- Mein Hund wird Unterschlagen, was tun?? Beitrag #1
S
Shubkono
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Hallo erstmal,
un zwar habe ich mir im März 2010 einen Hund angeschafft.. aber so gegen November 2010 habe ich mich im Streit aus meinem Elternhaus ausgezogen und bin bei meinen Großeltern untergekommen, da diese aber aus religösen Gründen strickt gegen einen Hund waren habe ich meinen Hund bei Bekannten untergebracht mit denen ich abmachte, dass mein Hund bei Ihnen unterkommen solle bis ich meine eigene Wohnung habe..
soweit so gut alle waren damit einverstanden und mein Kleiner wurde geliebt und verhätschelt nach 1Jahr hatte ich dann schließlich meine eigene Whg. jedoch hatte sich die Situation so eingelebt das sich die dauer seines aufenthaltes um weitere 6mon. verlängerte weil ich es nicht übers Herz brachte der Familie zu sagen das ich jetzt gerne meinen Hund zurück haben will da ich es so empfand, tief in Ihrer Schuld zu stehen (in der ganzen Zeit hatte ich meinen Jungen die hälte der Woche trotz einwand meiner Großeltern bei mir und habe auch sonst jede freie minute damit verbracht ihn zu besuchen, ich bin also nicht verschwunden)
der wende punkt kam bis eine der Töchter (die eine gute freundin von mir war) mich darauf ansprach den Hund Ihnen zu überlassen mit der begründung er würde ja aggressiv werden wenn er nicht ein dauerhaftes zuhause hätte und da habe ich gesagt das es sich anbietet meinen Jungen zurück zu mir zu holen da meine Wohnverhälltnisse nun geregelt sind. Gesagt getan mein Junge war wieder mit mir vereint und 1 Woche später gab es ein Telefonat indem ich der Familie sagte was die Tochter mir angetragen hatte und meine Reaktion wie folgt war das ich ihn zu mir genommen habe aber das ich gerne noch bereit wäre den Kleinen zu "teilen" ..die Mutter mit der jenes Telefonat geführt wurde war abgeneigt und sagte "Nein dann musst du dich alleine um ihn kümmern!" und somit war alles geregelt.. eigentlich.. 2 Wochen später kam die besagte Tochter zu mir zu besuch und wollte beim gehen meinen Jungen mitnehmen.Ich lehnte dies ab und erzählte ihr wie die Mutter reagierte.. und das wenn sie ihre Meinung geändert haben sollte ich sie am nächsten Tag anrufen würde und dies erfragen wollte. Gesagt getan! das Gespräch war anfangs sehr nett aber ich war nicht mehr gewillt den Kleinen zu "teilen" sie war sehr empört und konnte es nicht nachvollziehen und ich versuchte ihr zu erläutern das wir diese Regelung getroffen habe gerade weil wir vermeiden wollen den Hund hin und her zu reichen welches deren Worte waren und nun wieder ist es so das Sie ihn doch "teilen" wollten. Ich lehnte dies ab aber sagte ihnen das sie ihn gerne alle 2 wochen übers Wochende nehmen könnten, das war ihnen nicht genug, darauf hin wurde ich beschimpft und man hat mir ins Gesicht aufgelegt. Am selben Abend kam der Ehemann mit der anderen Tochter vorbei die in meinem Wohnhaus geschriehen und den Kleinen auf gewalttätige art und weise mitnehmen wollten, man griff nach gegenständen und wollte mich schlagen und da rief ich die Polizei an es kam nur niemand vorbei.. was ein anderes Thema ist -.-' ..wie dem auch sei als die kreischende Tochter erstmal aus meiner Whg. ging habe ich mit dem Vater normal geredet und habe auch im meinen Standpunkt erklärt dieser bestand aber dennoch darauf meinen Jungen mitzunehmen (wozu es nicht kam) 2 Tage vergingen sie riefen an und wollten ihn sehen da sie ihn vermissten und ich willigte ein (es war ein Sonntag) am Dienstag rief ich an um nachzufragen wann Sie meinen Jungen zurückbringen wollten da sich niemand gemeldet hat. Sie brachten ihn kurzer Hand vorbei und es war wieder alles OK. 3 Tage später am Wochenende meldeten sich die Eltern wieder als wäre die Situation unverändert und wollten ihn wieder mitnehmen ich versuchte meinen Standpunkt zu erklären und wurde wieder beschimpft! diesmal war die Sache für mich erledigt.. am Monatg früh stehen 2 Männer vom Veterinär-Amt vor meiner Tür mit dem Verdacht ich würde meinen Hund misshandeln, nicht füttern und nicht zum Gassi gehen bringe.. Mein Junge wurde begutachtet ..meine Whg. wurde angesehen, der Impfpass und der Futter-Vorrat alles war Ok. und ich bekam einen Schein auf dem drauf stand das keine Mängel gefunden wurden. Am Tag drauf (ein Dienstag) kam der Verkäufer und hielt mich an um Nachzufragen wieso ich den Hund verschenke den ich von ihm gekauft habe und dann mit dem Grund nur Gassi gehen zu wollen von der besagten Familie gestohlen habe? auch ihm sagte ich alles so wie es hier steht er gab mir seinen Segen
