Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH

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  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #21
Ich sehe das mit den Kontrollen anders.
Aus dem Grund das ich selbst schon mehrfach kontrolliert worden bin.
Dennoch bin ich gegen eine Hundesteuer. Für mich geht das auch klar gegen das Diskriminierungsgesetz weil es eben nur Hunde betrifft.
Auch Pferde äppeln auf die Fahrbahn und teilweise auch auf Fußwege (hier zumindest). Und die Hunde werden meist daran gehindert auf Spielplätze zu gehen (wie ist das hier mit Katzen?).
Ich bin gegen die Hundesteuer.
 
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  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #22
alsoso wie siejetzt ist , bin ichh 100% gegen die hundesteuer .

wieso sollen den nur wir hundebesitzer die löcher in den haushalskassen stopfen .

mit dem geld wirt ja echt alles bezahlt nur (meist) nix für die hunde . strassen werden erneuert aber wer macht die kaput ?? nur die hunde??

ich bin dafür das die hundesteuer weck kommt und wen echt geld gebraucht wirt soll es bei allen geholt werden nicht nur bei einer gruppe .

ich selbst binin einer gruppe die aktiv gegen hundesteuer geht , dort habe ich mall diesen info text raus kopiert ;)

Nur wenige Länder haben noch die Hundesteuer : (Deutschland -Österreich - Schweiz - Niederlande)
Nur in den Bundesländern Saarland - Baden Würtemberg - Bremen - Hamburg und Berlin sind die Kommunen dazu verpflichtet Hundehaltung zu besteuern.
In den anderen Bundesländern besteht keine Hundesteuerpflicht.
Einige Städte z.B. in Hessen haben die Hundesteuer inzwischen ganz abgeschafft!

Die Besteuerung der Hunde ( in allen Gemeinden unterschiedlich ) bedeutet einen Verstoß gegen die Gleichbehandlung!
Die Steuersätze werden von den Kommunen in freier und willkürlicher Selbstentscheidung festgesetzt, wie dies bei keiner anderen Steuerart möglich wäre.
Hinzu kommen noch höhere Steuereinnahmen durch eine willkürliche und ungerechtfertigte Auflistung bestimmter ausländischer Rassen, die jederzeit erweitert werden können, wobei hier nicht nur der Hundehalter finanziell hoch belastet wird, hierbei wird zugleich auch sein bis zu diesem Zeitpunkt völlig unauffälliger und liebenswürdiger Familienhund plötzlich als "Kampfhund" deklariert.
Für Beißvorfälle einzelner Hunde, weil in den falschen Händen und größtenteils brutal gequält, gilt ausschließlich unser Strafrecht und die Haftpflichtversicherung des Hundehalters, nicht die Hundesteuer, das wissen die Politiker nur zu genau!

Nur gemeinsam haben wir ein Chance, dass diese Willkür ein Ende findet und die Hundesteuer auch in Deutschland endlich ganz abgeschafft wird!



Wussten Sie, dass:
die Hundesteuer einst als Luxussteuer vor
200 Jahren in England eingeführt wurde und wegen ihrer unsozialen und ungerechten Wirkung vor langer Zeit wieder abgeschafft wurde.
Das diese Luxussteuer in Deutschland ohne Rücksicht auf die wirtschaftliche Lage der Halter gnadenlos eingezogen wird.
Hinzu kommt die progressive Besteuerung der Halter mehrere Hunde.
Dies betrifft jetzt auch die offiziellen ehrenamtlichen Pflegestellen der Tierschutzvereine. Hierbei wird das soziale Engagement und die Aufopferungsbereitschaft der Tierschützer gnadenlos ausgenutzt und noch bestraft!
Egal ob blind, krank oder alt, jeder Hund in privaten Pflegestellen wird besteuert.
Die Hundesteuer dient dazu in keinster Weise dem Tierschutz oder Tierheimen oder der zusätzlichen Straßenreinigung. Diese wird sowieso gesondert eingezogen.
Verunreinigungen und andere Verstöße werden hart bestraft.

Die Hundesteuer wird nur zur Stopfung der Finanzlöcher der Kommunen verwendet.

Durch die ansteigende Wirtschaftskrise wird für viele Hundehalter die Steuer nicht mehr zahlbar und die Hunde müssen in die schon völlig überfüllten Tierheime abgegeben werden, oder werden sogar eingezogen!
Sie leiden schrecklich!
Auch ihre Familien leiden, nicht selten alte und einsame Menschen und Kinder.
Viele Hunde aus Tierheimen würden schneller ein neues Zuhause finden, gäbe es nicht die Hundesteuer....
Wann ist endlich Schluss mit dieser rücksichtslosen und unsozialen Abzocke auf Kosten der Hunde und Halter?

