- Die Zeit,die uns noch bleibt... Beitrag #1
.:Buddy:.
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...mit der Diagnose Hämangiosarkom
Vielleicht erinnern sich noch einige an Buddy und mich .. ich habe mich damals auf eigenem Wunsch sperren lassen,und dank der Hilfe von Flumina und dem netten Team,die mir eine "zweite Chance" gegeben haben,habe ich mich entschieden,wieder hierher zu kommen.
Hauptsächlich ist der Grund,dieses Thema hier.
Aber erstmal zur Vorgschichte :
Buddy ist ein Labrador Retriever, Geboren am 3.November 2009 ...
Seit seinem ~ 7. Lebensmonat lebt er mit dem Short Ulna Syndrom,weshalb er bereits einmal Operiert wurde,und jetzt ohne Probleme damit lebt.
Auch eine leichte HD hat er,die ihn aber an nichts hindert.
Ende Oktober 2011 kamen wir aus dem Urlaub wieder.
Buddy hatte an der Nordsee sehr viel spaß gehabt,und dieser Urlaub schweißte uns irgendwie noch mehr zusammen.
Kurz nachdem wir aus dem Urlaub kamen,entdeckten wir an der rechten Seite,an den RIppen,einen Knubbel.
Wir liesen dies vom Tierarzt untersuchen.
Nach einer Woche beobachtung,wurde das ganze Punktiert,geröngt und ein Ultraschall wurde auch gemacht.
Es waren alles nur entzündliche Zellen,die wir mit Antibiotika (AB) in den Griff bekommen sollten.
Jedoch war keine besserung in Sicht.
Er bekam noch zwei andere AB's die aber auch nicht geholfen hatten.
Zusammen mit der TÄ beschlossen wir,nach Osnabrück zum Dr. G. Edit: bitte keine Klarnamen im Forum zu fahren,bei dem Buddy wegen seiner Pfote (Short Ulna Syndrom) schoneinmal war.
Auch dort bekam er nocheinmal das volle Programm,mit Röntgen,Ultraschall und so..
Beim Röntgen wurde er in Osnabrück nochmal auf dem Rücken geröngt,und es waren drei kleine Punkte auf der Lunge zu sehen.
Wir beschlossen uns,eine Biopsie bei unserem Haustierarzt zu machen.
Nach gefühlten Jahren bekamen wir am 9.Januar 2012 endlich die Diagnose : Hämangiosarkom
Für uns brach eine Welt zusammen.
Operieren könnte man,jedoch ist das Teil an den Rippen festgewachsen,und man müsste den halben Brustkorb rausnehmen.
Das Leben danach müsste er ohne Toben,im Wald rennen etc. verbringen.
Vielleicht könnte man das machen,aber nicht mit Buddy,ein zwei Jahre alter HUnd in dem Lebensmut steckt,und der rennen,toben und spielen will.
Für uns hieß das : Die restlichen Zeit genießen,und einfach hoffen,dass es noch lange so bleibt
Es war bereits ein Tag da,an dem wir gesagt haben,wir erlösen ihn morgen,doch als dann Oma und Opa kamen,ging es Buddy aufeinmal wieder Top,von halbtod auf Top,quasi.
Sonntag war er wieder so mies drauf,wollte nichts fressen undso..auch da wollten wir ihm am nächsten Tag erlösen,jedoch ging es ohm Montag wieder besser.
Die TÄ meinte,das ständige auf und ab ist für uns nicht gut,aber auch nicht für den Hund,deshalb sollten wir bei dem nächsten "Ab" nicht warten,sondern ihn sofort erlösen.
Da der Tumor,bzw. die Naht,von der Biopsie immer wieder zu bluten anfing,wurde unter Betäubung der Fistelkanal entfernt,und vorgestern wurden die Fäden davon gezogen.
Leider erfolglos,er verliert weiter Blut,und vielleicht müssen wir ihn auch bald davor erlösen,wenn er zu wenig Blut hat..
