- Urin wie leicht verdünnter Kirschsaft!!! Beitrag #1
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nero0345
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Liebes Forum,
ich habe ein wirklich großes Problem.
Und mache mir umso mehr Gedanken und Sorgen.
Unsere Ratte hat sehr, sehr roten Urin.
Damit haben wir seit ca. 6 Monate ein Problem.
Wir waren bei einem Tierzt, er hat Antibiotika bekommen und der rote Urin war Geschichte.
Geschätze 4-5 Woche war der rote Urin wieder da und wir wechselten den Tierarzt, da wir das Gefühl hatten,
dass der Tierarzt nicht viel Wissen bei Ratten hatte.
Der neue Tierarzt hat den Urin mit einem Streifen getestet und Antibiotika verschrieben.
Das Blut war innerhalb ein paar Tagen verschwunden.
Dann färbte sich der Urin vllt 8 Woche später erneut kirschrot.
Wobei er dieses Mal wirklich wesentlich röter war als davor.
So. Erneutes Antibiotika.
Das hat überhaupt nicht geholfen.
5 Tage später bekam er ein anderes Antibiotika.
Mit diesem stelle sich Besserung ein.
Für eine Woche.
Danach war der Urin wieder kirschrot.
Nun komme ich gerade vom Tierarzt.
Er wurde geröngt und ebenfalls ein Ultraschall gemacht.
Ich habe die Ratte dort gelassen, da seine Blase sehr leer war und man dadurch auf dem Ultraschallgerät nicht zu 100% sagen konnte, ob alles in Ordnung ist.
Nach der 2. Untersuchung war klar: Die Ratte hat weder einen Tumor noch Nierensteine.
Top.
Aber was im Himmel hat der kleine Mr. Jingles denn bitte dann????
Brav wie er ist, hat er gleich noch einmal rot gepullert und wir haben uns dafür entschieden, dass der Urin zum Cytologischenlabor geschickt wird, damit es cytologisch untersucht werden kann.
Nun hofft der Tierarzt und wir, dass dabei etwas herauskommt.
Er meinte aber, dass das Antibiotika was unsere Ratte bekommen hat, in 95% der Fällen eigentlich hilft.
Super.
Wenn nicht, hat der Tierarzt schon gesagt, weiß er nicht weiter.
Das beuntuhigt mich noch mehr.
Was ist, wenn dabei nichts rauskommt?
Dann bleibt doch nur noch Blut abnehmen!
Oder?
Der Tierarzt meinte allerdings, dass das bei Ratten fast unmöglich sei.
Wobei ich denke, dass er damit meint, dass man das Tier durchaus in Narkose legen muss.
Im Übrigen geht es der Ratte top.
Sie rennt, sie springt, sie frisst, ist weder schlapp noch träge.
Was wäre denn, wenn überall nichts rauskommt?
Und es so bleibt?
Das hat der Tierarzt nämlich auch gesagt.
"Wenn man nichts findet, kann es sein, dass es so bleibt!"
Aber es ist doch für eine Ratte sicherlich nicht gut soviel Blut zu verlieren.
Vllt hat er ja auch eine Nierenentzündung.
Oder Endoparasiten.
Oder einen Riss in einer Gefäßwand.
Oder er ist Bluter.
Kann mir bitte jemand helfen?
Und mir seine Gedanken dazu schreiben?
ich habe ein wirklich großes Problem.
Und mache mir umso mehr Gedanken und Sorgen.
Unsere Ratte hat sehr, sehr roten Urin.
Damit haben wir seit ca. 6 Monate ein Problem.
Wir waren bei einem Tierzt, er hat Antibiotika bekommen und der rote Urin war Geschichte.
Geschätze 4-5 Woche war der rote Urin wieder da und wir wechselten den Tierarzt, da wir das Gefühl hatten,
dass der Tierarzt nicht viel Wissen bei Ratten hatte.
Der neue Tierarzt hat den Urin mit einem Streifen getestet und Antibiotika verschrieben.
Das Blut war innerhalb ein paar Tagen verschwunden.
Dann färbte sich der Urin vllt 8 Woche später erneut kirschrot.
Wobei er dieses Mal wirklich wesentlich röter war als davor.
So. Erneutes Antibiotika.
Das hat überhaupt nicht geholfen.
5 Tage später bekam er ein anderes Antibiotika.
Mit diesem stelle sich Besserung ein.
Für eine Woche.
Danach war der Urin wieder kirschrot.
Nun komme ich gerade vom Tierarzt.
Er wurde geröngt und ebenfalls ein Ultraschall gemacht.
Ich habe die Ratte dort gelassen, da seine Blase sehr leer war und man dadurch auf dem Ultraschallgerät nicht zu 100% sagen konnte, ob alles in Ordnung ist.
Nach der 2. Untersuchung war klar: Die Ratte hat weder einen Tumor noch Nierensteine.
Top.
Aber was im Himmel hat der kleine Mr. Jingles denn bitte dann????
Brav wie er ist, hat er gleich noch einmal rot gepullert und wir haben uns dafür entschieden, dass der Urin zum Cytologischenlabor geschickt wird, damit es cytologisch untersucht werden kann.
Nun hofft der Tierarzt und wir, dass dabei etwas herauskommt.
Er meinte aber, dass das Antibiotika was unsere Ratte bekommen hat, in 95% der Fällen eigentlich hilft.
Super.
Wenn nicht, hat der Tierarzt schon gesagt, weiß er nicht weiter.
Das beuntuhigt mich noch mehr.
Was ist, wenn dabei nichts rauskommt?
Dann bleibt doch nur noch Blut abnehmen!
Oder?
Der Tierarzt meinte allerdings, dass das bei Ratten fast unmöglich sei.
Wobei ich denke, dass er damit meint, dass man das Tier durchaus in Narkose legen muss.
Im Übrigen geht es der Ratte top.
Sie rennt, sie springt, sie frisst, ist weder schlapp noch träge.
Was wäre denn, wenn überall nichts rauskommt?
Und es so bleibt?
Das hat der Tierarzt nämlich auch gesagt.
"Wenn man nichts findet, kann es sein, dass es so bleibt!"
Aber es ist doch für eine Ratte sicherlich nicht gut soviel Blut zu verlieren.
Vllt hat er ja auch eine Nierenentzündung.
Oder Endoparasiten.
Oder einen Riss in einer Gefäßwand.
Oder er ist Bluter.
Kann mir bitte jemand helfen?
Und mir seine Gedanken dazu schreiben?