- Urlaubs- "Problemhund", Verlustangst pur und extreme Dominanz. Beitrag #1
SarahMaxiundCo
- Beiträge
- 61
- Reaktionspunkte
- 0
Hallo zusammen!
Ich hasse ja schon das Wort "Problemhund", weil mir klar ist, dass eigentlich ein "Problemmensch" dahintersteckt. Aber was soll ich machen... er ist noch 2 Wochen bei mir.
Ich habe einen Dackel hier, der jetzt beim 3. Besitzer ist (1. überfordert. 2. gestorben), und der 3. Besitzer ist auch eher kontraproduktiv in seiner "Erziehung" (leider zu unerfahren und inkonsequent). Und jetzt ist er bei mir im Urlaub.
Ich habe noch junge Hündin, die ihm natürlich ständig gesellschaft leistet, er ist nie alleine. Ich gehe 3x tägl. raus und spiele anschließend noch mit ihnen, außerdem über ich neue "Tricks" mit ihm. Beschäftigt sind sie.
Aber leider sie es so aus:
:arrow:In der Nacht von Freitag auf Samstag hat er konsequent durch gebellt, außerdem hat er 10 Pfützen gemacht und sogar IN meine Schuhe gepisst. Diese Nacht hat er in meine Schuhe gekackt!:shock: Und natürlich wieder überall hingepinkelt.
:arrow:Er läuft den ganzen Tag unruhig durch die Wohung und hört "Phantomgeräusche", die in total durchdrehen lassen. Und er sieht Sachen an der Wand, die ihn kläffen lassen.
:arrow:Er kläfft, sobald ich den Raum verlasse.
:arrow:Er schnappt nach mir, wenn er neben dem Wohnzimmertisch steht und ich vorbeigehe (und zwar nur dann). Außerdem schnappt er, wenn ich zum Beispiel seine Nase aus dem Kühlschrank schieben möchte.
:arrow:Er rastet komplett aus, wenn eine Tür auf oder zu geht, dann hört der sich an, als würde ich ihn misshandeln.
:arrow:Er läuft zu meinem dösenden Hund hin und fängt an sie grundlos anzufletschten.
Jetzt versteht mich nicht falsch, ich mach dem Hund keine Vorwürfe, am liebsten würde ich ihn behalten und ein stabiles Heim bieten. Aber ich muss erstmal diese 2 Wochen überleben.
Ich muss nur ins Homeoffice, aber ich unterrichte dort und brauche Ruhe, außerdem habe ich Nachbarn. Das geht nicht, dass er nur kläfft.
Ich habe jetzt folgendes gemacht:
Sein Körbchen steht hier nicht mehr auf "Chefposition", sondern in einer ruhigen Ecke. Futter bekommt er nur aus der Hand, gegen "Gegenleistung" (Sitz, Platz, Pfote, Dreh dich, bei Fuß).
Aber was kann ich gegen dieses Rumgerenne und Kläffen machen? Das geht an die Substanz.
LG!
Ich hasse ja schon das Wort "Problemhund", weil mir klar ist, dass eigentlich ein "Problemmensch" dahintersteckt. Aber was soll ich machen... er ist noch 2 Wochen bei mir.
Ich habe einen Dackel hier, der jetzt beim 3. Besitzer ist (1. überfordert. 2. gestorben), und der 3. Besitzer ist auch eher kontraproduktiv in seiner "Erziehung" (leider zu unerfahren und inkonsequent). Und jetzt ist er bei mir im Urlaub.
Ich habe noch junge Hündin, die ihm natürlich ständig gesellschaft leistet, er ist nie alleine. Ich gehe 3x tägl. raus und spiele anschließend noch mit ihnen, außerdem über ich neue "Tricks" mit ihm. Beschäftigt sind sie.
Aber leider sie es so aus:
:arrow:In der Nacht von Freitag auf Samstag hat er konsequent durch gebellt, außerdem hat er 10 Pfützen gemacht und sogar IN meine Schuhe gepisst. Diese Nacht hat er in meine Schuhe gekackt!:shock: Und natürlich wieder überall hingepinkelt.
:arrow:Er läuft den ganzen Tag unruhig durch die Wohung und hört "Phantomgeräusche", die in total durchdrehen lassen. Und er sieht Sachen an der Wand, die ihn kläffen lassen.
:arrow:Er kläfft, sobald ich den Raum verlasse.
:arrow:Er schnappt nach mir, wenn er neben dem Wohnzimmertisch steht und ich vorbeigehe (und zwar nur dann). Außerdem schnappt er, wenn ich zum Beispiel seine Nase aus dem Kühlschrank schieben möchte.
:arrow:Er rastet komplett aus, wenn eine Tür auf oder zu geht, dann hört der sich an, als würde ich ihn misshandeln.
:arrow:Er läuft zu meinem dösenden Hund hin und fängt an sie grundlos anzufletschten.
Jetzt versteht mich nicht falsch, ich mach dem Hund keine Vorwürfe, am liebsten würde ich ihn behalten und ein stabiles Heim bieten. Aber ich muss erstmal diese 2 Wochen überleben.
Ich muss nur ins Homeoffice, aber ich unterrichte dort und brauche Ruhe, außerdem habe ich Nachbarn. Das geht nicht, dass er nur kläfft.
Ich habe jetzt folgendes gemacht:
Sein Körbchen steht hier nicht mehr auf "Chefposition", sondern in einer ruhigen Ecke. Futter bekommt er nur aus der Hand, gegen "Gegenleistung" (Sitz, Platz, Pfote, Dreh dich, bei Fuß).
Aber was kann ich gegen dieses Rumgerenne und Kläffen machen? Das geht an die Substanz.
LG!