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  • Katzenplage Beitrag #21
Da gibt es doch eine Krankheit: Animal hoarding
Ist glaub ich ne Psychische, schwerwiegende Erkrankung!

Was das ganze nicht entschuldigt. Ich kann verstehen, das ihr so "generft und gereitzt" seid.
Ich würde das ganze auch beim Veterinär anzeigen, beim Gesundheitsamt würd ich auch noch mal nachfragen, da ja die Hygienischen Zustände wohl eher untragbar ein müßten und somit auch eine art "Seuchengefahr"- ich meine damit das die Tiere ja offensichtlich nciht ärztlich Betreut werden und krankheiten haben können und übertragen, sowie die Zustände im Haus bei 30Katzen ? ohje:roll:
und bei der Polizei würde ich das auch anzeigen!
Wenn die Frau-psychisch Krank ist- das meine ich nciht böse- kann auch beim Betreuungsgericht eine Prüfung auf einen Betreuer angeregt werden, die müssen dem nachgehen und evetuell wird ein Betreuer eingesezt....
 
  • Katzenplage

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  • Katzenplage Beitrag #22
Da gibt es doch eine Krankheit: Animal hoarding
Ist glaub ich ne Psychische, schwerwiegende Erkrankung!

.

Eben! Und bei 30 Katzen, die dazu auch nicht besonders gesund aussehen, sieht es ganz danach aus.:( Da müssen das Vet-Amt, Tierschutzorgas oder sonstige Vereine ran.
Ausserdem braucht diese Frau auch selbst dringend Hilfe.

Und dass ein Jäger "im privaten" den Tip gibt, zum Luftgewehr zu greifen, halte ich für eine glatte Lüge. Kein Jäger würde zu einer solchen Straftat auffordern!
Falls doch, würde ich diesen Jäger anzeigen! Dem gehört nämlich dann der Jagdschein entzogen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Katzenplage Beitrag #23
Hi
also, das erinnert mich an einen ähnlich gelagerten Fall aus meiner Umgebung. Dort leben soweit ich weiss 2 Brüder und eine Schwester, alle wohl unter Betreuung. Dazu wechselnd 20 bis 30 Katzen. Logischerweise auch mit Inzucht so das beispielsweise der Nachwuchs stirbt.
Dieser mir bekannte Fall existiert seit über 10 Jahren, bisher konnte dort noch nichts erreicht werden.
Das Veterinäramt hat dort nur die Auflage erteilt den Katzenbestand zu senken durch Vermittlung einiger Katzen. So ein Schwachsinn, inzwischen sind wieder viele Tiere tragend, wie soll da der Bestand abnehmen. Ich werde jetzt die Nachbarn ansprechen was für Erfahrungen und Meinungen sie haben.
Dann werde ich nochmals an das Veterinäramt herantreten. Und zusätzlich an das Ordnungsamt, denn für mich ist sowas auch eine Beinträchtigung der öffentlichen Ordnung. Und dann mal sehen was passiert.
Beri dem hier genannten Fall würde ich genau so agieren, also Vetiamt, Ordnungsamt, Gesundheitsamt und evtl. auch eine grössere Tierschutzorga. Ich würde auch nicht davor zurückschrecken und beispielsweise PETA anschreiben. Je grösser die Welle umso eher hat man auch mal Erfolg.
Dazu kommt das die , ich nenne es mal Nachzucht von Inzuchtkatzen ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstellt. Somit kann jeder dem das bekannt ist, eine Strafanzeige bei der Polizei aufgeben.
Inhalt: Ich erstatte Anzeige wegen Verdachts eine Verstosses gegen das Tierschutzgesetz.
§ 2
Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,
  1. muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,
  2. darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,
  3. muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.
§3
8a C
seine Haltung nur unter Bedingungen zulässt, die bei ihm zu Schmerzen oder vermeidbaren Leiden oder Schäden führen

