Diskussion zu Arbeitshunden

Diskutiere Diskussion zu Arbeitshunden im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Ich meine, die Cairnis werden auch tatsächlich gerne mit "Kern" auf deutsch übersetzt. Habe schon die ein oder andere Seite gesehen, die wirklich...
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  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #221
Ich meine, die Cairnis werden auch tatsächlich gerne mit "Kern" auf deutsch übersetzt. Habe schon die ein oder andere Seite gesehen, die wirklich frechdreist "Kernterrier" geschrieben hat. Keine Ahnung, obs Dummheit ist oder ob sich das wirklich gesetzt hat :eusa_think:

Heute habe ich auch einen Aussie gesehen... ich kann nicht einschätzen, obs beim Ottonormalhundehalter schon angekommen ist, aber zumindest war die Dame mit ihm joggen und er schien auch schon aus dem Gröbsten raus zu sein (Nothilfe?). Von daher hoffe ich mal das Beste. Ich hoffe nur, dass man sich nicht darauf beschränkt, sondern auch gesitig viel tut. In meiner ehemaligen Hundegruppe hatten wir einen Hüti-Mix und der fing mangels geistiger Auslastung an, das komplette Hunderudel zu hüten :eusa_doh:
 
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  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #222
huhu,

Bei mir wurde es ein Aussie weil ich mich in diese rasse einfach vor Jahren verliebt habe.
Ich war 12 oder 13 glaube ich, aber da war als Kind bei mir die Optik im ersten Sinn dafür zuständig gebe ich zu, aber von Jahr zu Jahr kamen immer mehr Kriterien dazu, charakter, das Wesen einfach alles.
Dann irgentwann begann bei mir die Zeit das ich mich immer mehr für die Rettungshundstaffel interessiert hab und nun ja, vor einem Jahr wollte ich das ganze nun durchsetzten.
Die erste Wahl viel auf den Aussie und ich war bei einer ganz tollen Züchterin, aber das ganze is dann gescheitert, ich hab einen gedankenstoß bekommen und nochmal ganz genau nach gedacht das ich noch ein Jahr warten sollte.
Nun fing dieses Jahr langsam an und ich suchte weiter, dabei stieß ich durch eine Freundin auf eine Frau die huskys züchtet.
Ich wusste das Rettungshundstaffel damit wohl so gut wie flach fällt durch das Wesen aber hab mit der Frau gesprocen und wäre bereit gewesen mir einen trainingswagen an zu schaffen und Kurse für Schlittenhunde zu besuchen, ich hab in dieser Woche wo ich die kleine geholt habe sofort gemerkt wie anstrengend diese Rasse ist und wie intensiv man an sie heran geen musst, es hat gut geklappt aber ich kenne ein paar Husky Besitzer die einfach überhaupt nichts mit ihren hunden machen, sie niemals von der Leine nemen können weil der Hund für diese menschen einfach nur da ist ><
Es is wichtig sich darüber zu informieren was kann ich mit dem Hund machen, speziell für diese rasse finde ich Schlitten/Wagen ziehen klasse und es macht auch spaß, aber manche suchen sich nicht mal alternativen @.@
naja durch die katzen gab es ein Problem und sie musste wieder weg.
Nach einiger Zeit bin ich dann wieder vorsichtig an das thema Rettungshundstaffel/Hundeanschaffung heran gegangen und hab mir dieses mal gedacht sei nicht so überstürzt und handel so wie du es dir in den Kopf gesetzt hast.
Da wurde mir auch klar das nicht nur der Aussie eine geeignete Rasse wäre und hab mich auf noch viele andere bezogen und Züchter heraus gesucht.
Ich hab mit 2 Staffeln telefoniert die mir Tipps gegeben haben, ich hab mir ganz viele Züchter von verschiedenen rassen angeschaut und mir die reverenzen angeseen, die nachzuchten angeschaut, pipapo und nachdem ich besondere Charakter Merkmale eraus gesucht habe auch 5 Tierheime besucht.
Eine Hündin hat mit besonders gefallen, leider extremer jagttrieb den die Staffel nicht duldet und fast wäre ich schwach geworden aber habe dennoch gesagt, nein, du ahst dein traumziel nun verfolge es und mach nicht den gleichen Fehler wie vorher.
Also viel die Wahl zurück auf einen Welpen, ich hatte kontakt mit vielen züchtern und hab mir wictige Kriterien heraus gesucht.
Schluss endlich wurde es dann doch ein Aussie:mrgreen:
Eine Frau bei mir in der nähe hatte gerade Welpen und ich fuhr spontan hin, die kleinen waren bezaubernd und ich war ohne eine Entscheidung getroffen zu ahben noch mehrmals da bis ich mich dann für meine Blue entschied.
Wenn ich jetzt hier sitze bin ich so froh über die Entscheidung!
Sie passt perfekt hier hinein, die anderen Tiere verstehen sich mit ihr und ich denke auc das sie super in die Staffel passen wird, da komm ich zu noch etwas, wenn es eben nicht so ist, brauch man Alternativen.
Bekannte haben sich einen jagthund geholt der sich agrnicht dafür interessiert, sie haben den armen wieder abgegeben weil es ja nix bringt >< pha.
Und sowas stört mich besonders, es ist scade falls es nicht klappt, aber da kann man nichts gegen amchen und man sollte sich viele Alternativen heraus suchen um den Hund weiter zu beschäftigen, spaß dran zu haben und sie nciht einfach wieder ab zu schieben -.-
Gerade das sehe ich bei Arbeitshunden einfach als größtes Problem, es wird sich der Hund für diese ganz bestimmte Sache angeschafft und dann wieder abgeschoben weil er sich nciht dafür eignet :eusa_doh:

