- Ob das so eine gute Entscheidung war? Beitrag #1
S
Spatzl
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Hallo,
ich bin noch neu hier und habe ein paar Fragen. Wir sind eine Drei-Generationen-Familien mit Haus und riesen Garten und hatten schon immer Tiere. Bei uns ist immer viel los. Auch zwei Hunde haben bei uns schon ein langes erfülltes Leben gehabt. Unser letzter Hund starb schon vor einigen Jahren. Im Moment haben wir nur noch einen Kater. Schon seit einiger Zeit überlegen wir, wieder einen Hund anzuschaffen. Die Entscheidung ist lange gereift und gut überlegt. Ein absoluter Familienhund sollte es sein. Gern etwas größer, damit man gut mit ihm toben kann. Wir haben uns ausführlich informiert und mit verschiedenen Rassen beschäftigt. Ein Hund der uns sehr gut gefällt und vom Charakter her zu passen scheint, ist der Golden Retriever. Es hätte auch gern ein Mix sein dürfen. Wir legen eher weniger Wert auf einen guten Stammbaum, der Charakter muss stimmen. Ein junger Hund sollte es sein, aber kein kleiner Welpe, hier müssen noch andere Familienmitglieder stubenrein werden
. Soweit so gut.
Nach langer Suche in verschiedenen Tierheimen, sind wir an eine private Familie vermittelt worden, die sich leider aus einer privaten Notsituation heraus von ihrem 7 Monate alten Golden Retriever Mädchen trennen muss. Alles schien von der Beschreibung her perfekt und wir haben quasi schon zugesagt. Die Familie hat bereits alle Anzeigen im www usw. zurück gezogen. Jedoch wohnt die Familie sehr weit weg. Wir haben keine Möglichkeit den Hund vorher kennen zu lernen. Es sind 700km bis zu ihnen. Wir würden hinfahren, evtl. 1-2 Tage bleiben und den Hund dann direkt mitnehmen. Sie beschreiben ihn vom Charakter her sehr gut, er soll etwas quirlig und verspielt, sehr neugierig und lernbereit sein. Er kennt bereits kleine Kinder, Katzen und auch einen zweiten Hund aus seiner eigenen Familie. Er soll auch gesund sein, geimpft, entwurmt usw. soll keine Allergien und Unverträglichkeiten haben... Hört sich alles in Ordnung an, aber die Frage ist, ist es das auch? Er ist noch nicht gechipt oder tätowiert. Die Familie sagte, dass sollte diesen Sommer gemacht werden, aber da sie ihn ja jetzt abgeben müssen, wollten sie das, genau wie den Besuch der Hundeschule den neuen Besitzern überlassen.
Immer wieder denke ich darüber nach, ob es so eine gute Entscheidung war, sich einen Hund anzuschaffen, den man gar nicht kennenlernen kann. Unseren letzten Hund haben wir von Bekannten übernommen, als die umziehen mussten. Den kannten wir gut. Ich habe noch nie einen gekauft. Man ließt immer, worauf man beim Aussuchen des Hundes achten sollte. Auf Gesundheit und Charaktermerkmale, ob er zu einem passt... Aber hier habe ich nur das Wort von Menschen, die ich nicht kenne. Aber bei einer Auslandsadoption tut man das ja auch. Was meint ihr dazu?
LG Spatzl
ich bin noch neu hier und habe ein paar Fragen. Wir sind eine Drei-Generationen-Familien mit Haus und riesen Garten und hatten schon immer Tiere. Bei uns ist immer viel los. Auch zwei Hunde haben bei uns schon ein langes erfülltes Leben gehabt. Unser letzter Hund starb schon vor einigen Jahren. Im Moment haben wir nur noch einen Kater. Schon seit einiger Zeit überlegen wir, wieder einen Hund anzuschaffen. Die Entscheidung ist lange gereift und gut überlegt. Ein absoluter Familienhund sollte es sein. Gern etwas größer, damit man gut mit ihm toben kann. Wir haben uns ausführlich informiert und mit verschiedenen Rassen beschäftigt. Ein Hund der uns sehr gut gefällt und vom Charakter her zu passen scheint, ist der Golden Retriever. Es hätte auch gern ein Mix sein dürfen. Wir legen eher weniger Wert auf einen guten Stammbaum, der Charakter muss stimmen. Ein junger Hund sollte es sein, aber kein kleiner Welpe, hier müssen noch andere Familienmitglieder stubenrein werden
Nach langer Suche in verschiedenen Tierheimen, sind wir an eine private Familie vermittelt worden, die sich leider aus einer privaten Notsituation heraus von ihrem 7 Monate alten Golden Retriever Mädchen trennen muss. Alles schien von der Beschreibung her perfekt und wir haben quasi schon zugesagt. Die Familie hat bereits alle Anzeigen im www usw. zurück gezogen. Jedoch wohnt die Familie sehr weit weg. Wir haben keine Möglichkeit den Hund vorher kennen zu lernen. Es sind 700km bis zu ihnen. Wir würden hinfahren, evtl. 1-2 Tage bleiben und den Hund dann direkt mitnehmen. Sie beschreiben ihn vom Charakter her sehr gut, er soll etwas quirlig und verspielt, sehr neugierig und lernbereit sein. Er kennt bereits kleine Kinder, Katzen und auch einen zweiten Hund aus seiner eigenen Familie. Er soll auch gesund sein, geimpft, entwurmt usw. soll keine Allergien und Unverträglichkeiten haben... Hört sich alles in Ordnung an, aber die Frage ist, ist es das auch? Er ist noch nicht gechipt oder tätowiert. Die Familie sagte, dass sollte diesen Sommer gemacht werden, aber da sie ihn ja jetzt abgeben müssen, wollten sie das, genau wie den Besuch der Hundeschule den neuen Besitzern überlassen.
Immer wieder denke ich darüber nach, ob es so eine gute Entscheidung war, sich einen Hund anzuschaffen, den man gar nicht kennenlernen kann. Unseren letzten Hund haben wir von Bekannten übernommen, als die umziehen mussten. Den kannten wir gut. Ich habe noch nie einen gekauft. Man ließt immer, worauf man beim Aussuchen des Hundes achten sollte. Auf Gesundheit und Charaktermerkmale, ob er zu einem passt... Aber hier habe ich nur das Wort von Menschen, die ich nicht kenne. Aber bei einer Auslandsadoption tut man das ja auch. Was meint ihr dazu?
LG Spatzl