Hund, Katze und viele Fragen

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Verdantis

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Hallo zusammen

Ich überleg mir schon lange die Anschaffung eines Hundes oder einer Katze. Meine Grosseltern auf dem Land hatten immer einen Hund und viele Katzen, dadurch sah ich schon früh wieviel Freude diese Tiere bereiten können.
Aber zur Anschaffunge hab ich noch Bedenken und Fragen und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt.


Zuerst einmal zum Hund:

Thema Platz, Zeit, Auslauf:

Ich mache mir einerseits Sorgen wegen des Platzmangels. Ich wohne in einer 1-Zimmerwohnung im Erdgeschoss(ca 45qm). Da ich für grosse Hunde (aufgestellte Ohren, Kurzhaar, "Schäferhund-Stil) schwärme, weiss ich nicht ob der Platz ausreicht.
Ich hätte gerne einen Welpen um von Anfang an eine feste Beziehung aufbauen zu können. Dazu habe ich eigentlich auch gut Zeit. Ich bin täglich nur 3,5 Stunden weg. Das bleibt auch so in den nächsten 3 Jahren. Danach kommt das Studium und da hat man ja bekanntlich viel Zeit.
Dennoch.. die Schule ist spät abends und allzu früh am Morgen steh ich auch nicht auf. Ich weiss es zwar nicht, aber ich nehme nicht an, dass ich dem Hund meinen verdrehten Rhythmus eines Nachtmenschen aufzwingen kann.
Aber gibt es irgendwo eine Grenze zBsp: der Hund muss spätestens um 09.00 morgens das erste Mal raus? Ich wohne alleine und hätte niemanden der mir die "Morgengassis" abnehmen könnte.
Ausser vllt die Verwandschaft. Aber die ist etwas "eigen" und ich möchte nicht, dass meinem Hund da drei Tafeln Schokolade gegeben wird, weil man ihn verhätscheln will.

Thema Wohnung:
Nun muss man die Wonneproppen aber erst mal erziehn und da kann es ja vorkommen, dass sie auf den Boden machen. Und ich habe verlegten Teppichboden... Soll man nun nen neuen Boden verlegen oder Folie hinlegen oder wie?
Desweiteren rauche ich. Offen gesagt weiss ich nicht, wie sich Passivrauchen auf Tiere auswirkt. Ich rauche in der Wohnung und im Winter (Fenster zu) kanns schon mal stickig werden. Muss ich mir da Sorgen wegen des Hundes machen?
Und was ist mit Kabeln? Ich hab einen riesigen Kabelsalat auf dem Boden. Nicht das er die durchbeisst!


Nun zur Katze:

Wohnung:
Also ich hab mal gelesen eine Katze bräuchte viel Platz in der Wohnung und evtl auch ne ganze Ecke für sich, als Rückzugsmöglichkeit. Wenn ich nun ne Katze hole, die auch meistens draussen sein kann, ist das dann noch ein Problem?
Ich wohne in einer ruhigen Strasse. Hier fahren nur die Autos der Bewohner. Nebenan ist sogar ein grosses Stück Wiese, ein kleiner Bach und ein Garten.
Auch möchte ich eigentlich, dass sie in die Wohnung rein und raus kann wie sie will. Doch eine Türklappe kommt nicht in Frage. Sie könnte theoretisch durchs Fenster rein (ist niedrig gelegen), aber dann würd nicht nur sie reinkommen, sondern auch gleich die Nachbarskatze und 1'394'218 Käfer und Spinnen. Im Moment ist noch ein Netz vor dem Fenster, welches mich vor Unheil bewahrt.

Nachbarschaft:
Nun, zu diesem Mehrfamilienhaus gehören noch zwei weitere Katzen. Die keifen sich auch hin und wieder an. Wäre es eine schlechte Idee noch eine dritte Katze mit ins Spiel zu bringen? Vor allem wenn sie noch jung ist... Nicht, dass sie da noch auseinandergenommen wird.

Katzenklo:
Man hört ja, dass auf kleinem Raum schon Hamster und Ratten(käfige) miefen. Und ein Katzenklo in meiner Bude wäre wohl noch schlimmer. Soll ich ihr beibringen/mich darauf verlassen, dass sie ihr Geschäft nur draussen im Garten verrichtet?
Ich denke, dass sie in der ersten Zeit, wenn sie noch jung ist.. eigentlich in der Wohnung bleibt. Und ich kann mir vorstellen, dass das mit dem Geruch ein Problem wird.


Jetzt noch etwas zu Hund & Katze:

Getier:
Vor allem bei der Nachbarskatze fiel mir auf, dass sie gar kein Flohhalsband trägt, aber ständig draussen ist. Sind Flöhe plötzlich eine Seltenheit geworden? Und Zecken etc?
Ich dachte Hund & Katze brauchen sowas (ausser vllt bei reinen Hauskatzen). Die bringen doch sonst das Getier mit Nachhause. :/

Futter & Pflege:
Kann mir noch jemand sagen, mit welchen Ausgaben ich zu rechnen habe was das Futter von Hund (Schäferhundgrösse) und Katze etwa täglich kosten würde? Leckerlis mal nicht mit einberechnet. :)
Und die ganzen Impfungen, Entwurmen etc.?



