- Wer ist Hundehaarallergiker und hat sich einen Labradoodle oder Pudel angeschafft? Beitrag #1
Elbenkriegerin
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Ja ja ich weiß werden viele von euch jetzt denken, nicht noch ein Allergiker der sich einen von den tollen Designerdogs anschafft, die angeblich hypoallgen sind aber nur irgendwelche Mischlinge sind.
ABER:
Mein eigentliche Frage ist eine andere: Ich hätte gerne einen Hund, schon mein Leben lang, aber leider hab ich mir als Partner einen Mann ausgesucht, der gegen eig. alle Tiere allergisch ist, grundsätzlich aber auch gerne einen Hund hätte. Tja und dann hörte ich vom Laboradoddle und ich möchte jetzt BITTE keine Kommentare es sind nur Mischlinge, Geschäftemacherei, überteuerert etc.....Weil auch wenn es nur Mischlinge sind, sind sie doch preislich nicht weniger wert oder? Die Impfung und der Tierarzt und das Futter kosten doch genausoviel wie für einen Rassehund? Und in vielen Anzeigen steht auch drin das die Elterntiere gesund sind, was auch geprüft werden kann. Kann das bei Rassehunden gewährleistet sein? Auch das gibt es schwarze Schafe aber ich komme vom Thema ab.
Bevor ich überhaupt von diesen angeblichen Allergikerhunden hörte, ergab es sich das der Bruder von meinen Freund (auch starker Allergiker, noch stärker als mein Freund) 1 Jahr nach Kanada fuhr und die Familie hatten einen Hund, einen Labradoddle. Und siehe da der Bruder reagierte gar nicht drauf!
Ja ja es wird behauptet das ist alles Unfug aber warum finde ich dann nirgendwo Berichte von Allergikern die einen Labradoodle haben? Warum ist der Kleinanzeigenmarkt oder das Tierheim nichht überschwemmt mit 1-jährigen oder älteren Laboradoddles, weil es nicht klappte obwohl doch unzählige Welpen zum Verkauf stehen?
Daher meine Frage gibt es hier Allergiker die einen Laboradoddle haben oder auch nur einen Pudel und damit keine Probleme haben? Habt ihr vorher Tests gemacht, wenn ja welche? Was ist zu beachten? Wie oft habt ihr die Welpen/Elterntiere besucht?
Freue mich auf viele konstruktive Antworten!
ABER:
Mein eigentliche Frage ist eine andere: Ich hätte gerne einen Hund, schon mein Leben lang, aber leider hab ich mir als Partner einen Mann ausgesucht, der gegen eig. alle Tiere allergisch ist, grundsätzlich aber auch gerne einen Hund hätte. Tja und dann hörte ich vom Laboradoddle und ich möchte jetzt BITTE keine Kommentare es sind nur Mischlinge, Geschäftemacherei, überteuerert etc.....Weil auch wenn es nur Mischlinge sind, sind sie doch preislich nicht weniger wert oder? Die Impfung und der Tierarzt und das Futter kosten doch genausoviel wie für einen Rassehund? Und in vielen Anzeigen steht auch drin das die Elterntiere gesund sind, was auch geprüft werden kann. Kann das bei Rassehunden gewährleistet sein? Auch das gibt es schwarze Schafe aber ich komme vom Thema ab.
Bevor ich überhaupt von diesen angeblichen Allergikerhunden hörte, ergab es sich das der Bruder von meinen Freund (auch starker Allergiker, noch stärker als mein Freund) 1 Jahr nach Kanada fuhr und die Familie hatten einen Hund, einen Labradoddle. Und siehe da der Bruder reagierte gar nicht drauf!
Ja ja es wird behauptet das ist alles Unfug aber warum finde ich dann nirgendwo Berichte von Allergikern die einen Labradoodle haben? Warum ist der Kleinanzeigenmarkt oder das Tierheim nichht überschwemmt mit 1-jährigen oder älteren Laboradoddles, weil es nicht klappte obwohl doch unzählige Welpen zum Verkauf stehen?
Daher meine Frage gibt es hier Allergiker die einen Laboradoddle haben oder auch nur einen Pudel und damit keine Probleme haben? Habt ihr vorher Tests gemacht, wenn ja welche? Was ist zu beachten? Wie oft habt ihr die Welpen/Elterntiere besucht?
Freue mich auf viele konstruktive Antworten!
