hochintelligent- und extrem hektisch

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Ivy-maire1

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Hey,

ich hatte es in Flus Thread schon geschrieben, ich habe etwas probleme beim tricks lernen mit Abbey.

zu ihr: sie ist (wie man im ticker sehen kann) knapp 1,5 jahre alt, nicht kastriert, und ein ehemaliger angsthund. inzwischen hat sich das gebessert, sie reagiert in manchen situationen noch recht nervös, aber nicht mehr panisch. zuhause ist ist ein tiefenentspannter hund, draußen tobt sie auch gerne herum. (in der wohnung ist toben tabu, das letzte was ich brauche sind dann 3-4 hunde die durch die wohnung rauschen)

nun zu unserem "problemchen": wenn wir üben (das mach ich so 3-4x/tag) wird sie extrem hektisch.

sie ist intelligent, lernt schnell und gerne. binnen 1 woche hat sie pfote geben, "gib 5" und "touch it" begriffen und führt die befehle auch fast fehlerfrei aus (manchmal versucht sie sich durchzumogeln und bietet etwas anderes an). allerdings dreht sie nach 2-3 befehlen (und leckerchen) auf, fängt an herumzuhibbeln... dazu sinkt ihre frustrationsgrenze potenziell zu ihrer hibbeligkeit. genauso die konzentration, die geht genauso schnell flöten.

nach 5min kann ich mit ihr nicht mehr arbeiten da sie mir halb die finger abbeißt, mich zerkratzt und herumspringt wie ein flummi. außerdem klappen die tricks natürlich immer schlechter. normalerweise würde ich eine übungseinheit mit einem "jackpot" in form von einem haufen trockenfutter belohnen, aber das ist einfach nicht mehr möglich da ich schon froh bin nach 5min das üben positiv abzuschließen. für ihre hibbeligkeit will ich sie ja nicht belohnen.

sie fängt dann an zu übertreiben, springt herum.. bei "touch it" bricht sie sich halb die nase weil sie so gegenknallt, bei "gib 5" zerkratzt sie mir die hand weil sie nur hinprankt. ich hab das gefühl die denkt "jajaja, ich mach ja schon. gib leckerchen her, gibs gibs GIIIIBS".

habt ihr eine idee wie ich ihr vermitteln kann "runterzukommen"? fressen gibts auch so, da braucht sie nicht so aufzudrehen. und je mehr sie hibbelt desto weniger lecker gibt es.

p.s: wir erarbeiten das futter unter tags, und was abends noch über ist gibts dann in den napf. da stürzt sie sich aber nicht so drauf wie wenn es das selbe zeug aus der hand gibt.
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch

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  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #2
Hmm Schwierig. Hast du mal versucht ohne Leckerchen zu arbeiten. Du sagst ja selber das sie nur auf den Keks scharf is. ich hab gemerkt das der Keks bei mogli niemals sichtbar sein darf sonst kann er plötzlich keine Komandos mehr ausführen. Is der keks versteckt geht alles recht gut aber wehe ich fahr in meine Tasche mit den Keksen dann dreht er total auf
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #3
erklär ihr dann warum es sich lohnen sollte etwas zu tun... :mrgreen: vergiss nicht, abbey hat im gegensatz zu mogli keinen funken WTP. ob ich sie mag oder nicht ist ihr im grunde genommen so was von pupsegal ;) sitz geht noch irgendwie ohne futter, aber auch nicht oft (irgendwann schaut sie mich dann nur an "kein futter kein sitz meine liebe" und geht)
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #4
Hallo,

das klingt etwas danach, als währe sie nur rein aufs Futter aus.
Bekommt sie denn morgens etwas oder beginnst du erst mit dem füttern mit dem beginn des Trainings?

Wie würde sie denn reagieren, wenn du Beispielweise einmal nach jedem Trick und dann mal nur nach jeden zweiten, dritten, vierten u.s.w. gelungenen Trick mit Futter lobst?
Bei meinem Hund klappt das so ganz gut, denn er war auch so einer der nur mit Futter Belohnungen zuverlässig mit gemacht hat, jetzt bleibt er zumindest motiviert, denn es könnte ja ein Leckerchen bei raus springen.



Liebe Grüße
Amber
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #5
Ich mache es so, dass Paul zuerst ein bisschen Futter bekommt und mit dem Rest trainieren wir dann. Jedoch habe ich bei ihm nicht das Problem, dass er ohne Futter die Übungen nicht macht. :eusa_think:
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #6
Überforderst du Sie vielleicht? Auch fünf Minuten können, je nach Hund, zu lang sein.