Naja, alles Zusammengefasst, ich bin froh das ich mich nicht wieder hals über kopf in eine Sache hinein geworfen habe, diesen fehler habe ich gemacht und hab drauß gelernt.
Es ist schade das sich so wenig Leute infomieren über bestimmte Rassen und die Tiere einfach wieder abgeschafft werden...
Ein bestimmtes Ziel zu verfolgen ist völlig ok, aber man sollte ganz genau überlegen was ist wenn es eben nicht klappt...

lg, Janna mit Aussie Blue, die für mich die richtige Rasse ist.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #223
Bei uns wurde es ein Aussi weil sich meine Mutter sofort in ihren Charakter verliebt hat das wtp die ungeteilte Aufmerksamkeit (das war vor 4 Jahren) ab das stand fest, wenn wir die Anforderungen dieser Rasse entsprechen können dann darf es einer werden. So in diesen 4 Jahren haben wir uns alle gedanken gemacht (deswegen finde ich nicht das man alle Aussie, oder generell Hüh Halter über einen Kamm Scheren darf!). Als es dann letztes Jahr so weit wahr suchten wir und vor dem Hundekauf eine gute Hundeschule und liessen uns beraten! Und wir Lasten ihn aus und wenn jetzt die Frage kommt: Aber WARUM ein Aussi? Dann kann ich genauso fragen, warum ein Chi warum ein Dackel warum ein Labbi oder warum ein Yorki. Mich Nerven auch die vielen Aussis keine Frage aber man kann nicht alle über einen Kamm Scheren, und man muss Bedenken Aussies Border etc sind auch nur Hunde :)