Inzuchtkatzen haben häufig Ataxie (Störungen des Bewegungsapparates), und das Züchten (Vermehren) fällt für mich unter Qualzucht und auch das ist verboten

Vorteil einer Anzeige ist, sie ist kostenlos und die Polizei/Staatsanwaltschaft muss dem nachgehen.
Bezüglich der Schäden an eigenem Haus/Hausrat muss man eine Zivilklage einreichen, und die kostet erst mal Geld.
Trotz allem rate ich dazu auf jeden Fall den korrekten Gesetzesweg einzuhalten.
Alle anderen hier genannten Dinge wie Tötung usw. lehne ich strikt ab und ist auch verboten.
Legitime Maßnahmen diese Tiere von eigenem Grund und Boden fernzuhalten gibt es nur wenige. Alles was kein Leiden und keine Schmerzen hwervorruft darf eingesetzt werden. Beispielsweise Wasser aus einem Schlauch, Latzenfernhaltespray oder Raubtierdung.
 
  • Katzenplage Beitrag #24
Also nur kurz, das mit dem Luftgewehr würd ich auch lassen... wir hatten mal nen "ganz netten Nachbarn", der war schon von drei Katzen in seinem Garten genervt (das waren unsere Katzen) und eines Tages (das ist aber bestimmt schon 20 Jahre her), hat der gestörte Typ auch sein Luftgewehr ausgepackt und angefangen, auf unsere Katzen in seinem Grundstück zu ballern... Meine Elter haben sofort die Polizei gerufen, der hat aber dumm geguckt... du darfst noch nicht mal mit dem Luftgewehr draußen rumschießen, mal abgesehen davon, ob man jetzt Tiere töten darf oder nicht (was man natürlich nicht darf und auch unter aller Kanone ist)... du darfst das glaub ich noch nicht mal mit nem Waffenschein!!! Du musst bei sowas sicherstellen können, dass die Geschosse den Garten nicht verlassen und das kannst du nicht, das fliegt ja einfach so durch die Gegend (mein Freund hat auch n Luftgewehr, der schießt wenn dann auch nur in der Wohnung oder im Keller damit, das darf man)... also lass bloß die Finger von sowas, da kommst du schneller in Teufels Küche als eure verrückte Nachbarin (mir fällt bei deinem User-Name grad auf, die Nachbarin ist aber nicht die von den Simpson, die katzenverrückte Alte ;))

Ich find die Vorschläge von Catman super, vielleicht kommt ihr so weiter...
 
  • Katzenplage Beitrag #25
Jetzt fahren alle mal ein wenig runter, und lesen nochmal den Ausgangspost.
Der TE hat mehr als einmal betont, dass er sowohl die Köder, als auch das Gift als keine Lösung ansieht, und das ungern tun würde.
Angesichts der Belastung die durch 25-30 Katzen dargestellt wird, verstehe ich schon, dass man an seiner Ueberzeugung so etwas nicht zu tun, zweifelt.
Jedoch wurde ihm hier mehr als 1 mal gesagt, dass das keine Lösung ist. Ich denke das reicht auch.
Auch hat der TE gesagt, dass er sich nochmal an das Vet.-Amt wenden wird.


Ich finde den Tip auch gar nicht verkehrt, mal zu fragen welche 2 oder 3 denn Ihre waehren, und den Rest einzufangen und hoechstpersoenlich im TH vorbei zu karren. Das ist zwar mit einiger Anstrengung verbunden, aber wenn das ganze Dorf mitzieht wohl auch schnell erledigt.

Maische, mit einem Luftgewehr ein Tier "abzuknallen" im Sinne von töten dürfte schwer werden. Beruhig dich malwieder und verlier die Sachlichkeit nicht.
 
  • Katzenplage Beitrag #26
Jetzt fahren alle mal ein wenig runter, und lesen nochmal den Ausgangspost.
Der TE hat mehr als einmal betont, dass er sowohl die Köder, als auch das Gift als keine Lösung ansieht, und das ungern tun würde.

