Nur wenige Länder haben noch die Hundesteuer : (Deutschland -Österreich - Schweiz - Niederlande)
Nur in den Bundesländern Saarland - Baden Würtemberg - Bremen - Hamburg und Berlin sind die Kommunen dazu verpflichtet Hundehaltung zu besteuern.
In den anderen Bundesländern besteht keine Hundesteuerpflicht.
Einige Städte z.B. in Hessen haben die Hundesteuer inzwischen ganz abgeschafft!
Die Besteuerung der Hunde ( in allen Gemeinden unterschiedlich ) bedeutet einen Verstoß gegen die Gleichbehandlung!
Die Steuersätze werden von den Kommunen in freier und willkürlicher Selbstentscheidung festgesetzt, wie dies bei keiner anderen Steuerart möglich wäre.
Hinzu kommen noch höhere Steuereinnahmen durch eine willkürliche und ungerechtfertigte Auflistung bestimmter ausländischer Rassen, die jederzeit erweitert werden können, wobei hier nicht nur der Hundehalter finanziell hoch belastet wird, hierbei wird zugleich auch sein bis zu diesem Zeitpunkt völlig unauffälliger und liebenswürdiger Familienhund plötzlich als "Kampfhund" deklariert.
Für Beißvorfälle einzelner Hunde, weil in den falschen Händen und größtenteils brutal gequält, gilt ausschließlich unser Strafrecht und die Haftpflichtversicherung des Hundehalters, nicht die Hundesteuer, das wissen die Politiker nur zu genau!
Nur gemeinsam haben wir ein Chance, dass diese Willkür ein Ende findet und die Hundesteuer auch in Deutschland endlich ganz abgeschafft wird!
Wussten Sie, dass:
die Hundesteuer einst als Luxussteuer vor
200 Jahren in England eingeführt wurde und wegen ihrer unsozialen und ungerechten Wirkung vor langer Zeit wieder abgeschafft wurde.
Das diese Luxussteuer in Deutschland ohne Rücksicht auf die wirtschaftliche Lage der Halter gnadenlos eingezogen wird.
Hinzu kommt die progressive Besteuerung der Halter mehrere Hunde.
Dies betrifft jetzt auch die offiziellen ehrenamtlichen Pflegestellen der Tierschutzvereine. Hierbei wird das soziale Engagement und die Aufopferungsbereitschaft der Tierschützer gnadenlos ausgenutzt und noch bestraft!
Egal ob blind, krank oder alt, jeder Hund in privaten Pflegestellen wird besteuert.
Die Hundesteuer dient dazu in keinster Weise dem Tierschutz oder Tierheimen oder der zusätzlichen Straßenreinigung. Diese wird sowieso gesondert eingezogen.
Verunreinigungen und andere Verstöße werden hart bestraft.
Die Hundesteuer wird nur zur Stopfung der Finanzlöcher der Kommunen verwendet.
Durch die ansteigende Wirtschaftskrise wird für viele Hundehalter die Steuer nicht mehr zahlbar und die Hunde müssen in die schon völlig überfüllten Tierheime abgegeben werden, oder werden sogar eingezogen!
Sie leiden schrecklich!
Auch ihre Familien leiden, nicht selten alte und einsame Menschen und Kinder.
Viele Hunde aus Tierheimen würden schneller ein neues Zuhause finden, gäbe es nicht die Hundesteuer....
Wann ist endlich Schluss mit dieser rücksichtslosen und unsozialen Abzocke auf Kosten der Hunde und Halter?
Vorzüge der Hundehaltung für die Allgemeinheit und auch für die Staatskasse:
1.) Ein Hund fördert die Gesundheit des Menschen
2.) Ein Hund hilft gegen Einsamkeit, besonders bei alten Menschen.
3.) Ein Hund hat therapeutische und soziale Vorzüge für Kinder.
4.) Kosten der Krankenkassen bei Hundehaltern werden verringert.
5.) Hunde schaffen Arbeitsplätze und somit auch Steuereinnahmen in Form von Einkommenssteuern, Umsatzsteuer und Gewerbesteuer!
Am 01.09.1990 wurde mit dem Gesetz zur Verbesserung des Tieres im bürgerlichen Recht der Hund als Mitgeschöpf des Menschen und schmerzempfindliches Lebewesen anerkannt.
Es wird höchste Zeit hier zu reagieren, das Elend für Mensch und Hund muss beendet werden.
Nur gemeinsam haben wir eine Chance!
Bitte informieren sie andere Hundehalter und werden Sie selbst in Ihren Gemeinden und Städten aktiv.
Sie können selbst Unterschriftlisten erstelle z.B. Wir Bürger (auch Nichthundehalter) von....fordern die Abschaffung der Hundesteuer in unserem Ort, Stadt usw...
Nur gemeinsam können wir verhindern, dass noch mehr treue Hunde aufgrund finanzieller Probleme ihrer Besitzer in Tierheimen abgegeben werden, und Pflegestellen sich die Betreuung alter und kranker Hunde nicht mehr leisten können!
Auch diese Hunde müssten dann in eines der jetzt schon überfüllten Tierheime, um dort chancenlos auf ihren Tod zu warten, anstatt liebevoll in einer Familie ihren Lebensabend zu verbringen.
Auch wir sind als private Pflegestelle von dieser unverständlichen Abzockerei betroffen und können deshalb keine Langzeit Pflegefälle mehr aufnehmen, obwohl wir dazu alle Voraussetzungen haben.Wie schön wäre es gerade für alte und kranke Hunde, wenn sie bis zum Schluss in einer liebevollen Familie bleiben dürften.
Die Hundesteuer, als Luxussteuer aus dem Mittelalter macht dies unmöglich.
Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie auch unter:
Bürgerinitiative und Interessengemeinschaft Deutscher Hundefreunde
www.ig-hund.de