Vorzüge der Hundehaltung für die Allgemeinheit und auch für die Staatskasse:

1.) Ein Hund fördert die Gesundheit des Menschen
2.) Ein Hund hilft gegen Einsamkeit, besonders bei alten Menschen.
3.) Ein Hund hat therapeutische und soziale Vorzüge für Kinder.
4.) Kosten der Krankenkassen bei Hundehaltern werden verringert.
5.) Hunde schaffen Arbeitsplätze und somit auch Steuereinnahmen in Form von Einkommenssteuern, Umsatzsteuer und Gewerbesteuer!

Am 01.09.1990 wurde mit dem Gesetz zur Verbesserung des Tieres im bürgerlichen Recht der Hund als Mitgeschöpf des Menschen und schmerzempfindliches Lebewesen anerkannt.

Es wird höchste Zeit hier zu reagieren, das Elend für Mensch und Hund muss beendet werden.
Nur gemeinsam haben wir eine Chance!
Bitte informieren sie andere Hundehalter und werden Sie selbst in Ihren Gemeinden und Städten aktiv.
Sie können selbst Unterschriftlisten erstelle z.B. Wir Bürger (auch Nichthundehalter) von....fordern die Abschaffung der Hundesteuer in unserem Ort, Stadt usw...
Nur gemeinsam können wir verhindern, dass noch mehr treue Hunde aufgrund finanzieller Probleme ihrer Besitzer in Tierheimen abgegeben werden, und Pflegestellen sich die Betreuung alter und kranker Hunde nicht mehr leisten können!
Auch diese Hunde müssten dann in eines der jetzt schon überfüllten Tierheime, um dort chancenlos auf ihren Tod zu warten, anstatt liebevoll in einer Familie ihren Lebensabend zu verbringen.
Auch wir sind als private Pflegestelle von dieser unverständlichen Abzockerei betroffen und können deshalb keine Langzeit Pflegefälle mehr aufnehmen, obwohl wir dazu alle Voraussetzungen haben.Wie schön wäre es gerade für alte und kranke Hunde, wenn sie bis zum Schluss in einer liebevollen Familie bleiben dürften.
Die Hundesteuer, als Luxussteuer aus dem Mittelalter macht dies unmöglich.


Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie auch unter:
Bürgerinitiative und Interessengemeinschaft Deutscher Hundefreunde




( hoffe das war ok )
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #23
5.) Hunde schaffen Arbeitsplätze und somit auch Steuereinnahmen in Form von Einkommenssteuern, Umsatzsteuer und Gewerbesteuer!

Da würde mich mal interessieren in wiefern der Hund einen Arbeitsplatz schafft. Abgesehen davon sind Hunde die für die Arbeit eingesetzt werden bsp. Rettungshunde, Blindenhunde, Wachhunde, Schutzhunde etc. von der Steuer befreit oder können steuerlich geltent gemacht werden.

Laut Wiki wurden im Jahr 2008 247 millionen an Hundesteuer eingenommen. Wenn diese Steuer wegfällt, werden wir dann sowieso wieder in die Tasche greifen müssen um dieses Loch abzufangen. Eventuell dürfen dann die Autofahrer wieder dran glauben die schon in mehrfacher hinsicht bestraft werden. Sinnvoll wäre eventuell eine erhöhung der Solidaritätsabgaben und das diese dann für die eigene Gemeinde ist und nicht mehr in den Osten gestopft wird, damit könnte ich dann auch noch leben bei einer Abschaffung.

Bei uns wird auch überprüft wer zahlt. In Bottrop wurde das vor geraumer Zeit auf eine humorvolle variante gemacht, die Prüfer sind in jeden Haushalt bei Mehrfamilienhäusern wo nicht alle da wären wurde sich in den Flur gestellt und gebellt. :mrgreen: Wo es antworten gab wurde notiert und auf anmeldung geprüft. Man stelle sich das mal vor. Beim Gassigehen treff ich auch immer das Ordnungsamt.

