- Hund zittert - aber ausschließlich morgends - was könnte denn da los sein??? Beitrag #1
Cushn
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Hallo Ihr Lieben!
Unsere Yorki-Dame (5 Jahre alt) macht mir ein bisschen Sorgen... gestern morgen ca. 06:00 Uhr lag sie bei mir im Bett (ähem...darüber wollen wir jetzt nicht diskutieren :eusa_shhh
und zitterte wie Espenlaub. Da ich gehört hab, dass es in ihrem Bäuchlein ganz schön Geräusche gemacht hat, dachte ich, sie muss ganz dringend raus. Mein Freund war dann mit beiden (wir haben 2) Gassi - als sie zurück kamen hat er ihnen zu Fressen gegeben uns sie kam wieder zu mir (normaler Tagesablauf - mein Freund geht dann arbeiten - ich warte darauf, dass endlich Wehen einsetzen
). Sie hat dann allerdings immer noch gezittert wie wild. Dann stand sie auf und ist in der Gegend rumgeflitzt - das tut sie eigentlich nur, wenn draußen Feuerwerk ist - oder sie spucken muss. Also hab ich meinen Freund nur mit ihr nochmal Gassi geschickt - dachte, sie wär noch nicht fertig oder bekommt evtl. Durchfall. Als sie zurückkamen kam sie wieder zu mir und hat immer noch gezittert - gemacht hat sie aber nichts mehr draußen. Nach ca. 10 Minuten hörte das Zittern auf - und sie war wieder vollkommen normal - auch den ganzen Tag über.
Heute Morgen - ca. um 08:00 Uhr bin ich aufgewacht - sie kam, hat sich zu mir gelegt und: gezittert - dabei aber die Augen zum Schlafen zu gemacht :eusa_think: . Wieder hab ich gehört, wie es in ihrem Bauch poltert - also hab ich mich angzogen und war Gassi. Sie hat ihr Geschäft gemacht (sah wieder völlig unauffällig aus), wir sind rein, sie haben Futter bekommen - danach immer noch zittern. Also bin ich nur mit ihr nochmal raus - aber gemacht hat sie nichts. Mal hier und da ein bisschen Gras gefressen (nicht mal viel) und um die Katze anzubellen war sie auch fit genug... also wieder rein - gleiches Verhalten: zittern, in der Gegend rumflitzen, als wär Feuerwerk oder sie müsste Spucken... und sie saß da, wie ein nasser Tropf... Sie hat sich erst auch gar nicht abgelegt - aber ihr Bauch war nicht hart (dachte vielleicht deshalb)... mir war das zu komisch - hab unseren TA angerufen - sie meinte, sie wären knalle-voll, hat mir angeboten, ich soll es bis halb 12 beobachten, wenn es nicht besser wird nochmal anrufen und vorbeikommen. Wirklich ca. 10 vorher - also 11:20 Uhr hab ich gemerkt, dass es merklich weniger wird und sie sich ablegt. 20 Minuten später war der ganze Spuk vorbei - sie war wieder völlig normal - wollte sogar spielen!!!!
Ich hab absolut keine Ahnung, was ich davon halten soll :eusa_think: Nase war normal kalt und feucht, kein Hecheln, kein vermehrter Speichelfluss, normal gefressen, "Geschäft" sah ganz normal aus, es war auch in den Nächten oder Morgenden zuvor nichts besonderes, dass ihr Angst gemacht haben könnte - - und wenn der "Spuk" aufhört, ist alles, als sei nie etwas gewesen - von jetzt auf gleich :eusa_think:
Es hat sich im Gegensatz zu den Tagen zuvor nichts geändert - Futter wie gehabt, unser 2. Yorki ist seit knapp 2 Wochen Scheinträchtig - aber sie kommen beide miteinander klar, ok - bei mir steht jeden Tag die Geburt unseres Kindes an - aber ja auch nicht nur morgens...?
Habt Ihr evtl. einen Tipp?? Könnte da im Bewegungsapparat oder Wirbelsäule über Nacht was eingeklemmt sein, dass es morgens quasi dauert, bis es sich löst? Oder ist es nur "Spinnerei" von ihr? (Zugegeben, sie ist in letzter Zeit zunehmen terrorisierend - aber das liegt sehr an mir :uups: denke ich)
Viele Grüße
Unsere Yorki-Dame (5 Jahre alt) macht mir ein bisschen Sorgen... gestern morgen ca. 06:00 Uhr lag sie bei mir im Bett (ähem...darüber wollen wir jetzt nicht diskutieren :eusa_shhh
Heute Morgen - ca. um 08:00 Uhr bin ich aufgewacht - sie kam, hat sich zu mir gelegt und: gezittert - dabei aber die Augen zum Schlafen zu gemacht :eusa_think: . Wieder hab ich gehört, wie es in ihrem Bauch poltert - also hab ich mich angzogen und war Gassi. Sie hat ihr Geschäft gemacht (sah wieder völlig unauffällig aus), wir sind rein, sie haben Futter bekommen - danach immer noch zittern. Also bin ich nur mit ihr nochmal raus - aber gemacht hat sie nichts. Mal hier und da ein bisschen Gras gefressen (nicht mal viel) und um die Katze anzubellen war sie auch fit genug... also wieder rein - gleiches Verhalten: zittern, in der Gegend rumflitzen, als wär Feuerwerk oder sie müsste Spucken... und sie saß da, wie ein nasser Tropf... Sie hat sich erst auch gar nicht abgelegt - aber ihr Bauch war nicht hart (dachte vielleicht deshalb)... mir war das zu komisch - hab unseren TA angerufen - sie meinte, sie wären knalle-voll, hat mir angeboten, ich soll es bis halb 12 beobachten, wenn es nicht besser wird nochmal anrufen und vorbeikommen. Wirklich ca. 10 vorher - also 11:20 Uhr hab ich gemerkt, dass es merklich weniger wird und sie sich ablegt. 20 Minuten später war der ganze Spuk vorbei - sie war wieder völlig normal - wollte sogar spielen!!!!
Ich hab absolut keine Ahnung, was ich davon halten soll :eusa_think: Nase war normal kalt und feucht, kein Hecheln, kein vermehrter Speichelfluss, normal gefressen, "Geschäft" sah ganz normal aus, es war auch in den Nächten oder Morgenden zuvor nichts besonderes, dass ihr Angst gemacht haben könnte - - und wenn der "Spuk" aufhört, ist alles, als sei nie etwas gewesen - von jetzt auf gleich :eusa_think:
Es hat sich im Gegensatz zu den Tagen zuvor nichts geändert - Futter wie gehabt, unser 2. Yorki ist seit knapp 2 Wochen Scheinträchtig - aber sie kommen beide miteinander klar, ok - bei mir steht jeden Tag die Geburt unseres Kindes an - aber ja auch nicht nur morgens...?
Habt Ihr evtl. einen Tipp?? Könnte da im Bewegungsapparat oder Wirbelsäule über Nacht was eingeklemmt sein, dass es morgens quasi dauert, bis es sich löst? Oder ist es nur "Spinnerei" von ihr? (Zugegeben, sie ist in letzter Zeit zunehmen terrorisierend - aber das liegt sehr an mir :uups: denke ich)
Viele Grüße