- kleiner Ausraster Beitrag #1
Sumo88
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hey zusammen,
ich muss mich jetzt hier mal kurz auskotzen, weil ich glaub dass mich alle anderen für bekloppt halten und ich glaub, dass ihr mich da besser verstehen könnt.
bin grade echt verzweifelt. Ich wollte nochmal nach dem Anton suchen gehen, aber jetzt regnet es und dann wird er sich wohl irgendwo verkrochen haben, außerdem kann ich dann nicht mit dem Laserpointer suchen. Jetzt warte ich bis um 00.46 der letzte Zug gefahren ist, ist ja sonst auch nicht ganz ungefährlich auf den Gleisen rumzuturnen...vielleicht hat es dann auch aufgehört zu regnen.
Aber mich macht es grade echt verrückt, dass meine beiden Tiere so unterschiedliche Bedürfnisse haben. Mir widerstrebt es den Anton mit Gewalt nach Hause zurückzuholen, auch wenn ich ihn natürlich vermisse und mir Sorgen mache, dass er doch noch früher oder später unter die Räder kommt. Aber ich kann ihn doch nicht hier einsperren, wenn er draußen glücklich zu sein scheint..sobald das Fenster wieder aufgeht ist er wieder weg. es wäre richtiger ihn immer wieder zu rufen bis er von alleine heimkommt, aber ich kann die Flocke nicht so lange alleine lassen. Sie hat seit Mittwoch erst 400g gefressen und ich erkenne sie nicht wieder, sie ist einfach einsam und braucht Gesellschaft, der Anton hat lieber seine Ruhe.
Jetzt hatte ich nen Streit mit meinem Freund, weil er behauptet hat, dass wir von Anfang an die Flocke hätten alleine lassen sollen und dass es besser wäre, wenn wir sie zum Einzelgänger gemacht hätten. Aber ich weiß natürlich, dass die Entscheidung damals die Richtige war. Sie wurde übrigens von ihm mitgetragen.
Und jetzt bin ich grad total sauer auf ihn. Nach außen redet er immer von "unseren" Katzen, aber er kümmert sich nicht und er zahlt auch nichts. Seit der Anton weg ist, hat er ein paar mal gerufen und ist einmal auf dem nach Hauseweg durch die Siedlung geradelt. Ihm ist es nicht wichtig, was sie für Bedürfnisse haben, nur, dass er von ihnen nicht eingeschränkt oder belästigt wird, zum Kuscheln und Spielen sind sie aber recht.
Er findet es auch lächerlich, dass ich mittlerweile vegetarisch und daheim wo möglich sogar vegan lebe, er wird nie verstehen, wie wichtig mir Tiere sind. Ich erwarte nicht von ihm die gleiche Begeisterung, aber ich will mich zumindest ausleben können. Ihm bin ich schließlich auch nicht im Weg, auch wenn er mehr Zeit mit seinen Bandkollegen verbringt als mit mir, aber es ist ihm nunmal wichtig und tut ihm auch gut. Aber warum ist das so einseitig? Boa das ist grad echt zum Kotzen, ich hoffe, das ist nur so ne Laune und morgen ist alles wieder gut...
ich muss mich jetzt hier mal kurz auskotzen, weil ich glaub dass mich alle anderen für bekloppt halten und ich glaub, dass ihr mich da besser verstehen könnt.
bin grade echt verzweifelt. Ich wollte nochmal nach dem Anton suchen gehen, aber jetzt regnet es und dann wird er sich wohl irgendwo verkrochen haben, außerdem kann ich dann nicht mit dem Laserpointer suchen. Jetzt warte ich bis um 00.46 der letzte Zug gefahren ist, ist ja sonst auch nicht ganz ungefährlich auf den Gleisen rumzuturnen...vielleicht hat es dann auch aufgehört zu regnen.
Aber mich macht es grade echt verrückt, dass meine beiden Tiere so unterschiedliche Bedürfnisse haben. Mir widerstrebt es den Anton mit Gewalt nach Hause zurückzuholen, auch wenn ich ihn natürlich vermisse und mir Sorgen mache, dass er doch noch früher oder später unter die Räder kommt. Aber ich kann ihn doch nicht hier einsperren, wenn er draußen glücklich zu sein scheint..sobald das Fenster wieder aufgeht ist er wieder weg. es wäre richtiger ihn immer wieder zu rufen bis er von alleine heimkommt, aber ich kann die Flocke nicht so lange alleine lassen. Sie hat seit Mittwoch erst 400g gefressen und ich erkenne sie nicht wieder, sie ist einfach einsam und braucht Gesellschaft, der Anton hat lieber seine Ruhe.
Jetzt hatte ich nen Streit mit meinem Freund, weil er behauptet hat, dass wir von Anfang an die Flocke hätten alleine lassen sollen und dass es besser wäre, wenn wir sie zum Einzelgänger gemacht hätten. Aber ich weiß natürlich, dass die Entscheidung damals die Richtige war. Sie wurde übrigens von ihm mitgetragen.
Und jetzt bin ich grad total sauer auf ihn. Nach außen redet er immer von "unseren" Katzen, aber er kümmert sich nicht und er zahlt auch nichts. Seit der Anton weg ist, hat er ein paar mal gerufen und ist einmal auf dem nach Hauseweg durch die Siedlung geradelt. Ihm ist es nicht wichtig, was sie für Bedürfnisse haben, nur, dass er von ihnen nicht eingeschränkt oder belästigt wird, zum Kuscheln und Spielen sind sie aber recht.
Er findet es auch lächerlich, dass ich mittlerweile vegetarisch und daheim wo möglich sogar vegan lebe, er wird nie verstehen, wie wichtig mir Tiere sind. Ich erwarte nicht von ihm die gleiche Begeisterung, aber ich will mich zumindest ausleben können. Ihm bin ich schließlich auch nicht im Weg, auch wenn er mehr Zeit mit seinen Bandkollegen verbringt als mit mir, aber es ist ihm nunmal wichtig und tut ihm auch gut. Aber warum ist das so einseitig? Boa das ist grad echt zum Kotzen, ich hoffe, das ist nur so ne Laune und morgen ist alles wieder gut...