- Hund wird nicht stubenrein und wirkt ängstlich Beitrag #1
René-Ines
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Hallo,
wir haben seit 4 Wochen ein deutsche Doggen Weibchen. Sie ist jetzt 14 Wochen alt und es klappt mit dem stubenrein werden überhaupt nicht. Jeder Teppich, die Couch und sogar ihr eigenes Bett wird voll gepinkelt. Sie wirkt auch irgendwie ängstlich, obwohl ihr noch nie jemand irgendwas getan hat. Sie geht keinen Schritt alleine in den Garten und wenn man mit ihr Gassi geht dann macht sie ihr Geschäft nicht, erst wieder wenn sie ohne Leine frei laufen kann.
Nun noch kurz was wir alles ausprobiert haben bzw noch immer machen.
Wie es bei Welpen üblich ist gehen wir nach jedem schlafen oder spielen sofort raus, auch wenn sie nur wach wird und den Kopf nach oben richtet stehen wir schon parat, also sie geht eigentlich stündlich in den Garten und viermal pro Tag, morgens mittags nachmittags und abends gehen wir Gassi mit Leine, nur leider macht sie in dieser Zeit des Gassi Gehens nichts, sie hält es da sogar bis zu zwei Stunden aus, ohne zu pinkeln, nur zu Hause klappt das durchhalten garnicht. Unsere hundetrainerin hat uns geraten nur mit Leine zu gehen da wir ihr das von klein auf angewöhnen müssen, sobald die Leine an ist kann unsere Bella ihre Blase aber wunderbar kontrollieren. Wenn wir vom Garten rein kommen, passiert es immer wieder dass sie trotzdem gleich nachdem sie draußen war wieder rein pinkelt und auch auf ihren Schlafplatz, ohne jegliches Anzeichen, sie sieht uns dabei sogar noch an. Da die kleine garnicht alleine in den Garten geht gehen wir immer mit, allerdings müssen wir direkt mit ihr auf die Wiese, auf der Terrasse stehen bleiben ist nicht, denn dann bleibt sie auch auf der Terrasse und setzt sich neben uns, kaum auf der Wiese pinkelt sie dann aber doch, also sie weis eigentlich was sie zu machen hat. Wir loben sie wirklich mit allem was uns zur Verfügung steht, bei allem was sie gut macht. Das nächste Problem ist, sie wirkt ängstlich, geht man schnell auf sie zu, bückt sie sich leicht nach unten und geht auf ihren Platz, obwohl ihr noch nie jemand was getan hat, sie wird lediglich mit der Hand gebissen wenn sie die Kinder beim spielen in die Waden zwickt, das kommt maximal ein zwei mal am Tag vor. Nun fragen wir uns aber warum sie so ängstlich wirkt, wie ein Hund der geschlagen wird. Auch wenn sie wo hin macht, wir geben ihr zwar ein lautes nein zu verstehen und setzen sie in den Garten aber alles was wir nicht direkt sehen wird ignoriert. Auch wenn sie nachts alles zerlegt was nicht unbedingt unangreifbar ist für sie wird sie weder geschimpft noch bestraft, wir machen mittlerweile noch einen Rundgang vor dem schlafen gehen und stellen alles hoch was sie zerbeißen könnte, allerdings darf sie nachts nicht mehr im Wohnzimmer bleiben, sie muss ins Esszimmer und das Wohnzimmer wird zu gemacht, sie hat zwei Schlafplätze, den einen für tagsüber im Wohnzimmer, den anderen für nachts oder wenn sie einfach mal ihre Ruhe haben und sich zurückziehen möchte vor den Kindern, im Esszimmer. Um das anfängliche jaulen in der Nacht zu vermeiden, gibt's nachts viel holzarbeit für sie und Knochen, damit sie sich beschäftigen kann, das klappt nun doch schon immer besser, anfangs blieben wir nachts bei