Ich wäre auch bereit eine Katzensteuer zu zahlen, wenn diese auch sinnvoll umgesetzt und genutzt wird.
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #24
sie bringen arbeitzplätze in der hinsicht das rettungshund oder auch polizeihund ja ausbildung und führer brauchen . es geht dabeium die menschen die hinter dem hund stehen .

ich bin generel dagegen das eine " bestimmte " gruppe ( hundehalter autofahrer) für das loch in der haushalskasse aufkommen sollen .

gerecht wer es wen man ne steuer erhebt die jeder zahlen mus der in der gemeinde wohnt um diese zu unterstützen , immerhin wohnen ja auch alle in der gemeinde und nicht nur die hundebesitzer .
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #25
Ich wäre auch bereit eine Katzensteuer zu zahlen, wenn diese auch sinnvoll umgesetzt und genutzt wird.

Die Hundesteuer wird ja auch nicht sinnvoll umgesetzt und genutzt.

Wir zahlen für den Ersthund 60,- €
für jeden weiteren Hund 84,- €
und für "gefährliche" Hunde 600,- €.

Und hier gibt es nicht eine Hundewiese, keine Mülleimer für Hundekot (selbst die normalen Eimer werden immer weniger - nichtmal mehr an jedem Kinderspielplatz ist einer zu finden, was mich auch aus Elternsicht ganz schön anpisst) und auch keine Kacktütenspender.

Wir haben ein Gebiet, dass eigentlich außerhalb der Stadt liegt. Dort darf man an 2 Tagen der Woche für 4h die Hunde unangeleint laufen lassen. Ein Witz!
Ansonsten ist überall Leinenzwang, von dem man auch nicht befreit werden kann wie beispielsweise in Hamburg.
Wie gesagt, Hundewiesen gibbet nicht.

Hier wird also nix für die Hunde und die Halter getan, aber auch nicht zu wenig abkassiert.

Off-Topic
Wenn ich an Freigängerkatzen und Spielplätze denke, bekomme ich auch immer tendentiell schlechte Laune. Hunde dürfen Spielplätze hingegen nicht betreten.
GsD haben wir eine Naturspielplatz, der von einer Einwohnerinitiative geführt wird. Dort gibt es Katzen, Hühner usw. Die machen natürlich auch mal in den Sand. Netterweise darf ich die Hunde aber auf diesen Spielplatz mitnehmen. :angel:
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #26
Wir bekommen hier auch nichts für die Hundesteuer. Es stehen bei uns ganze 2 Mülleimer im Umkreis von 4 Km. Einer am Anfang eines Waldes und einer an einem Spielplatz, der Rest wurde irgendwann mal abgenommen und nicht wieder ersetzt.
Es gibt keine Kotbeutelspender, die müssen wir uns schon selber kaufen und eine ausgeschriebene Hundewiese, gibt es hier auch nicht.

Ich kenne hier bei uns auch Niemanden der jemals kontrolliert wurde, ob der Hund gemeldet ist oder nicht. Ob ich es gut finden würde wenn es keine Hundesteuer mehr gibt, kann ich so eigentlich nicht beantworten, wir zahlen pro Hund nur 48€ im Jahr. Das ist wohl machbar.
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #27
Bei uns wird zwar leider nix für die Halter gemacht. Leinenzwang, Steuermarke und das Mitführen von Kacktüten wird hingegen rege kontrolliert.
Und unsere Gartennachbarin wurde ja neulich angeblich vom Ordnungsamt ermahnt, dass sie den Inhalt der Kacktüten nur ins Klo entsorgen darf und nicht in öffentliche Mülleimer oder ihre graue Tonne. :shock: Bei uns ist's schön. :angel: :mrgreen:
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #28
Und unsere Gartennachbarin wurde ja neulich angeblich vom Ordnungsamt ermahnt, dass sie den Inhalt der Kacktüten nur ins Klo entsorgen darf und nicht in öffentliche Mülleimer oder ihre graue Tonne.

Was echt:shock: ?Wat nen Quark, ich packs immer in die Tonne oder falls ich an einem öffentlichen Mülleimer vorbeikomme, halt darein.
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #29
Ich bin nicht für aber auch nicht dagegen. Mich stört lediglich wie mit dem Geld umgegangen wird und ich denke es gäbe andere sinnvollere Lösungen Haushaltslöcher zu stopfen. Problem ist einfach das egal welchen Weg man geht nicht immer jeder die Steuer zahlt. Der einzige Weg wie jeder zahlen muß wäre über die Umsatzsteuer. Aber wer möchte schon statt 19 % auf einmal 25 % zahlen.

