- Dringend Hilfe gesucht Hamstermännchen schwer krank Beitrag #1
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vanny90
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Hallo,
ich bin momentan ziemlich ratlos und hoffe hier auf hilfreiche antworten
mein goldhamstermännchen (1,5 Jahre) ist seit 4 Tagen schwer erkrankt.
angefangen hat es indem ich ihn beim trinken beobachtet hab ( er hat ungewöhnlich viel getrunken) und vor schock fast umgefallen bin seine augen waren fast ganz geschlossen und verklebt und sein fell von unterkiefer bis zum after total nass und verklebt zudem wenn er laufen möchte hat er in den hinterpfoten wie so eine strecklähmung in dem er nach vornekippt und es so aussieht als möchte er einen handstand machen
ebenso wenn er sitzt hat er ab und zu so unkontrollierte zuckungen in den hinterbeinchen. ( 2 tage vorher war noch alles i.O )
ich hab ihn dann sofort gepackt und bin mit ihm zum tiernotdienst gegangen dort wurde eine untertemperatur von 36,4° festgestellt das ich mir nicht erklären kann und er hat 0,01 ml (1 Topfen) Baytril bekommen sowie eine Infusion.
die tierärztin meinte er hätte eine infektion ich solle ihn mit einer wärmelampe o.ä wärem und ihm das baytril erstmal 5 tage geben aber nach spätestens 1-2 tagen muss eine besserung eintreten sonst sollte ich ihn erlösen.
ich habe dann 1/2 tage gewartet, allerdings als ich ihn auf der seiteliegend fast regungslos mit sehr flacher atmung gesehen habe bin ich sofort zur tierärztin gegangen und habe ihr das erzählt,daraufhin habe ich chloromycetin 25 mg mitbekommen das ich ihm 2x täglich 0,2ml geben soll und für 2 tage metacam allerdings meinte sie wieder es muss aller aller spätestens 3 tage danach eine sehr deutliche besserung ein treten sonst könne sie nichts mehr tun und er muss eingschläfert werden.
heute ist tag 2 und er ist auch etwas fitter, versucht aus seinem häuschen rauszukommen versucht sich fleißig zu putzen und geht an seinen fressnapf um sich etwas essen zu holen.
aber das mit dem laufen ist ein großes problem er würde so gerne aber seine hinterbeinchen wollen irgendwie nicht und zucken aber er meistert es seit dem neuen antibiotika etwas besser( schmerzen hat er glaube ich keine denn er versucht es immer fleißig weiter und macht auch keine fiepende oder klappernde o.ä. geräusche)
zudem habe ich heute in seinem häuschen eine art beige/grünlichen länglichen "stein " gefunden aber hab absolut keine ahnung woher der kommt ist ca. 2cm lang und auch hart.
kann es sein dass obwohl er schon älter ist sich mit dem lcm virus infiziert hat?denn die symptome könnten ja passen oder?
ich möchte ihn nicht einfach aufgeben denn er kämpf und und ist ja auch schon etwas fitter von der aktivität.
die augen sind allerdings immer noch verklebt ( nicht mehr so doll wie am anfang) und wenn er läuft hat er immer noch diese "strecklähmung"
immer gleich einschläfern finde ich nicht in ordnung aber ich möchte auch unter gar keinen umständen dass er leidet..

ach und seit dem ich das 1. mal beim TA war und sie ihn etwas geärgert hat und er sie ziemlich doll gebissen hat ist er sehr scheu und lässt sich kaum anfassen, was er bevor immer hat was die sache noch schwerer macht.
Ich hoffe ich finde hier jemanden dem das krankheitsbild irgendwie bekannt vor kommt oder eine idee hat was ich noch tun könnte.
ich bin momentan ziemlich ratlos und hoffe hier auf hilfreiche antworten
mein goldhamstermännchen (1,5 Jahre) ist seit 4 Tagen schwer erkrankt.
angefangen hat es indem ich ihn beim trinken beobachtet hab ( er hat ungewöhnlich viel getrunken) und vor schock fast umgefallen bin seine augen waren fast ganz geschlossen und verklebt und sein fell von unterkiefer bis zum after total nass und verklebt zudem wenn er laufen möchte hat er in den hinterpfoten wie so eine strecklähmung in dem er nach vornekippt und es so aussieht als möchte er einen handstand machen
ich hab ihn dann sofort gepackt und bin mit ihm zum tiernotdienst gegangen dort wurde eine untertemperatur von 36,4° festgestellt das ich mir nicht erklären kann und er hat 0,01 ml (1 Topfen) Baytril bekommen sowie eine Infusion.
die tierärztin meinte er hätte eine infektion ich solle ihn mit einer wärmelampe o.ä wärem und ihm das baytril erstmal 5 tage geben aber nach spätestens 1-2 tagen muss eine besserung eintreten sonst sollte ich ihn erlösen.
ich habe dann 1/2 tage gewartet, allerdings als ich ihn auf der seiteliegend fast regungslos mit sehr flacher atmung gesehen habe bin ich sofort zur tierärztin gegangen und habe ihr das erzählt,daraufhin habe ich chloromycetin 25 mg mitbekommen das ich ihm 2x täglich 0,2ml geben soll und für 2 tage metacam allerdings meinte sie wieder es muss aller aller spätestens 3 tage danach eine sehr deutliche besserung ein treten sonst könne sie nichts mehr tun und er muss eingschläfert werden.
heute ist tag 2 und er ist auch etwas fitter, versucht aus seinem häuschen rauszukommen versucht sich fleißig zu putzen und geht an seinen fressnapf um sich etwas essen zu holen.
aber das mit dem laufen ist ein großes problem er würde so gerne aber seine hinterbeinchen wollen irgendwie nicht und zucken aber er meistert es seit dem neuen antibiotika etwas besser( schmerzen hat er glaube ich keine denn er versucht es immer fleißig weiter und macht auch keine fiepende oder klappernde o.ä. geräusche)
zudem habe ich heute in seinem häuschen eine art beige/grünlichen länglichen "stein " gefunden aber hab absolut keine ahnung woher der kommt ist ca. 2cm lang und auch hart.
kann es sein dass obwohl er schon älter ist sich mit dem lcm virus infiziert hat?denn die symptome könnten ja passen oder?
ich möchte ihn nicht einfach aufgeben denn er kämpf und und ist ja auch schon etwas fitter von der aktivität.
die augen sind allerdings immer noch verklebt ( nicht mehr so doll wie am anfang) und wenn er läuft hat er immer noch diese "strecklähmung"
immer gleich einschläfern finde ich nicht in ordnung aber ich möchte auch unter gar keinen umständen dass er leidet..
ach und seit dem ich das 1. mal beim TA war und sie ihn etwas geärgert hat und er sie ziemlich doll gebissen hat ist er sehr scheu und lässt sich kaum anfassen, was er bevor immer hat was die sache noch schwerer macht.
Ich hoffe ich finde hier jemanden dem das krankheitsbild irgendwie bekannt vor kommt oder eine idee hat was ich noch tun könnte.