- Hundeerziehung, Ernährung und Beschäftigung Beitrag #1
J
**Jess**
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Hallo ihr Lieben..
da ich mehrere Fragen habe, wusste ich nicht genau wo ich meinen Beitrag reinsetzen soll. :eusa_think:
Beim Thema Ernährung haben ich eigentlich keine richtige Frage. Sondern nur, ob ihr mir Bücher zum Thema "Barf" empfehlen könnt? Also eins, was einem wirklich als Einsteiger hilft. Denn ab November werden wir einen Gefrierschrank haben und vorher würde ich mich gerne informieren/ einlesen.
Hättet ihr dann noch Bücher zum Thema Erziehung/ Beschäftigung, die ihr mir empfehlen könnt? Die nicht darauf aufgebaut sind, dem Hund wirlklich ALLES mit Leckerchen bei zu bringen. :roll:
Sind gerade in der Pupertät angekommen und unser Rüpel kann einem echt die Nerven rauben.
Wir besuchen auch eine Hundeschule, nur hatte diese in den Sommerferien 4 Wochen Unterrichtsausfall und durch den Zwingerhusten haben wir jetzt auch schon 2 Wochen verpasst. Bekommen natürlich den Unterrichtsstoff als PDF Datei gemailt.
Die HuSch wirbt damit auch sehr nach dem "der Hund stammt vom Wolf ab" Prinzip zu arbeiten, aber manchmal finde ich die Erkärungen (oder eben die fehlenden Erklärungen) sehr Zweifelhaft. Ich mag es sehr, wenn ich man mir den Sinn, der hinter einer Übung steckt erklärt bzw. wie der Hund meine Taten/ Handlungen versteht/ wahrnimmt.
Hatte hier schon was rumgestöbert und auch gelsen, dass man vorgehen soll, wenn man die Wohnung verlässt und den Hund vorlässt, wenn man zurückkehrt. Fand die Erklärung hier auch sehr sinnvoll. Nur toll, dass ich das bis jetzt immer falsch gemacht habe, denn in der Hundeschule sagte man uns, dass wir immer vorgehen sollen. Gilt das eigentlich für die Wohnungstür (das der Hund beim heimkehren vorgeht) oder schon an der Haustür? Und dann nur bei unserer Wohnung? Also fast immer vorgehen?
Dann hört Benjie zur Zeit fast "null". Daher läuft er nun ständig an der Leine. Meint ihr eine 3 oder 5m Leine reicht aus? Denn mit den langen Schleppleinen komme ich überhaupt nicht zurecht. Städnig stolpert Benjie,weil er sich die Leine um die Beine oder Pfoten wikelt und im Wald (wo wir zum größten Teil laufen, üben, spielen gehen) sind die langen Leinen auch nicht gerade von Vorteil. Nur aus 3m Distanz pfeifen?
Vor kanpp einer Woche hat er angefangen mich zu beißen. :roll: :? Bei meinem Mann verhält er sich ja immer schon sehr aufmüpig, der ist aber auch null Konsequent. Aber bei mir hat er das nur in der erste Woche gemacht und auch nur beim Spielen. Da habe ich "aua" gesagt und das Spiel unterbrochen. Beispiel: Er springt auf die Couch und legt sich neben mich. Und dann beißt er mich. Ich sage "aua" und und schicke ihn von der Couch. Dann fängt er an mich anzuknurren und seine Zähne zu zeigen. :shock:
In der Hundeschule kommen die immer mit Schnauzgriff und wenn das zu abgekaut ist, dann soll man zur Wasserspritze (mit ein paar Tropfen (Koch-) Essig) greifen. hmmm... Also weil ich irgendwas in der Erziehung falsch mache, soll ich den Hund mit Essigwasser bespritzen?
Nun gut.. jetzt noch eine letzte Frage. Benjie versteht "such". Das sage ich immer beim Futterbrett, wenn ich mich verstecke oder wenn ich einen Gegenstand (Kuscheltier/ Quietschi) verstecke. Gestern kam dann der bestellte Futterdummy. Wie bringe ich ihm nun bei, dass er es nicht nur sucht, sondern auch bringt? Ist es ok, wenn ich ihn sitzen lassen, den Dummy verstecke, "such" sage, ihn dabei angeleint lasse, mit ihm laufe, wenn er den Dummy hat ihn zu mir ziehe (ganz leicht) und dabei sage "bring"? hmm.. oder solte ich ihn anders animieren?
