Nur noch eines übrig, was tun?

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  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #1
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Mother

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Hallo
Ich habe immer viele Kleintiere ( Meerschweinchen und Kaninchen) gehabt.
Hatte zu meinen besten Zeiten 6 Meeries und 4 Kaninchen zusammen in einem großen Hof mit zahlreichen Häuschen und Unterstellmöglichkeiten. Im Laufe der Zeit sind mir die meisten Tiere an Altersschwäche gestorben oder mussten wegen Krankheit eingeschläfert werden. Nun wurde gestern noch ein Schweinchen eingeschläfert. Jetzt sind nur noch 2 Kaninchen und ein Merrie übrig. Da ich aus Zeit wie auch aus finanziellen Gründen die Haltung ganz einstellen möchte, möchte ich kein neues Schweinchen mehr holen. Das Tier ist jetzt mit den beiden Kaninchen zusammen, sie verstehen sich auch prima aber es sind eben keine Artgenossen. Das Meerschweinchen selbst hat einen inoperablen Tumor am Bauch, ist aber munter und frisst und hält sein Gewicht.Wie lange es noch zu leben hat, konnte der Tierarzt auch nicht sagen. Wenn ich jetzt wieder eines dazu hole und Nici so heißt es stirbt, habe ich wieder das gleiche Problem und es wird wohl immer so weitergehen.
Meine Kinder sind nun auch schon Jugendliche und das Interesse lässt nach. Ich beginne mit einer neuen Ausbildung und wie gesagt, habe ich mich entschieden keine neuen Tiere mehr dazu zu nehmen. Zumal die Gruppe der Tiere über Jahre zusammen war und ich nicht weiß ob es überhaupt mit einem fremden Tier klappen würde. Ich überlege nun, was ich machen soll. Es abgeben zu anderen Meerschweinchen? Es ist aber doch auch schon krank, wer würde es denn nehmen? Ins Tierheim? Oder in die Wohnung holen, damit es wenigstens menschliche Ansprache hat.
Was meint ihr?
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #2
Hallo und Willkommen im Forum! :D

Also aus meiner Sicht, gibt es für das Tier nur zwei Möglichkeiten, denn es sollte - egal wie krank - seine letzte Zeit auf keinen Fall alleine verbringen!
Und die Kaninchen, sowie der Mensch können in keiner Weise einen artgleichen Partner ersetzen!

Um welches Geschlecht handelt es sich denn? Wenn es ein Bock ist, ist er kastriert?

Du kannst dir, wenn bei dir im Umkreis die Möglichkeit besteht, ein Leihmeerschweinchen holen. Manche Notstationen bieten sowas an, d.h. du bekommst ein passendes Partnertier und beim Tod deines Meeris, gibst du das Leihmeeri an die Station zurück.

Oder du suchst einen Altersruhesitz für dein Meeri. Da können dir THs, Notstationen etc. sicher auch weiterhelfen. Und vielleicht findet sich ja jemand der dein Meeri nimmt. Wenn du eventuell ein bisschen Unterstützung (Futterkosten und so) anbietest, dann denke ich würde sich sicher eine Stelle finden!

In Außenhaltung sollte das Tier aber auf keinen Fall bleiben. Weder bei dir, noch woanders. Es müssen für Außenhaltung mindestens 4 Meeris sein und ein krankes Tier würde ich gerade auf den Herbst/Winter hin sowieso nicht mehr draußen lassen!
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #3
Dass das Tier möglichst nicht allein bleiben sollte, hast du richtig erkannt.

Auch wenn sein Ende absehbar ist, weiss niemand genau, wieviel Zeit ihm noch bleibt. Es könnten Tage, Wochen, Monate oder sogar ein Jahr oder länger sein.

Nun gibt es 2 Möglichkeiten: Notstationen "verleihen" auch bis zum Tod des letzten Tieres ein Tier, im Vertrag wird dann gleich vereinbahrt, dass nach dem Tod es eigenen Tieres das "Verleihtier" in die Notstation zurückzieht.

(der Haken dabei ist meist, dass man sich dann aber doch in das Verleihtier verlieben KÖNNTE)

Da du aber so entschlossen bist, mit der Haltung aufzuhören, schliesse ich das mal bei dir aus.

Du müsstest also Notstationen in deiner Nähe anschreiben, ob sie dir ein Tier "ausleihen" könnten. Ich setze das bewusst immer in Anführungsstriche, da man eigentlich bei einem Tier nicht von verleihen sprechen sollte, denn immehin ist es ein lebendes Tier. Trotzdem ist es aber nun mal so, dass kein Tier auf den Tod "warten" sollte ... es sollte bis zum letzten Tag in Gesellschaft sein.