Ich bin einfach froh Sam zu haben und ich liebe ihn so wie er ist ob Aussi hin oder her ;)
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #224
Ich könnte dir die Frage: Warum ein Terrier (im Allgemeinen) und warum ein Cairn Terrier (im Speziellen) sofort seeeeehr ausführlich und ohne Gegenfrage beantworten. Die meisten, die mich je danach gefragt haben, waren froh, wenn mein Roman mal wieder endete und haben nie wieder gefragt. ;)
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #225
Das gleich hab ich ja ich gemeint :) weil ja alle gefragt haben warum denn ein Aussi?! Deswegen hab ich ja die Gegenfrage gestellt ;)
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #226
Das gleich hab ich ja ich gemeint :) weil ja alle gefragt haben warum denn ein Aussi?! Deswegen hab ich ja die Gegenfrage gestellt ;)
Es geht ja auch nicht um die Leute, die sich WIRKLICH Gedanken über die Rasse machen, die schon Jahre mit der Überlegung ringen, sondern um die, die diese Rasse einfach in den Raum werfen.
Ich möchte einen Hund. Er soll das dies und jenes können.... dann kommt "der Aussie" gefällt mir. Es geht darum, dass dieser SOFORT in Frage kommt bzw. in die nähere Auswahl fällt. Und es ist IMMER der Aussie dabei. Wenn du einige Hunderassethreads durchliest, wird dir das auffallen. ;) Und dadurch kam auch die Diskussion zu Stande. ;)
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #227
Wir haben im Park auch nen Border der unterfordert ist. Er hütet regelmäßig die ganzen Besis die Runden durch den Park drehen, wenn er seinen Ball oder Schlauch nicht dabei hat. Als Welpe wurde mit ihm nur apportiert, alle Hunde die zu nahe kamen wurden vom Besi verjagd. Geholt wurde er wegen dem rein optischen und weil Border dafür bekannt sind so super zu apportieren :roll:

Dat is natürlich auch mal ein super Grund wa' ? :eusa_doh:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #228
Aber WARUM ein Aussi? Dann kann ich genauso fragen, warum ein Chi warum ein Dackel warum ein Labbi oder warum ein Yorki. Mich Nerven auch die vielen Aussis keine Frage aber man kann nicht alle über einen Kamm Scheren, und man muss Bedenken Aussies Border etc sind auch nur Hunde :)

Ich stelle die Frage immer. Bei JEDER Rasse. Nur wird nach dem Aussie öfter gefragt, weswegen die Frage "Warum ein Aussie" öfter gestellt wird ;) Und für mich sind die Aussiehalter die, die mit Abstand am meisten keine wirklichen Gründe angeben können. Die paar, die es ernst meinen, gehen in der Masse der "Schönheits-spontan-Käufer" gandenlos unter. Und mit Spontankäufer meine ich nicht nur die Leute, die in 2 Wochen einen Aussie Zuhause sitzen haben, sondern auch die, die ihn meinetwegen seit 2 Jahren hübsch finden, sich aber nie bequemt haben, sich anständig zu informieren. Gilt ebenso für viele Rassen. Gerade Hunde wie der Labbi haben schwer darunter gelitten, weil "man ja gehört habe, er sei ein Familienhund". Man plante dann zwei Jahre lang einen Labbi zu holen, ohne sich zu informieren. Find ich fast noch dämlicher, als sich innerhalb von 2 Wochen einen Hund zu holen, denn sich in 2 Jahren nicht zu informieren, grenzt schon an gnadenloser Ignoranz.

Natürlich darf man nie alle über einen Kamm scheren. Aber wie lang soll der Text denn noch werden, wenn man immer alle Ausnahmen dazu schreibt? Es wurde ja mittlerweile auch mehrmals gesagt, dass bei weitem nicht alle Aussiehalter hier im Forum gemeint sind. In dieser Diskussion ist mir zum Beispiel aufgefallen, dass sich genau die falschen angesprochen fühlten und sich verteidigten! Ganz ehrlich, bei Usern wie Tayet tuts mir richtig leid, dass sie sich so euphorisch verteidigen muss, weil sie das absolut nicht nötig hat.

Off-Topic
Stoffel, ich würde mich dennoch über die Begründung freuen *g* Ich scheue auch keine langen Texte :cool:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #229
Man fühlt sich als Aussie Halter schon ein wenig dazu gedrängt zusagen "Warum?" und sich zu rechtfertigen was man alles macht usw.
Aber ganz ehrlich, kenn ich die Antwort für mich und ich mach lieber mit Sky was, als immer alles zu erzählen, was man so am Tag gemacht hat.