Was passiert, wenn du "gar nichts mehr" machst, wenn Sie so rumhibbelt? Dich einfach hinsetzt, die Hände bei dir behälst und stur gerade aus guckst? Frustriert Sie das, wird sie nervös, unsicher, beruhigt Sie sich?

Nun ja, wenn der Hund ohne Futter nichts macht... dann ist da beim Belohnen wohl was verkehrt gelaufen. :mrgreen: Lob ist keine Bestechung - den Fehler machen aber viele. ICH würde nicht zulassen, dass Sie deine Aufforderung dann ignoriert und sich einfach verzieht.

Auch Hunde müssen erst lernen, sich über längere Zeit zu konzentrieren - sowas kann man üben.
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #7
Hey,

sie bekommt einen teil futter morgens, und was nach dem arbeiten über bleibt dann abends. den rest sollte sie an und für sich erarbeiten...

@exe: sie hibbelt.. dann hibbelt sie mehr... dann spult sie das ganze program an tricks das sie kennt ab.. dann hibbelt noch etwas herum. und irgendwann zieht irgendwas anderes ihre aufmerksamkeit auf sich (z.b ein gröhlendes meerschwein) und weg ist sie...

@amber: naja, es geht schon.. nur dass sie mir DANN wenns futter gibt regelrecht entgegenfliegt :mrgreen: man könnte ja meinen der hund bekommt bei uns nix zu fressen :roll:

es ist weniger dass sie nichts macht. sie starrt auch das futter jetzt nicht an sondern konzentriert sich auf mich.. aber irgendwie hab ich bei ihr das gefühl ihr geht das alles nicht schnell genug. sie würde auch sitzplatzhoppsitzpfoteplatzhopptouch binnen 10sek abspulen :eusa_eh:

ich mein, sie hat jetzt binnen 2 wochen 3 tricks gelernt und kann sie auch zuverlässig alle. intelligenzspielzeug hab ich wieder verschenkt, hat sie keine 3 tage wirklich beschäftigt (hütchenspiel hat sie am 2ten tag bereits gelangweilt abgegrast und gewartet ob nicht doch noch was interessantes passiert *seufz*)

verbales lob reicht ihr nicht- aber ehrlich gesagt stört mich das jetzt nicht nennenswert. ich alles auch so problemlos verlangen (z.b absitzen unterwegs), allerdings nicht wenn wir neue tricks üben oder alte festigen. da geht dann doch die motivation flöten... ich denke ich könnte sie auch länger halten, aber das macht sie auch nicht weniger hektisch... eher noch mehr, da sie alles so schnell wie möglich machen will damit es dann doch mal was zu futtern gibt.


andererseits hab ich oft das problem dass sie regelrecht gedanken liest und jeden trick schon zeigt bevor ich den befehl richtig ausspreche *seufz* deshalb ist die verknüpfung "verbal-zeichen" etwas kompliziert... wenn ich aber warte dass sie sich beruhigt und mal länger als 1sek nen trick durchhält (z.b touch it) fängt sie wieder an alles anzubieten... und ist frustiert (letztens fing sie sogar an ihren stoffhund zu rammeln :eusa_eh:)
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #8
(letztens fing sie sogar an ihren stoffhund zu rammeln :eusa_eh:)
Was eindeutig zeigt, wie gestresst Sie dabei ist.

Ich würde wohl versuchen, so kurz zu trainieren, dass Sie gar nicht erst anfängt so rumzuhibbeln und die Zeit langsam steigern. Und wenn doch - aufstehen, gehen, Training beendet.
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #9
uaaah, da komm ich ja zu nix :mrgreen: ich arbeite schon max 5min mit ihr (will das training ja positiv beenden), noch kürzer geht ja kaum o_O

joa, sie rammelt den aus verschiedenen gründen.. stress, langeweile, spaß?,...
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #10
Exes idee find ich gut dann mach hald noch kürzer aber eben öfftere einheiten. Heist du übst 2-3 minuten Sitz, Pfote und wenn das ohne Hibbeln ging lässt du es mal bleiben. Danach kommt Platz und Touch oder wie auch immer.

Jeweils eben etwas kürzer. Villt is es ihr wirklich zu lang
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #11
Ich würde gezielt Ruhe bestärken. Bislang gibt es ja nur für Aktivität Leckerlies. Also lohnt sich auch nur Aktivität. Ruhe lohnt sich derzeit nicht für sie. Das kann man gezielt trainieren.