Auf jeden Fall vielen Dank fürs Lesen! Hoffe, dass wer Rat für mich hat.
Liebe Grüsse
 
  • Hund, Katze und viele Fragen Beitrag #2
Ach du Alarm!

Das war das erste was mir einfiehl!
Viel text hehe:p

Also erstmal habe ich das gefühl das du dich nicht wirklich für einen Hund ändern möchtest geschweige denn dein leben!
Ein Hund in der größe in der kleinen Wohnung das mag gehen ja ABER nur wenn er genug auslauf hat und ausgelastet wird!
Ein welpe ist viel arbeit das wirst du wissen!
das mit den Gassi zeiten finde ich immer doof ausgedrückt!ich denke wenn du abends um 23uhr zb. die letzte runde machst stört es ihn nicht wenn du morgens erst um 9uhr gehst!
unsere haben auch keine festen Gassi zeiten!sie kommen damit gut klar!
Rauchen wenn du selber schon sagst das es sehr stickig ist solltest du auf jedenfall lassen oder nur am fenster (geöffnet) rauchen!
Hunde sind da auch anfällig und manch einer wurde auch lungenkrank davon!
der Teppich ist kein problem solange du am anfang schön die regeln zum stubenrein machen einhällst!
soll heißen nach essen,schlafen,spielen und sowieso alle 2 stunden raus!
so wird es erst garnicht soweit kommen das er dir hinmacht!
falls doch giebt es genug gutes für die teppichreinigung!
Kabel sollten auch ok sein am besten währe aber du machst sie einfach weg!
gefahren vorbeugung nennt man das ganze!:lol:
du musst dich schon umstellen das ist klar aber wenn du bereit dazu bist steht einem Hund nix im wege!

Katze:
Also floh und zeckenhalsband is blödsinn!
Halsbänder sind bei freigängern sehr gefährlich!
frontline nehme ich und hab noch nie flöhe gehabt und ich hab genug tiere!
mein kater geht nur nach drausen fürs geschäft hat er sich aber selber anerzogen:clap:
wenn er raus geht is die größe der wohnung egal!
Die katzen machen das drausen schon untereinander aus da würde ich mir keinen kopf machen!
kastrieren würde ich kater und katze egal welches geschlecht babys gibts genug!

Ich habe 2 katzenklos für 2 kater mache die jeden morgen sauber und mich fragen die leute immer ob ich ein Katzenklo habe weils nicht riecht!
das richtige einstreu und saubermach verhalten hilft wirklich das kein geruch im haus ist!
weis grad nur net ob man marken nennen darf!
Futter ist unterschiedlich ich würde egal bei welchem tier Futter mit hohem fleischanteiel wählen!
das kann schonmal was mehr kosten!
preise kann ich aber auch nicht genau sagen!meins kosten 4kg für katze 27euro im monat!
Hundefütter 10kg 57euro reicht bei 2 hunden auch 2monate
katzenstreu ist eigentlich nicht so teuer mein katzenstreu hab ich für 13euro 30l gekauft weil ich nach angebot geschaut hab!
reicht jetzt schon 2monate und wird noch länger reichen!

Ich hoffe ich konnte dir deine Fragen alle beantworten wenn nicht schreib einfach

lg und daumen drück für die richtige entscheidung
 
  • Hund, Katze und viele Fragen Beitrag #3
Hallo Verdantis und Willkommen im Forum :).

Von mir kommt nur etwas zum Thema Katze, da ich noch nie selbst einen Hund gehalten habe. Meine Erfahrungswerte mit Hunde-Sitting und den diversen Hunden in der Familie qualifizieren mich da wohl nicht ausreichend :roll:.

Also ich hab mal gelesen eine Katze bräuchte viel Platz in der Wohnung und evtl auch ne ganze Ecke für sich, als Rückzugsmöglichkeit. Wenn ich nun ne Katze hole, die auch meistens draussen sein kann, ist das dann noch ein Problem?
Katzen sind sehr soziale Tiere und keine Einzelgänger, auch wenn sich dieses Gerücht sehr hartnäckig hält. Sie mögen Einzeljäger sein, aber das war´s dann auch schon. Deswegen ist es bei Wohnungskatzen ein MUSS, mindestens zwei Tiere zu halten und auch bei Freigängern finde ich das besser. Vor allem, wenn sie nicht frei entscheiden können, wann sie raus gehen. Auch müssen Freigänger mal wegen Krankheit oder so drinnen bleiben; oder du erwischt eine "SchönwetterKatze", die den halben Winter lieber drinnen verbringt oder oder oder... In jedem Fall sind zwei Tiere zu empfehlen, außer du entscheidest dich ganz gezielt für ein (vom Menschen dazu gemachtes) unverträgliches Einzeltier. Bei so einer Katze sollte man aber auf Dauer viel zu Hause sein und viel Zeit für das Tier haben. Wenn bei dir noch ein Studium ansteht, kannst du das natürlich nicht garantieren.

