Diskussion zu Arbeitshunden

Diskutiere Diskussion zu Arbeitshunden im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; mhm wir hatte 1,5 Jahre mitten im Ruhrgebiet gelebt und an eine Hauptstraße. Kaum Wiesen und bis zum Wald musste ich immer laufen. Der Hund wurde...
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #201
mhm wir hatte 1,5 Jahre mitten im Ruhrgebiet gelebt und an eine Hauptstraße. Kaum Wiesen und bis zum Wald musste ich immer laufen. Der Hund wurde in der Hundeschule und Garten ausgelastet (im Garten haben wir auch immer Zuschauer) Jetzt wohnen wir sehr ländlich, tatsächlich mit Kanal und Wald hinter dem Haus. Sie ist deutlich entspannter jetzt hier. ABER: es ging auch ohne alles vor der Tür. Man muss nur wissen wie. Und auch obwohl wir alles vor der Nase haben...wird weiter traniert, sogar mehr als früher
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden

Anzeige

  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #202
Hach, jeder hat Wasser, Wald und Wiese in der Nähe. Je mehr man den Hund will, desto näher rücken diese Sachen ans Haus ;).
Das ist gut formuliert.:042: So ist es dann wohl auch.
Damals hatten wir sogar ein Feld hinterm Wohnblock, bevor wir umgezogen sind. Das war schön. Jetzt haben wir unsere Parks, die jeweils immer hinter den Häusern stehen. 10 Minuten Laufweg und wir haben auch ein Feld mit einem kleinen Bach und einem Miniwald.^^ Wir toben uns meists in den Parks aus.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Off-Topic
Du hast es gut, NeeChee.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #203
Es gibt echt so schöne viele Hunderassen, denen es wirklich reicht, im Wald toben zu können und zwischendurch Tricks zu machen.
Das ist es eben. Und ich verstehe nicht, wie man so denken kann, warum es trotzdem "dieser Hund" sein muss, obwohl es passendere Alternativen mit eventuell weniger Ansprüchen gibt.
Das ist nicht nur für den Hund bedauerlich, einem selbst entgeht doch ebenfalls so viel dabei... :001:

Ich finde generell sehr schade, dass diesbezüglich bei der Anschaffung von Haustieren gerne mal die eigenen Augen verschlossen werden. Man sollte sich nichts vormachen. Niemand würde sich ein Auto kaufen, wenn er sich keins leisten kann. Aber ein Hund, das geht schon. Ob man dem gerecht werden kann, steht erst mal auf einem anderen Blatt, aber Hauptsache, man hat seinen Willen. Das sind letztendlich die Fälle, bei denen es bereits holprig losgeht, schon früh Hilfe benötigt wird und wenn die Halter die Kurve nicht bekommen, endet der Weg bei der Abgabe des Hundes. Das kann doch niemand wollen. Beziehungsweise finde ich es verwerflich, sich einen Hund frei nach "Wird schon!" anzuschaffen. Wenn's nicht wird, ist die Katastrophe nämlich perfekt. Wer will denn einen Hund, der sich benimmt wie die Axt im Wald, weil er nicht erzogen und/oder ausgelastet wurde, der geschnappt oder gebissen hat oder anderweitige Probleme mitbringt, die seine Halter verschuldet haben? Man darf einfach nicht vergessen, dass man mit seinen Handlungen Einfluss auf das künftige Leben eines Wesens nimmt.

Mir selbst geht's doch nicht anders. Ich habe eine gewaltige Schwäche für eine bestimmte Terrierrasse. Aber es bleiben Zweifel, ob wir das hinbekommen würden. Also lassen wir es, denn halbe Sachen können wir uns im Sinne des Hundes nicht erlauben. So einfach ist das. Vielleicht hätte man es gerne anders, aber da gibt es nur "entweder... oder..." ;) Kleines Beispiel, um die Wälder und Wiesen "direkt vor der Haustür" aufzugreifen: Bei uns gibt's den Volkspark, in gut erreichbarer Nähe und zweihundert Hektar groß. Ich weiß aber, dass ich garantiert nicht die Muße habe, mehrmals mitten in der Woche zwischen Arbeit, Einkauf und Abendessen dorthin zu gurken. Folglich werde ich mir keinen Hund anschaffen, der auf derartigen Freilauf dringend angewiesen ist, sondern lieber einen, der mit mir durch unseren Bezirk streift und auch daran seine Freude hat. ;)
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #204
Das ist es eben. Und ich verstehe nicht, wie man so denken kann, warum es trotzdem "dieser Hund" sein muss, obwohl es passendere Alternativen mit eventuell weniger Ansprüchen gibt.

