Hundehaltung im Garten

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  • Hundehaltung im Garten Beitrag #1
DarkGinger

DarkGinger

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Guten Tag :)

ich habe seit über 1 1/2 Jahren einen Border-Collie Mischling (Kenny-Rüde-44cm-4 Jahre).
Da er von jeher sehr bewegungsfreudig ist und sich mehr als gerne im Freien aufhält, habe ich mir überlegt ihn im Garten zu halten.

Am Samstag ziehe ich um und direkt vor meiner Wohnung sind Gärten, wo auch noch einige frei stehen. Alles im Grünen, ne sehr alte Kirche nebenan, Dorf halt...
Und da die Gärten wirklich groß sind (100qm² hochwärts) passen da auch selbstgebaute Zwinger rein. Nicht solche mickrigen 3*2m Teile sondern eine komplette Gartenecke soll es werden (weit weg von der Straße). Hab mal ne Skizze angefertig und angehängt.

Zur Skizze: Maße und Grundriss sind ja klar. Für seine Hütte, habe ich mir gedacht, das ich oben noch sowas wie eine Aussichtsplattform mache, wo er es sich gemütlich machen kann, er liegt gern irgendwo oben... Ich weiß nun nicht wie ich es bauen soll. Die beiden langen Seiten sollen Holz sein und die Seite mit der Tür auch, der Rest soll Gitter sein. Welches Gitter wäre am idealsten geeignet? Er hat ziemlich Kraft und soll nicht gerade nach 12 Minuten abhauen können!!! Welches Holz ist geeignet? Welche Stärke sollte es mindestens haben? Solle ich das komplette Gehege oben zu machen? Oder einen Teil offen lassen? Sollte ich die Hütte dämmen? Ist die Hütte groß genug? Wie sollte ich die Hütte konstruieren, damit ich später auch sauber machen kann, ich steh nicht besonders drauf mich irgendwo durchzuquetschen.

Die Umsetzung von Kenny macht mir auch Kopfweh!
Da ich ihn hören kann und maßregeln kann wenn er jault oder bellt, ist das mehr als positiv und er ist ja auch ein schlauer, von daher macht mir das keine Sorgen.
Da er nur Wohnungshaltung gewohnt ist frag ich mich nun, ab welchen Temperaturen ich ihn raussetzen kann und wann wieder reinholen muss. Ist es eigentlich sinnvoller wenn er im Garten ist? Oder wäre es besser wenn er bei mir in der Wohnung (48,25 qm²) bleibt? Wie sollte ich ihn am besten dran gewöhnen? Einfach reinsetzen und sagen "bis morgen" geht ja schlecht....

Gassi und spazieren gehen wir 4 mal am Tag. Ich persönlich würde ruhiger leben wenn er ab Frühling im Garten ist und dort seine Runden dreht.
Trotzdem wird 4 mal am Tag ein Spaziergang gemacht, aber ich würde mir nicht solche Vorwürfe machen, das er sich in der Wohnung langweilt wenn ich nicht da bin...

Da es sowieso erst nächstes Jahr im Frühling losgeht, ist ja noch Planungszeit. Kann also noch alles geändert werden :)

Grüßlis

Kennys Gehege.jpg
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #2
Ach so, wieviel wird mich das ganze Projekt eigentlich kosten? 300 hochwärts???
Welcher Bodenbelag wär am besten? Stein, PVC oder Holz?
 
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  • Hundehaltung im Garten Beitrag #3
Darf man fragen, warum er im Garten gehalten werden soll, außer das er bewegungsfreudig ist? Ein Hund gehört zu seinem Rudel, was du und wenn du Familie hast diese auch, darstellt. Wenn er aufgrund von zu wenig Bewegung mehr Laufdrang zeigt, könntest du mit ihm täglich laufen gehen, Radfahren oder ähnliches machen. Natürlich nur wenn er gesundheitlich fit und man seine Kondition schrittweise aufbaut.
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #4
Huhu,

Ist es eigentlich sinnvoller wenn er im Garten ist? Oder wäre es besser wenn er bei mir in der Wohnung (48,25 qm²) bleibt?
Ich muss sagen, ich finde es nicht Sinnvoll, einen Hund, welcher im Haus/Wohnung gewohnt ist zuleben, nach draussen zuverfrachten. ;)
Aus welchem grund möchtest du das machen?
Was er hoffst du dir davon?
Ein Hund fühlt sich wohl, wenn er bei seinem Rudel ist. ;)

Zudem sehe ich die Gefahr,
1.Das er die Nachbarn stören könnte, Bellen, etc.Wie schaut es da aus?
2. Wäre mir die Gefahr viel zu gross, das der Hund irgendwie Stiften geht.
Du schreibst selber, du hast nen Border, das sind schlaue Tiere. ;)

Mich würde jetzt besonders interessieren, welche beweggründe du dafür hast, deinen Hund im Garten leben zulassen.

