- Mein Pflegekater Igor und seine Leukose Beitrag #1
RicardaN
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Hallo an alle,
ich wollte mich einfach mal mit jemandem austauschen, der vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Ich habe zur Zeit einen Pflegekater, Igor, etwa 2 Jahre alt, leider FelV positiv. Er kam zu mir mit kahlen Stellen im Fell, einem bösen Katzenschnupfen und ganz dreckigem Fell, und ich habe ihn auf einen normalen Kater mit glänzendem Fell, sauberen Augen und Nase und viel Spielfreude hochgepäppelt. Natürlich inklusive Tierarzt und Medikamenten.
Ich habe mich genau über FelV informiert und weiß, dass er ein durchaus normales Leben haben kann. Da er ständig geschwollenes Zahnfleisch und auch eine Triefenase hatte, die schwer weggingen, hat der Tierarzt ihm fast alle Zähne gezogen, also bekommt er sein Futter nun in superkleinen Häppchen, aber er hat damit keine Probleme. Seitdem sabbert er nur noch beim Schmusen, und wahrscheinlich auch wegen der Leukose, aber es ist klarer Sabber, also bin ich es zufrieden.
Das einzige, was mich ein wenig beunruhigt ist, dass er sich eben das Fell auszupft. Nicht viel, es sind keine kahlen Stellen, aber ich habe eben hin und wieder Fellbüschel auf dem Boden, und dort, wo er sich eben leckt und rumknabbert, verfärbt sich das Fell auch von Weiß zu Braun. Es ist kein Blut, ich habe ganz genau kontrolliert, irgendwas ist da mit seinem Speichel, denke ich.
Ich habe auf das sensitivity vom Tierarzt umgestellt für 2 Monate, es hat nichts gebracht. Im Moment liebt er Kitekat die Einzelpackungen. Er hat seine Floh-/Krabbeltierebehandlung bekommen, hat aber nach genauer Untersuchung weder Schuppen noch Flöhe noch sonst irgendwas. Ich versuche, ihm so wenig Stress wie möglich zu bereiten, und es scheint auch wie in Schüben zu gehen.
Natürlich kann ich ihm Tabletten geben, ich will aber eben nicht. Eine Cortisonbehandlung kann doch auf Dauer nicht richtig sein, auch wenn es davon weg gegangen ist. Ansonsten geht es ihm blendend, er ist verschmust, verspielt, leidet auch wie ich im Moment unter der großen Hitze hier (ich bin in Italien) und daher etwas apatisch, aber er hat keinerlei Beschwerden oder auffälliges Benehmen. Ich kenne ihn ja inzwischen sehr gut.
Von daher ist das hier keine Suche nach Hilfe, eher so eine Art: Wer kennt sowas? Was kann ich machen? Wie kann ich ihm helfen? Da er eben nicht krank ist, würde ich den nächsten Tierarztbesuch gerne hinauszögern, es ist eben stressig für ihn, und manche seiner "Wehwehchen" wie das tränende Auge vor 2 Wochen waren nach ein paar Tagen Beobachtung weg.
Vielleicht hat ja jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht.
Liebe Grüße

ich wollte mich einfach mal mit jemandem austauschen, der vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Ich habe zur Zeit einen Pflegekater, Igor, etwa 2 Jahre alt, leider FelV positiv. Er kam zu mir mit kahlen Stellen im Fell, einem bösen Katzenschnupfen und ganz dreckigem Fell, und ich habe ihn auf einen normalen Kater mit glänzendem Fell, sauberen Augen und Nase und viel Spielfreude hochgepäppelt. Natürlich inklusive Tierarzt und Medikamenten.
Ich habe mich genau über FelV informiert und weiß, dass er ein durchaus normales Leben haben kann. Da er ständig geschwollenes Zahnfleisch und auch eine Triefenase hatte, die schwer weggingen, hat der Tierarzt ihm fast alle Zähne gezogen, also bekommt er sein Futter nun in superkleinen Häppchen, aber er hat damit keine Probleme. Seitdem sabbert er nur noch beim Schmusen, und wahrscheinlich auch wegen der Leukose, aber es ist klarer Sabber, also bin ich es zufrieden.
Das einzige, was mich ein wenig beunruhigt ist, dass er sich eben das Fell auszupft. Nicht viel, es sind keine kahlen Stellen, aber ich habe eben hin und wieder Fellbüschel auf dem Boden, und dort, wo er sich eben leckt und rumknabbert, verfärbt sich das Fell auch von Weiß zu Braun. Es ist kein Blut, ich habe ganz genau kontrolliert, irgendwas ist da mit seinem Speichel, denke ich.
Ich habe auf das sensitivity vom Tierarzt umgestellt für 2 Monate, es hat nichts gebracht. Im Moment liebt er Kitekat die Einzelpackungen. Er hat seine Floh-/Krabbeltierebehandlung bekommen, hat aber nach genauer Untersuchung weder Schuppen noch Flöhe noch sonst irgendwas. Ich versuche, ihm so wenig Stress wie möglich zu bereiten, und es scheint auch wie in Schüben zu gehen.
Natürlich kann ich ihm Tabletten geben, ich will aber eben nicht. Eine Cortisonbehandlung kann doch auf Dauer nicht richtig sein, auch wenn es davon weg gegangen ist. Ansonsten geht es ihm blendend, er ist verschmust, verspielt, leidet auch wie ich im Moment unter der großen Hitze hier (ich bin in Italien) und daher etwas apatisch, aber er hat keinerlei Beschwerden oder auffälliges Benehmen. Ich kenne ihn ja inzwischen sehr gut.
Von daher ist das hier keine Suche nach Hilfe, eher so eine Art: Wer kennt sowas? Was kann ich machen? Wie kann ich ihm helfen? Da er eben nicht krank ist, würde ich den nächsten Tierarztbesuch gerne hinauszögern, es ist eben stressig für ihn, und manche seiner "Wehwehchen" wie das tränende Auge vor 2 Wochen waren nach ein paar Tagen Beobachtung weg.
Vielleicht hat ja jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht.
Liebe Grüße
