Diskussion zu Arbeitshunden

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  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #241
Letztes Mal beim Agility, habe ich einen Border gesehen, der Meiner Meinung nach, nur Agility als Auslastung hatte.
Der ist so hochgedreht, dass er dem Frauchen sogar in die Füße beißen wollte :roll:
Da habe ich mal wieder gesehen, wie schnell Borders hochgepusht werden können, oder/ und was passiert, wenn sie sondt keinerlei andere Auslastung bekommen. Vorallem, die Besitzerin hat alles ganz ruhig gemacht, sie ist nochnichteinmal gerannt :roll:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden

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  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #242
Soll heißen: Auch für 3h Agitraining wöchentlich braucht man noch lange keinen Arbeitshund. Der wäre damit doch dann nienicht zufrieden. Und warum auch, wenn es quasi jede Rasse kann?
Jap, sehe ich ganz genau so. Es gibt wunderbare Hunde für Agi und trotzdem werden Border Collie und Aussie immer als erstes erwähnt es um diesen Sport geht, dabei sind die nicht zwingend auch dafür geeignet. Ich glaube manchmal auch, dass das von manchen nur ein Vorwand ist, genau so wie die hier bereits genannten Stunden, die man sich mit dem Hund beschäftigen will und was man noch so alles plant. Wie viel dann letztendlich wirklich mit dem Hund gemacht wird können wir nur erahnen.
Meine beiden würden sich rein vom Körperbau sicher gut für Agi eignen, sind schnell und extrem aufmerksam. Vor allem Kate ist ein ziemlicher Flummi und sehr wendig. Trotzdem halte ich vorerst noch Abstand davon. Bei Kira wurde uns bisher von jedem Trainer abgeraten jemals Agi zu beginnen. Vielleicht starte ich mal einen vorsichtigen Versuch, wenn noch etwas älter ist.

Ein weiteres ganz grosse Problem was ich mit dieser ganzen Modesache habe, ist die sich immer schlimmer ausbreitende "Spirale": Je mehr der Aussie zum Jedermann-Hund gemacht wird und sich von jedem schöngeredet wird, je mehr Leute besitzen einen solchen Hund, zu denen er nicht passt oder zu denen allgemein gar kein Hund passt (und ja sie bekommen ihn auch von papierlosen Vermehrern die wie Pilze aus dem Boden schiessen) und das Niveau sinkt einfach enorm. Komischerweise fühlen sich dann ausgerechnet von diesen Leuten wieder einige dazu berufen zu vermehren, ohne jegliche Kompetenz und nicht mal ansatzweise vorhandenes Grundsatzwissen (aktuell leider immer wieder). Und genau diese Leute sorgen dann auch wieder dafür, diese Hunde völlig falsch zu platzieren und so schliesst sich dieser Teufelskreis. Ich beneide mittlerweile schon ein wenig diejenigen, die eine Rasse/einen Mix besitzt, der mit solchen nervenaufreibenden Sachen einfach seine Ruhe hat. Ich weiss noch wie angenehm das war, als Goro (Slovensky Cuvac) noch bei uns war.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #243
Off-Topic
Ebenso wenig beim Dogfrisbee, welches wir ja nun leider aufhören mussten.
Warum musstet ihr denn aufhören? Und warum ist Fee aufgrund des Frühstarts ungeeignet für Agi?

Bei Kira wurde uns bisher von jedem Trainer abgeraten jemals Agi zu beginnen. Vielleicht starte ich mal einen vorsichtigen Versuch, wenn noch etwas älter ist.
Wieso wurde denn abgeraten?


