Pro und Contra älterer Hund

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  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #1
Haustierbande

Haustierbande

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Hallo

ich habe schon wieder eine Frage , irgendwie in letzter Zeit , ziemlich oft :D
Eigendlich sollte unser Zweithund ein Welpe werden , weil ich glaube ich , viel zu viele Vorurteile gegenüber einem älteren Hund als Zweithund habe .
Deswegen , wollte ich euch mal Fragen , was eher FÜR einen älteren und GEGEN einen Welpen spricht .

Liebe Grüße
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #2
huhu

erstmal die frage, was ist für dich ein alter Hund?
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #3
Ich hatte so ab einem alter von 1-2 Jahre gedacht .
Das ist natürlich kein alter Hund , aber eben kein Welpe mehr . Wusste nicht , wie ich das sonst nennen soll :D
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #4
Huhu,

ich hätte eine weitere Frage: In Bezug auf was?

Ich finde, man kann allg. nur schwierig eine Pro und Contra Liste machen, denn jeder legt seinen Schwerpunkt woanders. Wenn wir Empfehlungen rausgeben ist ja eher so, dass wir den Welpen/alten Hund/adulten nach den jeweiligen Umständen raten. Ich würde z.B. nie jemandem zu einem Welpen raten, der nicht die paar Monate investieren kann, um den Hund an das Alleinsein zu gewöhnen und ihn soweit aus dem Babyalter raus holt, dass man das vertreten kann. Gleichzeitig würde ich nicht zu einem Senioren raten, wenn die Person gerne ehrenamtlich mit dem Hund arbeiten will in Richtung Rettungshund o.ä. Ich würde ich auch nicht zu einem adulten Hund (1-2 Jahre) raten, wenn man vorhat ihn als Therapiehund auszubilden. Sowas muss einfach früh stattfinden und am besten im Welpenalter schon leicht angefangen werden.

Liebe Grüße
Pewee
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #5
Also so eine Liste empfinde ich als absolut unfair und pardon: es spricht für mich gegen einen Hund generell.
Wer da schon eine Plus/Minus-Liste haben möchte, ganz konkret: was lohnt denn mehr - der soll sich besser einen Stoff-Hund anschaffen.
HelgaK
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #6
Ich denke, man sollte erst mal überlegen: Hat man Zeit für einen Welpen? Wenn nicht, dann bleibt ja eig. nur ein älterer Hund, bei älteren Hunden fällt oft die Stubenreinheit weg, das nimmt bei einem Welpen ja schon Zeit in anspruch.

Wenn es einem egal ist und man Zeit für einen Welpen hat, aber z.B. einen aus dem Tierschutz möchte, sollte man einfach losgehen und gucken, welcher Hund passen könnte. Unabhängig vom Alter. Der Hund muss ja nicht nur zu euch passen, sondern auch zu dem Ersthund.
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #7
Nach 6 Wochen , müsste sie 4 Stunden alleine bleiben und Stubenrein sein .
Ich habe vor , Agility und zuhause Dogdance/Trickdogging mit ihr zu machen . Wenn sie Spaß daran hat , auch noch eine Rettungshundeausbildung .
Am Anfang , der Ferien (nach 3 Tagen) geht es in den Urlaub wandern . Also auch längere Strecken .
Ja... Ist damit deine Frage beantworten ?
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #8
Ich stimme Pewee zu.
Es muss eben zu den Umständen passen.

LG
Pearless
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #9
Also nach 6 Wochen bekommst du keinen Welpen stubenrein (wobei das auf den Hund ankommt), aber allein lassen kannst du einen Welpen nach 6 Wochen noch nicht, vorallem keine 4 Std.!

Wäre für dich denn ein Junghund aus dem Tierheim ne Option, der schon stubenrein ist und etwas allein bleiben kann? Viel jünger als 1 Jahr sollte der meiner Meinung nicht sein, um nach so kurzer Zeit 4 Std. allein bleiben zu müssen.
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #10
Nach 6 Wochen , müsste sie 4 Stunden alleine bleiben und Stubenrein sein.

Das finde ich mit einem Welpen ehrlich gesagt ziemlich unrealistisch... Ich weiß aus meinem Umfeld, dass das Alleinebleiben lange geübt werden muss und auch die Stubenreinheit nicht immer "super sitzt" nach 6 Wochen - zumal der Welpe dann ja erst 14-15 Wochen alt wäre und auch mit einem Zweithund finde ich sind 4 Stunden ne lange Zeit...

