- Nicht als Schulpferd geeignet? Beitrag #1
CuFuFuE
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Juhu
ich hab da mal ne Frage, die eigentlich auch schon im Titel steht. Und zwar: Gibt es Pferde, die nicht als Schulpferd geeignet sind, weil sie das mit der Psyche (oder was auch immer) nicht können und dann kränklich & desinteressiert & unlustig werden?
Im Stall wo mein Pferd steht gibts ein Pferd, welches in letzter Zeit immer mal kränkelt. Das Pferd befindet sich noch nicht so lange im Besitz des jetzigen Besitzers. Von Anfang an war es ziemlich mager, aber man fand nicht wirklich was. Auffüttern (das wollte der Besitzer machen, es danach im Unterricht nutzten) brachte keinen Erfolg. Dann bei einer Blutuntersuchung kam raus das die Leber nicht richtig arbeitet. Daraufhin gabs Leberaufbaupräperat und dann ging es auch besser. Dann gings Pferd mit in den Unterricht, eben als Schulpferd, und dann fing das nach einer Weile an. Es fraß plötzlich von ein auf den anderen Tag nicht mehr und legte sich immer hin, keine Darmgeräuche etc. Tierarzt kam und stellte Kolik fest. Bis dahin ja noch nicht auffällig. Als es wieder besser ging, ging es wieder in den Unterricht. Dann fing es an zu zicken beim Reiten, bocken und losrennen und all sowas. Gleichzeitig ließ es sich nicht mehr vernünftig putzen, zappelte immer rum, tratt auch aus usw. Da wurde auch erst geguckt, aber es ist gesund (also nix am Rücken etc.) und wurde dann von einer Bereiterin wieder hingebogen und ging wieder im Unterricht. Aktuell ist es so, das es nur da steht, fressen verweigert und irgendwie total wirkt als wenn es keine Lust mehr auf nix hat. Tierarzt war da, hat auch Schmerzmittel gespritzt, konnte aber bisher keine genaue Diagnose stellen. Zähne sollen noch nachgeschaut werden, weil es auch sehr viel zähen Schleim sabbert.
Nun ist es so das ich ein wenig gegrübelt hab was denn sein könnte und dann kam mir die Frage, ob es vielleicht Pferde gibt die einfach nicht als Schulpferd sich eignen und eben mit den vielen wechselnden Reitern nicht klar kommen, deshalb eben kränkeln und/oder anfangen zu zicken. Habe diesen Gedanken auch dem Besitzer mitgeteilt, welcher meinte dass das schon passen könnte, das Pferd hätte mit den ganzen Krankheiten etc. erst angefangen, als es intensiv als Schulpferd genutzt wurde. Vorher, wo es in dem Sinne nur rum stand (die Zeit wo es aufgefütter und auftrainiert werden sollte), mal hin und wieder von ein und derselben Person bewegt wurde, war nichts.
Habe das Pferd heute ein wenig betüddelt (also ich mag das Tier gerne, bin es auch früher schonmal geritten) und dann etwas im Schritt longiert, alles ganz locker & luftig, und als ich es zurück in die Box brachte ist es auch gleich ran ans Futter und wirkte fitter. Kann natürlich auch nur daran liegen das dem Tier die Bewegung gut tat. Aber wäre das denn eine mögliche Erklärung? Gibt es solche Pferde, die damit nicht können (also mit dem Streß, den wechselnden Reitern etc.) und besser bei Privatpersonen aufgehoben sind? Besitzer sprach auch schon von Verkauf und am Liebsten würd ich das Tierchen ja nehmen *seufz*
Grüße
ich hab da mal ne Frage, die eigentlich auch schon im Titel steht. Und zwar: Gibt es Pferde, die nicht als Schulpferd geeignet sind, weil sie das mit der Psyche (oder was auch immer) nicht können und dann kränklich & desinteressiert & unlustig werden?
Im Stall wo mein Pferd steht gibts ein Pferd, welches in letzter Zeit immer mal kränkelt. Das Pferd befindet sich noch nicht so lange im Besitz des jetzigen Besitzers. Von Anfang an war es ziemlich mager, aber man fand nicht wirklich was. Auffüttern (das wollte der Besitzer machen, es danach im Unterricht nutzten) brachte keinen Erfolg. Dann bei einer Blutuntersuchung kam raus das die Leber nicht richtig arbeitet. Daraufhin gabs Leberaufbaupräperat und dann ging es auch besser. Dann gings Pferd mit in den Unterricht, eben als Schulpferd, und dann fing das nach einer Weile an. Es fraß plötzlich von ein auf den anderen Tag nicht mehr und legte sich immer hin, keine Darmgeräuche etc. Tierarzt kam und stellte Kolik fest. Bis dahin ja noch nicht auffällig. Als es wieder besser ging, ging es wieder in den Unterricht. Dann fing es an zu zicken beim Reiten, bocken und losrennen und all sowas. Gleichzeitig ließ es sich nicht mehr vernünftig putzen, zappelte immer rum, tratt auch aus usw. Da wurde auch erst geguckt, aber es ist gesund (also nix am Rücken etc.) und wurde dann von einer Bereiterin wieder hingebogen und ging wieder im Unterricht. Aktuell ist es so, das es nur da steht, fressen verweigert und irgendwie total wirkt als wenn es keine Lust mehr auf nix hat. Tierarzt war da, hat auch Schmerzmittel gespritzt, konnte aber bisher keine genaue Diagnose stellen. Zähne sollen noch nachgeschaut werden, weil es auch sehr viel zähen Schleim sabbert.
Nun ist es so das ich ein wenig gegrübelt hab was denn sein könnte und dann kam mir die Frage, ob es vielleicht Pferde gibt die einfach nicht als Schulpferd sich eignen und eben mit den vielen wechselnden Reitern nicht klar kommen, deshalb eben kränkeln und/oder anfangen zu zicken. Habe diesen Gedanken auch dem Besitzer mitgeteilt, welcher meinte dass das schon passen könnte, das Pferd hätte mit den ganzen Krankheiten etc. erst angefangen, als es intensiv als Schulpferd genutzt wurde. Vorher, wo es in dem Sinne nur rum stand (die Zeit wo es aufgefütter und auftrainiert werden sollte), mal hin und wieder von ein und derselben Person bewegt wurde, war nichts.
Habe das Pferd heute ein wenig betüddelt (also ich mag das Tier gerne, bin es auch früher schonmal geritten) und dann etwas im Schritt longiert, alles ganz locker & luftig, und als ich es zurück in die Box brachte ist es auch gleich ran ans Futter und wirkte fitter. Kann natürlich auch nur daran liegen das dem Tier die Bewegung gut tat. Aber wäre das denn eine mögliche Erklärung? Gibt es solche Pferde, die damit nicht können (also mit dem Streß, den wechselnden Reitern etc.) und besser bei Privatpersonen aufgehoben sind? Besitzer sprach auch schon von Verkauf und am Liebsten würd ich das Tierchen ja nehmen *seufz*
Grüße