Der Platz in der Wohnung reicht durchaus auch für zwei Katzen aus, insofern alles zugänglich und katzengerecht eingerichtet ist. Also genug Kratz-, Spiel- und Versteckmöglichkeiten müssen geboten werden, es sollte bei der qm-Anzahl keine Tabu-Räume geben.

Ob du sie dann im Endeffekt rauslassen willst, müsstest du ganz alleine entscheiden. Von der groben Beschreibung her hört sich das für Freigänger nicht schlecht an.

Auch möchte ich eigentlich, dass sie in die Wohnung rein und raus kann wie sie will. Doch eine Türklappe kommt nicht in Frage. Sie könnte theoretisch durchs Fenster rein (ist niedrig gelegen), aber dann würd nicht nur sie reinkommen, sondern auch gleich die Nachbarskatze und 1'394'218 Käfer und Spinnen. Im Moment ist noch ein Netz vor dem Fenster, welches mich vor Unheil bewahrt.
Eine Katzenklappe kann man auch ins Fenster einbauen lassen. Es gibt chip-gesteuerte Katzenklappen, die du dann nur auf den Mikrochip deiner Katze(n) programmieren kannst. Dann könnten keine fremden Katzen bei dir ein und aus gehen.


Nachbarschaft:
Nun, zu diesem Mehrfamilienhaus gehören noch zwei weitere Katzen. Die keifen sich auch hin und wieder an. Wäre es eine schlechte Idee noch eine dritte Katze mit ins Spiel zu bringen? Vor allem wenn sie noch jung ist... Nicht, dass sie da noch auseinandergenommen wird.
Das Risiko besteht bei Freigängern leider immer, das wird dir keiner vorher sagen können :(.

Katzenklo:
Man hört ja, dass auf kleinem Raum schon Hamster und Ratten(käfige) miefen. Und ein Katzenklo in meiner Bude wäre wohl noch schlimmer. Soll ich ihr beibringen/mich darauf verlassen, dass sie ihr Geschäft nur draussen im Garten verrichtet?
Das ist Quatsch. Ein Katzenklo, das regelmäßig gereinigt wird und mit vernünftiger Streu befüllt wird, stinkt nicht. Bei uns im Haus stehen aktuell 9 Klos und es riecht nichts, wenn man rein kommt. Das ist definitiv eine Frage der Hygiene.

Getier:
Vor allem bei der Nachbarskatze fiel mir auf, dass sie gar kein Flohhalsband trägt, aber ständig draussen ist. Sind Flöhe plötzlich eine Seltenheit geworden? Und Zecken etc?
Halsbänder sind richtig gefährlich für unsere Miezen - bitte NIE nutzen bei Katzen! Schau mal hier: .

Futter & Pflege:
Kann mir noch jemand sagen, mit welchen Ausgaben ich zu rechnen habe was das Futter von Hund (Schäferhundgrösse) und Katze etwa täglich kosten würde? Leckerlis mal nicht mit einberechnet. :)
Und die ganzen Impfungen, Entwurmen etc.?
Zwei Katzen sind ab 30-40 € pro Monat zu halten, also für Futter und Streu, wenn man günstig kalkuliert. Nach oben sind da natürlich keine Grenzen gesetzt. Es kommt immer drauf an, was man füttert.
TA-Kosten kann man nicht kalkulieren. Es kann immer was passieren. Bei Freigängern ist die Wahrscheinlichkeit natürlich größer, durch Unfälle, Bissverletzungen, Milben etc. Außerdem variieren die TA-Preise ganz schön von Region zu Region. Hier kostet eine Kombi-Impfe (Katzenschnupfen + -seuche) pro Nase ca. 35 €. Entwurmen liegt bei ca. 5-8 € pro Tablette. Freigänger würde ich wohl regelmäßig entwurmen, bei Wohnungskatzen habe ich da eine andere Meinung, was das regelmäßige Entwurmen und jährliche Impfen angeht ;).
Es ist immer ratsam - egal welches Haustier - sich ein finanzielles Polster anzuschaffen für den Notfall. Wir haben ein Sparkonto, auf das monatlich 50 € eingezahlt werden, so dass wir immer einen größeren Betrag im Notfall zur Verfügung hätten. Auch ein Hamster kann mal 100 € im Krankheitsfall kosten. Bei Katzen sind auch locker mal 300, 400 € auf einmal drin.

