- Kann grobes Verhalten irgendwann gewährlich werden? Beitrag #1
Chefo
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Hallo liebe Foris,
ich hab mal wieder eine Frage und hoffe auf euren Rat.
Wie vielleicht ein paar von euch aus meinem anderen Thead "Hundeschule, Hundetreff oder einfach nur in den Park?" wissen, ist mein Hund Chef beim spielen mit anderen Hunden, nett ausgedrückt, ziemlich grob wobei brutal wohl passender wäre.
Deshalb werden wir demnächst eine Hundeschule besuchen, damits hoffentlich besser wird.
Nun gibts aber noch ein Problem, wenn ich mit ihm spiele oder andere Personen, ist er genau so brutal. Er beißt (hat noch nie geblutet aber blaue Flecken gabs genug), rennt einem ungebremst in die Beine (hätte mir einmal fast die Kniescheibe raus gehauen), und dann hat er mir sogar mal ein blaues Auge verpasst (Pfotenschlag mitten drauf). Hört sich irgendwie so an als ob ich von meinem Hund misshandelt werden würde
Aber so lustig ist das leider nicht, natürlich habe ich es bereits von Anfang an mit dem laut "quietschen" und dann einfach weggehen und für ein paar Minuten ignorieren gemacht aber das scheint er überhaupt nicht zu verstehen. Denn gleich danach gehts wieder so rabiat weiter und ich mache das seit er ein Welpe war, sollte er das nicht langsam verstehen? Auch wenn ich versuche ihn behutsam wegzuschieben da er mal wieder zu aufdringlich wird, bleibt er stur und steif stehen bis ich mich mit meinem (fast) ganzen Körpergewicht gegen ihn stemme, dann zieht er langsam von dannen. Ich habe das Gefühl er versteht weder die Menschensprache noch die Hundesprache, denn mit den Vierbeinern kommt er auf Grund seiner Grobheit auch nicht gut aus.
Bis jetzt habe ich mir allerdings nicht sooo große Gedanken darum gemacht da es für mich schon fast normal geworden war, doch vor einer Woche hatten wir Chefs Hundekumpel Tequila (Bordeaux Dogge Rüde) für 2 Tage in Pflege und erst da ist es mir so richtig aufgefallen. Tequila musste man nur ganz zart berühren und er drehte sofort in die andere Richtung ab. Auch beim spielen war er so sanft und vorsichtig, selbst wenns richtig hecktisch wurde.
Ich habe mich dann gefragt ob das was mit sozialisierung zu tun hat, allerdings weis ich das Tequila ebenfalls vom Welpenhandel aus Polen abstammt und daher wohl kaum optimal in dieser Hinsicht gefördert wurde, benimmt sich aber wie ein Hund vom top Züchter. Ist verträglich mit allem was lebt, überhaupt nicht ängstlich, so wie mein Chef und kann seine Kraft bestens kontrolieren.
Natürlich werde ich ja jetzt bald mit meinem Liebling in die Hundeshule gehen und kann mir diesbezüglich dort bestimmt Tipps holen aber ich wollte vorab schon mal hier nachfragen ob jemand von euch Ratschläge für mich hat.
Was kann ich denn noch beim spielen machen wenn er zu brutal wird, ausser das mit dem quietschen und dann beenden.
ich hab mal wieder eine Frage und hoffe auf euren Rat.
Wie vielleicht ein paar von euch aus meinem anderen Thead "Hundeschule, Hundetreff oder einfach nur in den Park?" wissen, ist mein Hund Chef beim spielen mit anderen Hunden, nett ausgedrückt, ziemlich grob wobei brutal wohl passender wäre.
Deshalb werden wir demnächst eine Hundeschule besuchen, damits hoffentlich besser wird.
Nun gibts aber noch ein Problem, wenn ich mit ihm spiele oder andere Personen, ist er genau so brutal. Er beißt (hat noch nie geblutet aber blaue Flecken gabs genug), rennt einem ungebremst in die Beine (hätte mir einmal fast die Kniescheibe raus gehauen), und dann hat er mir sogar mal ein blaues Auge verpasst (Pfotenschlag mitten drauf). Hört sich irgendwie so an als ob ich von meinem Hund misshandelt werden würde
Aber so lustig ist das leider nicht, natürlich habe ich es bereits von Anfang an mit dem laut "quietschen" und dann einfach weggehen und für ein paar Minuten ignorieren gemacht aber das scheint er überhaupt nicht zu verstehen. Denn gleich danach gehts wieder so rabiat weiter und ich mache das seit er ein Welpe war, sollte er das nicht langsam verstehen? Auch wenn ich versuche ihn behutsam wegzuschieben da er mal wieder zu aufdringlich wird, bleibt er stur und steif stehen bis ich mich mit meinem (fast) ganzen Körpergewicht gegen ihn stemme, dann zieht er langsam von dannen. Ich habe das Gefühl er versteht weder die Menschensprache noch die Hundesprache, denn mit den Vierbeinern kommt er auf Grund seiner Grobheit auch nicht gut aus.
Bis jetzt habe ich mir allerdings nicht sooo große Gedanken darum gemacht da es für mich schon fast normal geworden war, doch vor einer Woche hatten wir Chefs Hundekumpel Tequila (Bordeaux Dogge Rüde) für 2 Tage in Pflege und erst da ist es mir so richtig aufgefallen. Tequila musste man nur ganz zart berühren und er drehte sofort in die andere Richtung ab. Auch beim spielen war er so sanft und vorsichtig, selbst wenns richtig hecktisch wurde.
Ich habe mich dann gefragt ob das was mit sozialisierung zu tun hat, allerdings weis ich das Tequila ebenfalls vom Welpenhandel aus Polen abstammt und daher wohl kaum optimal in dieser Hinsicht gefördert wurde, benimmt sich aber wie ein Hund vom top Züchter. Ist verträglich mit allem was lebt, überhaupt nicht ängstlich, so wie mein Chef und kann seine Kraft bestens kontrolieren.
Natürlich werde ich ja jetzt bald mit meinem Liebling in die Hundeshule gehen und kann mir diesbezüglich dort bestimmt Tipps holen aber ich wollte vorab schon mal hier nachfragen ob jemand von euch Ratschläge für mich hat.
Was kann ich denn noch beim spielen machen wenn er zu brutal wird, ausser das mit dem quietschen und dann beenden.