- Bernersennenmischlingswelpe - und nun? Beitrag #1
XxMirrorofIronicxX
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Hallo.
Mein Freund ist auf die geniale Idee gekommen mir einen Hund (ein Bernersennenmischling - ich hoffe das wird so geschrieben - also ein HUND und kein Hund, wenn ihr wisst was ich meine
) zu schenken. Gut, ein Tier verschenkt man nicht, schon dreimal nicht, wenn die beschenkte Person nichts von ihrem Glück weiß. Ob das ganze nun moralisch vertretbar ist ect pp steht jetzt an der Stelle mal außer Frage und ich bin mir darüber im klaren, dass so ein Hund eine Menge Geld, Zeit und Nerven frisst.
Viel mehr ist es jetzt so, dass bei mir nun ein Welpe eingezogen ist. 10 Wochen ist er alt und hört auf den hübschen Namen Tommy.
Nun kann ich mir vorstellen, dass es jetzt nicht so einfach ist wie bei einer Katze, die man sich holt, weil man eben eine Katze möchte. Man stellt ihr Wasser, Futter, ein Kratzbaum hin und noch ein Plätzchen in der Sonne und das Tier ist glücklich. Zumindest ist es bei meinem Kater so, der übrigens noch so seine Probleme mit dem Familienzuwachs hat, aber das ist nicht weiter bedenklich. Tommy ist ja erst seit Sonntag bei uns. Er akzeptiert es wenigstens, wenn Gizmo faucht, weil er nicht gerade kuscheln will, aber ansonsten können die beiden locker in einem Raum bleiben und nichts passiert.
Nun ist meine Frage; was muss ich beachten?
Was kann ich falsch machen?
Wie sieht es mit der Maulkorbpflicht aus?
Hundesteuer ab wann und wo muss ich die anmelden?
Wie sieht das mit dem Stubenrein werden aus?
Wie lange das Welpenfutter?
Wie oft und wie lange sollte ich mit ihm raus? (Irgendjemand hat mir erzählt, dass ich nicht allzu lange mit ihm spazieren gehen sollte wegen den Gelenken)
Sollte ich sonst noch irgendwas wissen, als raus mit der Sprache =)
Vielen Dank im Vorraus
Systemerror
ps: Beim Tierarzt waren wir gestern. Tommy ist gesund, Impfpass ist vorhanden, Ende des Monats steht die große Impfung an und entwurmt ist er auch =)
Mein Freund ist auf die geniale Idee gekommen mir einen Hund (ein Bernersennenmischling - ich hoffe das wird so geschrieben - also ein HUND und kein Hund, wenn ihr wisst was ich meine
Viel mehr ist es jetzt so, dass bei mir nun ein Welpe eingezogen ist. 10 Wochen ist er alt und hört auf den hübschen Namen Tommy.
Nun kann ich mir vorstellen, dass es jetzt nicht so einfach ist wie bei einer Katze, die man sich holt, weil man eben eine Katze möchte. Man stellt ihr Wasser, Futter, ein Kratzbaum hin und noch ein Plätzchen in der Sonne und das Tier ist glücklich. Zumindest ist es bei meinem Kater so, der übrigens noch so seine Probleme mit dem Familienzuwachs hat, aber das ist nicht weiter bedenklich. Tommy ist ja erst seit Sonntag bei uns. Er akzeptiert es wenigstens, wenn Gizmo faucht, weil er nicht gerade kuscheln will, aber ansonsten können die beiden locker in einem Raum bleiben und nichts passiert.
Nun ist meine Frage; was muss ich beachten?
Was kann ich falsch machen?
Wie sieht es mit der Maulkorbpflicht aus?
Hundesteuer ab wann und wo muss ich die anmelden?
Wie sieht das mit dem Stubenrein werden aus?
Wie lange das Welpenfutter?
Wie oft und wie lange sollte ich mit ihm raus? (Irgendjemand hat mir erzählt, dass ich nicht allzu lange mit ihm spazieren gehen sollte wegen den Gelenken)
Sollte ich sonst noch irgendwas wissen, als raus mit der Sprache =)
Vielen Dank im Vorraus
Systemerror
ps: Beim Tierarzt waren wir gestern. Tommy ist gesund, Impfpass ist vorhanden, Ende des Monats steht die große Impfung an und entwurmt ist er auch =)