- 4 Waldbabymäuse Beitrag #1
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Sarinachen
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Hallo ihr Lieben,
seit Donnerstag habe ich 4 kleine ca. mittlerweile 13 Tage alte Waldmäuse. Meine Hunde hatten mal wieder ihren Buddelwahn im Garten ausgelassen und die kleinen sind durch die Luft geflogen.
Ein weiteres fünftes konnte ich leider nur noch tot auffinden. Ich habe die Mäuschen dann gleich mitgenommen, da sie voll mit Hundesabber waren und auch ziemlich unter Schock standen. Ich war mir auch sehr unsicher ob die Mutter sie in dieser Verfassung noch einmal annehmen wird, wenn sie überhaupt wieder kommt. Klar, eigentlich hätte ich sie da lassen sollen.
Naja auf jeden Fall habe ich sie seit Donnerstag Nachmittag. Ich füttere sie mich Katzenaufzuchtsmilch gemischt mit Fencheltee, alle 2-3 Stunden (auch nachts). Ich versuche dass sie pro Mahlzeit ungefähr 0,35-0,4ml zu sich nehmen. Bei einer ist es sogar mehr. Ihre Massage bekommen sie natürlich auch. Ihr Kot ist mittlerweile von festem dunkeln Kot zu einem orangenen breiigen übergegangen, ist das auch noch okay, oder ist das schon Durchfall?
Ich bin aber trotzdem unsicher ob sie es schaffen. 3 von ihnen haben schon langsam die Augen offen, die Ohren beginnen sich zu stellen. Ist das ein gutes Zeichen? Ich habe immer Angst etwas falsch zu machen.
Ich habe die 4 Kleinen in einer Transportbox untergebracht, die von außen mit einer Rotlichlampe bestrahlt wird, damit die Wand an der sich die Kleinen meistens legen wärmer ist. Ich achte natürlich drauf, dass es nicht zu heiß wird. Reicht das an Wärme?
Falls die Kleinen es schaffen, ich bin eigentlich ziemlich zuversichtlich da sie schon viel munterer sind und die Augen offen haben, wie mache ich das dann mit der Auswilderung? Ich habe überlegt sie an eine Pflegestelle weiterzugeben, wenn sie 28 Tage alt sind und voneinander getrennt werden müssen, wegen dem Geschlecht. Eine Auswilderung ist ja noch möglich oder?
Bei einem der Kleinen bin ich mir leider nicht sicher mit der Auswilderung. Er kann sein rechtes vordres Beinchen nicht gut belasten, und setzt sie Pfote auch zu nichts ein, nicht zum laufen und auch nicht zum Putzen. Falls ich ihn behalten sollte, wozu ich bereit wäre, sollte ich ihn dann mit Farbmäusen vergesellschaften? Und ab welchen Alter ist das möglich? Und wieviele soll ich denn zusammensetzen??
Fragen über Fragen.....
Viele liebe Grüße
Sarinachen
seit Donnerstag habe ich 4 kleine ca. mittlerweile 13 Tage alte Waldmäuse. Meine Hunde hatten mal wieder ihren Buddelwahn im Garten ausgelassen und die kleinen sind durch die Luft geflogen.
Ein weiteres fünftes konnte ich leider nur noch tot auffinden. Ich habe die Mäuschen dann gleich mitgenommen, da sie voll mit Hundesabber waren und auch ziemlich unter Schock standen. Ich war mir auch sehr unsicher ob die Mutter sie in dieser Verfassung noch einmal annehmen wird, wenn sie überhaupt wieder kommt. Klar, eigentlich hätte ich sie da lassen sollen.
Naja auf jeden Fall habe ich sie seit Donnerstag Nachmittag. Ich füttere sie mich Katzenaufzuchtsmilch gemischt mit Fencheltee, alle 2-3 Stunden (auch nachts). Ich versuche dass sie pro Mahlzeit ungefähr 0,35-0,4ml zu sich nehmen. Bei einer ist es sogar mehr. Ihre Massage bekommen sie natürlich auch. Ihr Kot ist mittlerweile von festem dunkeln Kot zu einem orangenen breiigen übergegangen, ist das auch noch okay, oder ist das schon Durchfall?
Ich bin aber trotzdem unsicher ob sie es schaffen. 3 von ihnen haben schon langsam die Augen offen, die Ohren beginnen sich zu stellen. Ist das ein gutes Zeichen? Ich habe immer Angst etwas falsch zu machen.
Ich habe die 4 Kleinen in einer Transportbox untergebracht, die von außen mit einer Rotlichlampe bestrahlt wird, damit die Wand an der sich die Kleinen meistens legen wärmer ist. Ich achte natürlich drauf, dass es nicht zu heiß wird. Reicht das an Wärme?
Falls die Kleinen es schaffen, ich bin eigentlich ziemlich zuversichtlich da sie schon viel munterer sind und die Augen offen haben, wie mache ich das dann mit der Auswilderung? Ich habe überlegt sie an eine Pflegestelle weiterzugeben, wenn sie 28 Tage alt sind und voneinander getrennt werden müssen, wegen dem Geschlecht. Eine Auswilderung ist ja noch möglich oder?
Bei einem der Kleinen bin ich mir leider nicht sicher mit der Auswilderung. Er kann sein rechtes vordres Beinchen nicht gut belasten, und setzt sie Pfote auch zu nichts ein, nicht zum laufen und auch nicht zum Putzen. Falls ich ihn behalten sollte, wozu ich bereit wäre, sollte ich ihn dann mit Farbmäusen vergesellschaften? Und ab welchen Alter ist das möglich? Und wieviele soll ich denn zusammensetzen??
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Viele liebe Grüße
Sarinachen
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