ihr im Wohnzimmer weil sie fürchterlich gejault hat. Es wird nach wie vor ein Wecker gestellt damit wir auch nachts mit ihr zum pinkeln gehen können, allerdings sieht das Esszimmer jeden morgen aus wie ihre private Toilette. Da wir drei Kinder haben sind wir durch das nicht stubenrein werden nun wirklich den ganzen Tag am putzen, der ganze Tagesablauf ist nur noch auf den Hund abgestimmt, sogar während dem Einkauf ist ein Hundesitter parat denn alleine bleibt sie nicht mal im Untergeschoss wenn alle im ersten oder zweiten Stock sind, dagegen demonstriert sie lautstark. Ja nun unsere große Angst vor dem was auf uns zu kommt wenn nach dem Winter die Arbeit wieder los geht, im Moment sind wir beide zu Hause, deswegen auch jetzt der Hund, aber im März muss mein Mann wieder arbeiten und dann hab ich mit drei Kindern, 9 Jahre, 4 Jahre und 7 Monate die zeit nicht mehr der Dame den ganzen Tag hinterher zu putzen, jede Minute parat zu stehen oder immer zu Hause zu sein, sie wird auch mal ein zwei Stunden alleine aushalten müssen und ich möchte dann ungern einen Horror zu Hause auffinden wenn ich wieder zurück bin. Wir sind trotz hundetrainerin wirklich ratlos, ich denke ein Hund muss sich doch auch an unseren Tagesablauf gewöhnen und nicht umgekehrt oder sehe ich das falsch? Klar gehört Gassi gehen und spielen dazu, dafür bleibt natürlich auch immer genug zeit aber nur noch den Hund in den Mittelpunkt zu stellen da er uns sonst alles auf den Kopf stellt kann auch nicht der Sinn sein, zumal ich merke dass die Kinder schon leicht sauer werden auf den Hund, da wirklich alles nur noch Hund Hund und nochmal Hund heißt.
Ich hoffe sehr ihr habt ein paar Tipps für uns. Danke schon mal im voraus.
wir haben seit 4 Wochen ein deutsche Doggen Weibchen. Sie ist jetzt 14 Wochen alt und es klappt mit dem stubenrein werden überhaupt nicht. Jeder Teppich, die Couch und sogar ihr eigenes Bett wird voll gepinkelt. Sie wirkt auch irgendwie ängstlich, obwohl ihr noch nie jemand irgendwas getan hat. Sie geht keinen Schritt alleine in den Garten und wenn man mit ihr Gassi geht dann macht sie ihr Geschäft nicht, erst wieder wenn sie ohne Leine frei laufen kann.
Nun noch kurz was wir alles ausprobiert haben bzw noch immer machen.
Wie es bei Welpen üblich ist gehen wir nach jedem schlafen oder spielen sofort raus, auch wenn sie nur wach wird und den Kopf nach oben richtet stehen wir schon parat, also sie geht eigentlich stündlich in den Garten und viermal pro Tag, morgens mittags nachmittags und abends gehen wir Gassi mit Leine, nur leider macht sie in dieser Zeit des Gassi Gehens nichts, sie hält es da sogar bis zu zwei Stunden aus, ohne zu pinkeln, nur zu Hause klappt das durchhalten garnicht. Unsere hundetrainerin hat uns geraten nur mit Leine zu gehen da wir ihr das von klein auf angewöhnen müssen, sobald die Leine an ist kann unsere Bella ihre Blase aber wunderbar kontrollieren. Wenn wir vom Garten rein kommen, passiert es immer wieder dass sie trotzdem gleich nachdem sie draußen war wieder rein pinkelt und auch auf ihren Schlafplatz, ohne jegliches Anzeichen, sie sieht uns dabei sogar noch an. Da die kleine garnicht alleine in den Garten geht gehen wir immer mit, allerdings müssen wir direkt mit ihr auf die Wiese, auf der Terrasse stehen bleiben ist