung (oder auch Katzenhaltung) reden.
Wie wäre es denn, wenn du ihr für diese Zeit auch ein paar Bücher besorgen würdest? Vielleicht eines über Erziehung, eines über Verhalten oder auch etwas in der Art "Hunde würden länger leben wenn ...".

Liebe Grüße
 
  • Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen Beitrag #8
Erstmal danke für die vielen Antworten. :)

Ich glaub ich hab mich ein bisschen doof ausgedrückt. :uups:

Ich steh komplett hinter allem was ihr gesagt habt. ;)
Mir geht es halt darum das kein neuer Hund einzieht,
solange er draussen leben muss.
Aber wenn ich ihr den Hund ausrede(n will),
dann endet das irgenndwan so das hier ein neuer Hund unter gleichen Bedingungen einzieht,
was ich halt nicht will, wobei mein Vater auch irgendwann wieder einen Hund will.

Zum TH:
Ich seh das genauso wie Mischling.
Mein Kaninchen Tommy kommt auch aus dem TH,
als kastriertes Männchen.
Einige Wochen später "fand" ich dann 6 Junge...
Den Rest könnt ihr euch ja selber denken.
Mein kastriertes Männchen war dann ein Weibchen... :)
Sie müsste auch schon so einige Jahre auf dem Buckel haben (Alter: unbekannt)
denn ihre Puppillen verblassen.
Der TA konnte keine Krankheit feststellen...
Das kam auch erst nach einigen Wochen.
Außerdem wurde ihr Pass mit dem eines anderen Ninis vertauscht,...

Ich würde aber trotzdem immer wieder ins TH.
Finden meine Eltern soweit auch,
aber Welpen...blablabla...

Naja, irgendwie pack ich das schon.

Die Kaninchen leben nun auch wie im Paradies von der anfänglichen Buchte...

LG
 
  • Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen Beitrag #9
Es gibt auch im TH Welpen ;). Vielleicht solltest du deiner Mutter das mal erklären oder auch zeigen, THs haben ja auch Internetseiten mit Vermittlungstieren. Der TS wäre ja auch noch eine Möglichkeit... Hast du deine Mutter denn mal nach dem genauen Grund gefragt, wieso es kein Hund aus dem TH sein soll und wieso er nicht ins Haus soll?
Wie wäre es denn, wenn du mal mit deinem Vater sprichst? Wie sieht er die ganze Sache denn und könnte man zu ihm vielleicht besser durchdringen?

LG
 
  • Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen Beitrag #10
Mein Vater sieht das genauso wie meine Mutter...
Sie meint halt zum TH das die Hunde dort schon eine Vorgeschichte haben...
Mit einem Welpen aus dem TH ist das denn anders,
doch wieso sollte einem Welpen eine Chance gegeben werden,
nur weil er ein Welpe ist?
Find ich ein bisschen doof.
Warum ein Hund nicht ins Haus dürfte hab ich noch nicht gefragt.
Wobei der Zwergschnauzer meiner Oma ins Haus darf,
wenn ich mal auf sie aufpassen muss...


LG

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich habe schon einen Plan geschmiedet,
wie meine Eltern mir im Thema Hund mehr vertrauen könnten.

Meine Oma hat einen Hund, Zwergschnauzer,
der leider viel zu selten ausgelastet wird.
Da ich mit Robby auch "trainiert" (eher kleine Kunststücke beibringen) habe,
bestelle ich mir jetzt einen Dummy für Fine (der Hund)
mit dem ich dann immer üben kann.
Außerdem hab ich eine Hundeerziehungsbox,
Fine kann nur Sitz und Pfote geben.

Was denkt ihr, ist das eine gute Idee?

Off-Topic
Mit Fine versteh ich mich eh super.
Seit sie klein ist sind wir (wenn ich bei Oma bin) ein richtiges Dreamteam.
Sie fiept immer von Freude wenn sie mich sieht. :)
Außerdem ist ihre Ausdauer gleich 0...
Vielleicht kann ich da was ändern, ich sehe da in keiner Hinsicht ein Problem.