Desweiteren rauche ich. Offen gesagt weiss ich nicht, wie sich Passivrauchen auf Tiere auswirkt. Ich rauche in der Wohnung und im Winter (Fenster zu) kanns schon mal stickig werden.
Entweder du gewöhnst es dir ab, gehst dazu komplett raus oder schaffst dir keine Tiere an. Rauchen und Tiere in einer Wohnung sind eine Kombi, die gar nicht geht! Wir rauchen auch, gehen aber dazu ganz bescheiden vor die Haustür oder auf die Terasse.
 
  • Hund, Katze und viele Fragen Beitrag #4
Huhu,

schön dass du dich vorab informieren willst :D

zu deinem "Kabelsalat": gerade bei jungen Tieren, die nicht gerade unter mehr oder weniger ständiger Beobachtung stehen, kann nicht ausgeschlossen werden dass sie da mal testen. für ausgewachsene ist das eher uninteressant.

da zu den Mietzen schon alles wichtige gesagt wurde *Beitrag von Ina unterschreib* möchte ich etwas sehr wichtiges zu dem Hund sagen:

ein Hund auf diesen Raum mit dieser Abwesenheitsdauer kann gut funktionieren. auch wenn ich persönlich einen Schäferhund für diese Wohnung etwas groß finde :eusa_think:
Aber: KEIN WELPE!
einen Welpen darfst du nie alleine lassen. sie müssen das Alleinsein erstmal lernen. da fängt man mit wenigen Sekunden an und steigert sich gaaaanz langsam mal zu 5 Minuten hoch, bis es irgendwann mal ne halbe Stunde ist. 3,5 Stunden alleine sein ist da definitiv nicht drin ;)
dazu noch der Teppichboden? das gibt ne schöne Sauerei :lol:

wenn es ein Hund werden soll, dann bitte einer, der das alleinbleiben und Stubenreinheit bereits gelernt hat :D es kann ja trotzdem ein junger Hüpfer sein ;)
 
  • Hund, Katze und viele Fragen Beitrag #5
Hallo Verdantis und willkommen bei uns,

ich habe deine Frage mal in unseren Bereich für sonstige Fragen geschoben. Im Unterforum einer einzelnen Tierart ist eine eher einseitige Betrachtung der Fragen zu erwarten. Ich picke mir einfach mal heraus, was ich beantworten zu können glaube. ;)

Danach kommt das Studium und da hat man ja bekanntlich viel Zeit.
Ohne eine Grundsatzdiskussion lostreten zu wollen, würde ich das nicht pauschalisieren. Ob das der Fall ist, hängt von vielen Faktoren ab. Wenn du also noch nicht weißt, wie dein Studienplan aussehen wird, sei dir (im Interesse deines möglichen Hundes) nicht allzu sicher und ziehe lieber gleich ausreichend Pläne für den Fall in Erwägung, dass es eben nicht so sein sollte, damit es dich nicht kalt erwischt.

Für mich hört es sich an, als hättest du noch keine genaue Vorstellung davon, was mit einem Welpen auf dich zukommt. Diesbezüglich würde ich mich einfach mal im Hundeforum einlesen. Nicht früh aufstehen zu wollen kannst du im Rahmen der Sauberkeitserziehung zum Beispiel schon einmal völlig knicken. Es sei denn, du hast kein Problem damit, dass sich dieses Training in die Länge zieht und du zahlreiche Pfützen und Häufchen in deiner Behausung vorfindest. Was bei Teppichboden natürlich großen Spaß macht. :mrgreen:

Man kann Glück haben und einen Welpen bekommen, der sehr schnell begreift, wie der Hase läuft. Zur Sicherheit sollte man sich trotzdem auf ungefähr ein halbes Jahr (+/- zwei Monate) einstellen, in dem der Hund regelmäßig zu seinem "Löseplatz" gebracht werden muss und in dem einiges danebengehen kann. Welpen bemerken oft gar nicht, dass sie mal müssen, weil das Erkunden ihrer Welt und all die neuen Erfahrungen sehr aufregend und anstrengend sind, daher hilft nur, ihnen zuvorzukommen. Also anfangs alle 2-3 Stunden raus, außerdem nach dem Schlafen, Spielen oder Essen. Zusätzlich zu den Momenten, in denen er Anstalten macht, sich entleeren zu wollen. Denn je öfter ein Welpe ungehindert in die Wohnung macht, desto normaler wird es für ihn und desto schwieriger kann es gestalten, ihm zu vermitteln, dass das nicht erwünscht ist. Auch das Alleinsein muss ein Welpe erst langsam lernen.