Die andere Möglichkeit wäre, das Tier in die Vermittlungsecke verschiedener Foren zu setzen. Aber bitte immer mit dem Hinweis auf die Krankheit, die nicht mehr heilbar ist. Gerade wenn jemand noch ein krankes Tier hat, werden manchmal bewusst solche Tiere gesucht.....

Tierheim bitte nicht. :? Gerade diesem Tier könnte man in seinem letzten Lebensabschnitt wohl nicht gerecht werden. Es braucht BESONDERE Aufmerksamkeit, gerade in Tierheimen werden die Kleintiere etwas stiefmütterlich behandelt. Für so ein Tier kommen nur erfahrene Meerschweinchenhalter in Frage, die die gesundheitliche Situation auch immer genau einschätzen können.
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #4
Vielen Dank für die Tipps. Ich habe jetzt Kontakt zu einer Freundin aufgenommen, die eine Gruppe von 2 Weibchen und einem Kastrat hat. Meines ist auch ein Weibchen. Das würde gut passen. Ich würde die Kosten für das Schweinchen natürlich übernehmen. Sie will es aber nochmal mit der Familie besprechen und ich soll das Tier vorher nochmal zum TA bringen zum durchchecken, damit es nichts einschleppt. Ich hoffe das klappt. Die Idee mit dem Leihmeerschweinchen finde ich für das Tier, das "verliehen" wird nicht so gut. Das verliert ja dann auch wieder seinen Partner und muss wieder neu wo hin. Über unser Tierheim weiß ich dass die sich sehr für artgerechte Haltung auch der Kleintiere einsetzen. Habe aber auch eine Notstation in unserem Umkreis ausfindig gemacht. Am Liebsten wäre mir aber die Lösung mit der Freundin. Fällt mir schon sehr schwer die Haltung aufzugeben. Ich hatte die letzten 30 Jahre mit einigen kurzen Unterbrechungen immer Kleintiere aber sowohl vom Arbeitsaufwand, als auch vom Fnanziellen ist es im Moment besser so. Ich will den Tieren ja auch gerecht werden. Hatte dieses Jahr schon 1500.- Tierarztkosten. ( Habe noch einen Hund und 2 Katzen) da alle Kleintiere schon alt waren kam da viel zusammen.
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #5
Das mit dem Leihschweinchen ist einmalig. Jedes Schwein wird einmal geliehen und kommt dann in ein endgültiges Zuhause oder bleibt, weil viele sich sicher dann nicht trennen können.

Ich persönlich wäre ein Mensch, der sich ein krankes Tier dazu holen würde ;) Rüdesheim ist jetzt nicht so weit weg (laut Google Maps sind es 70 km) und wenn du wirklich bereit bist, die Kosten zu übernehmen, würde ich meine Eltern mal fragen, wenn deine Freundin sie nicht nehmen kann.
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #6
Das mit dem Leihschweinchen ist einmalig. Jedes Schwein wird einmal geliehen und kommt dann in ein endgültiges Zuhause oder bleibt, weil viele sich sicher dann nicht trennen können.

Ich persönlich wäre ein Mensch, der sich ein krankes Tier dazu holen würde ;) Rüdesheim ist jetzt nicht so weit weg (laut Google Maps sind es 70 km) und wenn du wirklich bereit bist, die Kosten zu übernehmen, würde ich meine Eltern mal fragen, wenn deine Freundin sie nicht nehmen kann.

Find ich keine gute Idee. McLeod - du hast doch schon ein krankes Tier in der Gruppe und dauernd gibts da Streit wegen TA mit Eltern und Schwester, ob man zum TA fährt und wann usw...... deine Schwester übersieht Zettel mit dem Hinweis zu päppeln oder es wird verschlafen. Sorry, ich hätte ja nix dazu gesagt, das sind eure Sachen, aber hier geht es um ein FREMDES TIER, dem allerbeste Fürsorge in den letzten Lebenstagen zuteil werden soll. Bei solch einem kranken Tier MUSS alles passen, da können nicht noch familiäre Querelen dazwischenkommen.