Fini, ich finde es auch ganz entspannend, keine Moderasse mehr zu haben. Obwohl die beiden klein sind , werde ich mit den Jungs fast nie angesprochen. Und obwohl ich auf keiner Agi-Seite je gelesen habe, dass Cairns eine gute Wahl in diesem Sport wären, machen sie es gut.
Stoffel war ja auch ein West Highland White Terrier. Ich liebe diese Rasse. Die haben einfach einen soooooo tollen Charakter und ein so angenehmes Temperament. Um die Rasse tut es mir auch sehr leid. Ich weiß auch gar nicht, wie lange es dauern wird, bis man sich da wieder guten Gewissens einen holen könnte. Der Scottish hat sich von seinen Modezeiten in den 20er und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts und der kurzen Wiederholung in den 80ern mMn noch nicht wieder richtig erholt.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #244
Off-Topic
Wieso wurde denn abgeraten?
Weil Kira schon immer ein Hund war, der sehr schnell hochdreht. Ein Fingerschnipp und schon auf 180. Bei ihr war das runterkommen vor allem bis ca. 2 Jahre ein Thema. Natürlich ist sie jetzt mit fast 3,5 Jahren auch etwas erwachsener, deutlich gesetzter und auch angenehmer geworden, von daher bin ich jetzt zuversichtlich, dass das jetzt auch klappen könnte. Die meisten Trainer, die mir davon abrieten haben Kira auch in ihrer fürchterlich hibbeligen Phase kennengelernt. :lol:
Wenn ich das mal versuche, müsste ich erst mal einen guten Trainer finden, der vor allem Wert auf einen ruhigen Aufbau legt. Die Schnelligkeit bringt sie auch so mit. Wir machen bisher Obedience, darin ist sie schon ziemlich gut und wir starten hoffentlich bald mal. Sie muss dort eher ruhig und konzentriert arbeiten, das tut ihr gut. Mir würde Agi sicher noch Spass machen, daher dachte ich mal dran einen Versuch zu wagen. Wobei ich sicher auch grosse mühe hätte mir so einen Parcours einzuprägen..
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #245
Stoffel: ich hab nicht gesagt das die Hunde kein Spaß haben. Aber bei den Extremsportlern die an Turnieren teilnehmen, sehe ich Hütehunde die deutlich mit gesamt Situation überfordert sind. Zu viel Hektik, zu viel Gekläffe etc.

Agi ist für hibbelige Hunde (meine zählt wie Kira dazu) ist einfach kontraproduktiv. Vielleicht irgendwann testen wir es nochmal, im Moment ist es nicht geeignet. Und das obwohl wir von Anfang an mit viel Ruhe gearbeitet haben. Aber sie hat es einfach in sich, niedrige Reizschwelle halt....
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #246
Ein weiteres ganz grosse Problem was ich mit dieser ganzen Modesache habe, ist die sich immer schlimmer ausbreitende "Spirale": Je mehr der Aussie zum Jedermann-Hund gemacht wird und sich von jedem schöngeredet wird, je mehr Leute besitzen einen solchen Hund, zu denen er nicht passt oder zu denen allgemein gar kein Hund passt (und ja sie bekommen ihn auch von papierlosen Vermehrern die wie Pilze aus dem Boden schiessen) und das Niveau sinkt einfach enorm. Komischerweise fühlen sich dann ausgerechnet von diesen Leuten wieder einige dazu berufen zu vermehren, ohne jegliche Kompetenz und nicht mal ansatzweise vorhandenes Grundsatzwissen (aktuell leider immer wieder). Und genau diese Leute sorgen dann auch wieder dafür, diese Hunde völlig falsch zu platzieren und so schliesst sich dieser Teufelskreis.

Dazu möchte ich noch etwas sagen.
Du hast so recht, es ist so einfach sich eine anspruchsvolle Rasse zu holen. Leider gibt es soviele Vermehrer den es Wurst ist in was für Hände ihre Welpen kommen, hauptsache sie werden alle los und bekommen Geld. Sie tun ein auf "Die Rasse liegt mir so am Herzen", am ende geht es nur ums Geld.
Es gibt doch einen Grund weshalb solche "Züchter" nicht in einem Verein sind und für ihre Welpen papiere haben.
Wenn ihnen die Rasse so am Herzen liegen würde und sie auch wirklich Professionell Züchten, was steht ihnen im weg in ein Verein beizutretten.

Ich gebe zu ich habe mal mit einer Vermehrerin Kontakt aufgenommen, mit dem Gedanken von ihr einen Welpen zu nehmen. Aber allein nach ein paar E-Mails wurde mir klar das ich solche Menschen niemals Unterstützen werde.
Ich habe sie über ein paar sachen etwas gefragt und sie ist nicht auf meine fragen eingegangen und hat versucht mir einen Welpen anzudrehen. Als ich meinte, dass ich mir ein Hund doch nicht nur anhand von Bilder (wo die Welpen erst 5 Tage alt waren) aussuchen kann. Meinte sie, ach das geht schon ich bin mir sicher du schaffst das, du kennst dich doch gut aus usw. Obwohl wir in keinen engen Kontakt standen und sie mich nicht kannte.
Auf die frage ob die Eltern HD/ED geröngt sind, oder ihrgend welche andere Krankheiten vorhanden sind oder Untersucht wurden, meinte sie ja sie wurden komplett durchgecheckt. Als ich frage ob ich auch die Röntgen Bilder sehen kann, oder ob sie ihrgend welche Nachweise hat mit allen Ergebnissen hat sie sofort das Thema gewechselt und hat mich zu ihr nachhause eingeladen, damit ich mich (so ihre Worte) in die kleinen Babys verliebe und mir einen aussuche.
Ich bin aber nicht hin gegangen und habe jeglichen Kontakt abgebrochen. Sie hat noch ein paar mal versucht mit mir Kontakt aufzunehmen ich bin aber nicht drauf eingegangen.
Das ist zb ein sehr gutes Beispiel, wie schnell man an einen Welpen rankommt, ohne sich überhaupt mit der Rasse auszukennen.
Ich bin mir ganz sicher das alle ihre Welpen in Hände gekommen sind, die sich die Rasse nur wegen dem Aussehen geholt haben. Es sind ja super Familienhunde, die für ihr Leben gerne kuscheln :eusa_doh:.