Jetzt bitte nicht falsch verstehen..
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #230
Im Prinzip ist ja auch niemand gezwungen seine Gründe zu äußern. Nur muss man sich dann auch nicht wundern, wenn die User nicht vor Mitleid zerfließen, wenn der User mit dem Hund überfordert ist, der Hund absolut außer Kontrolle gerät oder sogar abgegeben und teilweise fürs Leben verhunzt ist oder betreffender User mal klare Worte in seinem Thread bekommt... So gesehen, sind das nur Anreize, dass man mal wirklich in sich geht. Leider geschieht das sehr oft nicht. Die Leute verkennen auch ganz häufig, wie stark sie mit ihrer Wahl das Leben anderer beeinflussen. Wie oft erzählt zum Beispiel Lepa, dass ihre Maus giftig geworden ist, weil andere Halter ihre Hunde nicht unter Kontrolle hatten und es Beef unter den Hunden gab? Ich würde mich in Grund und Boden schämen, wenn mich mein eigener Hund so dermaßen überfordert, dass er andere Hunde "ansteckt", nur weil ich sein Aussehen so toll fand oder er der vermeintliche Familienhund ist. Lepas Geschichten habe ich nämlich selbst schon oft zu spüren (inklusive zerkratztem Boden im Kofferraum, weil jene Hunde zu meinen Hunden ins Auto wollten) bekommen und bin äußerst froh, dass Jerry so gelassen ist und er für Hanna das meiste abfängt.

Im Endeffekt ist es auch utopisch zu sagen, was man alles mit dem Hund vorhat. Die Hunde entwickeln ihre Talente sicher nicht nach unserem Willen, entsprechend sollte man immer für alles offen sein. Ich persönlich will auch nicht von den Usern hören, was sie alles vorhaben, sondern zu was sie BEREIT sind und was sie an der Rasse so schätzen, damit wir als Hilfesteller auch einfach sehen können, ob der potentielle Halter seine Rasse "verstanden" hat. Jemand, der den Labbi als Familienhund sieht, mit dem man eine Stunde am Tag Gassi geht, hat für mich beispielsweise nix verstanden von der Rasse. Kumpel ja, Familienhund nein. Zumindest, wenn wir hier vorwiegend von der Arbeitslinie reden.

Dass man nicht täglich berichten will, was man mit seinem Hund gemacht hat, um allen zu zeigen, dass man ihn überhaupt auslastet, kann ich sehr gut verstehen. Das mach ich beispielsweise auch nicht. Wenn die Leute so interessiert sind, könnten sie ja fragen ;)
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #231
Dass man nicht täglich berichten will, was man mit seinem Hund gemacht hat, um allen zu zeigen, dass man ihn überhaupt auslastet, kann ich sehr gut verstehen. Das mach ich beispielsweise auch nicht. Wenn die Leute so interessiert sind, könnten sie ja fragen ;)