Nachdem ich zwei Mal einen Pflegehund im Welpenalter aufgenommen habe, habe ich für mich die Entscheidung getroffen, dass ich mir in Zukunft nur erwachsene Hunde ins Haus hole - klar können die auch nicht stubenrein sein, das Alleinebleiben nicht kennen, Sachen kaputt machen etc. pp, aber bisher hatte ich mit keinem meiner adulten Hunde/Pflegehunde Probleme in dieser Hinsicht, außerdem gibt es soviele alte Hunde (was bei mir Hunde ab 10 Jahre aufwärts sind...), die ein Zuhause suchen und ich habe bei meinem Hunden, die mit 7 Monaten/1 Jahr/12 Jahren bei mir einzogen nicht das Gefühl, dass ich iwas "verpasst" habe nur weil sie keine Babys mehr waren, als sie kamen.

Letztendlich muss es einfach passen - wie ja von meinen Vorrednern schon gesagt wurde.
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #11
Älterer Hund - Pro und Contra

Alos ich habe einmal eine Liste aufgestellt, was mir einfiel zu diesem Thema. Ein Hund ist auf jeden Fall toll!

Älter:
-Stubenrein,
-kann auch mal allein zu Hause bleiben,
-hat mehr Erfahrung,
-braucht nicht so viel Aufmerksamkeit wie ein Welpe,
-kann evtl. schon Grundkommandos

Welpe:
-gleich an dich gewöhnt,
-keine evtl. schlechte Erfahrungen durch Vorbesitzer,
-individuell erziehbar

Mein Fazit: Schaff dir lieber einen älteren Hund an. Wenn du allerdings meinst, dass dir ein Welpe besser gefallen würde und du genügent Zeit hast, dich mit ihm zu beschäftigen, nimm einen!
LG
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #12
Danke für eure Antworten .
@HelgaK wieso unfair ? Ich möchte doch einfach nur wissen , wem ich gerecht werden kann . Also welchem Alter .
@McLoedsDoughters und Tompina dann bleibt ja wohl nur ein älterer Hund :) Ich kann ja leider nicht einfach die Schule schwänzen :) Wie ist es denn mit der Eingewöhnungszeit für einen Adulthund ? Würden diese 6 Wochen reichen ?
@KnickyundKrümel Das waren auch meine Bedenken . Ich möchte schon , dass er mit mir bzw. zu mir eine feste Bindung hat . Oft habe ich gelesen , dass man sich deswegen lieber einen Welpen anschafft . Ich denke aber , dass ein Adulthund auch eine feste Bindung eingehen kann , oder nicht ? Sagen wir mal , wenn er nichts schlimmeres erlebt hat . Und mit einem Adulthund , kann man doch immernoch viele Tricks etc. lernen ?
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #13
Wie ist es denn mit der Eingewöhnungszeit für einen Adulthund ? Würden diese 6 Wochen reichen ?
Bei unserer damals einjährigen Hündin aus dem Tierheim reichte es aus, also ja.

Ich denke aber , dass ein Adulthund auch eine feste Bindung eingehen kann , oder nicht ? Sagen wir mal , wenn er nichts schlimmeres erlebt hat . Und mit einem Adulthund , kann man doch immernoch viele Tricks etc. lernen ?
Doch, ein adulter Hund kann eine feste Bindung aufbauen, sogar Hunde welche eine schlechte Vergangenheit haben, aber man muss ja nicht immer vom worst case ausgehen.
Tricks lernen ist natürlich ebenfalls möglich. Falls der Hund gesundheitlich im grünen Bereich ist, geht sicher auch Hundesport.
Habe das beste Beispiel dafür hier. :)

LG
Pearless
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #14
Ich finde eine pro und contra Liste überhaupt nicht unfair. Das zeigt doch nur, dass sich derjenige Gedanken gemacht hat :eusa_eh:
Aus dem selben Grund überlegt man doch auch, welche Rasse man will. Bringt doch auch nix, wenn ich mir einen Hund hole, dem ich gar nicht gerecht werden kann.