nicht, denn dann bleibt sie auch auf der Terrasse und setzt sich neben uns, kaum auf der Wiese pinkelt sie dann aber doch, also sie weis eigentlich was sie zu machen hat. Wir loben sie wirklich mit allem was uns zur Verfügung steht, bei allem was sie gut macht. Das nächste Problem ist, sie wirkt ängstlich, geht man schnell auf sie zu, bückt sie sich leicht nach unten und geht auf ihren Platz, obwohl ihr noch nie jemand was getan hat, sie wird lediglich mit der Hand gebissen wenn sie die Kinder beim spielen in die Waden zwickt, das kommt maximal ein zwei mal am Tag vor. Nun fragen wir uns aber warum sie so ängstlich wirkt, wie ein Hund der geschlagen wird. Auch wenn sie wo hin macht, wir geben ihr zwar ein lautes nein zu verstehen und setzen sie in den Garten aber alles was wir nicht direkt sehen wird ignoriert. Auch wenn sie nachts alles zerlegt was nicht unbedingt unangreifbar ist für sie wird sie weder geschimpft noch bestraft, wir machen mittlerweile noch einen Rundgang vor dem schlafen gehen und stellen alles hoch was sie zerbeißen könnte, allerdings darf sie nachts nicht mehr im Wohnzimmer bleiben, sie muss ins Esszimmer und das Wohnzimmer wird zu gemacht, sie hat zwei Schlafplätze, den einen für tagsüber im Wohnzimmer, den anderen für nachts oder wenn sie einfach mal ihre Ruhe haben und sich zurückziehen möchte vor den Kindern, im Esszimmer. Um das anfängliche jaulen in der Nacht zu vermeiden, gibt's nachts viel holzarbeit für sie und Knochen, damit sie sich beschäftigen kann, das klappt nun doch schon immer besser, anfangs blieben wir nachts bei ihr im Wohnzimmer weil sie fürchterlich gejault hat. Es wird nach wie vor ein Wecker gestellt damit wir auch nachts mit ihr zum pinkeln gehen können, allerdings sieht das Esszimmer jeden morgen aus wie ihre private Toilette. Da wir drei Kinder haben sind wir durch das nicht stubenrein werden nun wirklich den ganzen Tag am putzen, der ganze Tagesablauf ist nur noch auf den Hund abgestimmt, sogar während dem Einkauf ist ein Hundesitter parat denn alleine bleibt sie nicht mal im Untergeschoss wenn alle im ersten oder zweiten Stock sind, dagegen demonstriert sie lautstark. Ja nun unsere große Angst vor dem was auf uns zu kommt wenn nach dem Winter die Arbeit wieder los geht, im Moment sind wir beide zu Hause, deswegen auch jetzt der Hund, aber im März muss mein Mann wieder arbeiten und dann hab ich mit drei Kindern, 9 Jahre, 4 Jahre und 7 Monate die zeit nicht mehr der Dame den ganzen Tag hinterher zu putzen, jede Minute parat zu stehen oder immer zu Hause zu sein, sie wird auch mal ein zwei Stunden alleine aushalten müssen und ich möchte dann ungern einen Horror zu Hause auffinden wenn ich wieder zurück bin. Wir sind trotz hundetrainerin wirklich ratlos, ich denke ein Hund muss sich doch auch an unseren Tagesablauf gewöhnen und nicht umgekehrt oder sehe ich das falsch? Klar gehört Gassi gehen und spielen dazu, dafür bleibt natürlich auch immer genug zeit aber nur noch den Hund in den Mittelpunkt zu stellen da er uns sonst alles auf den Kopf stellt kann auch nicht der Sinn sein, zumal ich merke dass die Kinder schon leicht sauer werden auf den Hund, da wirklich alles nur noch Hund Hund und nochmal Hund heißt.
Ich hoffe sehr ihr habt ein paar Tipps für uns. Danke schon mal im voraus.