*Edit* Was ich noch vergessen habe, sie hat sogar gesagt das ihre Welpen alle für die Zucht geeignet wären.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #247
Off-Topic
Warum musstet ihr denn aufhören? Und warum ist Fee aufgrund des Frühstarts ungeeignet für Agi?
Wegen ihrer Gelenke, da kam bei erster HD/ED Röntgung und Beurteilung nichts gutes bei raus, wobei ich die Aufnahmen noch einschicken muss. derzeit liegen sie noch neben mir :uups:
Es ist nicht mal der Frühstart. Ich bekomme sie eigentlich immer recht gut und schnell runter, wenn sie abdreht, aber beim Agi ist ihr vollkommen die Birne durchgeknallt :shock: So erlebe ich sie sonst nur, wenn irgendwer Ball spielt und sie nicht hindarf. Ergo probiere ich das lieber nicht weiter aus.
Allerdings hat sie sich von zwei Kindern mal recht ruhig rüber führen lassen, aber im Umgang mit Kindern ist sie sowieso ganz anders. Nur habe ich keine verfügbaren Kinder im entsprechendem Alter da :mrgreen:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #248
Off-Topic
Lepa, mach doch ein Casting :D


Wasi ist denn die beste Auslastung für einen Hütehund?
Hier machen viele Treibball, aber selbst da drehen die Hunde auf.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #249
Hängt vom Hund ab, denke ich
Mit Akira funktioniert Unterordnung ganz gut, mit Akira ginge aber auch Agility, solange ich sie wieder in meine Welt hole, wenn sie weg ist. Ist aber halt ziemlich anstrengend und so richtig voran kommt man dann auch nicht, denn das bedeutet immer wieder zwischendurch abbrechen, anleinen und Leinenführigkeit, bis der Hund wieder da ist.
Obedience machen auch viele Hütehunde, habe ich so den Eindruck.
Hütearbeit ist natürlich beliebt und sollte eigentlich nicht zu sehr aufdrehen. Ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache. Einen Hektiker kann man zum Hüten nicht gebrauchen, aber hüten konnte ich mir bislang noch nicht angucken, deshalb habe ich keine Ahnung, was da gemacht wird, wenn ein Hund aufdreht.
Ich bin ja großer Longierfan, habe im August hoffentlich den nächsten Workshop und den ersten mit Akira zusammen (Longieren hatte ich mir unter anderem schon angeguckt, bevor Akira einzog). Und schon bevor ich es mit Akira gemacht habe, weiß ich, dass das genau unser Ding sein wird. Wir longieren ohne Motivatoren wie Spielie oder Leckerlie, rein über Körpersprache und darauf versteht sich der Hund natürlich am besten. Es erfordert konzentration und bietet keinen Raum, aufzudrehen, denn der Hund muss sich permanent am Besitzer orientieren.

Ich finde aber auch Mantrailing kann man mit Hütehunden durchaus machen. Die haben auf jeden Fall ausreichende Nasen für den Hobbybereich und hier hängt viel davon ab, wie man es dem Hund beibringt, ob der Hund aufdreht. Bei so Schlaftabletten rennt der Runner richtig und motiviert anfangs, wenn man das bei einem menschenlieben Hüti (oder aber auch Stichwort Bewegungsreiz) probiert, ist der schneller aus dem Geschirr als man gucken kann. :D

Also ich glaube, man kann mit jedem Hund viel machen, wenn man weiß wie.
Wenn ich mit Akira, wenn sie alt genug ist, Agi machen wollen würde, würde ich das konsequent so machen wie oben beschrieben und dann wäre auch das möglich, da eine vernünftige Mensch-Hund-Arbeit draus zu machen, an der der Hund auch Spaß hat, sofern er gerne mit Menschen arbeitet (bei den meisten Hütis ist das ja gegeben), ist halt nur die Frage, ob man das möchte oder ob man sich einfach einen passenderen Sport sucht.
Und was Fini ansprach, ist auch nicht unwichtig. So ein 9 Monate alter Junghund ist einfach nicht so vernünftig wie ein 3,5 Jahre alter "Erwachsener". Die Vernunft muss auch erstmal kommen und vor allem dauert es auch, einem Hund vernünftig Ruhe zu vermitteln, da bin ich bei einem älteren Hund auf einem ganz anderen Standpunkt als bei einem jungen Hund.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #250
Man muss sich ja auch nicht auf eine Sportart einschießen. Ich betreibe mit Mona unterschiedliche Aktivitäten, die abwechslungsreich und damit genau das Richtige für uns sind, denn Mona braucht - stärker als alle anderen mir bekannten Hunde - Abwechslung.
Ich kann mich also nicht auf den Lorbeeren, die wir beispielsweise beim Flyball sammeln, ausruhen, sondern muss im gleichen Zuge Alternativen anbieten können, wie zum Beispiel Fährtenarbeit.