Und dann durfte er gestern auch ausnahmsweise einen "Baum" ausm Wald mitbringen,er darf momentan eh alles..
und einmal süß gucken
Vielleicht erinnern sich noch einige an Buddy und mich .. ich habe mich damals auf eigenem Wunsch sperren lassen,und dank der Hilfe von Flumina und dem netten Team,die mir eine "zweite Chance" gegeben haben,habe ich mich entschieden,wieder hierher zu kommen.
Hauptsächlich ist der Grund,dieses Thema hier.
Aber erstmal zur Vorgschichte :
Buddy ist ein Labrador Retriever, Geboren am 3.November 2009 ...
Seit seinem ~ 7. Lebensmonat lebt er mit dem Short Ulna Syndrom,weshalb er bereits einmal Operiert wurde,und jetzt ohne Probleme damit lebt.
Auch eine leichte HD hat er,die ihn aber an nichts hindert.
Ende Oktober 2011 kamen wir aus dem Urlaub wieder.
Buddy hatte an der Nordsee sehr viel spaß gehabt,und dieser Urlaub schweißte uns irgendwie noch mehr zusammen.
Kurz nachdem wir aus dem Urlaub kamen,entdeckten wir an der rechten Seite,an den RIppen,einen Knubbel.
Wir liesen dies vom Tierarzt untersuchen.
Nach einer Woche beobachtung,wurde das ganze Punktiert,geröngt und ein Ultraschall wurde auch gemacht.
Es waren alles nur entzündliche Zellen,die wir mit Antibiotika (AB) in den Griff bekommen sollten.
Jedoch war keine besserung in Sicht.
Er bekam noch zwei andere AB's die aber auch nicht geholfen hatten.
Zusammen mit der TÄ beschlossen wir,nach Osnabrück zum Dr. G. Edit: bitte keine Klarnamen im Forum zu fahren,bei dem Buddy wegen seiner Pfote (Short Ulna Syndrom) schoneinmal war.
Auch dort bekam er nocheinmal das volle Programm,mit Röntgen,Ultraschall und so..
Beim Röntgen wurde er in Osnabrück nochmal auf dem Rücken geröngt,und es waren drei kleine Punkte auf der Lunge zu sehen.
Wir beschlossen uns,eine Biopsie bei unserem Haustierarzt zu machen.
Nach gefühlten Jahren bekamen wir am 9.Januar 2012 endlich die Diagnose : Hämangiosarkom
Für uns brach eine Welt zusammen.
Operieren könnte man,jedoch ist das Teil an den Rippen festgewachsen,und man müsste den halben Brustkorb rausnehmen.
Das Leben danach müsste er ohne Toben,im Wald rennen etc. verbringen.
Vielleicht könnte man das machen,aber nicht mit Buddy,ein zwei Jahre alter HUnd in dem Lebensmut steckt,und der rennen,toben und spielen will.
Für uns hieß das : Die restlichen Zeit genießen,und einfach hoffen,dass es noch lange so bleibt
Es war bereits ein Tag da,an dem wir gesagt haben,wir erlösen ihn morgen,doch als dann Oma und Opa kamen,ging es Buddy aufeinmal wieder Top,von halbtod auf Top,quasi.
Sonntag war er wieder so mies drauf,wollte nichts fressen undso..auch da wollten wir ihm am nächsten Tag erlösen,jedoch ging es ohm Montag wieder besser.
Die TÄ meinte,das ständige auf und ab ist für uns nicht gut,aber auch nicht für den Hund,deshalb sollten wir bei dem nächsten "Ab" nicht warten,sondern ihn sofort erlösen.
Da der Tumor,bzw. die Naht,von der Biopsie immer wieder zu bluten anfing,wurde unter Betäubung der Fistelkanal entfernt,und vorgestern wurden die Fäden davon gezogen.
Leider erfolglos,er verliert weiter Blut,und vielleicht müssen wir ihn auch bald davor erlösen,wenn er zu wenig Blut hat..
Und dann durfte er gestern auch ausnahmsweise einen "Baum" ausm Wald mitbringen,er darf momentan eh alles..
und einmal süß gucken
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