na weil die doch sooooooooooo hübsch sind :roll:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #205
Mittlerweile "ärgert" es mich ja auch, dass Louis sein Babyface noch immer hat und sehr wahrscheinlich auch behält. Denn so sehen alle nur den süßen Teddybär, der ja ach so brav und lieb ist. Seine pubertären Macken bzw. die Arbeit die dahinter steht sehen die natürlich nicht.
Aber klar, ein Aussie fällt durch seine Optik auf. Auch ich bin so auf diese Rasse aufmerksam geworden. Und dass man dann Wunschvorstellungen hat, wie der eigene Hund aussehen sollte, ist ja auch nichts verwerfliches. Ich wollte zB keinen Merle, ist nicht so mein Ding. Aber das lässt sich ja recht einfach umgehen ;). Aber viel mehr Ansprüche hätte ich an die Optik nicht gestellt.

Und das Zaunpublikum hab ich auch. Wir leben in einer absoluten Hundenachbarschaft (in 3 Häusern insgesamt 7 Hunde). Und die Nachbarn, die vielleicht ein mal am Tag, wenn überhaupt mit dem Hund Gassi gehen, sind natürlich verwundert über die Arbeit, die wir mit unseren Hunden machen.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #206
Off-Topic
Mittlerweile "ärgert" es mich ja auch, dass Louis sein Babyface noch immer hat und sehr wahrscheinlich auch behält. Denn so sehen alle nur den süßen Teddybär, der ja ach so brav und lieb ist.
Sei froh, ich wurde heute mal wieder gefragt, ob mein Hund bösartig oder bissig sei, weil er immer an der Leine (Schlepp) ist... Von wegen blond - plüschig - beliebt :089:.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #207
Off-Topic
Sei froh, ich wurde heute mal wieder gefragt, ob mein Hund bösartig oder bissig sei, weil er immer an der Leine (Schlepp) ist... Von wegen blond - plüschig - beliebt :089:.
Ja, aber viele nehmen den nicht für voll! Weil er ja so süß ist und so nett an der Leine geht und so brav sitzen bleibt, wenn ich ihm das sage und dabei hält er dann noch ach so schnuckelig den Kopf schief (ok, ich könnte ihn ja auch fressen, weil er echt schnugglich gucken kann). Und durch solche Teddys wird leider die Rasse unterschätzt.
Klar, wenn ich die Fini mit habe, die ja die böse schwarze Farbe hat, sieht das schon anders aus. Und wenn die mich dann permanent anglotzt, weil sie darauf wartet, dass ich ihr ansage, was sie als nächstes tun soll und dabei so "grunzt" fragen mich die Leute dann schon, was sie eigentlich will. Wenn ich ihnen erkläre, dass sie gerade arbeiten will, schauen viele dann blöd ;).
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #208
Das kann ich 100%ig nachvollziehen. Durch unsere 2 Pflegehunde habe ich gemerkt, wie einfach der Rückruf klappen kann und wie einfach es ist, generell Hunde zu motivieren.:mrgreen:
Jedoch würde ich mich imer wieder für Alfi entscheiden, auch wenn ich die Wahl hätte, einen leichter erziehbaren Hund zu bekommen.:D

Absolut :) Jerry ist meine gute Seele. Es gibt ganz selten Dinge, wo er mal die Tendenz hat, mir den Mittelfinger zu zeigen. In der Hinsicht bin ich einfach total verwöhnt, weil Jerry schnell lernt und sich oft auch nur das richtige einprägt. Jegliche Inkonsequenz hat er mit einem Augenzwinkern übersehen. Dann kam Hanna. Hanna kam hier reingepoltert mit erhobenem Zeigefinger "alte, wenn du willst, dass ich höre, dann lass dir hier aber mal ordentlich was einfallen". Mein Blick war dann in etwa der hier: :shock:.... :eusa_think: Nach anfänglichem Schock hab ich aber einfach mal "drauf los erzogen". Es klappte nicht alles von Beginn an und so manches musste ich wieder korrigieren, aber mittlerweile hab ich Gefallen an "solchen" Hunden gefunden.

