- Wen wie wann wo kastrieren lassen? Beitrag #1
Midoriyuki
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Hallöchen,
obwohl ich selbst keine Katzen habe muss ich mir hier mal Ratschläge einholen.
Es geht um Folgendes:
Bei meiner Großmutter auf einem Resthof leben im Moment 5 Katzen. Offiziell "gehören" sie meinem Onkel, werden gefüttert und das wars. Nachbarskatzen kommen auch regelmäßig und bleiben eine Weile, aber der Grundstock sind eben diese 5.
Von diesen 5en sind 3 ca. 4/5 Monate alt und die anderen beiden 2 und 3 Jahre alt (Die Katze ist die Mutter).
Das Problem bisher war immer, dass mein Onkel auf Teufel komm raus die Katzen nicht kastrieren lassen will. Die Mutterkatze hatte bisher mit ihren 2 Jahren bereites 3 Würfe und das ist viel, viel, viel zu zuviel.
Den Kitten passiert an sich nichts wie ertränken oder ähnliches, sondern werden eben mitgefüttert und das wars.
Kränkelnde Kitten wurden bisher von mir zum TA geschleift oder gepäppelt, wenn die Mutter zuwenig Milch hat etc., da ich aber studiere, in einem anderen Ort wohne und selbst einen Hund habe, der nun mal viel Geld kostet ist das kaum noch möglich. Früher hab ich in den Ferien 2-3 Wochen bei meiner Oma wohnen können um kranke/schwache Kitten zu päppeln, aber das geht jetzt auch nicht mehr, da ich arbeiten muss.
Meine Oma hat da auch keinen Einfluss drauf, würde mich aber die Katzen zum Kastrieren bringen lassen. Sie vertraut mir da, hat aber kein Mitspracherecht...Sie gegen meinen Onkel aufhetzen möchte ich aber auch nicht, da sie schon 90 ist und für sowas einfach keine Nerven mehr hat.
Mein Freund und ich haben uns jetzt zusammen überlegt, dass wir meinem Onkel vorschlagen, dass wir die Kosten für die Kastrationen übernehmen würden und auch für die Nachsorgegeschichten sorgen.
Das Problem ist jetzt aber: Wir sind wirklich nicht reich und 5 Katzen gleichzeitig kastrieren kostet ja nun doch etwas mehr als 5 Euro.
Unsere Überlegung war jetzt zunächst die beiden Katzen kastrieren zu lassen (also Mutter und Tochter).
Zwar macht es mir dann trotzdem Bauchschmerzen, dass die Kater herumstromern, aber die Nachbarn werden ihre Kater auf keinen Fall kastrieren lassen und somit würden "unsere" Katzen wohl oder übel trotzdem gedeckt werden, selbst wenn unsere Kater kastriert wären.
Wenn wir es uns finanziell erlauben könnten würden wir dann nach und nach die Kater kastrieren lassen.
Das nächste Problem wäre aber: Dürfen Katzen nach einer Kastration sofort wieder nach draußen?
In der Wohnung haben nämlich alle Katzen extreme Angst, verkriechen sich in die hintersten Ecken und greifen alles an was ihnen zu nahe kommt. (Haben sie mal zum Entwurmen reingeholt...Es war furchtbar:roll
Zudem würde mein Onkel sie nicht im Haus haben wollen, meine Oma wäre damit überfordert und bei uns im Haus leben bereits 2 Katzen, die andere Katzen keine 2 Meter die Einfahrt hochlassen (wäre also Stress für alle, da die Wohnungen nur durch eine Tür getrennt sind).
Eventuell wäre es möglich sie bei einem Freund unterzubringen für die ersten paar Tage, der sich darum 100%ig kümmern würde und einen leerstehenden Schuppen hat in dem die Katzen sich vermutlich wohler fühlen würden als in einer Wohnung.
Ja...Unabdingbare Voraussetzung ist dafür leider nur die Zustimmung meines Onkels und das könnte wirklich schwierig werden...
Aber macht das so erstmal Sinn vom Vorgehen her?
Bin da wirklich unsicher und möchte auch nichts falsch machen...