In Essen bezahlen wir


  • Ein Hund: 156,00 Euro
  • Zwei Hunde: 216,00 Euro je Hund
  • Drei Hunde: 252,00 Euro je Hund
  • Gefährlicher Hund: 852,00 Euro je Hund

Quelle ( )
das finde ich ziehmlich heftig.
Ich sag mal wenn z.B. Tierheime unterstützt würden, Hundewiesen geschaffen, Abfalleimer und Kotbeutelspender aufgestellt werden dann würde sich vermutlich keiner mehr darüber aufregen. Okay vielleicht ein paar wenige doch noch.
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #30
In Irland gibt's auch ne Hundesteuer. Ich zahle 20 Euro pro Hund und Jahr.
Aber soweit ich das verstanden habe, sind das letztlich nur die Gebühren dafür, dass der Hund auf meinen Namen registriert wird.
Also eigentlich nicht mal ne richtige Steuer.... :eusa_think:

In Deutschland könnte ich mir die Hunde wohl nicht leisten. Wegen Steuer (weil ich sie brav zahlen würde) und diverser anderer Kosten, die es mir im Single-Haushalt unmöglich machen würden das alles zu berappen. Ich würde dann lieber (und habe ja auch) auf Hund verzichten, weil ich nicht garantierten könnte das nötige Kleingeld für Tierarzt z.Bsp. parat zu haben.

Grundsätzlich bin ich für eine Steuer - solange das Geld sinnvoll eingesetzt wird.
Das passiert nicht soweit ich weiss - also weg damit.

Naja und die Argumentation dass dann mehr Leute einen Hund haben, weil sie die Steuer nicht aufbringen müssen:
Wer will, findet immer einen Weg - ob mit Steuer oder ohne....

hmmm, müßige Diskussion irgendwie...
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #31
Naja und die Argumentation dass dann mehr Leute einen Hund haben, weil sie die Steuer nicht aufbringen müssen:
Wer will, findet immer einen Weg - ob mit Steuer oder ohne....

Es ist aber so. In den ganzen Europäischen Ländern wo die Hundesteuer abgeschafft wurde, hat sich die Anzahl der Hund stark vermehrt. Nehmen wir mal ein ganz hartes und aktuelles Beispiel Ukraine und Ungarn. Da wo jetzt die ganzen Straßenhunde im Gespräch waren.
Bei uns kann man das Beispiel auch ganz einfach sehen, wieviele Hunde gibt es in Deutschland und wieviele Katzen? Vorallem auch wieviele verwilderte Katzen? Ich denke das die Hundesteuer irgendwo auch einen gewissen Schutz hat für den Hund.
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #32
dann will ich auch mal senfen:

hier kontrolliert KEIN mensch jemals, ob der hund gemeldet ist.
meine beiden haben noch NIE die marken angehabt, sam 11 jahre lang nicht.

es gibt KEINE kotbeutelspender, KEINE kotbeutel mülleimer, KEINE hundefläche.
im ort ist leinenpflicht. im acker, im wald.
also ich darf den hund in der gesamten vg NIRGENDS laufen lassen.

sorry,aber ich seh es nicht ein, da was für zu zahlen.

und ich denke ebenfalls, dass die leute, die keinen bock haben zu melden (eben diese,die..ihr wisst schon,vorurteile, juhuuu)
den hund erst garnicht anmelden.
denen wird das schnurz piepe sein.^^
zumindest hier wo es keinerlei kontrollen gibt ;)
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #33
Ich als Nicht-Hunde-Besitzer bin auch gegen die Abschaffung der Hundesteuer.
Den anderen Grund finde ich, ist ganz einfach der Dreck. Ich glaube nciht, das jeder Hundebesitzer den Dreck seines Hundes immer wegmacht.
Und die Reinigung der Straßen ist nicht gerade günstig
Und auch die Tüten für die Häufchen sind auch nicht kostenlos für die Stadt.
Na dann komm mal zu mir, wenn du Glück hast siehst du vlt zwei Säckchenspender. Und wenn du ein riesen Glück hast einen Mülleimer für die Säckchen. Hundewiesen gibt es bei uns nicht. Bei uns wird die Steuer ganz sicher nicht für die Hunde verwendet.
Ich finde die Hundesteuer einfach nur überflüssig. Ich zahle 90€ für einen Hund. Im nächsten Ort, 10 min mit dem Auto zahlt man 20€. Kontrolliert wird bei uns auch nicht.
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #34
Ich persönlich wurde zwar auch noch nie wegen der Marke kontrolliert, aber hier gehen sie einmal jährlich rum und klingeln an jeder Türe. Zweck: Nachbarn ausfragen, wo in der Nachbarschaft Hunde wohnen. :shock:
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #35
In den ganzen Europäischen Ländern wo die Hundesteuer abgeschafft wurde, hat sich die Anzahl der Hund stark vermehrt. Nehmen wir mal ein ganz hartes und aktuelles Beispiel Ukraine und Ungarn. Da wo jetzt die ganzen Straßenhunde im Gespräch waren.