Dass man nachher nicht jeden Tag eine halbe Stunde mit dem Auto an den Fluss fährt überlegt sich keiner - der Fluss ist ja "in der Nähe", zumindest im weiteren Sinne von "er existiert".

Mischling, ich liebe deine Beiträge :mrgreen: Bei uns ist das auch oft so: Wir haben hier Rhein und Mosel. "Erreicht man schnell". Joa, mag auch stimmen, aber zu Fuß erreiche ich beide beispielsweise nicht. Ich muss mit dem Auto fahren. Wiesen und Wälder erreiche ich ebenfalls nur mit dem Auto... Herrgott, selbst für unsere Stammrunde muss ich wenigstens 5 Minuten mit dem Auto gurken. Ich habe lediglich eine Strecke direkt vor der Tür, die ich gehen kann und da bin ich gerade mal eine halbe Stunde unterwegs und da sind eben auch alle Leute, die kein Auto haben, deren Hunde aber raus müssen. Viel zu eng, um dort entspannt spazieren zu gehen. Im Prinzip ist das auch nicht weit, aber wenn man 2-4x am Tag mit den Hunden spazieren geht, muss man die eben auch erstmal abfahren. Und ich sag auch ganz ehrlich: Mein lieber Scholli, das nervt hin und wieder ;) Ich bin total neidisch auf Verwandte, Freunde und User, die das alles direkt vor der Tür haben. Andererseits will ich auch nicht "ländlich" wohnen. Das hier ist der beste Kompromiss. Aber gerade die Aussage "wir haben einen Wald direkt vor der Tür, wo wir den Hund auslasten können" - ganz ehrlich, bis man mit einem richtigen Jäger (oder gerne auch Hütis, die ja einfach "anderen" Jagdtrieb haben) dahin kann, bedarf es viel Training. Gerade weil man nicht alles im Überblick haben kann. Ich war neulich cachen und 5m entfernt lief ein Reh mit seinem Jungen an uns vorbei. Wer von sich kann nun behaupten, dass seine Hunde abrufbar waren? Da wir nur am Waldwand waren, waren die Hunde nicht angeleint, da war ich richtig froh, dass meine beiden abrufbar sind, vor allem, weil ich in Panik war... Wie will man das aber von einem (Jung)hund, den man gerade erst bekommen hat, erwarten können?
Ich hab mit Hanna und Jerry niemals auch nur einen Waldrand leinenlos betreten, wenn ich mir nicht sicher war, dass sie zuverlässig abrufbar sind. Jerry jagt zwar kein Wild, aber Jerry ist ein typischer Fährtenhund, der Gerüchen solange hinterherschnuppert, bis er sich verlaufen hat.

Weite Strecken lohnen sich eben nur dann (finde ich), wenn man auch eine gewisse Zeit da ist. Am Wochenende nehme ich mir die Zeit und fahre auch gerne schonmal eine halbe Stunde, bis ich am Zielort bin. Dann sind wir aber auch mindestens 4 Stunden am Stück unterwegs. Meist nachmittags bis abends eben. Dann fahre ich diese Strecke auch gern. Aber ich kann nicht jeden Tag 4-5 Stunden am Stück mit den Hunden rausgehen. Meist bin ich 1-2 Stunden am Stück pro Spaziergang weg. Dafür fahre ich aber keine halbe Stunde Auto. Da stimmen absolut die Verhältnisse nicht und genau da würde ich mir dann auch Gedanken machen, ob der Hund das braucht. Freunde von uns haben Setter - die hätten sie auch nicht, würden sie nicht direkt an Feldern wohnen. Die sind nämlich bestenfalls täglich so lange am Stück draußen, weils einfach Naturburschen sind.

Niemand würde sich ein Auto kaufen, wenn er sich keins leisten kann.