Folie hinlegen halte ich für wenig praktikabel, das ist einerseits eine Stolperfalle, wenn du sie nicht flach festklebst, mit Sicherheit unheimlich nervig und nicht zuletzt eine potenzielle Gefahr für den Welpen, weil der nicht wissen kann, dass man so etwas lieber nicht aufreißen und fressen sollte. Wenn du dir schon um deine Kabel Sorgen machst (die würde ich entsprechend verlegen oder mit Kabelschächten unzugänglich machen), wirst du an einem mit Folie ausgelegten Raum deine helle Freude haben. Zeitung wäre eine Option für den Notfall. Bedenke nur, dass nicht die Zeitung normal werden soll, sondern der Gang nach draußen. ;)

Ich rauche in der Wohnung und im Winter (Fenster zu) kanns schon mal stickig werden. Muss ich mir da Sorgen wegen des Hundes machen?
Ich muss dir jetzt sicher nicht erzählen, dass Zigarettenrauch schädlich ist, oder? :mrgreen: Ein Tier ist dabei keine Ausnahme. Es kann definitiv Probleme mit der Atmung oder Schlimmeres bekommen. Als Raucher auf 45m² mit einem Tier, das sich dagegen nicht wehren kann (das soll aber nicht militant klingen, ist einfach eine Tatsache), sollte Qualmen am Fenster für dich selbstverständlich werden. Mein Freund raucht selbst nur noch dort. Er würde auch vor die Tür gehen, das gestaltet sich in einer höher gelegenen Etagenwohnung allerdings etwas schwierig.

Was Katzen und Platz angeht: Ich würde nicht davon ausgehen, dass eine Katze sich eine Ecke "zuweisen" lässt. Katzen sind eigenwillige Tiere und wenn Katze lieber auf dem Sofa als in dem tollen Körbchen in der Zimmerecke liegen will, das du extra für sie gekauft hast, wirst du herzlich wenig dagegen tun können. Das liegt nicht jedem, darum überlege dir vorher gut, ob du mit dem Wesen einer Katze und den Begleiterscheinungen zurechtkommst. Das gilt ebenfalls für die Sache mit dem Fenster. Wenn es keine andere Möglichkeit gibt, wieder in die Wohnung zu kommen, musst du mit Insekten und eventuellem "Fremdbesuch" rechnen oder entsprechende Maßnahmen treffen, die einen Kompromiss ermöglichen. Wollen reicht nicht aus. Kannst dich ja mal in unserem Katzenforum umschauen. :001:

Allgemeiner Hinweis, falls dir das nicht bekannt sein sollte: Katzen bitte immer kastrieren lassen, unabhängig vom Geschlecht und unabhängig davon, ob sie in der Wohnung leben oder Freigang haben. Der beste Zeitpunkt dafür bewegt sich bei ungefähr 5-6 Monaten. Bei Freigang gewinnt die Kastration noch größere Wichtigkeit, um ungewollten Nachwuchs zu verhindern (die Tierheime explodieren sowieso) und Infektionen zu verringern. Es gibt auch unter Katzen ansteckende Krankheiten, die sich sexuell oder durch Kratzer, Bisse oder den Kontakt mit Kot und Urin übertragen lassen, abgesehen davon, dass unkastrierte Tiere durch ihren Trieb sehr viel mehr Risiken ausgesetzt sind, weil sie -blind für Gefahren- kilometerweit umherstreifen, häufiger in Revierkämpfe geraten etc. etc. etc.

Außerdem: Kitten am besten zu zweit und nicht vor der 12. Woche von Mutter und Geschwistern trennen, besser noch vier bis fünf Wochen später, wenn man die Möglichkeit hat. Diese Zeit ist für ihre Sozialisierung von größtem Wert und lässt sich niemals mehr aufholen, wenn sie versäumt wird.

Zur Nachbarschaft: Die Reaktion fremder Katzen kann man leider nie planen.
Katzenklo: Halte ich eindeutig für eine Frage der Hygiene. Es muss nicht nach Katze riechen, wenn man sich ordentlich darum kümmert.

Thema Flöhe: Abgesehen von der Gefahr für Katzen (ich sehe gerade, dass Ina dazu bereits etwas verlinkt hat), bedeutet ein solches Halsband immer eine chemische Dröhnung für das Tier. Davon würde ich grundsätzlich absehen, wenn keine akute Notwendigkeit gegeben ist. Gerade bei einem Hund oder einem Freigänger wirst du nie ausschließen können, dass mal "etwas mitgebracht" wird. Es gibt nicht nur Flöhe und Zecken, sondern auch Milben, im Fell verfangener Unrat und anderes Zeug, von dem du wahrscheinlich gar nichts wissen willst. Nicht zuletzt wird eine Katze draußen vermutlich auch mal Beute machen. Das kann man zwar eindämmen, indem man die Katze in der Morgen- und Abenddämmerung (in der Zeit erjagen sie am meisten) zu Hause behält, aber gänzlich ausschließen lässt es sich leider nicht. Kommst du mit diesen Sachen zurecht? Wenn nicht, würde ich wohl eher über Kleintiere nachdenken.