Vielen dank fürs lesen. Jess
da ich mehrere Fragen habe, wusste ich nicht genau wo ich meinen Beitrag reinsetzen soll. :eusa_think:
Beim Thema Ernährung haben ich eigentlich keine richtige Frage. Sondern nur, ob ihr mir Bücher zum Thema "Barf" empfehlen könnt? Also eins, was einem wirklich als Einsteiger hilft. Denn ab November werden wir einen Gefrierschrank haben und vorher würde ich mich gerne informieren/ einlesen.
Hättet ihr dann noch Bücher zum Thema Erziehung/ Beschäftigung, die ihr mir empfehlen könnt? Die nicht darauf aufgebaut sind, dem Hund wirlklich ALLES mit Leckerchen bei zu bringen. :roll:
Sind gerade in der Pupertät angekommen und unser Rüpel kann einem echt die Nerven rauben.
Wir besuchen auch eine Hundeschule, nur hatte diese in den Sommerferien 4 Wochen Unterrichtsausfall und durch den Zwingerhusten haben wir jetzt auch schon 2 Wochen verpasst. Bekommen natürlich den Unterrichtsstoff als PDF Datei gemailt.
Die HuSch wirbt damit auch sehr nach dem "der Hund stammt vom Wolf ab" Prinzip zu arbeiten, aber manchmal finde ich die Erkärungen (oder eben die fehlenden Erklärungen) sehr Zweifelhaft. Ich mag es sehr, wenn ich man mir den Sinn, der hinter einer Übung steckt erklärt bzw. wie der Hund meine Taten/ Handlungen versteht/ wahrnimmt.
Hatte hier schon was rumgestöbert und auch gelsen, dass man vorgehen soll, wenn man die Wohnung verlässt und den Hund vorlässt, wenn man zurückkehrt. Fand die Erklärung hier auch sehr sinnvoll. Nur toll, dass ich das bis jetzt immer falsch gemacht habe, denn in der Hundeschule sagte man uns, dass wir immer vorgehen sollen. Gilt das eigentlich für die Wohnungstür (das der Hund beim heimkehren vorgeht) oder schon an der Haustür? Und dann nur bei unserer Wohnung? Also fast immer vorgehen?
Dann hört Benjie zur Zeit fast "null". Daher läuft er nun ständig an der Leine. Meint ihr eine 3 oder 5m Leine reicht aus? Denn mit den langen Schleppleinen komme ich überhaupt nicht zurecht. Städnig stolpert Benjie,weil er sich die Leine um die Beine oder Pfoten wikelt und im Wald (wo wir zum größten Teil laufen, üben, spielen gehen) sind die langen Leinen auch nicht gerade von Vorteil. Nur aus 3m Distanz pfeifen?
Vor kanpp einer Woche hat er angefangen mich zu beißen. :roll: :? Bei meinem Mann verhält er sich ja immer schon sehr aufmüpig, der ist aber auch null Konsequent. Aber bei mir hat er das nur in der erste Woche gemacht und auch nur beim Spielen. Da habe ich "aua" gesagt und das Spiel unterbrochen. Beispiel: Er springt auf die Couch und legt sich neben mich. Und dann beißt er mich. Ich sage "aua" und und schicke ihn von der Couch. Dann fängt er an mich anzuknurren und seine Zähne zu zeigen. :shock:
In der Hundeschule kommen die immer mit Schnauzgriff und wenn das zu abgekaut ist, dann soll man zur Wasserspritze (mit ein paar Tropfen (Koch-) Essig) greifen. hmmm... Also weil ich irgendwas in der Erziehung falsch mache, soll ich den Hund mit Essigwasser bespritzen?
Nun gut.. jetzt noch eine letzte Frage. Benjie versteht "such". Das sage ich immer beim Futterbrett, wenn ich mich verstecke oder wenn ich einen Gegenstand (Kuscheltier/ Quietschi) verstecke. Gestern kam dann der bestellte Futterdummy. Wie bringe ich ihm nun bei, dass er es nicht nur sucht, sondern auch bringt? Ist es ok, wenn ich ihn sitzen lassen, den Dummy verstecke, "such" sage, ihn dabei angeleint lasse, mit ihm laufe, wenn er den Dummy hat ihn zu mir ziehe (ganz leicht) und dabei sage "bring"? hmm.. oder solte ich ihn anders animieren?
Vielen dank fürs lesen. Jess