- Vielleicht zieht wieder jemand ein... Beitrag #1
*Mischling*
- Beiträge
- 31.005
- Punkte Reaktionen
- 14
Hallo liebe Dosis
.
Wie einige von euch wissen mussten wir am 02.03.12 unseren Kater einschläfern lassen.
Unsere Dame fühlt sich nun - so habe ich den Eindruck - ziemlich einsam.
Zuerst kam eine neue Zweitkatze nicht in Frage, da Madame krank wurde (Bluthochdruck, daraus folgendes Blutauge und leichte SDÜ, leicht erhöhte Nierenwerte).
Inzwischen ist sie aber wieder auf dem aufsteigenden Ast, hat wieder etwas zugenommen, und benimmt sich wieder annähernd normal.
Krank wurde sie aber erst, nachdem unser Kater kurz vor dem Tod stand bzw. eingeschläfert wurde. Da bei solchen Dingen auch immer die Psyche eine Rolle spielt hatte ich schon überlegt, ob ihr das nicht auch gesundheitlich zugesetzt hat.
Nun ist es so, dass eine Bekannte einen Wurf in Planung hat. Sie züchtet noch nicht lange, hat aber viel Erfahrung mit der Aufzucht (sie ist schon lange die Anlaufstelle für alle "gestrandeten" Katzenbabys).
Jetzt wurden wir gefragt, ob wir nicht ein Kätzchen möchten, sollte ihre Katze dieses Mal trächtig werden (es gab schon einmal einen Versuch, sie mochte aber den Kater nicht).
Natürlich spielt man jetzt mit dem Gedanken, so ein süßes Kätzchen aufzunehmen, doch was sagt unsere Katze dazu?
Sie ist schon 19 Jahre alt und ich weiß nicht, ob ich ihr überhaupt eine Vergesellschaftung zumuten möchte. Andererseits würde sich eine so junge Katze sicher besser einfügen als eine etwas ältere, die schon "Charakter" hat. Außerdem hat unsere Dame einen sehr ausgeprägten Mutterinstinkt.^^
Was meint ihr? Würdet ihr überhaupt eine Zweitkatze dazu nehmen? Vielleicht doch lieber eine ältere? Hat jemand schon einmal Erfahrungen mit der Vergesellschaftung älterer Katzen gemacht?
Liebe Grüße
Wie einige von euch wissen mussten wir am 02.03.12 unseren Kater einschläfern lassen.
Unsere Dame fühlt sich nun - so habe ich den Eindruck - ziemlich einsam.
Zuerst kam eine neue Zweitkatze nicht in Frage, da Madame krank wurde (Bluthochdruck, daraus folgendes Blutauge und leichte SDÜ, leicht erhöhte Nierenwerte).
Inzwischen ist sie aber wieder auf dem aufsteigenden Ast, hat wieder etwas zugenommen, und benimmt sich wieder annähernd normal.
Krank wurde sie aber erst, nachdem unser Kater kurz vor dem Tod stand bzw. eingeschläfert wurde. Da bei solchen Dingen auch immer die Psyche eine Rolle spielt hatte ich schon überlegt, ob ihr das nicht auch gesundheitlich zugesetzt hat.
Nun ist es so, dass eine Bekannte einen Wurf in Planung hat. Sie züchtet noch nicht lange, hat aber viel Erfahrung mit der Aufzucht (sie ist schon lange die Anlaufstelle für alle "gestrandeten" Katzenbabys).
Jetzt wurden wir gefragt, ob wir nicht ein Kätzchen möchten, sollte ihre Katze dieses Mal trächtig werden (es gab schon einmal einen Versuch, sie mochte aber den Kater nicht).
Natürlich spielt man jetzt mit dem Gedanken, so ein süßes Kätzchen aufzunehmen, doch was sagt unsere Katze dazu?
Sie ist schon 19 Jahre alt und ich weiß nicht, ob ich ihr überhaupt eine Vergesellschaftung zumuten möchte. Andererseits würde sich eine so junge Katze sicher besser einfügen als eine etwas ältere, die schon "Charakter" hat. Außerdem hat unsere Dame einen sehr ausgeprägten Mutterinstinkt.^^
Was meint ihr? Würdet ihr überhaupt eine Zweitkatze dazu nehmen? Vielleicht doch lieber eine ältere? Hat jemand schon einmal Erfahrungen mit der Vergesellschaftung älterer Katzen gemacht?
Liebe Grüße