Lg Sanni
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #5
Einen Border draussen zu halten kann ich mir nicht vorstellen. Ausser du hättest Schafe, da hätte er dann aber auch eine Arbeit und einen Grund, wieso er draussen leben soll. Aber ihn nach 1 1/2 Jahren in einen Zwinger geben, nur weil er gerne draussen ist? Finde ich nicht so gut. :eusa_think:
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #6
Wir laufen jeden Tag!!!

Meine Beweggründe, ihn im Garten leben zu lassen (nicht das ganze Jahr, sondern nur von Frühling bis Herbst), sind die, das er sich hoffentlich wohler fühlt.
Wie solle er bitte stiften gehen wenn alles abgeschlossen ist???

Nachbarn ect. sind kein Problem, da ich, wenn ich aus dem Fenster guck, direkt in den Garten schauen kann. Außerdem soll er doch nicht die ganze Zeit im garten sein, nur Tagsüber, von frühs bis abends.
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #7
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #8
Also, ich denke es mir! Wissen kann ich es nicht, da Kenny sich weigert zu sprechen ;)
Es ist so, das er zuhause nur rumliegt und traurig guckt. Und wenn er sich mal bewegt dann wandert er ziellos rum und guckt doof.
Wenn wir allerdings rausgehen ist er wie verwandelt, er ist so ne neugierige Nase, alles anschnüffeln und überall gucken ob ein Hund mal woanders pipi gemacht hat.
Auch wenn wir mal in einem Garten sind, langweilt er sich überhaupt nicht. Irgenwie scheint er glücklicher draußen zu sein...

Und da ich mir kein Haus leisten kann und den Garten schlecht offen stehen lassen kann, das er heimkommen kann wann er will, fiel mir nix anderes ein.
Ich versuch es immer mal ihn drinnen zu animieren, aber das zieht nicht wirklich, draußen brauch ich mir gar nicht die Mühe zu machen, er ist dann wie aufgezogen. Zwei verschiedene Hunde kann man sagen...
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #9
Huhu,

Ich denke, du interpretierst da viel zu viel drein.
Meine Hunde liegen hier auch rum in der Wohnung und gucken doof durch die gegend. ;)

Für mich klingt das eher danach, als wenn er nicht genug ausgelastet ist.
Da wird dir der Garten rein garnichts bringen. ;)
Ganz im gegenteil, der Hund wird sich im Garten, alleine, auch sehr schnell langweilen.

Du willst also, das der Garten eine Komplette Box ist?
dann kannst du aber mit gut und gerne +1.000€ rechnen um das wirklich gerecht und sicher auszubauen.
Allein die Gitterelemente, die hoch genug sind, sind richtig teuer.

Was macht ihr den an Hundesport und Geistiger auslastung? :)
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #10
Das hört sich doch toll an. Viele Menschen wären froh, wenn ihr Hund im Haus brav und ruhig ist und draussen richtig viel Power hat. :mrgreen:
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #11
Ja, ich weiß das ich zufrieden sein müsste, aber ich denk halt immer "was wenn er nicht glücklich ist"?
Er bellt nicht, wenn ich nicht da bin, er bellt zwar wenn es klingelt, aber ansonsten "wusa"...

Nein, der ganze Garten soll es nicht werden!!! Um Gottes Willen, ich will in Ruhe Kartoffeln anbauen, der buddelt mir doch alles aus und ich esse nur Rotkohl und Hähnchen ohne Kartoffeln, schmeckt doch nicht... Er soll eine Ecke bekommen und wenn ich mit im Garten bin, frei laufen. Die Gärten sind wirklich riesig!

Wie gesagt, er soll nur früh bis abends im Garten sein (außer wenn ich ihn zum Gassi gehen abholen will). Abends hole ich ihn rein, da kann er kuscheln kommen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #12
Ahhh ok.