Kosten: Für einen Schäferhund bzw. Hund allgemein kann ich dir keine Angaben machen, dazu wirst du im Hundeforum aber ausreichend Informationen finden. Wir haben zwei Wohnungskatzen, Entwurmung war bisher nicht notwendig, wurde zuletzt vor der Abgabe an uns gemacht. Für eine Impfung (darüber sollte man sich bei beiden Tierarten genau informieren) gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche haben wir pro Tier etwas über 30 Euro gezahlt. Kastrationen sind bei Katern preiswerter als bei Katzen und der Preis hängt vom Satz ab, den der Tierarzt berechnet und von der Region. In Städten ist der Eingriff oft teurer. 60-120 Euro je nach Geschlecht sollte man auf jeden Fall einplanen. Ohne Leckerlis und mit Futter aus der qualitativen Mittelklasse zahlen wir für unsere beiden irgendwas zwischen 30 und 40 Euro für Futter jeden Monat. Streu kaufen wir etwa alle vier Monate einen 40 Liter Sack für etwas über 20 Euro.

So... Wahrscheinlich gab es schon tausend Antworten vor mir, aber ich glaube jetzt alles los zu sein, was mir eingefallen ist. :mrgreen:
 
  • Hund, Katze und viele Fragen Beitrag #6
Wow! Danke euch für die vielen hilfreichen Antworten! Das nenn ich mal ne Beratung. :)
Ich muss noch anmerken, dass ich stärker zu einem Hund tendiere als zu einer Katze.

Aber zuerst zu den Halsbändern:
Ich bin wirklich froh um die Aufklärung. Ist ja grauenhaft was da passieren kann!
Dann kommt sowas natürlich nicht in Frage.
Was mach ich nun aber mit einem verlausten Hund? Ist es häufig, dass der was mitbringt? Ich hab ein bisschen Bammel, dass danach die ganze Bude voll ist und die Plage nicht mehr weggeht. Was macht ihr denn dagegen? Kontrolle nach jedem Spaziergang? Irgendein Puder vielleicht?

Wegen dem Rauchen:
Ich würde mir für einen Hund gerne das Rauchen abgewöhnen/einschränken bzw nur noch draussen rauchen. Für mich wäre das wohl eine der wenigen Gründe aufzuhören.
Nun rauche ich in der Wohung aber auch schon lange und das Nikotin hat sich bereits in sämtliche Möbel und Wände gefressen. Ist das noch ein Problem?

Wegen Auslaufzeiten:
Auch hier möchte ich mich gerne anpassen und dem Tier entgegenkommen. Wegen der Schulung kann ich vielleicht nicht gleich um 6 Uhr in der Früh raus, aber ich kann mich ein grosses Stück umstellen.

Wegen Stubenreinheit:
Ein Welpe ist wohl sehr viel Arbeit. Ich dachte, dass ich ihn vielleicht 3,5 Stunden zum Dogsitting bringen kann. Aber das mit den Häufchen auf dem Teppich ist wirklich ein Problem.
Dann wär mir ein junger Hund lieber, der seine Blase schon im Griff hat. Wie alt wäre so ein Hund denn etwa? Im Tierheim wird ihm das bestimmt schon beigebracht. Beim Züchter natürlich auch, aber ich denke die werden ihre Welpen schon recht früh los.
Oder ich frag mal so: Was denkt ihr, wäre das geeignete Alter eines Hundes für mich? Wenn er stubenrein sein soll und man ihr auch mal 3-4 h alleinlassen kann.
 
  • Hund, Katze und viele Fragen Beitrag #7
Off-Topic
Da der Wunsch ja mittlerweile eher zum Hund geht, hab ich den Thread mal hier hin verschoben, wo mehr Hundehalter ihn sehen können ;)
 
  • Hund, Katze und viele Fragen Beitrag #8
Also. Ein Hund in Schäferhundgröße isst sicherlich so seine 15kg im Monat. Wenn du ein hochwertiges Futter für deinen Hund willst werden dafür schon mal locker 60 Euro gemacht :)
Außerdem kosten die meisten Medikamente mehr, da die nach Gewicht des Hundes dosiert werden.
Ab größer als Katzengröße musst du für den Hund auch ein Zugticket kaufen.
In manchen Städten auch im öffentlichen Nahverkehr.

Dazu kommen noch Ausgaben wie Hundesteuer (von Stadt zu Stadt verschieden), Kauartikel für den Hund, Hundeschule, Haftpflichtversicherung und Krankenversicherung. Wenn du die nicht willst solltest du jeden Monat aber mind. 50 Euro zurück legen, falls einmal etwas ist.
Ernsthafte OP´s für den Hund können sich auch im 4-stelligen Bereich finden. Dafür solltest du im Notfall gerüstet sein bzw. einen Plan haben.
Wir haben für unseren Hund ca. 200 Euro im Monat veranschlagt (26kg). Manchmal reicht das, in anderen Monaten wird er futterallergisch oder ist krank und es reicht bei Weitem nicht...