Meistens haben die ungeduldigen Tiere ja dann auch ein Lieblingskunststück, welches sie beim rumhibbeln bevorzugt zeigen.

Ich würde also aktive Ruhe trainieren. :mrgreen: (Keine Sorge, ich erklär noch, wie ich es meine.)

Beispiel:
Ich habe mit meinem Pferd ganz viele Tricks übers Clickertraining erarbeitet und Hafer gab es auch nur aus der Hand.
Nun ist es beim Pferd aber sehr ungünstig und ungesund, wenn es anfängt, sein Kunststückchenprogramm abzuspulen. Wenn Pferdi dann mal eben sein Vorderbein nach vorne schleudert und winkt, kann das schmerzhaft werden.
Also habe ich ein Lieblingskunststück eingeführt, was Ruhe erfordert. Und zwar "Kopf runter". Pferd steht da und senkt den Kopf zu Boden. Allein durch die Haltung entspannt sich das Pferd auch innerlich. Anfangs habe ich das sofort mit C/B belohnt. Später habe ich die Zeit ausgedehnt. Jedenfalls habe ich das so viel und oft gemacht, dass es ihr Lieblingskunststück wurde. Außerdem war es das einzige Kunststück, dass auch mal eine Belohnung brachte, wenn ich es nicht gefordert hatte. Und ich hatte einen Befehl, den ich fordern konnte, wenn ich gemerkt habe, dass Pferdi hibbelig wurde. Dann habe ich eben Kopf runter gefordert, bis sie auch innerlich wieder ruhig war.

Tabs ist auch so ein Hibbel beim Tricksen. Also dachte ich mir irgendwann, was beim Pferd geht, geht beim Hund sicher auch und habe im Platz ein Kopf runter (vorne ablegen) eingeübt. Mittlerweile ich die Zeit bis zum C/B so weit ausgedehnt, dass er da 10sec aushält. Und auch beim Hund wirkt es beruhigend und ist seeeeeehr praktisch, um ihn zwischendurch wieder runter zu holen aus der Hibbelei.

Vielleicht hilft es bei euch ja auch.
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #12
*hüstel*

dazu müsste ich ihr endlich mal platz näherbringen.. das hab ich nämlich bis dato nicht geschafft *seufz* weder durch ziehen (lecker runterziehen), noch durch drücken (hund mal plattdrücken), noch durch gezielte belohnung wenn sie sich mal aus zufall hinlegt... wenn ich sie á la clickern ausprobieren lasse macht sie nämlich ALLES, nur kein platz :eusa_think:

aber vlt lässt sich das irgendwie im sitz erarbeiten :eusa_think: ich glaub ich grab den clicker wieder aus
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #13
Ich habe es Maxi im sitzen beigebracht.
Also ich hab gesessen, die Beine leicht angewinkelt und ihn hinter dem Keks herkrabbeln lassen.
Sobald er lag-click-Keks.
Dann irgendwann das Kommando vor dem Click und dann hat er es recht bald verstanden.

LG
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #14
Off-Topic
abbey würd nicht kriechen.. sie klettert über meine beine drüber oder rennt drumherum.. ich hatte ja erwähnt dass sie sehr schlau ist. vor allem beim methoden der arbeitsverweigerung finden :roll:
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #15
Man könnte das Platz in noch kleineren Schritten clickern. Wenn der Kopf nur langsam zum Boden zeigt, könnte man das schon clickern und halt nach und nach mehr verlangen, wenn sie gelernt hat, dass der Kopf irgendwie zum Boden muss. Sonst find ichs aber auch immer sehr schwierig, wenn man mit dem Leckerchen vor der Nase wedelt. Bei einigen klappts, bei anderen gehts gar nicht. Bei Jerry darf ich das nicht machen, weil er dann sofort anfängt, Pfote zu geben. Als ich ihm beigebracht habe, den Dummy auf Kommando zu nehmen, hat er die ersten Male auch ständig mit der Pfote gehauen als er merkte, dass ein Nasentouch nichts mehr bringt aber das Ding einfach nicht ins Maul nehmen wollte. War ein Kampf, aber je kleiner die Schritte, desto mehr gibts zu clickern und zu verstehen^^

Er neigt übrigens auch zum Hibbeln. Vor allem abends, wenn es dann das letzte Leckerchen gibt. Wenn er Pfote geben soll, haut er mir auch gerne mal beide Pfoten entgegen^^ Ich merke schon an seiner Körperhaltung wenn bald nix mehr geht und breche kurz ab, trinke einen Schluck, packe die Leckerchen kurz weg und beginne nochmal neu. So als Alternative, wenn man eben nicht nur ganz kurze Einheiten trainieren möchte. Vielleicht hilft auch ein Dummy. Jerry ist da komischerweise konzentrierter als wenn ich die Leckerchen in der Hand hab, obwohl er da eigentlich auch nicht so fixiert ist was Leckerchen angeht :eusa_think:
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #16
Was ich mich frage: Wie reagierst du bei dem hektischen Verhalten des Hundes?