Dennoch halte ich davon nicht wirklich viel. :eusa_think:
Der gedanke ist schön und gut, aber dein Hund wird evtl irgendwann frust aufbauen.
Es wäre auch lieb, wenn du meine Frage bzgl der Auslastung noch beantwortest. ;)
Das wäre grade beim Border ein grosser Aspekt, das es ihm gut geht.
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #13
Sorry, vergessen...

Ich benutze Dummys, verstecke sie im Wald (an den Bäumen aufhängen, im Boden oder unter Laub verbuddeln), da geht der ab wie Sau...
Ansonsten gehen wir viel baden, wenn das Wetter stimmt, Bälle werfen und ansonsten versuche ich ihn immer neues beizubringen.
Wir gehen frühs und abends knapp 1 1/2 Stunden spazieren, mittags und nachmittags nicht so lange.

Fahrradfahren mag er gar nicht, er hasst Fahrräder... Joggen funktioniert auch gut. Immer wieder neue Wege ausprobieren. Gerne spiele ich auch verstecken mit ihm. Lass ihn sitz machen und hau ab und er sucht mich dann. Geht nur im Wald und wenn keiner kommt.

Wir leben hier umgeben von xx qkm² Wald. Für nen Hund ideal. Ich hab schon mal überlegt einen Schäfer zu fragen ob ich mal mit Kenny ran darf (wir haben viele Schafherden hier), aber ich weiß nicht so recht, da er Katzen und die meisten Menschen hasst, bin ich ein gebranntes Kind.

Er ist der tollste Hund der Welt, wenn man Kinder, andere Hunde, Männer, Katzen und dicke Menschen (keine Diskriminierung, ist wirklich so) weglässt!
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #14
Das klingt doch alles in allem gut.

Wenn du so einen schönen Garten hast, kannst du dir auch selber Agility Geräte aufbauen? ;)
Das wäre doch auch sicher super für ihn. :)
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #15
Also ich bin froh, wenn mein Hund in der Wohnung Ruhe gibt :)
Wandert deiner denn nur rum? Oder liegt er auch mal da und entspannt, räkelt sich, seufzt?
Die meisten Gärten sind für Hunde nach der Entdeckungsphase genauso gelangweilt von ihrem Garten. Les dich mal hier im Forum durch, ich hab schon in zig Threads gelesen, dass die Hunde nur im Garten rumliegen. Oder ohne ihr Rudel gar nicht nach draußen gehen.
Das heißt, dass dein Hund dann zwar draußen ist, negativ aber dass sein Rudel nicht dabei ist (auch nichts intensiv danach riecht) und die Auslastungsarbeit bleibt auch trotzdem noch in vollem Umfang an dir hängen.
Oder schlimmstenfalls baut er wirklich Frust auf und benutzt seinen Border Collie-Verstand für Ausbruchversuche. Was ich mir dann auch als gar nicht lustig vorstelle...

Ich finde die Agility-Idee von Sanni viel besser! Da kannst du mit deinem Hund dann hingehen, er wird ausgelastet und freut sich, noch dazu wird eure Bindung gestärkt, weil ihr etwas zusammen macht.

edit: Andere Menschen, Hunde oder Tiere habt ihr da auch nicht
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #16
ALSO ... Ich hab keine persönlichen Erfahrungen gemacht aber hier im Ort wird ein Border draussen im Zwinger gehalten, wenn die Leute zu Hause sind läuft er frei im Garten, haut aber öfters mal ab. Er scheint mir nicht todunglücklich zu sein, allerdings hört man ihn doch immer wieder mal heulen und fiepsen, besonders wenn die Familie nicht zu Hause ist. Ich habe halt meinen Hund lieber im Haus bei mir wo wir uns gegenseitig Gesellschaft leisten können.
Darum hat man doch einen Hund! Ich denke er ist in deiner Nähe am glücklichsten... Alleine draussen wäre er sicher nicht so munter ... Dann fehlt ihm sein Rudel.
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #17
Ich glaube, Du interpretierst da viel zu viel herein. Neige ich übrigens auch zu, weil ich durch meine Berufstätigkeit ein Dauer-Schlechtes-Gewissen habe, obwohl Collin max. 4 Stunden alleine ist.

Es ist einfach so, dass eigentlich ALLE Hunde draußen viel mehr aufdrehen. Ist doch klar, denn da ist was los, es riecht toll, es klingt toll, da können sie Hunde sein. Dennoch liegt dieses überschwengliche Glück auch an einer ganz wichtigen Sache, und die hast Du selbst schon gesagt, daher zitiere ich Dich mal und unterstreiche das wichtige Wort:
Wenn wir allerdings rausgehen ist er wie verwandelt,
.