Zweiter Punkt: Gerade in solchen Stresssituationen und bei erkrankten Tieren neigen Meeris dazu, sich gegenseitig auszuschliessen und sogar zu attakieren. Das muss man nicht mal unbedingt sehen. Ich habs bei mir bei einem kranken Tier nur mal per kamera sehen können, beim Füttern waren sie immer soooo lieb. Es ist jetzt auch nicht gut für DEIN Tier, jetzt ein tumorkrankes dazuzusetzen. Stress pur.
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #7
"mich max in allen Punkten anschließ!!" Zudem da auch immer noch die Gehege/Platzgröße eine Rolle spielt. Meine Güte du kriegst doch deine Tiere auch so nicht auf die Reihe!! Komm mal runter!
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #8
Ach ist das mal wieder nett... Wo gibts denn dauernd Streit wegen Tierarzt? Das war einmal bei Blacky! Ist doch alles geklärt, falls es noch nicht bemerkt worden sein sollte.
Das mit dem kranken zum Kranken verstehe ich ja, aber das zu sagen hätte echt gereicht.

Meine Güte du kriegst doch deine Tiere auch so nicht auf die Reihe!!

WAS bekomme ich denn bitte nicht auf die Reihe?! Wäre echt nett, wenn du mich mal aufklären würdest, da du anscheinend mehr weist als ich. Ich will nicht dumm sterben...
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #9
Wenn man nicht mal weiss welche Mengen ein krankens Tier frisst oder ob es das überhaut tut, dann kriegt man Dinge nicht auf die Reihe. Statt stundenlang vorm PC zu hocken, kluge Ratschläge zu geben und Pflegestellen anbieten solltest du mal nach deinen Tieren gucken. Oder wie war das mit dem Hamster der wochenlang krank war und noch nicht mal der Mühe wert die Streu zu wechseln??
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #10
Nur weil man nicht alles haarklein in nem Forum breittritt, heißt das noch lange nicht, dass man es nicht macht. Und bei meinem Hamster kam der Tipp mit der Allergie gegen Streu erst kurz bevor sie verstorben ist. Ich weiß nicht was dein Problem ist, er frisst, haut bei den Erbsenflocken rein und ist munter.

Ich wusste gar nicht, dass man als Tierhalter perfekt und unfehlbar sein muss...
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #11
Nein muss man nicht. Aber aus Fehlern lernen sollte man. Und sich nicht mehr aufbürden als man ableisten kann.
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #12
McLeod an diesem Punkt muss ich nun auch mal etwas sagen.

Ich weiß, dass es Stress bedeutet, wenn man ein krankes Tier hat, vielleicht sogar mehrer gleichzeitig.
Ich weiß auch, dass das mit Arbeit, TA-Fahrten und allem drumherum nicht einfach ist.
Und gerade deshalb solltest du dich jetzt um DEINE Patienten kümmern und dir nicht noch ein todkrankes Tier aufhalsen, welches vielleicht bald soweit ist, dass es rund um die Uhr Pflege braucht - zumindest die letzten Tage. Wie willst du das gewährleisten?

Päppeln heißt alle zwei Stunden aufstehen und füttern. Auch nachts. Das scheint bei dir und deiner Schwester nun nicht gerade immer und gut zu klappen...Und auch wenn es "nur" zufüttern ist, bedeutet das nicht nur Teller mit Brei rein und "Schwein wird schon fressen" - daran das Blacky trotz Zufüttern nicht zunimmt sieht man ja, dass da iwas falsch läuft. Menge zu wenig. Abstände zu groß. Oder was auch immer.

Ihr habt die Tiere in einem extra Raum, das bedeutet man sollte sich dort nicht nur zur Fütterung mal aufhalten, sondern auch mal länger. Ich bin froh, dass meine Schweine direkt mitten im Wohnzimmer sind, so habe ich sie beim am Laptop sitzen, beim Essen, beim Musik hören etc. pp immer mal im Blick. Gerade ein Zahnschwein (und ich hatte Anfang des Jahres einen Pflegling hier bei mir sitzen) braucht Zeit und Muse zur Beobachtung. Oft tun sie nur so als ob sie fressen, lutschen auf dem Futter herum und spucken es dann still und heimlich in eine Ecke. Da kann man nur mit Davorsitzen (auch mal für eine gute Stunde) sehen, was da nun wie überhaupt gefuttert wird und was nicht!

Ich hab das mit Mini-Motte nach der Abszess OP durch. Die Kleine hat nicht gefressen. Gar nichts. Ich bin alle zwei Stunden aufgestanden nachts, ich habe sie mit in die FH geschleppt, bzw. Schweinesitter organisiert. Ich bin auf dem Zahnfleisch gelaufen, ja, aber so ist das nun mal als Schweinebesitzer.

