- War es die richtige Entscheidung? Beitrag #1
aUr0rA
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Hallo ihr Lieben,
meine 11-jährige Romy ist heute über die Regenbogenbrücke gegangen
Es ging alles so schnell...
In den letzten Wochen ging es ihr immer schlechter. Hat oft erbrochen, wirkte sehr erschöpft und müde, konnte nicht mehr richtig ins Katzenklo machen, hatte Schnupfen und rapide abgenommen. Sie machte alles andere als einen guten Eindruck.
Beim Tierarzt hat sie zwischendurch immer wieder ein Antibiotikum gespritzt bekommen.
Gestern Abend war ich wieder mit ihr beim Tierarzt. Der sagte mir, dass sie in einem sehr schlechten Zustand sei und es nicht gut für sie aussieht, da er auf Leber- oder Nierenversagen tippt. Er hat ihr wieder ein Antibiotikum verabreicht und ich konnte sie wieder mit nach Hause nehmen.
Heute sollte ich nochmal zum Tierarzt kommen, da er das Blut untersuchen und Leber- und Nierenwerte überprüfen wollte. Aber als wir dort ankamen, meinte der Tierarzt gleich, dass es eigentlich keinen Sinn hat und es das Beste wäre sie zu erlösen.
Ich habe zugestimmt und der Arzt hat sie ohne weitere Untersuchungen eingeschläfert.
Obwohl ich im Internet viel über Nieren- und Leberversagen gelesen habe und Romy auch eindeutige Symptome gezeigt hat, bin ich mir nun nicht sicher, ob ich mich richtig entschieden habe. Natürlich ist sie jetzt von ihrem Leiden erlöst. Aber was, wenn eine Untersuchung doch eine andere Diagnose ans Tageslicht gebracht hätte? Was, wenn man ihr doch noch hätte helfen können?


meine 11-jährige Romy ist heute über die Regenbogenbrücke gegangen
Es ging alles so schnell...
In den letzten Wochen ging es ihr immer schlechter. Hat oft erbrochen, wirkte sehr erschöpft und müde, konnte nicht mehr richtig ins Katzenklo machen, hatte Schnupfen und rapide abgenommen. Sie machte alles andere als einen guten Eindruck.
Beim Tierarzt hat sie zwischendurch immer wieder ein Antibiotikum gespritzt bekommen.
Gestern Abend war ich wieder mit ihr beim Tierarzt. Der sagte mir, dass sie in einem sehr schlechten Zustand sei und es nicht gut für sie aussieht, da er auf Leber- oder Nierenversagen tippt. Er hat ihr wieder ein Antibiotikum verabreicht und ich konnte sie wieder mit nach Hause nehmen.
Heute sollte ich nochmal zum Tierarzt kommen, da er das Blut untersuchen und Leber- und Nierenwerte überprüfen wollte. Aber als wir dort ankamen, meinte der Tierarzt gleich, dass es eigentlich keinen Sinn hat und es das Beste wäre sie zu erlösen.
Ich habe zugestimmt und der Arzt hat sie ohne weitere Untersuchungen eingeschläfert.
Obwohl ich im Internet viel über Nieren- und Leberversagen gelesen habe und Romy auch eindeutige Symptome gezeigt hat, bin ich mir nun nicht sicher, ob ich mich richtig entschieden habe. Natürlich ist sie jetzt von ihrem Leiden erlöst. Aber was, wenn eine Untersuchung doch eine andere Diagnose ans Tageslicht gebracht hätte? Was, wenn man ihr doch noch hätte helfen können?