Da sehe ich aber weniger die Hundesteuer als das Problem, sondern vielmehr deren Sicht auf Hunde (und auch andere Tiere). Da wird ja auch kein Hund kastriert - den Rest muss ich wohl nicht erklären und da es immer noch nicht genug Kastraprogramme gibt, steigt logischerweise auch die die Anzahl der Hunde. Nachweislicher Rückgang von Straßentieren gab es bisher nur in den Ländern, wo die Politik bzgl. Impfungen und Kastraprogrammen mitspielte.

Und dass es mehr Katzen gibt, würde ich jetzt auch nicht auf die Hundesteuer schieben, sondern auf die "Tatsache", dass Katzen in Deutschland schon immer beliebter waren als Hunde. Und als Hundehalter glaube ich das sofort, wenn ich sehe, wie oft die Leute einen Bogen um Hunde gehen :eusa_think:

Wäre die Hundesteuer sinnvoll, würde ich nichts sagen. Aber sie macht für mich genauso wenig Sinn, wie die Sektsteuer (ein Relikt aus dem ersten Weltkrieg -.-'). Im Gegenteil, ich empfinde sie als Schikane. Eine reine Luxusteuer. Ich soll für ein Tier zahlen, dem ich einen Unterschlupf in meinem Zuhause gebe, ihm Futter und Zuneigung schenke und dafür werde ich "bestraft"?

Es gibt viele Dinge, die ich sinnvoll finde... aber eben auch viele, die ich nicht sinnvoll finde und wo es mir dann einfach aufstößt, Geld dafür zu zahlen. Dazu gehört für mich die GEZ, die Gema und eben auch die Hundesteuer. Ich zahle unglaublich viel Geld für Dinge oder meine persönlichen Dinge werden eingeschränkt, mit denen ich nicht einverstanden bin, einfach weil es keinen vernünftigen (!) Grund gibt. "Hunde machen Dreck", sehe ich ein. Aber a) werden die Steuern nicht zur Säuberung genutzt, es ist sogar verboten und b) machen viele andere Tiere auch Dreck. Also ich fand es als kleines Kind nicht so prall, wenn die Katzen meinen Sandkasten als überdimensionales Katzenklo benutzten. Argument fällt für mich also weg. "Hunde sind ein Luxus", stimmt, sind sie auch. Sind aber ebenso viele andere Tiere und da gibts ja auch keine Steuer oder wie?

Die Steuer wurde damals eingeführt mit dem Argument "der Bestand wird kontrolliert und ggf. gibt es eine schnelle Kontrolle gegenüber Seuchen (Tollwut)". Mit Tollwut ists hier ja auch schon länger vorbei oder wie?

Es ist immer dasselbe. Zeiten ändern sich, aber die Steuern bleiben natürlich. Und ich befürchte, es wird laufen, wie bei der Solidaritätssteuer: Alle Jubeljahre klagt einer, alle bangen und hoffen und dann wird die Klage doch abgeschmettert. :roll:
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #36
Hier in Kiel gibt es zwar Hundeplätze aber ich find sie nicht grade toll.
Ich kann nur 2-3 davon erreichen mit Bus (Das kostet mich dann 1.40 pro Fahrt) und schön und groß finde ich sie auch nicht.
Ich benutze nur einen von diesen Plätzen und auch nur weil er komplett eingezäunt ist und Pixel frei laufen kann ohne abzuhauen. Da er ja noch nicht richtig hört.
Kotbeutelspender haben wir ein paar aber die sind eigendlich immer leer.

Ich habe auch das Gefühl hier werden die falschen kontrolliert.
Ich hab Pixel brav an der Leine und er hat auch seine Marke um.

Aber fast alle Menschen um mich rum?
Die meisten Hunde haben nicht mal ein Halsband um.
Und rennen ohne Leine und ohne Marke rum.
Wenn mal Polizei vorbei geht an denen wird nichts gesagt.
Besonders bei den Säufern an der Haltestelle in meiner Nähe ist es mir aufgefallen.
Selbst Listenhunde rennen dort ohne Leine und Marke rum und dort wurde auch noch nie was gesagt...
Da wo eigendlich das Amt doch so streng ist...

