- Arme RB, ganz allein gelassen Beitrag #1
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Machtnix
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Hier im Forum fällt mir auf, dass sehr viele RB's Probleme haben und nach Tipps fragen.
Mich wundert das sehr.
Kommen die Besis mit ihren Pferden selber nicht klar?
Nehmen die RB's Unterricht beim gleichen Trainer wie die Besitzer oder nehmen die etwa gar keinen Unterricht und überlassen es der RB, das Pferd zurechzureiten?
Kommen die RB's mit dem Trainer des Besitzers nicht klar oder können diesen nicht auch noch bezahlen?
Ich habe meine Pferde selber augebildet und unterrichte daher auch meine RB. Diese darf auch beim Trainer am Stall reiten, der mich und mein Pferd gut kennt. Zudem halte ich zu allen RB's (habe mehrere Pferde) einen sehr guten und freundschaftlichen Kontakt. Bei Problemen bin ich der Ansprechpartner. Egal was für ein Problem meine RB hat, ich bin Ansprechpartner und regel das. Im Notfall komme ich sofort, ansonsten wird das am Folgetag geregelt.
Fall 1
Meine jugendliche RB wurde von einem Angestellten dransaliert, sobald ein Strohhälmchen auf dem Hof lag. Am Folgetag habe ich mit dem Angestellten ein Gespräch geführt. Als das nicht fruchtete und er zwar mit gegenüber total nett war, ihr gegenüber jedoch richtig aufdrehte, wurde ein Gespräch mit dem Stallbesitzer, mir und dem Angestellten geführt.
Fall 2
Meine RB wurde vom RL aus der Halle geworfen, da er hintereinander 3 Anfängereinzelstunden hatte. Meine RB wollte meinen sehr rittigen und neutralen Hengst führen, da dieser aufgrund einer Verletzung nicht geritten werden konnte. Es war Winter und abends, daher war ein Führen außerhalb der Halle nicht möglich. Die RB rief mich an, ich kam sofort in den Stall und die Angelegenheit wurde mal eben mit dem RL geklärt. Da der RL der RB nicht traute wurde vereinbart, dass diese das Pferd in vollbesetzer Halle mit Trense führen soll (das Pferd wurde vom RL selber mal nur mit Strick um den Hals von der Wiese geholt) - was solls, der RL soll sein Gesicht nicht ganz verlieren und meiner RB machte das nix aus.
Fall3
Die RB rief verzweifelt an, da das Pferd (eine sonst nette Stute) mal so gar nicht mehr funktionierte und superhektisch war. Die Stute hatte zuvor eine Woche gestanden, da sie eine ZahnOP hatte. Ich wies sie an das Pferd nur zu longieren und wir haben eine Unterrichtsstunde 2 Tage später ausgemacht. Einen Tag nach ihrem Longieren habe ich das Pferd geritten. Der Unterricht war zusätzlich zu ihren normalen Reittagen, da sie ja nur 2x pro Woche das Pferd reiten darf. So konnte sie in der Woche 2x reiten und hat eben 1x longieren müssen.
Wie reagieren eure Besizter, wenn ihr Probleme habt?
Wo könnt ihr euch Hile holen?
Habt ihr Angst den Besitzer zu fragen oder hat dieser selber keine Ahnung?
Wird euch als RB evtl. einfach die Ausbildung des Pferdes übertragen oder habt ihr eine RB an einem Pferd, an dessen Ausbildung und Gesundheit der Besitzer kein Interesse hat?
Mich wundert das sehr.
Kommen die Besis mit ihren Pferden selber nicht klar?
Nehmen die RB's Unterricht beim gleichen Trainer wie die Besitzer oder nehmen die etwa gar keinen Unterricht und überlassen es der RB, das Pferd zurechzureiten?
Kommen die RB's mit dem Trainer des Besitzers nicht klar oder können diesen nicht auch noch bezahlen?
Ich habe meine Pferde selber augebildet und unterrichte daher auch meine RB. Diese darf auch beim Trainer am Stall reiten, der mich und mein Pferd gut kennt. Zudem halte ich zu allen RB's (habe mehrere Pferde) einen sehr guten und freundschaftlichen Kontakt. Bei Problemen bin ich der Ansprechpartner. Egal was für ein Problem meine RB hat, ich bin Ansprechpartner und regel das. Im Notfall komme ich sofort, ansonsten wird das am Folgetag geregelt.
Fall 1
Meine jugendliche RB wurde von einem Angestellten dransaliert, sobald ein Strohhälmchen auf dem Hof lag. Am Folgetag habe ich mit dem Angestellten ein Gespräch geführt. Als das nicht fruchtete und er zwar mit gegenüber total nett war, ihr gegenüber jedoch richtig aufdrehte, wurde ein Gespräch mit dem Stallbesitzer, mir und dem Angestellten geführt.
Fall 2
Meine RB wurde vom RL aus der Halle geworfen, da er hintereinander 3 Anfängereinzelstunden hatte. Meine RB wollte meinen sehr rittigen und neutralen Hengst führen, da dieser aufgrund einer Verletzung nicht geritten werden konnte. Es war Winter und abends, daher war ein Führen außerhalb der Halle nicht möglich. Die RB rief mich an, ich kam sofort in den Stall und die Angelegenheit wurde mal eben mit dem RL geklärt. Da der RL der RB nicht traute wurde vereinbart, dass diese das Pferd in vollbesetzer Halle mit Trense führen soll (das Pferd wurde vom RL selber mal nur mit Strick um den Hals von der Wiese geholt) - was solls, der RL soll sein Gesicht nicht ganz verlieren und meiner RB machte das nix aus.
Fall3
Die RB rief verzweifelt an, da das Pferd (eine sonst nette Stute) mal so gar nicht mehr funktionierte und superhektisch war. Die Stute hatte zuvor eine Woche gestanden, da sie eine ZahnOP hatte. Ich wies sie an das Pferd nur zu longieren und wir haben eine Unterrichtsstunde 2 Tage später ausgemacht. Einen Tag nach ihrem Longieren habe ich das Pferd geritten. Der Unterricht war zusätzlich zu ihren normalen Reittagen, da sie ja nur 2x pro Woche das Pferd reiten darf. So konnte sie in der Woche 2x reiten und hat eben 1x longieren müssen.
Wie reagieren eure Besizter, wenn ihr Probleme habt?
Wo könnt ihr euch Hile holen?
Habt ihr Angst den Besitzer zu fragen oder hat dieser selber keine Ahnung?
Wird euch als RB evtl. einfach die Ausbildung des Pferdes übertragen oder habt ihr eine RB an einem Pferd, an dessen Ausbildung und Gesundheit der Besitzer kein Interesse hat?