Fakt ist: die meisten Hunde finden draußen toll. Fakt ist aber auch, dass draußen nur dann so richtig toll ist, wenn Frauchen dabei.

Mach mal den Test und schicke Deinen Hund raus und bleib selbst drinnen stehen. Bestenfalls rennt er eine Minute rum und dann läuft er zur Terrassentür und schaut, wo Du bleibst. Mein Hund dreht sich z.B. sofort um und will sofort wieder rein.

Für den Hund bedeutet der Mensch Sicherheit, Spaß, Aktion und Führung.

Wenn Du ihn alleine draußen lässt, ist er eben alleine draußen. Anderer Ort, gleiches Gefühl.

Mein Hund kann selbst entscheiden, wo er sein will. Er kann ganztags raus in den Garten oder eben auch rein. Und er liegt zu 98% aller Zeit drinnen. Er geht wohl mal raus, legt sich kurz in die Sonne, aber das war es auch schon. Er rennt nicht wie wild draußen rum und freut sich, sondern er wartet drinnen wie draußen geduldig darauf, dass Frauchen oder Herrchen nach Hause kommt.
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #18
Okay. Okay.

Ich dachte halt nur, das er sich wohler fühlen würde, als wenn er zu Hause alleine rumsitzt.
Habe noch ne Mietz (Dobby) und einige Vogelspinnen. Meine Katze kann er gut leiden, aber sobald er draußen eine sieht, macht er auf Macho...

Agility habe ich mir auch schon überlegt, wir haben hier viele Felder, aber ich will das Zeug nicht immer mit rumschleppen müssen, deswegen warte ich lieber bis ich mit dem Garten anfange...

Der Zwinger wird trotzdem gebaut, da falls mal Grill Besuch kommt und er die Leute nicht in Ruhe lässt, er hat nämlich die Devise: "Je mehr Leute desto doller wirds..."
Könnt ihr mir deshalb meine Fragen von ganz oben beantworten? Büddäh

Wenn wir draußen sind und er ohne Leine rumrennt (nur wenn jemand kommt oder zwischen den Häusern wird er angeleint) läuft er maximal 30 Meter von mir entfernt und ist komplett auf mich fixiert, guckt immer ob ich auch komme, passt sich meinem Laufstil an, der Gute...
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #19
Ich finde es auch nicht so toll. Gerade draußen allein langweilit sich ein hund zich mal mehr, als wenn er im Haus noch sein Herrchen/Frauchen beobachten kann. Unserer liegt in der Wohnung auch nur rum. Draußen würde dein Hund aber nix anderes tun. Denn auch der Garten wird langweilig. Solltest du an deiner Gartenidee festhalten,musst du damit rechnen, dass viele Leute munkeln werden.
Die Menschen sind heute schnell dabei, wenn es um schlechte Haltung geht (egal, ob dem so ist oder nicht).

Ein Freund von uns hat seinen Hund abends an die Scheune gebracht und morgens abgeholt, weil dort mehrfach eingebrochen und gezündelt wurde. Es war alles super für das Tier. Trotzdem wurde ihm mehrfach das Vet-Amt auf den Hals gejagt und der Hund schlussendlich vergiftet mit den Worten "nun hat er es besser"

Ich finde auch, dass Hunde zum Rudel gehören. Oder ein zweiter Hund kommen muss. Aber allein im Garten ist nicht so toll
 
  • Hundehaltung im Garten Beitrag #20
Der Zwinger wird trotzdem gebaut, da falls mal Grill Besuch kommt und er die Leute nicht in Ruhe lässt, er hat nämlich die Devise: "Je mehr Leute desto doller wirds..."
Das empfinde ich aber auch nicht als sooo toll. So wirst du das Problem nie lösen und es wird ja nicht nur Besuch in den Garten, sondern auch mal in die Wohnung kommen ;).
Der Hund ist dann zwar beim Grillen dabei, aber weggesperrt. Dadurch werden die Leute und das ganze drum herum natürlich noch viel interessanter.
Sowas kann man aber trainieren, indem man den Hund an die Leine nimmt und die Leute anweist, ihn zu ignorieren. Springt er hoch, kommt ein Nein, geht er an den Grill, kommt ein Nein - es geht nur darum, ihn stets im Blick und unter Kontrolle zu haben, damit man gleich reagieren kann.
Wenn das mal klappt, dann klappt das auch in der Wohnung und du brauchst den Zwinger nicht.
 
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