- Kennt ihr schon Venus, die "Two-Face"-Katze? Beitrag #21
blackcat
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Off-Topic
Huhu,
Sehtest für Katzen ist schwierig, besonders, da Katzen ja allgemein nicht so gut sehen - bzw. sie nehmen eher Bewegungen wahr als ruhende Objekte - typisch Raubtier eben. Dass eine Katze zu wenig sieht, merkt man also nicht so einfach, da Bewegung oft auch mit Geräuschen verbunden ist.
Bei den blauen Augen muss man noch einmal aufpassen. Da gibt es, ähnlich wie bei der Farbe weiß, zwei Typen. Einmal weiß, das durch durchsichtigen/farblosen Farbstoff entsteht und einmal weiß, bei dem die Haare überhaupt keinen Farbstoff enthalten. Sieht beides identisch aus, ist aber für die Katze ein großer Unterschied.
Die Farbe in den Haaren (jetzt mal vereinfacht ausgedrückt) gibt den Haaren mehr Stabilität, weshalb weiße Katzen ohne Farbstoff Probleme mit Hören haben, da die Sinneshärchen im Ohr (oder wie man die nennen will) Geräusche nicht weitertransportieren können.
Beim Auge ist es ähnlich, fehlt der Farbstoff, so fehlt die reflektierende Schicht im Auge der Katze und ihre Sicht ist bei schlechtem Licht stark eingeschränkt im Vergleich zu normalen Katzen. Ist das blau aber nur durch "durchsichtige" Farbe ausgelöst, so ist die Schicht trotzdem vorhanden und die Katze sieht normal.
An und für sich ist es aber richtig, dass die natürlichen Augenfarben bei Katzen nur gelb und grün sind. Ebenso wie die natürliche Fellfarbe eigentlich nur schwarz mit Tabbymuster ist.
Alles andere, also auch rote oder gefleckte Katzen, sind Mutationen, die in freier Wildbahn nicht überleben konnten, aber schon sehr, sehr alt sind, da die Katzen nunmal schon lange keine Wildtiere mehr sind. Als Kulturfolger ist ein lückenloses Tarnkleid ja auch nicht mehr so wichtig, wie als wild lebender Jäger.
Sehtest für Katzen ist schwierig, besonders, da Katzen ja allgemein nicht so gut sehen - bzw. sie nehmen eher Bewegungen wahr als ruhende Objekte - typisch Raubtier eben. Dass eine Katze zu wenig sieht, merkt man also nicht so einfach, da Bewegung oft auch mit Geräuschen verbunden ist.
Bei den blauen Augen muss man noch einmal aufpassen. Da gibt es, ähnlich wie bei der Farbe weiß, zwei Typen. Einmal weiß, das durch durchsichtigen/farblosen Farbstoff entsteht und einmal weiß, bei dem die Haare überhaupt keinen Farbstoff enthalten. Sieht beides identisch aus, ist aber für die Katze ein großer Unterschied.
Die Farbe in den Haaren (jetzt mal vereinfacht ausgedrückt) gibt den Haaren mehr Stabilität, weshalb weiße Katzen ohne Farbstoff Probleme mit Hören haben, da die Sinneshärchen im Ohr (oder wie man die nennen will) Geräusche nicht weitertransportieren können.
Beim Auge ist es ähnlich, fehlt der Farbstoff, so fehlt die reflektierende Schicht im Auge der Katze und ihre Sicht ist bei schlechtem Licht stark eingeschränkt im Vergleich zu normalen Katzen. Ist das blau aber nur durch "durchsichtige" Farbe ausgelöst, so ist die Schicht trotzdem vorhanden und die Katze sieht normal.
An und für sich ist es aber richtig, dass die natürlichen Augenfarben bei Katzen nur gelb und grün sind. Ebenso wie die natürliche Fellfarbe eigentlich nur schwarz mit Tabbymuster ist.
Alles andere, also auch rote oder gefleckte Katzen, sind Mutationen, die in freier Wildbahn nicht überleben konnten, aber schon sehr, sehr alt sind, da die Katzen nunmal schon lange keine Wildtiere mehr sind. Als Kulturfolger ist ein lückenloses Tarnkleid ja auch nicht mehr so wichtig, wie als wild lebender Jäger.