Seitdem hörte ich nichts mehr von den besagten Menschen für ca. 1 Monat bis ich mich in der nähe ihres Wohnhauses befand (aufgrund des Besuchs bei meinem Bruder der dort in die nähe Hinzog) Ich wurde Sentimental und beschloss die besagte Familie anzurufen, sodass sie ihn sehen. das war jetzt am Donnerstag dem 24.05.2012 mit der bitte ihn mir am morgigen Abend zurück zu bringen alles wurde bejaht doch am Freitag also vor genau 10 stunden ging keiner mehr ans Telefon die Töchter sagten uns sie wären unterwegs so warteten wir ab und riefen um 23Uhr mit unbekannter nummer an und siehe da die Eltern waren zurückgekommen und keiner sagt auch nur ein Wort zu uns.. sehr dubios.. man sagte klipp und klar wenn ich mich nicht einverstanden erkläre den Hund zu "teilen" dann würde ich meinen Jungen nicht mehr zu sehen bekommen.. ich fand mich unter Druck gesetzt und regelrecht durch meine Gutmütigkeit ausgenutzt mir dieses "Angebot" zu unterbreiten während sie meinen Kleinen in der Hand haben..
Ich ging nicht aufs Angebot ein und rief die Polizei an.. die antwort auf der Wache ich solle doch erst beweisen das es mein Hund ist.. ich habe keinen Kaufvertrag aber der Hund ist seit 1Jahr offiziell auf meinem Namen angemeldet und ich habe die Hundesteuer gezahlt.. selbst das muss ich nachweisen das sie das nicht einsehen können.. er riet mir zu einer Zivilklage und einem Anwalt etc. das dauert mir zu lang und ist schon sehr Kostenintensiv.. was kann ich tun?????
bitte um Mithilfe
Ich danke euch jetzt schon für eure Ratschläge
un zwar habe ich mir im März 2010 einen Hund angeschafft.. aber so gegen November 2010 habe ich mich im Streit aus meinem Elternhaus ausgezogen und bin bei meinen Großeltern untergekommen, da diese aber aus religösen Gründen strickt gegen einen Hund waren habe ich meinen Hund bei Bekannten untergebracht mit denen ich abmachte, dass mein Hund bei Ihnen unterkommen solle bis ich meine eigene Wohnung habe..
soweit so gut alle waren damit einverstanden und mein Kleiner wurde geliebt und verhätschelt nach 1Jahr hatte ich dann schließlich meine eigene Whg. jedoch hatte sich die Situation so eingelebt das sich die dauer seines aufenthaltes um weitere 6mon. verlängerte weil ich es nicht übers Herz brachte der Familie zu sagen das ich jetzt gerne meinen Hund zurück haben will da ich es so empfand, tief in Ihrer Schuld zu stehen (in der ganzen Zeit hatte ich meinen Jungen die hälte der Woche trotz einwand meiner Großeltern bei mir und habe auch sonst jede freie minute damit verbracht ihn zu besuchen, ich bin also nicht verschwunden)
der wende punkt kam bis eine der Töchter (die eine gute freundin von mir war) mich darauf ansprach den Hund Ihnen zu überlassen mit der begründung er würde ja aggressiv werden wenn er nicht ein dauerhaftes zuhause hätte und da habe ich gesagt das es sich anbietet meinen Jungen zurück zu mir zu holen da meine Wohnverhälltnisse nun geregelt sind. Gesagt getan mein Junge war wieder mit mir vereint und 1 Woche später gab es ein Telefonat indem ich der Familie sagte was die Tochter mir angetragen hatte und meine Reaktion wie folgt war das ich ihn zu mir genommen habe aber das ich gerne noch bereit wäre den Kleinen zu "teilen" ..die Mutter mit der jenes Telefonat geführt wurde war abgeneigt und sagte "Nein dann musst du dich alleine um ihn kümmern!" und somit war alles geregelt.. eigentlich.. 