- Tötungsstation Tiszafüred Beitrag #1
Mascha
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Hallo ihr Lieben,
nach einer Woche sind wir jetzt aus Ungarn in Deutschland angekommen.
Ich kann ja mal die Situation so gut es geht schildern;
Also, in Tiszafüred gibt es eine Hundetötungsstation. Vor der Tötung ist der Kadaverplatz. Dort werden die Hundeleichen und Schlachtabfälle abgeliefert. Und man kann sich vorstellen; in der Sonne, bei 30-40 Grad...
Der Container sollte im Glücksfall nach einer Woche abgeholt werden. Wenn das wohl mal passieren könnte.
Die Hunde leben an Ketten und in sehr kleinen Zwingern.
Bekommen die widerlichen Schulessensreste, die nach einer Woche ja schon schön anfangen zu gehren.
Vor allem hat die Tötung genug Futterspenden. Warum muss so etwas noch gefüttert werden?:x
So... um den ganze Platz, (den es ja legal eigentlich gar nicht gibt, aber von der Stadt geduldet wird, weil das Transportieren in den nächsten großen Ort in die Tierheime zu teuer wäre) gibt es einmal Zsolti (gesprochen Jolty) den Hundefänger, Handlanger- Schwerstalkoholiker(sitzt um 8Uhr schon in der Kneipe) dann Attila der "Chef", der sich eigentlich darum kümmern sollte, dass die Hunde Futter, Wasser und es sauber haben... Aber der macht nichts!
Um 18 Uhr fahren wir in die Tötung, die Hunde wurden nicht gefüttert, es wurde aber mal wieder unser Futter geklaut.-
Meist verkauft Attila oder Zsolti das Futter auf dem Markt.
Dann gibts noch den Amtsvet, Koshka. Er "schläfert" die Hunde ohne Betäubung ein, sodass sie sich noch schön quälen:x
Wenns von Anhieb nicht klappt kommt Zsolti, der die Drecksarbeit macht und schlägt nochmal auf den Kopf des Hundes...dann gehts schneller.
Und nach dem die Hunde 3 Wochen in der Tötung waren, werden sie getötet. Immoment haben sie mehr Glück...
Aber es gibt ja noch gute Geschichten.. Heute, als wir nach Deutschland gefahren sind, haben wir einen Hund mitnehmen können.
Außerdem konnten 2 Hunde an PS in Ungarn vermittelt werden.
Und 2 Vereinskolleginnen haben noch 5 Hunde mitnehmen können.
Die sind ins TH Feucht und Esslingen gekommen. Und ein Hund hat ihre Tochter "übernommen".
Aber das ist nicht nur das Ziel.
Wir freuen uns zwar über jeden vermittelten Hund nach Deutschland, aber es sollten auch Hunde in Ungarn vermittelt werden.
Leider geht es den Hunden hier in Tiszafüred nicht viel besser als in der Tötung.
D.h, dass die Hunde auch an Ketten gehalten werden.
Man muss einfach ungarisch "umdenken". Die Ungarer denken ganz anders. Der Hund wird als Alarmanlage genutzt, und selbst Hundekämpfe werden noch gemacht.
Und nochmal Fotos, wer die sehen will. (Ich will jetzt keine zu schrecklichen reinstellen.)
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Und schöne Bilder:
Orkan, er durfte jetzt ins TH Esslingen

Tibor, auch Tibi, Hase durfte von Sina übernommen werden:

Und von den anderen habe ich leider kein Foto :/
Wenn jemand mal vorbeischauen will (Homepage, genauere Schilderung)
projekttiszafuered
edit: Bitte keine Links zu anderen Foren.
Liebe Grüße
Mascha
nach einer Woche sind wir jetzt aus Ungarn in Deutschland angekommen.
Ich kann ja mal die Situation so gut es geht schildern;
Also, in Tiszafüred gibt es eine Hundetötungsstation. Vor der Tötung ist der Kadaverplatz. Dort werden die Hundeleichen und Schlachtabfälle abgeliefert. Und man kann sich vorstellen; in der Sonne, bei 30-40 Grad...
Der Container sollte im Glücksfall nach einer Woche abgeholt werden. Wenn das wohl mal passieren könnte.
Die Hunde leben an Ketten und in sehr kleinen Zwingern.
Bekommen die widerlichen Schulessensreste, die nach einer Woche ja schon schön anfangen zu gehren.
Vor allem hat die Tötung genug Futterspenden. Warum muss so etwas noch gefüttert werden?:x
So... um den ganze Platz, (den es ja legal eigentlich gar nicht gibt, aber von der Stadt geduldet wird, weil das Transportieren in den nächsten großen Ort in die Tierheime zu teuer wäre) gibt es einmal Zsolti (gesprochen Jolty) den Hundefänger, Handlanger- Schwerstalkoholiker(sitzt um 8Uhr schon in der Kneipe) dann Attila der "Chef", der sich eigentlich darum kümmern sollte, dass die Hunde Futter, Wasser und es sauber haben... Aber der macht nichts!
Um 18 Uhr fahren wir in die Tötung, die Hunde wurden nicht gefüttert, es wurde aber mal wieder unser Futter geklaut.-
Meist verkauft Attila oder Zsolti das Futter auf dem Markt.
Dann gibts noch den Amtsvet, Koshka. Er "schläfert" die Hunde ohne Betäubung ein, sodass sie sich noch schön quälen:x
Wenns von Anhieb nicht klappt kommt Zsolti, der die Drecksarbeit macht und schlägt nochmal auf den Kopf des Hundes...dann gehts schneller.
Und nach dem die Hunde 3 Wochen in der Tötung waren, werden sie getötet. Immoment haben sie mehr Glück...
Aber es gibt ja noch gute Geschichten.. Heute, als wir nach Deutschland gefahren sind, haben wir einen Hund mitnehmen können.
Außerdem konnten 2 Hunde an PS in Ungarn vermittelt werden.
Und 2 Vereinskolleginnen haben noch 5 Hunde mitnehmen können.
Die sind ins TH Feucht und Esslingen gekommen. Und ein Hund hat ihre Tochter "übernommen".
Aber das ist nicht nur das Ziel.
Wir freuen uns zwar über jeden vermittelten Hund nach Deutschland, aber es sollten auch Hunde in Ungarn vermittelt werden.
Leider geht es den Hunden hier in Tiszafüred nicht viel besser als in der Tötung.
D.h, dass die Hunde auch an Ketten gehalten werden.
Man muss einfach ungarisch "umdenken". Die Ungarer denken ganz anders. Der Hund wird als Alarmanlage genutzt, und selbst Hundekämpfe werden noch gemacht.
Und nochmal Fotos, wer die sehen will. (Ich will jetzt keine zu schrecklichen reinstellen.)
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[/VERSTECK]Und schöne Bilder:
Orkan, er durfte jetzt ins TH Esslingen

Tibor, auch Tibi, Hase durfte von Sina übernommen werden:

Und von den anderen habe ich leider kein Foto :/
Wenn jemand mal vorbeischauen will (Homepage, genauere Schilderung)
projekttiszafuered
edit: Bitte keine Links zu anderen Foren.
Liebe Grüße
Mascha