Hat ein Kumpel von mir schon gebracht :mrgreen: Auto in Raten abbezahlt und bei den letzten 3 Raten dann gemerkt, dass er sich es doch nicht mehr leisten kann und hat das Auto dann doch nicht bekommen :eusa_doh:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #209
Off-Topic
Vom Aussehen her sind sie gar nicht mal sooo der Hit für mich, ich bin eher der Hütetierfan, vom Aussehen her :D

Aylo, ja solche Leute gibts leider zu Hauf :(
In Berlin wohnen Bekannte, die 4 Houlas haben, da fahre ich evtl. auch bald mal hin :)
Aber bis hier einer einzieht dauert es noch, Klecksie braucht noch ne ganze Weile, wobei für mich von der Zeit her jetzt der perfekte Zeitpunkt wäre aber für Klecksie halt nicht, deswegen warte ich lieber noch. Zumal ich eh noch nicht so 100% weiß, wo ich einen herholen möchte :?


Das mit dem "Ich hab Wälder und Wiesen um die Ecke" kenne ich auch.
Nachher ists dann irgendwie doch weiter weg, als eigentlich gedacht.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #210
tja :p Pech (scherz)

wir haben aber auch extra über 1 Jahr gesucht, so dass es zumindest was anständiges in der nähe gibt wo man laufen kann (länger und ohne Leine)
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #211
Die meisten Dinge sind zwar schon ein bissel älter, aber ich will trotzdem noch ein bissel rumsenfen:

Was der Aussie Boom im Forum und allgemein im Internet angeht, ist es wirklich auffällig geworden. Mich persönlich nervt es auch..

In Wäldern und co, sehe ich ehrlich gesagt nicht so viele. Worüber ich nicht traurig bin.

Das ist aber mMn genau der Weg, auf dem sich die Moderassenpest mittlerweile ausbreitet. Es beginnt im Sport, breitet sich online aus und greift am Ende auf Otto-Normal-Verbraucher über. Wenn es bei Otto-Normal-Verbraucher ankommt, ist die Rasse meist schon ziemlich verhunzt und die hippe immer up to date Onliner haben sich anderen extrem seltenen, raren, dem aktuellen Zeitgeschmack entsprechenden Rassen zugewandt. Es will ja keiner was ödes, was schon Oma hatte.

Ach und zu den Filmen.
Das finde ich auch blöd. Erst Lassie, dann 101 Dalmatiner, Hachiko ( aber trotzdem ein toller Film ), Marmaduke ( ich kenne eine Familie, die sich anschließend auch so eine Dogge mit dem selben Namen geholt haben :/ ), nicht zu vergessen die Huskyfilme und dann fällt mir noch der Beagle bei diesem Agententrickfilm ein und der 4 Freunde Aussie, der wohnt in meiner Nachbarstadt :D

Einen Jack Rüssell namens Mylow gab es wohl auch mal. Und auch einen Cairn gab es mal - die Rasse ist aber trotz des Filmes gänzlich verschont geblieben. :mrgreen: Meinen Terrier-Typ mag GsD kein Schwein. :mrgreen:

Wie erst kürzlich im Forum gelesen, findet man dann so schöne Aussagen zur geplanten Haltung wie: Wir haben einen Wald und Wiese vor der Tür, da kann der schön herumlaufen und wenn ich aus der Schule komme, kann ich mich mit ihm beschäftigen und ein paar Tricks üben! Und dafür muss es dann ein AS sein...

Darüber habe ich mich neulich auch erst wieder köstlich amüsiert. Das ist aber derzeit eh so eine gaaaaaanz beliebt Antwort bei der geplanten Auslastung. "Wir wohnen direkt an Feld und Wald." Öhmmm, ja ... Und das lastet den Hund aus, weil? Bei der einen Rasse ist der wildreiche Wald ein Fluch, weil stets Verlockungen rufen, der nächsten Rasse ist der Wald auf Dauer öde, weil nicht abwechslungsreich genug. Und überhaupt. Wer hat schon mal einen Wald gesehen, der den Hund ausführte, ihn trainierte und auspowerte?