Seh ich auch so. Andere User, auch Aussie Halter, machen ständig Fotos und stellen sie hier rein, wo ich mir oft denke, lass doch mal die Kamera zuhause und mach was, als nur so zutuen. Und meiner persönlichen Meinung nach, machen das manche so. Muss natürlich nicht sein, aber es macht den anschein.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #232
Mich würde ja mal interessieren, wen du damit meinst, FrisbeeSky. :eusa_think:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #233
Die Leute verkennen auch ganz häufig, wie stark sie mit ihrer Wahl das Leben anderer beeinflussen. Wie oft erzählt zum Beispiel Lepa, dass ihre Maus giftig geworfen ist, weil andere Halter ihre Hunde nicht unter Kontrolle hatten und es Beef unter den Hunden gab? Ich würde mich in Grund und Boden schämen, wenn mich mein eigener Hund so dermaßen überfordert, dass er andere Hunde "ansteckt", nur weil ich sein Aussehen so toll fand oder er der vermeintliche Familienhund ist. Lepas Geschichten habe ich nämlich selbst schon oft zu spüren (inklusive zerkratztem Boden im Kofferraum, weil jene Hunde zu meinen Hunden ins Auto wollten) bekommen und bin äußerst froh, dass Jerry so gelassen ist und er für Hanna das meiste abfängt.
Ja :( Da wären dann die Jack Russel als Beispiel ganz gut, die täglich im Garten sind, aber sonst nichts machen, da sie Familienhunde sind. Oder der Shiba der wegen seines Fuchsähnlichem bildschönen äußerem angeschafft wurde und sich am Ende gegen seinen Halter wandte. Vielleicht auch der Schäfimix aus dem Tierheim, der mehr aus Mitleid angeschafft wurde und nun nicht mehr auf die Besitzerin hört, wenn er Fee sieht.
Ich freue mich jedesmal wenn Fee außer Rand und Band gerät, ihre fünf Minuten bekommt und bescheuert übers Feld turnt. Die Leute gucken dann zwar blöd, wenn ich sie am Rand stehend anfeuere, aber ich gönne ihr die wilden Minuten einfach. Mit einem "Schluß!" könnte ich sie zwar zurück auf den Boden holen, aber wenn ich dann nämlich an die Wochen denke, in denen sie sich gar nichts mehr getraut hat...
Für Fee kann ich dann nur versuchen positive Hundekontakte zu suchen, aber "Angriff ist die beste Verteidigung" (Kläffen, knurren, Bürste) steckt leider schon bei bestimmten Rassen in ihr drin.

Im Endeffekt ist es auch utopisch zu sagen, was man alles mit dem Hund vorhat. Die Hunde entwickeln ihre Talente sicher nicht nach unserem Willen, entsprechend sollte man immer für alles offen sein.
Ganz genau. Eine Charakterbeschreibung kann noch so detailliert sein, am Ende hat man vielleicht dann doch das genaue Gegenteil vor sich stehen. "Agility will ich mit meinem Hund machen!" war immer ein fester Vorsatz. Leider sah Fee das dann anders :lol:

Jemand, der den Labbi als Familienhund sieht, mit dem man eine Stunde am Tag Gassi geht, hat für mich beispielsweise nix verstanden von der Rasse. Kumpel ja, Familienhund nein. Zumindest, wenn wir hier vorwiegend von der Arbeitslinie reden.
Jule, die ich ja nun längere Zeit zum Beispiel. Klar ist sie ein super Familienhund. Aber eben weil sie so aufgewachsen ist. Ich frage mich immer, was aus ihr werden könnte, wenn wirklich was mit ihr gemacht wird. Sie wäre kein klasse Jagdhund - 2 m vor ihr im Wald läuft ein Reh vorbei und Jule guckt ihm interessiert hinterher, läuft dann ihres Weges. Im Tierpark wurde so ein Reh dann zum spielen aufgefordert... - aber sie wäre vermutlich ein super Nasenarbeiter.

Sorry das ich deinen Post so benutzt habe Pewee :uups:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #234
Mich würde ja mal interessieren, wen du damit meinst, FrisbeeSky. :eusa_think:

mich auch.


Kurz zu RHS..also ich kenne zwar selbst einen super Aussie der RHS macht. Dennoch finde ich Aussies/Border/generell Hüter zu solchen Zwecken nicht geeignet. Genauso wie Therapiehunde..jeder muss sich nen Aussie holen als Therapiehund. Finde ich nicht gut, gibts bessere Rassen dafür.


Im Endeffekt ist es auch utopisch zu sagen, was man alles mit dem Hund vorhat. Die Hunde entwickeln ihre Talente sicher nicht nach unserem Willen, entsprechend sollte man immer für alles offen sein. Ich persönlich will auch nicht von den Usern hören, was sie alles vorhaben, sondern zu was sie BEREIT sind und was sie an der Rasse so schätzen, damit wir als Hilfesteller auch einfach sehen können, ob der potentielle Halter seine Rasse "verstanden" hat.