Wenn ich Haustierbandes Anforderungen sehe, finde ich es durchaus angebracht, über alt oder jung nachzudenken. Nicht jeder hat die Möglichkeiten "irgendeinen" Hund zu holen, dem er sich gut anpassen kann.

edit: Ich behaupte mal, dass die Tricklernerei im adulten Alter sowieso besser geht ;) Im Welpenalter muss man sich sehr stark an die Sozialisierung halten, da sollten Tricks erstmal nebensächlich sein. Ein Adulthund kann die Bindung zu dir genauso gut aufbauen wie ein Welpe. Die Frage ist, ob du das kannst. Manche Leute brauchen den Hund von Welpenalter an, um das zu können. Ich mag darüber nicht urteilen, aber ich denke, man kann jeden Hund lieben, egal wie alt ;) Auch wenn er schlechte Erfahrungen hat, geht das sehr gut. Gerade dann sind die Hunde sehr sehr dankbar und hängen an ihrem Halter.
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #15
Jetzt bin ich ein bisschen verwirrt . Wieso ob ich das kann ? Ist das so schwer bei einem Adultenhund eine Bindung aufzubauen ?
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #16
Nein, aber Pewee meinte wohl, das manche Menschen unbedingt diesen eigenen Welpen haben wollen, um eine Bindung von ihrer Seite aus zum Tier aufzubauen. Die wollen keinen Secondhand-Hund...:roll:
Aber bei mir und Mona hat das sehr gut geklappt und da du ja offen bist für "ältere" Tiere, dürfte das kein Problem sein. :)
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #17
Hallo,

alleine die Tatsache, dass der Hund nach sechs Wochen für vier Stunden alleine bleiben soll, wäre für mich persönlich das Ausschlusskriterium für einen Welpen. Das Alleinsein-Lernen braucht Zeit und vier Stunden (regelmäßig?) ist schon eine Menge; für mich das absolute Maximum, was ich meinen Hunden überhaupt regelmäßig zumuten würde ...

Als ich mir meinen letzten Hund (also den vor Hugo, im Jahr 1995) geholt habe, stand ich vor einem ähnlichen Problem - ich war berufstätig, konnte also nur meinen Jahresurlaub am Stück nehmen, wohnte in einer Mietwohnung ohne Garten, war an vier Tagen in der Woche alleine und bin öfters längere Strecken mit dem Auto gefahren. Also denkbar ungeeignet für einen Welpen ... mit der Übernahme eines erwachsenen Tieres hatte ich bis dahin keine Erfahrung und entsprechende Bedenken (Inet und Foren zum Erfahrungsaustausch gab es damals noch nicht wirklich *lach*).

Eingezogen ist dann ein etwa fünfjähriger Schäfer-Mix aus dem TH, ich war die fünfte oder sechste Besitzerin. Und ja, es hat geklappt ;). Schon nach wenigen Tagen habe ich angefangen, den Hund erst kurz und dann länger alleine zu lassen - das war überhaupt kein Problem. Er war stubenrein, es war kein Problem für ihn, so lange einzuhalten, bis wir die Treppe unten waren. Er hat nichts kaputtgemacht, die Grundzüge der Erziehung hatte er irgendwann mal gelernt - er war eben einfach schon "fertig", kleinere Macken eingeschlossen ...

Das einzige war eben, dass wir - nachdem er sich eingelebt hatte - einige Probleme bzgl. des "Wer-hat-hier-das-Sagen" hatten ... Es ist eben einfacher, einem Welpen zu erklären, dass er nicht im Bett schläft oder auf dem Sofa liegt als das mit einem ausgewachsenen (großen) Hund zu klären, der das jahrelang so kannte ... Wir brauchten schon eine Weile und einige "Diskussionen" bis wir uns gefunden hatten (was aber sicherlich auch an meiner mangelnden Erfahrung damals lag) - als aber alles geklärt war, war die Beziehung so eng und schön wie zu jedem anderen Hund, den ich hatte auch. Er war ein toller Kerl und ich durfte 10 Jahre meines Lebens mit ihm teilen.

Natürlich ist es auch vom Hund selbst abhängig, seiner Vergangenheit, seinem Erziehungsstand usw. Darf ich fragen, woher Du einen Hund holen möchtest? Soll es ein problemloser Hund werden oder käme auch ein Hund mit "Baustellen" in Frage?