Wenn du oft genug mit deinem Hund raus gehst und ihm von Anfang an klar machst, dass in der Wohnung Ruhe ist, sollte der Platz keine Rolle spielen. Wichtig ist, dass der Hund einen Platz bekommt, der Zugluftgeschützt ist und er einfach seine Ruhe haben kann.
Wenn das gegeben ist, sehe ich da eigentlich nicht so das Problem drin.

Bei Hunden ist es wie bei Menschen. Manche können länger aushalten, manche kürzer. Manche sind Frühaufsteher, manche schlafen lieber lang... eine Frage des Charakters :D
Dir sollte aber klar sein, dass deine Nachtruhe durch einen Hund öfter gestört werden kann als dir lieb ist :D
Hunde haben Durchfall, oder abends einfach mal mehr getrunken als üblich oder oder oder... dann musst du raus!

Dir sollte klar sein, dass ein Hund, der "funktionieren" und ein guter Begleiter werden soll, viel viel Arbeit erfordert!
Auch wenn du dir einen erwachsenen Hund holst kann es passieren, dass er durch den Umzug so verwirrt und überfodert ist, dass er nicht mehr alleine bleiben kann. Das müsstest du dann neu aufbauen.

Außerdem gibt es bei eigentlich allen den ein oder anderen Punkt, der Arbeit erfordert. Das heißt, neben den Spaziergängen Training zuhause (oder dann eben auch draußen wenn die Wohnung dafür zu klein ist), Hundeschule ist auch immer gut.
Spazieren gehen sollte der Hund mMn mind. 3mal am Tag und in der Summe mind. 3h.

Die Kabel solltest du wegräumen, egal wie alt der Hund ist, der bei dir einziehen soll. Falls der Hund doch mal auf dummer Gedanken kommt ist das weder für die Kabel schön bzw auch gefährlich für den Hund. Da solltest du dir also eine Lösung einfallen lassen.

Wichtig, wenn man sich alleine einen Hund holt, finde ich es sehr wichtig, dass man ein Netzwerk an Leuten hat, die sich im Notfall um den Hund kümmern können. Lass es das oben erwähnte Beispiel des Allein bleibens sein, oder du brichst dir einfach blöd das Bein oder oder oder. Es kann immer etwas sein, dafür sollte man gewappnet sein :D
Deinen Verwandten solltest du übrigens ganz schnell erzählen, dass Schokolade giftig für Hunde ist ;)

Ein Studium solltest du nicht unterschätzen. Gerade die Bachelor-Studiengänge sind sehr verschult und dementsprechend zeitintensiv. Aber auch sonst kann man nie wissen, wie es läuft und sollte auch dafür eine Lösung haben.

Mit Getier wirst du dich anfreunden müssen :) Gerade für die Hochsaison gibt es aber Spot-Ons, die man dem Hund ins Fell tropft, die dann alles fernhalten.
Sind aber ziemlich aggressiv, deswegen versuche ich das im Winter wohl zu vermeiden.


Bei 3-4h alleine würde ich sagen, dass der Hund mind. 1 Jahr alt sein sollte. Wenn du nicht direkt in der Pubertät in die Erziehung einsteigen willst vielleicht sogar noch etwas älter...
 
  • Hund, Katze und viele Fragen Beitrag #9
Fall er mal zu viel Wasser trinkt, seh ich das vielleicht nicht aber ich nehme an, er wird vorher an der Tür kratzen o.ä. bevor er in die Wohnung macht. :)

Das Hunde keine Schokolade essen sollen hab ich schon vermittelt. Obs was bringt ist was anderes. Die Tante hat nen kleinen Hund und ich will gar nicht wissen was der alles für Sachen zu essen bekommt wenn er "verhätschelt" wird.
 
  • Hund, Katze und viele Fragen Beitrag #10
Es gibt durchaus auch Hunde, die nicht melden.
Manche suchen sich auch einfach ein abgelegenes Örtchen in der Wohnung.
Meiner setzt sich vor die Haustür. Seh das mal, wenn du schläfst :roll::mrgreen:
Erst Sekunden, bevor es aus ihm raus platzt, fiept er mal. Aber wie gesagt, das ist eine Sache von Sekunden :D
Das macht er aber auch erst seit Kurzem. Wir haben auch schon am nächsten Morgen Flitzekacke im Zimmer (zum Glück das mit Laminat) gefunden. Nur doof, dass er zu nah an der Wand war und die etwas... mitgestrichen hat :D

Wollte ja auch nur sagen, dass man sich auf das ein oder andere Missgeschick einstellen sollte und bereit ist, damit zu leben :D
Wenn du nicht möchtest, dass das deine Verwandten machen, solltest du dir eine andere Lösung suchen.
Wie gesagt, man weiß nie so 100%ig wie ein Hund nach dem Umzug mit dem Allein sein klar kommt, es kann aber auch immer etwas dazwischen kommen dass du nicht kannst, da sollte man Unterstützer im Boot haben :D
 