sehe ich ganz genauso. Ich finde den Spruch generell blöd "ich möchte Agi machen, und hole mir deswegen BC/Mali/Aussie/etc. Es kann auch klappen, aber auch nicht. Nicht jeder Hund ist dafür bereit. Da darf man sich nicht versteifen auf ein Sportart. Ich finde generell das die Agimenschen (nicht killen bitte) viel zu schnell starten. Die erfahrenen Sportler wollen bereits mit 15Monaten BH laufen und dann am besten direkt nächstes Wochenende schon starten
:evil: Das der junge Hunde wahrscheinlich kaum Sozialisation gesehen hat, noch es kennt die Ruhe zu bewahren, sieht man sehr oft bei Turnieren. Das sind die die kläffen, zittern und Frühstart machen. Und Kläffen kann man wunderbar abstellen..man muss nur etwas Zeit dafür opfern...nur sind die Menschen dazu nicht bereit. Ziel ist so schnell wie möglich in A3 zu laufen oder sogar WM-Qualis. Da werden diese Rasse leider als Sportlicher Ehrgeiz gesehen und werden dafür benutzt um eigenes Ego zu befriedigen.


 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #235
Ich werde mir meinen nächsten Hund aber auch unter dem Blickpunkt aussuchen, dass ich auf jeden Fall Agi machen will. Ich werde also (wieder) extremen Wert auf eine gesunde Rasse legen, werde bevorzugt bei Züchtern kaufen, die einen leichten, aktiven Typ der Rasse züchten. Außerdem werde ich mir die PL-Ergebnisse der Vorfahren sehr genau ansehen. Dann muss der Welpe aktiv und sehr an Menschen / mir interessiert sein und sollte beim Züchter schon frühzeitig mit verschiedenen Untergründen und motorischen Herausforderungen in Kontakt kommen.

Und obwohl mir das so wichtig ist (und Cuno ja jetzt auch sehr gut läuft) habe ich weder jetzt noch später vor, überhaupt auf Turnieren zu starten. Ich mag den Sport einfach, trainiere gerne meine 3h die Woche und achte da auch auf eine korrekte Ausbildung und darauf, dass wir ohne DIS laufen könnten. Turniere hingegen sind gar nicht meine Welt. Zu viele Leute und Hunde und viel zu viel Ehrgeiz. Ich kann das nicht ab. Da geht mir dann der Spaß flöten. War schon bei den Pferden so. Und eine BH strebe ich auch nicht an.

Und ehrlich: Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass es Hunde gibt, denen Agi so gar keinen Spaß macht. Sicher gibt es langsame Exemplare, die nie einen Blumentopf gewinnen werden. Aber wenn man das richtig aufbaut mit Leckerlies und Spielzeug, sollte die gemeinsame Bewegung mit dem Menschen doch was für jeden Hund sein. :eusa_think: Und wenn nicht Agi, dann doch zumindest Mobi.

Und trotzdem ich mir den Hund (und ansatzweise auch die Rasse) schon unter dem Blickpunkt Agi aussuche, finde ich es unverständlich, warum sich die meisten aufgrund des Agis so auf gewisse Rassen einschießen. Sicher ist es Rassen mit extremen Körperformen nicht zumutbar, den Sport zu machen. Mit solchen Rassen habe ich aber eh ethische Bedenken und würde sie mir nie holen. Und ansonsten steht einem doch die ganze Breite der Rassehunde offen. Es laufen doch bei weitem nicht nur Border Collie und Australian Shepherd gut im Agi. Soll heißen: Auch für 3h Agitraining wöchentlich braucht man noch lange keinen Arbeitshund. Der wäre damit doch dann nienicht zufrieden. Und warum auch, wenn es quasi jede Rasse kann?

