Ich bin so eine! Ne "gefürchtete Kontrolleuse!":shock:

Na ja, jedenfalls hab ich es 2 mal gemacht bisher (für die Orga ANAA: also die spanischen Miezen, da hatte ich mich damals als freiwillige Helferin für Kontrollen eingetragen).
Bei mir war es jedenfalls so, dass ich mir Leute und das zukünftige neue Zuhause angeschaut habe und dann "Rückmeldung" an die Pflegestelle gegeben habe.
Beim ersten mal war es so, dass es dort recht laut und turbulent zuging und das hatte ich auch so "gemeldet". Ich war mir einfach nicht sicher. Aber da es sich um 2 Wirbelwinde -die Action liebten- handelte, die dorthin vermittelt werden sollten, passte das also
Die 2. Kontrolle, die ich gemacht habe war so: ich kam da rein, es kam mir ein ein total verschmuster, 3-beiniger Kater entgegen (der Gesellschaft kriegen sollte - auch 3 beinig übrigens!

) und da musste ich mich gar nicht lange aufhalten. Da sagte mir schon mein Bauchgefühl, dass alles passt.
Ja, so laufen sie manchmal ab, die schlimmen Vorkontrollen. Und wenn ich da auftauche, wird´s ganz ÜBEL!:mrgreen:
Ne im Ernst, ist alles nicht so schlimm!
Ich selber hatte bisher auch 2 Kontrollen. Einmal vom Katzenschutzbund Köln. Das war so: die netten Damen kamen mit Minki und Möhrchen im Gepäck an und haben sich erstmal umgeschaut. (so ca. 5 Minuten)
Dann haben sie mich nochmal gefragt, ob ich wirklich sicher bin, dass ich die beiden nehmen will und als ich ja sagte, haben die die Boxen geöffnet.
Und vorher hatte ich eine Nachkontrolle vom Tierheim Leverkusen, von wo Möhrchen Nr. 1 war. (da hatte ich übrigens auch Kaffee und Kuchen gemacht:mrgreen: und war total nervös!)
Aber das lief so ab: die nette Frau schaute sich Möhrchen an, ihr liefen ein paar Tränchen runter, und sie meinte: was Sie aus dem Tierchen gemacht haben, das ist wirklich unbeschreiblich...
Wir hätten da noch mehr...so ältere und scheue unvermittelbare. Wie wärs damit? Hätten Sie nicht noch Platz?:mrgreen:.
Soweit meine Erfahrungen mit Kontrollen jeglicher Art...