dann wird nach der Rasse gefragt

WENN ich darauf überhaupt antworte (ich habe aber meist eine unfreundliche "Sprecht mich ja nicht an Ausstrahlung" passend zu meinen garstigen "die schnappen auch gern mal" Terriern - nur Tabs mit seinem immer-freundlichen-Dauerwedeln versaut den Schnitt - deswegen werden wir ja meist eh gar nicht angesprochen) dann betone ich Cairn Terrier wie Kern von Apfelkern und denke nichtmal dran, die Leute aufzuklären. Sollten sie googlen, werden sie keinen Kern Terrier finden. *harhar*

Hach, jeder hat Wasser, Wald und Wiese in der Nähe. Je mehr man den Hund will, desto näher rücken diese Sachen ans Haus .

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Mir selbst geht's doch nicht anders. Ich habe eine gewaltige Schwäche für eine bestimmte Terrierrasse. Aber es bleiben Zweifel, ob wir das hinbekommen würden. Also lassen wir es, denn halbe Sachen können wir uns im Sinne des Hundes nicht erlauben.

Ist die Entscheidung da jetzt endgültig gefallen? :(
Naja, ein bis zwei Terrierkrötenalternativen fielen mir dann noch ein, aber dann wird's mau bei den Bärtigen.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #212
Ich schäm mich schon fast dafür aber wie spricht man den Cairn Terrier denn aus?:uups:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #213
Kän Terrier oder nicht? Also so english halt :)
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #214
Off-Topic
Wir sprechen ihn amerikanisch, da ich den britischen Akzent nicht mag. Ist natürlich bei einer schottischen Rasse nicht ganz korrekt. Wer es aber wie wir lieber amerikanisch mag, spricht es so: \ˈkern\ Wer es lieber hören mag:
Wer britisches Englisch *grusel* bevorzugt, spricht es so: /keə(r)n/ Zum hören:

edit sagt: Mist! Habe gerade mal versucht Kern Terrier zu googlen. Und Google hilft einem netterweise sofort weiter mit einem freundlichen: "Meinten sie Cairn Terrier" und präsentiert die passenden Bilder. :eusa_wall: Naaaaagut - sind es ab jetzt eben gälische Steinhaufen Terrier. :112:

edit sagt nochmal Mist. Geht auch nicht. Das kennt Google auch. Was kennen die denn nicht?
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #215
Danke :):uups:

Vorhin hat sich ein Aussierüde auf die Schafweide verabschiedet. Meine Mutter war mit Maxi draußen und ich nicht dabei.
Das Frauchen meinte das es normal sei, er sei ein Hütehund. Klasse erkannt..
Er versucht sonst Enten zu hüten. Leine? Schleppleine? Nö. Wozu?:roll::evil:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #216
Off-Topic
Ich hab`auch immer Kern Terrier gesagt, wenn ich ehrlich bin :lol:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #217
öhm was hat es mit Hütehund zu tun? :( Komisch mein war sogar an Schafen und Enten dran..trotzdem hütet sie keine fremde Schafe..angucken ja, aber dann geht sie auch weiter...Idioten (sorry)
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #218
Oh man. Mal davon abgesehen, dass es für andere unheimlich lästig ist, hätte ich Angst, dass er auf eine Straße abhaut oder geschossen wird. Ich weiß nicht, wie Leute das einfach so hinnehmen können.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #219
Danke :):uups:

Vorhin hat sich ein Aussierüde auf die Schafweide verabschiedet. Meine Mutter war mit Maxi draußen und ich nicht dabei.
Das Frauchen meinte das es normal sei, er sei ein Hütehund. Klasse erkannt..
Er versucht sonst Enten zu hüten. Leine? Schleppleine? Nö. Wozu?:roll::evil:

das hatten wir hier mal mit einem BC .Die Besis waren total begeistert und meinten der weiß genau was er machen muss dass ist angeboren:eusa_doh:

der BC ist übrigens auch kaum Verhaltensauffällig weil super ausgelastet.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #220
Genau das meinte die Frau wohl auch. Das es ihm im Blut steckt und er schon wiederkommt wenn er keine Lust mehr hat. Ja und solange hat die Frau ohne Rufen gewartet:roll:
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Thema:

Diskussion zu Arbeitshunden

Oben