Lieben Gruß,
Midori
obwohl ich selbst keine Katzen habe muss ich mir hier mal Ratschläge einholen.
Es geht um Folgendes:
Bei meiner Großmutter auf einem Resthof leben im Moment 5 Katzen. Offiziell "gehören" sie meinem Onkel, werden gefüttert und das wars. Nachbarskatzen kommen auch regelmäßig und bleiben eine Weile, aber der Grundstock sind eben diese 5.
Von diesen 5en sind 3 ca. 4/5 Monate alt und die anderen beiden 2 und 3 Jahre alt (Die Katze ist die Mutter).
Das Problem bisher war immer, dass mein Onkel auf Teufel komm raus die Katzen nicht kastrieren lassen will. Die Mutterkatze hatte bisher mit ihren 2 Jahren bereites 3 Würfe und das ist viel, viel, viel zu zuviel.
Den Kitten passiert an sich nichts wie ertränken oder ähnliches, sondern werden eben mitgefüttert und das wars.
Kränkelnde Kitten wurden bisher von mir zum TA geschleift oder gepäppelt, wenn die Mutter zuwenig Milch hat etc., da ich aber studiere, in einem anderen Ort wohne und selbst einen Hund habe, der nun mal viel Geld kostet ist das kaum noch möglich. Früher hab ich in den Ferien 2-3 Wochen bei meiner Oma wohnen können um kranke/schwache Kitten zu päppeln, aber das geht jetzt auch nicht mehr, da ich arbeiten muss.
Meine Oma hat da auch keinen Einfluss drauf, würde mich aber die Katzen zum Kastrieren bringen lassen. Sie vertraut mir da, hat aber kein Mitspracherecht...Sie gegen meinen Onkel aufhetzen möchte ich aber auch nicht, da sie schon 90 ist und für sowas einfach keine Nerven mehr hat.
Mein Freund und ich haben uns jetzt zusammen überlegt, dass wir meinem Onkel vorschlagen, dass wir die Kosten für die Kastrationen übernehmen würden und auch für die Nachsorgegeschichten sorgen.
Das Problem ist jetzt aber: Wir sind wirklich nicht reich und 5 Katzen gleichzeitig kastrieren kostet ja nun doch etwas mehr als 5 Euro.
Unsere Überlegung war jetzt zunächst die beiden Katzen kastrieren zu lassen (also Mutter und Tochter).
Zwar macht es mir dann trotzdem Bauchschmerzen, dass die Kater herumstromern, aber die Nachbarn werden ihre Kater auf keinen Fall kastrieren lassen und somit würden "unsere" Katzen wohl oder übel trotzdem gedeckt werden, selbst wenn unsere Kater kastriert wären.
Wenn wir es uns finanziell erlauben könnten würden wir dann nach und nach die Kater kastrieren lassen.
Das nächste Problem wäre aber: Dürfen Katzen nach einer Kastration sofort wieder nach draußen?
In der Wohnung haben nämlich alle Katzen extreme Angst, verkriechen sich in die hintersten Ecken und greifen alles an was ihnen zu nahe kommt. (Haben sie mal zum Entwurmen reingeholt...Es war furchtbar:roll
Zudem würde mein Onkel sie nicht im Haus haben wollen, meine Oma wäre damit überfordert und bei uns im Haus leben bereits 2 Katzen, die andere Katzen keine 2 Meter die Einfahrt hochlassen (wäre also Stress für alle, da die Wohnungen nur durch eine Tür getrennt sind).
Eventuell wäre es möglich sie bei einem Freund unterzubringen für die ersten paar Tage, der sich darum 100%ig kümmern würde und einen leerstehenden Schuppen hat in dem die Katzen sich vermutlich wohler fühlen würden als in einer Wohnung.
Ja...Unabdingbare Voraussetzung ist dafür leider nur die Zustimmung meines Onkels und das könnte wirklich schwierig werden...
Aber macht das so erstmal Sinn vom Vorgehen her?
Bin da wirklich unsicher und möchte auch nichts falsch machen...
Lieben Gruß,
Midori