Und finde ich es dreist das wenn ich schon 120 euro im Jahr zahle noch so viel Busgeld für meinen Hund zu bezahlen...
Immerhin habe ich meinen Hund auf dem Schoß oder nehm in auf den Arm...
Für einen Kinderwagen muss man auch nicht zahlen und der nimmt viel mehr Platz weg...
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #37
Sorry das ich es mal so hart sagen muss, aber ihr glaubt doch nicht allen Ernstes das dass was bringen wird? Da kann geklagt werden ohne Ende oder Unterschriften gesammelt werden bis zum geht nicht mehr, die Hundesteuer wird bleiben. Wieso? Ganz einfach die Einnahmen der Hundesteuer ist auf Jahre hinweg verplant.
Selbst wenn die Steuer aus dem jahre 1800 (was weiss ich) stammt, wird sie dennoch benötigt. Wenn sie abgeschafft wird, dann wird kaum ein jahr vergehen und es gibt wieder eine Hundesteuer nur unter einem anderen Namen. Überlegt mal die plötzlichen Einnahmen die fehlen werden, wo soll das Geld dann her? Ich denke damit würgt man sich selbst ein rein, da es vielleicht darauf hinaus laufen wird, das noch andere Tiere besteuert werden.

Mich kotzt die Steuer auch an, vor allen weil wir nicht mal das recht haben Freilaufflächen, Gassistationen oder ähnliches zu fordern. Bei mir in der Kleinstadt haben sie auch gerade mal um 30 € pro Jahr erhöht. Sind jetzt mittlerweise 90€ pro Jahr.

Schön wäre es wenn man die Hundesteuer von einer Luxussteuer in eine wirkliche Hundesteuer umwandelt, damit nicht mehr so viele Kothaufen rumliegen, es mehr Gassistationen gibt (wenn ich Hamburg bedenk, da ist ja kaum was), und schöne auch mal richtig große Freilaufflächen,, für die jagende Hundegesellschaft.

Lg Yvi
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #38
Da sehe ich aber weniger die Hundesteuer als das Problem, sondern vielmehr deren Sicht auf Hunde (und auch andere Tiere). Da wird ja auch kein Hund kastriert - den Rest muss ich wohl nicht erklären und da es immer noch nicht genug Kastraprogramme gibt, steigt logischerweise auch die die Anzahl der Hunde. Nachweislicher Rückgang von Straßentieren gab es bisher nur in den Ländern, wo die Politik bzgl. Impfungen und Kastraprogrammen mitspielte.

Genauso wie bei uns keine Katzen kastriert werden und diese sich immer weiter vermehren. Bei uns gibt es doch auch bisher noch nichts gesetzlich festgelegtes zum Thema Kastration. Bisher machen das Tierschutzorgas auf freiwilliger basis unterstützt von Spenden. Die Straßenkatzen werden so eingedämmt, aber man kämpft auch gegen Windmühlen wenn trotzdem immer welche von Bauernhöfen oder ausgesetzte dazukommen. Auch wenn es traurig ist, aber bei uns ist die Einstellung zum Tier auch nicht wirklich besser, wenn auch durch ein paar Gesetze etwas eingeschränkter.
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #39
Ich finde die Hundesteuer auch völlig ungerecht. Schaut euch Mainz an, da sind die Steuern horrend - alte Rentner mit Hunden können die schon gar nicht mehr bezahlen. 100-200€ sind in manchen Städten/Gemeinden normal - für einen Hund. Und wo landen dann die Hunde bei zu hohen Steuern? In von Tierschutzorgas finanzierten Tierheimen. :clap:
Noch dazu wird die Hundesteuer für nichts verwendet, was mit Hunden zu tun hat (die Beutelbehälter für die Hundehinterlassenschaften habe ich NOCH NIE gefüllt gesehen).
Also warum führt man dann nicht auch Atem-Steuer, Kopfsteuer, Beinsteuer oder was auch immer wie im Mittelalter ein?

Die Hundesteuer finde ich komplett unnütz und erschwert den Tierschutz.
 
  • Stoppt die Hundesteuer! Helft mit! - eine initative des VDH Beitrag #40
Ich glaube auch nicht das es was bringt.
Wieso auch?
Die Kommunen verdienen halt nicht schlecht an den Hundebesitzern und die werden es verhindern dieses Geld nicht zu bekommen..
 
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