  • Hund, Katze und viele Fragen Beitrag #11
Hi Leute.
So, nun ist etwas Zeit vergangen und an meinem Hundewunsch hat sich nix geändert. :)
Wie's aussieht werd ich in den nächsten Monaten vielleicht in eine neue (etwas grössere) Wohnung umziehn können. Das wäre natürlich optimal, erst recht wenn da kein Teppichboden mehr ist!
Bezüglich Hund(erasse) habe ich mich noch etwas erkundigt, aber ich komme einfach nicht weiter.
Die Frage wurd bestimmt schon oft gestellt aber ich hoffe, dass mir wer eine geeignete Rasse empfehlen kann. Auf google gibts nur lustige Fun Tests, die da überhaupt nicht weiterhelfen.

Also ich könnte täglich 2-3 Stunden mit dem Hund raus, ich bin kein grosser Fan von Joggen aber ich hab ein Fahrrad und Frisbees/Bälle.
Wie gesagt wohne ich in einer ruhigen Strasse und nach 10min laufen erreicht man Wald und Wiese, dort ist viiiiel Platz.
Ich mag grosse Hunde mit aufgestellten Ohren. Gerne ein Hund mit aufgewecktem verspieltem Charakter.
Was wichtig ist: Auslauf -> Ja. Aber eine Rasse die übermässig viel Herausforderung braucht (zBsp spezielles Training jede Woche) oder 3-stündige Wandertrips durchs Gebirge, das wär zu viel für mich.

Bezüglich der Welpen-Frage.. Ich habe mich entschieden einen Hund aus dem Tierheim zu adoptieren, sobald alles bereitssteht. Hab gemerkt, dass dies wohl die bessere Lösung für mich (und Hund) ist.

Ach ja, noch eine Frage am Rande: Als verantwortungsvoller Hundehalter muss man jeden Tag raus und es liegt nicht drin, den halben Samstag irgendwo zu feiern und dann am Sonntag verkatert im Bett zu liegen, dass ist klar.
Würd mich aber wundern wie ihr das regelt, falls es euch doch mal reizt. :) Habt ihr dann speziell jemanden, dem ihr den Hund für nen Tag oder 2 anvertrauen könnt? Bringt ihr ihn vllt sogar in die Pansion? Oder sagt ihr konsequent: "Das gibts bei mir nicht!"? :)
 
  • Hund, Katze und viele Fragen Beitrag #12
Ab und an packt mich noch der Teufel und es wird gefeiert :)
Hilft aber alles nichts, zumindest morgens bin immer ich dran mit Gassi gehen. Die fällt zwar dann entsprechend kurz aus, aber Hund will und muss ja raus. Da gibt´s nichts.
Ob ich dann auch noch mittags und abends muss hängt davon ab, ob mein Freund arbeiten muss oder daheim ist, logischerweise :D Wir hatten schon beides.

Es ist und bleibt deine Verantwortung, die du dir auflastest. Einmal einen Tag kürzer treten seh ich ein,vor allem, wenn man schon weiß das man weggehen will und dann eben am Tag vorher Programm macht oder so.
Aber der Hund muss raus, ein bisschen Auslauf muss auch sein, da muss man dann durch :mrgreen:
Das Gute: Exzessive Räusche gibt es wesentlich seltener, sodass auch die Kater nicht mehr allzu schlimm sind ;)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Wegen der Hunderasse... ist schwierig, wenn du einen aus dem Tierheim willst :)
Ich würde mir vielleicht einfach eine Liste machen mit allen Punkten, was du von einem Hund willst und was du ihm bieten kannst.
Also Größe, Fell, Charakter und wieviel Zeit du hast etc pp.
Damit sollte ein Tierheim dir eigentlich weiter helfen können.
 
  • Hund, Katze und viele Fragen Beitrag #13
Also , ich bin ja gott seiot dank verschont vom Kater ausser bei Sekt :roll:

Wenn ich weiss ich feier dann gehe ich bevor ich Los mach nochmal raus und arbeite vor allem geistig mit Ihm.
Dummy Training oder Leckerchen verstecken.
Dann hält er auch mal morgens länger aus, ich weiss ja nicht wie lang du schläfst, ich meistens bis max 10.00 Uhr.
Und dann gehts halt raus zum Geschäfte machen, wieder hinlegen und dann am Nachmittag die große 2-3 Stunden Runde .

Meistens sitzen wir aber aus Geldtechnischen Gründen ;) bei Freunden und da is er immer dabei.
Also das sollte man Ihm von Anfang an angewöhnen das dass für Ihn normal is und er auch dort glücklich und relaxt is, dann hat mans viel leichter :D

Ja ich würde auch mit dem Tierheim oder auch verschiedene Tierschutz Orgas reden, lieber etwas länger suchen und dann dafür den perfekten Begleiter haben :)
 
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