Ich habe den Ausgangspost sehr gründlich gelesen, lese aber nichts von moralischen Bedenken sondern nur eine Frage bzgl. der Rechtmäßigkeit:

2. Wie weit darf man beim Verscheuchen der Katzen gehen wenn diese Sachschäden im Wert von mehreren hundert Euro anrichten ? Wir haben zum Beispiel ein Luftgewehr. (Welches ich ungerne einsetzen will weil man bei einem nicht passenden Schuß die Katzen nur verletzen könnte und das ist natürlich nicht das Ziel.) Wir haben uns sogar schon mit Jägern unterhalten, einer meinte man könnte Essen mit Gift auf dem Gelände aufstellen. (Was aber natürlich heikel ist aus rechtlichen Gründen)
Er will die Katzen nicht nur verletzten (das ist eben nicht das Ziel), sondern "weg haben" und die Giftköder werden als heikel aus rechtlichen Gründen bezeichnet. Dass dann dementsprechende Reaktionen kommen, ist in diesem Forum nicht sooo verwunderlich.
Außerdem kamen viele Reaktionen auch erst, als er sich beschwerte, dass er wohl im falschen Forum für dieses Problem sei - dabei ist ja reichlich Hilfestellung gekommen und auch Verständnis (beispielsweise von mir, ich würde das so nämlich auch nicht wollen).
 
  • Katzenplage Beitrag #27
So ist es Ina!

Ich hätte auf so ne Situation auch keine Lust, aber mit so Vorschlägen kommen wie "Wir haben ein Luftgewehr, aber wenn ich nicht richtig treffe, dann verletz ich sie nur, Ziel ist aber richtig treffen um mehr wie zu verletzen" oder sowas wie Giftköder auslegen und so Zeug, also das geht ja mal gar nicht!! Und er kann froh sein, dass hier keine richtig "bösen" Kommentare kamen, weil als tierlieber Mensch, so wie er sich ja schon da stellt "Wir hatten selber eine Katze" würde man niemals im Leben auch nur auf die Idee kommen, mit nem Luftgewehr oder Giftködern die Katzen los zu werden!! Ich krieg schon nen Vogel, weil meine Nachbarn so Schneckengift auslegen, hab auch Bammel, dass Juicy das mal frisst oder so... hab denen das auch schon gesagt, aber die wollen net, dass ihre Pflanzen von den Schnecken (ich seh hier zwar nie welche, aber ok) angefressen werden...

Aber wie gesagt, ich finde gar nicht, dass hier übertrieben wird oder dass wir das hier zu eng sehen...
 
  • Katzenplage Beitrag #28
Ich denke die obere Aussage bezueglich des Luftgewehrs kann man so oder so interpretieren.
Nachdem ich die Aussage nun noch 3 mal gelesen habe, muss ich dir vermutlich recht geben. Das "nur" ist sehr unpassend platziert.
Aber da der TE sich hilfe in einem Forum holt glaube ich noch an das Gute o_O
 
  • Katzenplage Beitrag #29
Ich war an dem Tag auch nur auf 180. Ich kann es nicht ab, wenn man Tiere absichtlich tötet, was der damit ja vorhatte, wenn er gleich mit Rattengift & Luftgewehren kommt:roll:
Also ich glaube nicht mehr an das gute des Menschens, seitdem ich Tierschutz kenne:silence:
 
  • Katzenplage Beitrag #30
Maische, mit einem Luftgewehr ein Tier "abzuknallen" im Sinne von töten dürfte schwer werden. Beruhig dich malwieder und verlier die Sachlichkeit nicht.

Und hierzu auch noch was, man kann sehr wohl mit einem Luftgewehr eine Katze so treffen, dass sie schwer verletzt sein oder im schlimmsten Fall sterben könnte... ich glaub du hast noch nie n Luftgewehr gesehen oder mal gehört, wenn damit geschossen wird!
 
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