Denn es gibt auch erwachsene Hunde, die eben bis dato noch nichts wirklich kenne und ich denke, einen problembelasteten, erwachsenen Hund einzugewöhnen kann mitunter schwieriger, zeitaufwändiger und nervenaufreibender sein als ein Welpe.

Wenn ich irgendwann nochmal vor der Entscheidung stehen würde, einen neuen Hund zu mir zu nehmen (was hoffentlich noch mindestens 20 Jahre dauert) - es käme wohl beides in Frage; je nach persönlicher Situation und je nach Situation des Hundes und auch je nach dem, was genau ich mit dem Hund vorhabe - es muss einfach passen ...

LG Ida
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #18
Danke für eure Antworten .
Ja , sie müssten von Montag - Freitag 3-4 (eher 4 ) Stunden alleine bleiben . Am Wochenende würde sie sowieso immer mitkommen . Wenn die Chemie stimmt , zwischen einem Hund mit Baustellen und mir , dann käme auch "so ein Hund" für mich infrage .

Wie sieht das eigendlich aus , mit den Kommandos ?
Ich würde eigendlich gerne englische nehmen . D.h für Platz = Down , für Sitz = sit usw .
Aber was ist denn , wenn er schon die deutschen kennt ? Kann ich einfach ganz von neuen mit englischen anfangen ?
Wie sieht das aus mit dem Namen ? Sollte sie ihren Namen behalten oder kann ich sie auch "umnennen" ?
Und meine letzte Frage :)mrgreen:) kennt ihr Bindungsfördere Spiele ? Also irgendwelche Bücher darüber ?
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #19
Was ich generell, sowohl für die Eingewöhnung eines Welpen als auch eines adulten Hundes, schwierig finde und kritisch sehe, ist dass ihr nach 3 Tagen mit dem Neuankömmling in den Wanderurlaub fahren wollt. Das finde ich zu viel Stress. Da ist er 3 Tage bei euch zu Hause und dann plötzlich im Urlaub wieder wo anders. Wie lange fahrt ihr denn überhaupt in den Urlaub?
Ich denke, dass das auch einen adulten Hund verwirrt und er nicht so echt wissen wird, wo denn nun sein zu Hause ist. Und auch bei einem adulten Hund klappt ja nicht innerhalb von 3 Tagen alles so perfekt, dass man sofort problemlos in den Urlaub kann.
 
  • Pro und Contra älterer Hund Beitrag #20
So ähnlich, Pearless. Meine Mutter konnte damals zu unserem Hund Andy in den ganzen 18 Jahren, die er bei uns war, nie so eine Bindung aufbauen, wie z.B. zu Jerry. Andy war -als meine Eltern ihn holten - 8 Monate alt. Er war zwar kein adulter Hund, aber auch kein Welpe. Meine Mutter liebte ihn natürlich, aber es fehlte ihr diese prägende Phase des Welpen, die oft auch für weibliche Halter sehr prägend sind. Da kommt da dann häufig dieser Mutterinstinkt hoch ;) Man muss aber auch dazu sagen, dass meine Mutter früher kein Hundemensch war. Sie war eher Katzenmensch und holten Andy meinem Vater zuliebe.

Für schwierig halte ich es aber nicht. Man muss sich eben darauf einlassen können. Nicht jeder hat damit Probleme, aber für manche ist das eben nicht so einfach.

Namen kannst du auch ohne Probleme umbenennen, es wird eben nur etwas dauern, bis er reagiert ;) Dasselbe gilt für Kommandos. Je nach Rasse, "hört" er ohnehin mehr auf Sichtzeichen. Meine Hündin macht fast alles komplett auf Sicht, ich könnte ihr irgendwas erzählen, solange sie nur das Sichtzeichen sieht, weiß sie, was zu tun ist. Deswegen braucht sie auch sehr lang bis sie Kommandos nur auf Hörzeichen ausführt. Das ist aber relativ rasseabhängig, je nachdem, wofür sie mal gezüchtet wurden. Da gibt es einen spannenden Absatz in "das andere Ende der Leine". Das würde ich mir mal besorgen, ist sehr lesenwert.

Zu bindungsfördernden Spielen haben wir ganz viele Threads, nutze einfach mal die Suchfunktion, da wirst du einiges finden.
 
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