Je unterschiedlicher zwei Sportarten (und ja, ich zähle Mantrailing und andere Nasenarbeiten durchaus dazu, gerade, wenn man etwas geübter ist), desto besser spricht sie auf die einzelnen an.
Ich habe es ab und zu probiert, da natürlich die Vorbereitung gerade für Mantrailing u.ä. intensiver sind als beispielsweise Flyball. Beim Flyball gibt es den Platz, da stehen alle Geräte bereit und ich kann nach den Aufwärmübungen loslegen.
Beim Mantrailing muss ich Klamotten tragen, diese in Tüten verpacken, Mantrailing-Snacks bereitstellen (bei uns sind das Fische) und ihr mit ihrem Halstuch klarmachen, dass wir jetzt trailen. Und natürlich brauche ich immer einen oder mehrere Sündenböcke, die mit mir den ganzen Quatsch durchstehen. ;)
Ich habe mal ein paar Wochen lang probiert, immer wöchentlich "die Sportart zu wechseln", im Sinne davon, dass wir eine Woche lang etwas intensiver Flyball betreiben, die folgende Woche mehr Fährten legen, dann in der nächsten Dummyarbeit intensivieren, dann mal mehr beim Agi reinschnuppern (was momentan aufgrund ihrer Pfote etwas ruhen muss), die darauf folgende Woche mehr Dogdancing, und so weiter.
Natürlich fallen da die täglichen Aufgaben wie Unterordnung, Reizangeltraining, Tricksen, etc. an, ganz klar, versteht mich nicht falsch.

Aber ich habe in dieser Zeit gemerkt, wie unkonzentriert Mona nach und nach wurde und wie auch bei uns beiden allmählich der Spaß flöten ging, und wenn ich das so sehe, kann ich nicht mal ansatzweise verstehen, wie man mit seinem Hund, sollte er nur ein bisschen Ähnlichkeit mit Monas Mentalität haben, nur eine Sportart betreiben kann. Mona braucht Abwechslung und immer neue Einfälle meinerseits.
Und da bin ich über meine Kreativität und meine Einfälle echt froh und frage mich, was solche Leute bloß tun, die bei so einer Frage schon ins Grübeln geraten.
Bei der Intelligenz, die die meisten Vertreter des Aussies aufweisen, ist doch ganz klar, dass man nicht nur ein Hundeleben lang Agility betreiben kann, mal ganz zu schweigen davon, ob der Hund dafür überhaupt taugt.
Allein schon deshalb schüttele ich immer schon innerlich den Kopf, wenn jemand mit den Worten "Ich will (<- an vorangegangenem Verb kann man übrigens häufig schon den Dickkopf erahnen, der hinter dem ganzen Vorhaben steckt) einen Australian Shepherd, denn ich will Agi machen und tricksen." ankommt, mal ganz abgesehen von den Punkten, die ihr genannt habt, dass ja nicht bloß diese Hütehunde sich dafür eignen.


Ein weiteres ganz grosse Problem was ich mit dieser ganzen Modesache habe, ist die sich immer schlimmer ausbreitende "Spirale": Je mehr der Aussie zum Jedermann-Hund gemacht wird und sich von jedem schöngeredet wird, je mehr Leute besitzen einen solchen Hund, zu denen er nicht passt oder zu denen allgemein gar kein Hund passt (und ja sie bekommen ihn auch von papierlosen Vermehrern die wie Pilze aus dem Boden schiessen) und das Niveau sinkt einfach enorm. Komischerweise fühlen sich dann ausgerechnet von diesen Leuten wieder einige dazu berufen zu vermehren, ohne jegliche Kompetenz und nicht mal ansatzweise vorhandenes Grundsatzwissen (aktuell leider immer wieder). Und genau diese Leute sorgen dann auch wieder dafür, diese Hunde völlig falsch zu platzieren und so schliesst sich dieser Teufelskreis. Ich beneide mittlerweile schon ein wenig diejenigen, die eine Rasse/einen Mix besitzt, der mit solchen nervenaufreibenden Sachen einfach seine Ruhe hat. Ich weiss noch wie angenehm das war, als Goro (Slovensky Cuvac) noch bei uns war.
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