Ich weiß von mir, dass ich (grade am Anfang) immer schnell auf den Hund angesprungen bin. Wurde der Hund also immer schneller und lernte so fix lies ich mich anstecken und wurde auch schneller und forderte auch immer mehr und mehr.
Ich wusste ja, dass der Hund schlau ist und schnell versteht und dann habe ich immer einige Schritte übersprungen oder auch viele Sachen durcheinander gemacht.

Inzwischen finde ich es unheimlich wichtig, dass man selbst mega viel Ruhe ausstrahlen muss, wenn der Hund hektisch wird.
DU hast dein Tempo und darfst dich da nicht vom Hund anstecken lassen. (Und ich weiß, dass so etwas unheimlich schwierig ist. *seufz*)

Zum anderen erscheint mir deine Hündin durch deine Beschreibung auch etwas gestresst und/oder überfordert. (Abspulen von verschiedenen Tricks, etc.)
Hier wäre es dann unheimlich wichtig die Tricks in viel kleineren Schritten dem Tier beizubringen.

Thema Futter oder nicht Futter in der Hand?!
Bei so futtergeilen Hunden würde ich davon abraten das Futter schon in der Hand zu haben und viel mehr über den Clicker arbeiten.
Futter würde es dann grade am Anfang recht häufig geben, aber ich habs halt noch nicht in der Hand, sonder hole es erst raus, wenn ich es dem Hund auch direkt gebe.

Und dann kannst du mal schauen, ob 'langeweiligeres' Fressen noch eine Möglichkeit für euch wäre.

Würde ich mit Tacka zum Beispiel mit Fleischwurst in der Hand versuchen Tricks zu lernen, könnte ich das gleich vergessen, weil der Hund viel zu 'Gaga' wird. Bei langweiligem Trockenfutter ist sie immer noch hochmotiviert aber halt noch etwas besser 'aufnahmebereit'.


Hach... Über ein Video von euch würde ich mich natürlich auch freuen. ^^
~§~
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #17
Hey,

ja, ich denke da ist was dran Dying... sie braucht halt maximal 4 wiederholungen und hat den trick kapiert. und immer nur das selbe üben....

ich denke ich werd den clicker neu aufbauen (bis dato brauchten wir den nicht) wenn ich endlich ein futter gefunden hab dass keine flitzekacke verursacht *seufz* momentan hab ich orijen, aber das verträgt sich gar nicht.

und mehr als trockenfutter gibts als leckerchen nicht. lustigerweise fährt sie darauf mehr ab als auf käse oder wurst...

viedo... öhm... joa, irgendwann mal wenn ich soweit bin mich freiwillig filmen zu lassen *hust*
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #18
Auf den Clicker würde ich operant konditionieren (zB. Target). Das macht mMn dann das freie Formen leichter.
Außerdem solltest du dringend darauf achten, dass du erst clickst und dann erst zum Futter greifst. (Also keinesfalls schon Futter in der Hand.)
Als zweites würde ich dann ein weg von Futter shapen, also ein nicht betteln. Futter in einer Schale oder Dose erst neben dich und sobald der Hund nicht mehr das Futter anschaut gibt es C/B. Später kann das Futter dann auch gerne zwischen dich und den Hund.
Wenn ihr das habt, habt ihr schon eine gute Grundlage für nicht hibbelndes Tricktraining erarbeitet.
Und da deine Maus zum hibbeln neigt, würde ich als 3. eine Ruheübung (also zB das "Kopf runter") shapen.
 
  • hochintelligent- und extrem hektisch Beitrag #19
clicker kommt sowieso nur mindestens in verbindung mit target in frage.. ich brauch meinen rücken noch :mrgreen:

futter hab ich eig meist schräg hinter mir stehen und greife danach. aber irgendwann kleben noch einzelne krümel an den fingern, die werden dann sehr sorgfältig runtergeschlabbert. in der hand halten wär mir viel zu mühsam :lol: und sie starrt das futter ja nicht an.. sie starrt MICH an :eusa_eh:

aber das kopf runter ist auf jeden fall die nächste übung...
 
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