Außerdem fehlt mir der Umgang mit Hunden schon total... :(
Aber für meinen Süßen war es das beste.
Er hätte sich nur noch gequält.

Das ist Fine.
Habt ihr eine Ahnung wieso sie Stehohren hat?
Der TA konnte nichts feststellen...




LG
 
  • Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen Beitrag #11
Es gibt gerade bei Zwergschnauzern Hunde, deren Ohren einfach stehen.

Vor 1986 wurden alle Schnauzer kupiert, da fiel es nicht auf. Seitdem findet man immer wieder Zwergschnauzer mit Stehohren.
Das ist nichts außergewöhnliches.;)

Ich finde es gut, dass du deine Eltern mit Fini den "Hund in der Wohnung" näher bringen willst.
 
  • Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen Beitrag #12
Es tut mir leid, dass dein Hund eingeschläfert werden musste.

Einer deiner Beiträge klang so, als hättest du deine Eltern noch nicht einmal gefragt, warum ein Hund nicht ins Haus soll - kann es sein, dass du generell ziemlich konfliktscheu bei deinen Eltern bist? So eine Diskussion hätte ich an deiner Stelle schon längst geführt, als dein alter Hund noch am leben war. Manchmal muss man sich eben auch mal durchsetzen.
Zum Thema neuer Hund: Da finde ich deine Einstellung sehr gut und vor allem vernünftig - noch einen Hund so draußen zu halten wäre absolute Tierquälerei.
Sprich mit deinen Eltern darüber, dass du es nicht gut fändest, einen Hund wieder draußen zu halten, und dass sie sich dann eben besser gar keinen holen sollten, wenn sie ihre Meinung nicht ändern wollen.

Meine Eltern wollten für meine Großmutter auch erst eine einzelne Katze aus den Tierheim holen, nachdem ich mich dann aber komplett dagegen ausgesprochen und gesagt habe, dass hier keine Katze allein über die Türschwelle kommt, haben sie es gelassen bzw. waren dann auch überzeugt, dass man Katzen nur zu zweit halten sollte. Jetzt haben wir zwar immer noch keine Haustiere und dies wird sich in absehbarer Zeit auch nicht ändern, aber das ist mir lieber als eine halbherzige Lösung, die nur schlecht für die Tiere ist.

Wie gesagt, du musst dich da mit deinen Eltern auseinandersetzen, ihnen Internetseiten zeigen etc. - ohne Diskussion wird sich das Problem ja kaum von selbst lösen.
 
  • Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen Beitrag #13
Erstmal vielen lieben Dank für die Beiträge. :)

Doch, ich habe meine Eltern schon mehrmals gefragt ob (damals) Robby ins Haus dürfte.
Dann kam aber halt nur von wegen er war sein ganzes Leben draussen,...
Mit dieser Antwort bin ich aber nicht zufrieden,
da sie sehr individuell ist,
und auch Hunde (was für ein Wunder) sich ändern (können).

Ich denk auch das das mit Fini eine gute Idee ist.
Sie ist eh unterbelastet.

Habt ihr eine Ahnung wie ich mit ihr anfangen soll?

Also ich will gucken ob das Apportieren was für sie ist,
und ihr halt mehr Kommandos beibringen.
Irgendwann könnte ja auch Agility dazukommen.


LG
 
  • Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen Beitrag #14
und auch Hunde (was für ein Wunder) sich ändern (können).
Wie meinst du das jetzt bitte?
Du weisst schon, das wir Menschen die Hunde zudem machen, was sie sind, oder?
 
  • Mama von "ihrer" Ansicht der Hundehaltung abbringen Beitrag #15
Ja, das weiß ich wohl. ;)
So mein ich das auch.

Wenn man ihn ausreichend daran gewöhnt, usw. wäre er gerne mit rein gekommen.

LG
 
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