Bei euch ist tagsüber keiner da, deine Schwester vergisst zu gucken, guckt nicht richtig, du hast keine Zeit, kommst erst abends heim, kannst dann nicht mehr zum TA und so weiter, und so weiter - ich denke das ist das was Kendra "mit auf die Reihe kriegen" meint. Und da sind Schweine, und auch andere Kleintiere, einfach AUFWENDIG, weil sie eben keine Schwäche zeigen, man auf jedes Detail achten muss und man nur mit Beobachtung oftmals Probleme oder Veränderungen erkennt.

Ich will nun diesen Thread nicht weiter mit OT-Themen zutexten. Ich hoffe und wünsche mir, dass du McLeod einfach mal in dich gehst und überlegst, ob nicht doch etwas an unserem Gesagten dran ist. Kritik ist dazu da darüber nachzudenken, sie sich zu Herzen zu nehmen und bestenfalls etwas zu ändern! Ich wäre heute nicht da wo ich bin mit meiner Meerihaltung, wenn ich nicht auch mal ordentlich die Meinung gegeigt bekommen hätte und mich auch mal mit Kritik auseinander gesetzt hätte - das aber nur am Rande.
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #13
Vielleicht solltet ihr beide mal das Thema von mir lesen. Blacky nimmt zu, wenn auch nur schleppend. Er frisst doch auch allein, definitiv. Die Zeit, wo er allein im Käfig sitzt, würde ich ja was in einer Ecke finden, wenn er es ausspuckt. Aber das war von meiner Seite jetzt auch genug OT hier, hab nicht umsonst dazu ein Thema.
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #14
Tompina danke für deinen Beitrag. :clap:Auch wenn es wieder nix nutzen wird. Ich könnte von den letzten Jahren zig Themen raussuchen wo es IMMER schiefgelaufen ist und am Ende ein totes Tier stand. Eben weil nix auf die Reihe gekriegt wurde. Das mit Blacky ist ja nur einer der Fälle! Ein Tier aufnehmen kann jeder. Auch kilometerweit dafür fahren. Es ordentlich zu halten und zu pflegen....da wird es dann schon sehr viel schwieriger.
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #15
Wo gibts denn dauernd Streit wegen Tierarzt? Das war einmal bei Blacky! Ist doch alles geklärt, falls es noch nicht bemerkt worden sein sollte.

Also es kann sein, dass ich bei den vielen Streits zwischen dir/Schwester/Eltern den Überlblick verloren habe, aber in deinem aktuellen Thread steht auch mal wieder:
Leider gab es heute morgen schon Zoff... Meine Eltern sind nicht bereit den TA zu zahlen, weil er mit Tumor ja nur noch Monate zu leben hat (so haben sie es gesagt!)...

Aber auch früher gabs oft Querelen, ich erinnere nur an den Tag, wo um die Mittagszeit überhaupt mal jemand in den Keller gegangen ist, obwohl das Tier hätte zwingend gepäppelt gehörte. Du hast es auf deine Schwester geschoben und sie auf dich. Keiner hatte Lust, keiner hatte Zeit.

Bei deinem Hamsterthread hats mir die Schuhe ausgezogen, das erspar ich mir jetzt mal ganz. (zitat:."Muss jetzt nur noch meine Mutter überzeugen"... - aufgrund weiterer Tierarztfahrt als der um die Ecke ) Mädel, du bist 21 !!!

Und nun willst du ausgerechnet ein KREBSKRANKES Tier aufnehmen? Dafür müsste dir deine Familie auch extra Zeit zugestehen für Pflege und Beobachtung , nur mit dem Geld der Userin ist es nicht getan.....du musst zum Tierarzt gefahren werden, notfalls auch zu einem Spezialisten..... also auch im Notfall mal weiter weg . Und dann auch nicht erst, wenn sie mal Zeit und Lust haben.

Du schreibst - es hätte nur ein einziges mal Probleme gegeben bei der Versorgung der Tiere. Ich erspare mir jetzt, weitere Zitate rauszusuchen. So verrückt war ich vielleicht früher mal, heute ist mir die Zeit dafür wirklich zu schade, meine Tiere sind die Nr. 1 und keine Texte im Internet. Geh mal in dich und überleg mal, ob wirklich immer alles so superglatt gelaufen ist, dass du heute sogar Tumor-Pflege anbieten kannst.

Um zurück zum Thema zu kommen - @ Mother: Die Idee mit der Freundin wär natürlich klasse. So könntest du immer mal ein Auge drauf werfen und an allen Entscheidungen teil haben. Auch wenn die Zeit kommt Abschied zu nehmen.