Off-Topic
Pewee: Die Begründung schreib ich dir bei Zeit mal per PN.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #236
Kein Problem Lepa. :) Was Jule angeht, kann ich nur sagen "Glück gehabt". Zumindest ein Labbi aus der Arbeitslinie ist für mich ganz und gar kein "Familienhund". Wenn man doch mal einen kriegt und das sehr begrüßt, dann hat er für mich schlichtweg Glück gehabt. Ich würde mir nie einen Labbi aus jener Linie mit der Hoffnung holen, dass er vielleicht doch ein ruhiger ist. In meiner Familie gibts einen Labbi aus entsprechender Linie, der aber eben auch nur wegen der Farbe geholt wurde - der ist eben kein Familienhund. Der geht zwar niemanden an und ist sehr lieb, aber er beißt alles kaputt, springt einen permanent an und hat mir fast die Tränen in die Augen getrieben, als er beim Dogsitting den ganzen Abend auf meinem Schoß schlief, weil er nach viel Dummytraining und Grundgehorsam das erste Mal so richtig kaputt war :?

Diese Welle, dass die potentiellen neuen Aussiehalter unbedingt Agi machen wollen, find ich ja auch irgendwie "komisch". Wie oft hat sich allein im Forum rausgestellt, dass einige Aussies so gar nicht dafür taugen? Da fallen mir allein die beiden von Fini und Lepas Fee ein :eusa_think: Solche Hunde sind doch oft viel zu schnell aufgedreht. Gut, ich kenne mich mit Aussies nicht gut aus, vielleicht kann man sie mit entsprechendem Training zur Ruhe bringen beim Agi, aber intuitiv würde ich mich auf Sportarten beschränken, wo der Hund extrem viel Konzentration an den Tag legen muss - so wie es eben in seinem ursprünglichen Gebrauch, dem Hüten, ja auch so wäre :eusa_think: Wenn ich mir öfter mal die Charakterbeschreibungen durchlese, die Aussiehalter von ihren Hunden geben, finde ich Agi meist von Anfang an absolut untauglich irgendwie.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #237
Off-Topic
Einen Jack Rüssell namens Mylow gab es wohl auch mal. Und auch einen Cairn gab es mal - die Rasse ist aber trotz des Filmes gänzlich verschont geblieben. :mrgreen: Meinen Terrier-Typ mag GsD kein Schwein. :mrgreen:

Nicht zu vergessen der "Kalle" bei der Polizei im Fernsehen und was ich auch schlimm finde, die Chis der Paris Hilton ( und ich unterstelle keinem Chihalter aus diesem Forum, dass er Chis hat, weil Paris Hilton welche hat ! :D
Hatten wir "Komissar Rex" eigentlich schon und "Beethoven" den Bernhardiner und in so einem Australischen Film war auch mal ein schicker Hund, der sah aus wie ein Australian Koolie :eusa_doh:
Aber wir wollen uns ja nicht aufregen, verhindern kann mans so oder so nicht :?
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #238
Off-Topic
was? natürlich hab ich chis,weil paris hilton die hat :eusa_think: nur leider sind meine größer geworden,als gedacht und lassen sich nicht in ne handtasche stopfen.so ein mist :?:mrgreen::mrgreen:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #239
Und ehrlich: Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass es Hunde gibt, denen Agi so gar keinen Spaß macht. [/OT]


äh doch, das gibts. hab so ein exemplar zu hause sitzen.
ich mein, über hürden springt er mir schon... aber spaß ist das definitiv keiner für ihn. er machts halt fürs leckerli. darum hab ich das mit ihm auch nie ausgebaut.

schutz wäre da schon eher etwas für ihn gewesen, darf er aber wegen seiner bandscheiben leider nicht machen.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #240
Agility war eine der Ideen die ich für mich und Fee hatte. Ging halt in die Hose, weil Madame lieber den Turbostart wählt.
Fee braucht Action Action Action. Ein wenig Wasser dazu und eine Prise Futter, fertig ist ein glücklicher Hund. Wahrscheinlich wäre sie genau die richtige für einen Seemann, der täglich mit Haien und Delphinen kämpft: Action, Wasser und Fisch zum fressen = Super :mrgreen:
Bei Agility hätte ich auch nie auf Turnieren starten wollen, schon allein, weil ich mir niemals die Reihenfolge der Geräte merken könnte. Ebenso wenig beim Dogfrisbee, welches wir ja nun leider aufhören mussten.
 
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