2 Wochen später kam die besagte Tochter zu mir zu besuch und wollte beim gehen meinen Jungen mitnehmen.Ich lehnte dies ab und erzählte ihr wie die Mutter reagierte.. und das wenn sie ihre Meinung geändert haben sollte ich sie am nächsten Tag anrufen würde und dies erfragen wollte. Gesagt getan! das Gespräch war anfangs sehr nett aber ich war nicht mehr gewillt den Kleinen zu "teilen" sie war sehr empört und konnte es nicht nachvollziehen und ich versuchte ihr zu erläutern das wir diese Regelung getroffen habe gerade weil wir vermeiden wollen den Hund hin und her zu reichen welches deren Worte waren und nun wieder ist es so das Sie ihn doch "teilen" wollten. Ich lehnte dies ab aber sagte ihnen das sie ihn gerne alle 2 wochen übers Wochende nehmen könnten, das war ihnen nicht genug, darauf hin wurde ich beschimpft und man hat mir ins Gesicht aufgelegt. Am selben Abend kam der Ehemann mit der anderen Tochter vorbei die in meinem Wohnhaus geschriehen und den Kleinen auf gewalttätige art und weise mitnehmen wollten, man griff nach gegenständen und wollte mich schlagen und da rief ich die Polizei an es kam nur niemand vorbei.. was ein anderes Thema ist -.-' ..wie dem auch sei als die kreischende Tochter erstmal aus meiner Whg. ging habe ich mit dem Vater normal geredet und habe auch im meinen Standpunkt erklärt dieser bestand aber dennoch darauf meinen Jungen mitzunehmen (wozu es nicht kam) 2 Tage vergingen sie riefen an und wollten ihn sehen da sie ihn vermissten und ich willigte ein (es war ein Sonntag) am Dienstag rief ich an um nachzufragen wann Sie meinen Jungen zurückbringen wollten da sich niemand gemeldet hat. Sie brachten ihn kurzer Hand vorbei und es war wieder alles OK. 3 Tage später am Wochenende meldeten sich die Eltern wieder als wäre die Situation unverändert und wollten ihn wieder mitnehmen ich versuchte meinen Standpunkt zu erklären und wurde wieder beschimpft! diesmal war die Sache für mich erledigt.. am Monatg früh stehen 2 Männer vom Veterinär-Amt vor meiner Tür mit dem Verdacht ich würde meinen Hund misshandeln, nicht füttern und nicht zum Gassi gehen bringe.. Mein Junge wurde begutachtet ..meine Whg. wurde angesehen, der Impfpass und der Futter-Vorrat alles war Ok. und ich bekam einen Schein auf dem drauf stand das keine Mängel gefunden wurden. Am Tag drauf (ein Dienstag) kam der Verkäufer und hielt mich an um Nachzufragen wieso ich den Hund verschenke den ich von ihm gekauft habe und dann mit dem Grund nur Gassi gehen zu wollen von der besagten Familie gestohlen habe? auch ihm sagte ich alles so wie es hier steht er gab mir seinen Segen
Seitdem hörte ich nichts mehr von den besagten Menschen für ca. 1 Monat bis ich mich in der nähe ihres Wohnhauses befand (aufgrund des Besuchs bei meinem Bruder der dort in die nähe Hinzog) Ich wurde Sentimental und beschloss die besagte Familie anzurufen, sodass sie ihn sehen. das war jetzt am Donnerstag dem 24.05.2012 mit der bitte ihn mir am morgigen Abend zurück zu bringen alles wurde bejaht doch am Freitag also vor genau 10 stunden ging keiner mehr ans Telefon die Töchter sagten uns sie wären unterwegs so warteten wir ab und riefen um 23Uhr mit unbekannter nummer an und siehe da die Eltern waren zurückgekommen und keiner sagt auch nur ein Wort zu uns.. sehr dubios.. man sagte klipp und klar wenn ich mich nicht einverstanden erkläre den Hund zu "teilen" dann würde ich meinen Jungen nicht mehr zu sehen bekommen.. ich fand mich unter Druck gesetzt und regelrecht durch meine Gutmütigkeit ausgenutzt mir dieses "Angebot" zu unterbreiten während sie meinen Kleinen in der Hand haben..
Ich ging nicht aufs Angebot ein und rief die Polizei an.. die antwort auf der Wache ich solle doch erst beweisen das es mein Hund ist.. ich habe keinen Kaufvertrag aber der Hund ist seit 1Jahr offiziell auf meinem Namen angemeldet und ich habe die Hundesteuer gezahlt.. selbst das muss ich nachweisen das sie das nicht einsehen können.. er riet mir zu einer Zivilklage und einem Anwalt etc. das dauert mir zu lang und ist schon sehr Kostenintensiv.. was kann ich tun?????
bitte um Mithilfe
Ich danke euch jetzt schon für eure Ratschläge