Ansonsten empfehle ich eine erfahrene Notstation.

Ich fnd toll dass du dir so viele Gedanken machst, berichte doch bitte, wie du dich entschieden hast, auch wenn der Thead hier ein bisschen abgedriftet ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #16
Was ist denn hier für ein Streit im Gange? Deswegen habe ich mich bisher von Tier Foren immer gerne fern gehalten.
Also ich kann zwar das Tier nicht zu der Freundin bringen, möchte mich aber um eine andere Lösung in meinem Umfeld bemühen, da hab ich dann ein Auge drauf. Mittlerweile bin ich fast soweit doch wieder ein älteres dazu zu holen und im Winter kämen die sowieso rein, hatte ich letztes Jahr mit den vielen auch gemacht. Habe die Telefonnummer einer Not Station gefunden und rufe da heute Abend an und lasse mich beraten.
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #17
Mother es tut mir leid, dass es nun in deinem Thread zu dieser Diskussion kam!
Aber manche Dinge mussten an dieser Stelle gesagt werden...leider.

Ich hoffe, dass dir die Notstation weiterhelfen kann, eventuell mit einem Leihtier oder einer anderen Lösung!

Ansonsten könntest du ja auch mal versuchen über verschiedene TAs jemanden zu finden, der ebenfalls ein einsames, vielleicht auch krankes Tier hat, sodass man diese beiden dann zusammen bringen könnte...? :eusa_think:

Wärst du nicht so weit weg, würde ich dir sofort anbieten, dass deine Dame zu mir kann.
Aber ich verstehe auch, dass du sie gerne noch in deiner Nähe wissen willst.
Falls alle Stricke reißen kannst du dich ja melden.
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #18
Mother, sehe es als Schutz für Dein Tier: wenn hier niemand gewarnt hätte und Du hättest Dein Schweinchen dahin gegeben, und am Ende wären dann doch wieder Probleme mit der tierärztlichen Versorgung aufgetreten, dann würde schließlich dein Tier drunter leiden müssen.

McLeods` ich glaube nicht, dass es hier jemand böse meint. Manchmal will man einfach nur helfen, und vor lauter helfen wollen verliert man manchmal ein wenig solche Probleme aus den Augen. Ich denke, Du kannst bestimmt andere Schweinchen aufnehmen, die nicht krank sind, sondern kerngesund, und damit glücklich werden, ohne mit schmalem Azubi-Gehalt und Streitereien über Tierarztkosten dich rumschlagen zu müssen - ist doch für Dich auch schöner.
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #19
Hallo, erst mal danke für den Tipp mit der Notstation, habe einen Platz gefunden und bringe Nici bald dorthin. Dort kann sie bleiben. Ich habe das lange überlegt und bin zum Schluss gekommen, dass dies wohl das Beste für sie ist. Da sind fachkundige Menschen die sie weiter versorgen können und sie hat Gesellschaft. Ich habe auch noch einen sehr kranken Hund, wenn ich jetzt wieder neue Meerschweinchen dazu nehme wird mir das doch zuviel und keinem ist geholfen. Ich habe in den ganzen fast 40 Jahren wo ich Tiere halte noch nie eines abgegeben und das fällt mir sehr schwer.
Bei Mc leod scheint das ja wohl so zu sein, dass sie viele Tiere aufnimmt. Aber man muss ja auch seine Grenzen kennen, sowohl finanziell als auch zeitlich.
 
  • Nur noch eines übrig, was tun? Beitrag #20
Wo nehme ich denn bitte viele Tiere auf? Die einzigsten beiden Tiere, die nicht unbedingt hätten sein müssen, sind zwei Rennmäuse, die eine aus schlechter Haltung geholt und die zweite für diese als Partnerin. Alle anderen sind da, weil ich sie wollte und ich kümmere mich auch. Und ich kenne meine Grenzen, keine Sorge. Der Platz wäre sicher auch da, nur ich habe in dem Falle nicht bedacht, dass jetzt beide Kastraten krank sind, beide wohl auch eher so, dass sie sterben werden und es eher schlecht wäre, sie zu VGen.
Ich habe bisher 1 Kaninchen zur Vermittlung aufgenommen und auch in ein sehr gutes Zuhause vermitteln können.

Nunja, für mich ist das jetzt hier gegessen, wollte das noch loswerden, weil das ich (so ungefähr) ständig Tiere aufnehme, lasse ich mir nicht aufbinden.
 
Thema:

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