- Zeit mit dir Beitrag #1
Snuppy
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Hallo, mein bester Freund
ich hab so viel ohne dich versäumt
ich grüße dich und küsse dich
ich streichle deinen weißen Strich
Du siehst mich an
und verzauberst mich
ich hol dich hier raus,
irgendwann!
Dein Besitzer sagt,
das ist ok
Dein Körper mager
Deine Beine dünn
Es tut mir in der Seele weh.
In der Kammer
in der du bist
es ist so schlimm
es wird lange dauern,
bis du das vergisst
Warte nur,
bis die Nacht einbricht
wir gehen hier fort
für immer weg
an einen anderen Ort
Als die Dunkelheit naht
ich pack dich bei Strick
ich öffne die Tür
eine Erhellung in deinem Blick!
Wir schleichen über Beton
lautlos deine Tritte
noch ein paar Meter
bis zum Wald
dann sind wir davon
Wir erreichen das bewachsene Stück
fressen willst du
doch du hältst dich zurück
du spürst, es ist
der Zeitpunkt nicht jetzt,
um jetzt um dem zu wiederstehen,
was wird dein Untergang bringen
Wir gehen eine Zeit
lautlos dahin
ich flüstere,
nicht mehr weit
und alles hat seinen Sinn
Wir kommen an,
zu einem rollendem Raum
ich lade dich ein,
du musst mir vertrauen
Du folgst mir fügsam
wenn auch mit Acht
die Tore werden geschlossen
ich bleibe bei dir
wir rollen voran
deine Augen leuchten,
so schön wie Saphir
Das Futter dort
in ein Netz gestopft
du denkst kein Wort
du isst es mit Dank
er ist fasst weg,
dieser fürchtbare Gestank
Du kannst nicht mehr
du legst dich hin
du wartest darauf
seit Anbeginn
Drei Tage später
du hast dich erholt
die Freiheit naht
ich will es so auch
Die Tore werden geöffnet
ich lade dich aus
auf einmal erflammt
das Feuer in den Augen
du siehst die Natur
du kannst es kaum glauben
Ich streife dir
den Zaum von den Ohren
ich gebe dir das
was du hast verloren
''Geh fort und finde dein Glück''
ich weiche weg
einen Schritt zurück
du drehst dich um
und trittst zu mir
Du streifst deine Nase
weich wie Seide
über mein tränendes Gesicht
jetzt hast du keine Leide
Du siehst mich an
und verzauberst mich
ich hab dich geholt
die Zeit ist da
Du siehst mich an
und dankst mir so
ich vergesse dich nicht
ich verspreche es dir
Du erhebst dich hoch
und sprichst zu mir
''du hast mich gerettet
du bist mein Held!''
Ein Sprung nach vorne
du rennst in die Freiheit
Ein Ruf aus der Ferne
die folgst im sehr weit
Heute bist du
mit der Natur vereint
so sollte schon immer
dein Schicksal so sein.
Der Hengst aus dieser Geschichte hat das Mädchen niemals vergessen.
Menschen danken für eine Tat und vergessen sie sogleich, Geschöpfe der Freiheit,Leidenschaft und Liebe danken dafür ihr Leben lang.
ich hab so viel ohne dich versäumt
ich grüße dich und küsse dich
ich streichle deinen weißen Strich
Du siehst mich an
und verzauberst mich
ich hol dich hier raus,
irgendwann!
Dein Besitzer sagt,
das ist ok
Dein Körper mager
Deine Beine dünn
Es tut mir in der Seele weh.
In der Kammer
in der du bist
es ist so schlimm
es wird lange dauern,
bis du das vergisst
Warte nur,
bis die Nacht einbricht
wir gehen hier fort
für immer weg
an einen anderen Ort
Als die Dunkelheit naht
ich pack dich bei Strick
ich öffne die Tür
eine Erhellung in deinem Blick!
Wir schleichen über Beton
lautlos deine Tritte
noch ein paar Meter
bis zum Wald
dann sind wir davon
Wir erreichen das bewachsene Stück
fressen willst du
doch du hältst dich zurück
du spürst, es ist
der Zeitpunkt nicht jetzt,
um jetzt um dem zu wiederstehen,
was wird dein Untergang bringen
Wir gehen eine Zeit
lautlos dahin
ich flüstere,
nicht mehr weit
und alles hat seinen Sinn
Wir kommen an,
zu einem rollendem Raum
ich lade dich ein,
du musst mir vertrauen
Du folgst mir fügsam
wenn auch mit Acht
die Tore werden geschlossen
ich bleibe bei dir
wir rollen voran
deine Augen leuchten,
so schön wie Saphir
Das Futter dort
in ein Netz gestopft
du denkst kein Wort
du isst es mit Dank
er ist fasst weg,
dieser fürchtbare Gestank
Du kannst nicht mehr
du legst dich hin
du wartest darauf
seit Anbeginn
Drei Tage später
du hast dich erholt
die Freiheit naht
ich will es so auch
Die Tore werden geöffnet
ich lade dich aus
auf einmal erflammt
das Feuer in den Augen
du siehst die Natur
du kannst es kaum glauben
Ich streife dir
den Zaum von den Ohren
ich gebe dir das
was du hast verloren
''Geh fort und finde dein Glück''
ich weiche weg
einen Schritt zurück
du drehst dich um
und trittst zu mir
Du streifst deine Nase
weich wie Seide
über mein tränendes Gesicht
jetzt hast du keine Leide
Du siehst mich an
und verzauberst mich
ich hab dich geholt
die Zeit ist da
Du siehst mich an
und dankst mir so
ich vergesse dich nicht
ich verspreche es dir
Du erhebst dich hoch
und sprichst zu mir
''du hast mich gerettet
du bist mein Held!''
Ein Sprung nach vorne
du rennst in die Freiheit
Ein Ruf aus der Ferne
die folgst im sehr weit
Heute bist du
mit der Natur vereint
so sollte schon immer
dein Schicksal so sein.
Der Hengst aus dieser Geschichte hat das Mädchen niemals vergessen.
Menschen danken für eine Tat und vergessen sie sogleich, Geschöpfe der Freiheit,Leidenschaft und Liebe danken dafür ihr Leben lang.