- Nach Weibchenkastration Beitrag #1
DeniseK93
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Hallo liebe User,
habe mein Kaninchen (Fluffy, weibl., ca. 7 Monate) am Donnerstag kastrieren lassen, da sie des öfteren Scheinschwanger war, ihr Häuschen ständig markiert und ununterbrochen nur am buddeln war.
Die OP verlief einwandfrei, ebenso die erste Nacht.
Um die Wunde zu schützen hatten wir auf Rat der TÄin Fluffy eine aufgeschnittene Socke über den Bauch gezogen.
Am nächsten Tag sind wir nochmal zu unserer TÄin gefahren weil Fluffy nicht gefressen hat. Wir haben dann CC zum zufüttern bekommen. Ein paar Stunden später fing sie auch wieder an, selbstständig zu fressen.
Nun zu meinem eigentlichen Problem:
Samstag morgen habe ich Fluffy dann wegen der Fütterung und Wundenkontrolle aus dem Gehege geholt. Da erwartete mich dann auch die zerfressene Socke und die offene Wunde am Bauch von der Kastra. Also, Kaninchen eingepackt und ab zur TÄin. Die Wunde wurde dort wieder geklammert und desinfiziert, desweiteren bekam Fluffy ein Schmerzmittel welches ich ihr über weitere 5 Tage verabreichen soll. Die TÄin zog Fluffy dann einen Body mit Klettverschlüssen an.
So weit, so gut. - Als wir zuhause ankamen und Fluffy wieder ins Gehege gesetzt haben, benahm sie sich auch weiterhin ganz normal. Der Rest vom Tag verlief ebenfalls reibungslos. Am Abend nahm ich sie dann wieder raus wg. der Fütterung und sah dann die Bescherung. Die Klettverschlüsse vom Body waren offen - genau so wie ihre Wunde.
Also, Kaninchen wieder eingepackt und zum TA-Notdienst gefahren. Dort wurde sie auch gleich dabehalten. Fluffy wurde in Narkose gelegt. Die Wunde wurde dann wieder mehrschichtig zugenäht und geklammert. Am nächsten Morgen konnten wir das kleine Ungeheuer wieder abholen. Sie trug eine "Halskrause" die üblicherweise sonst für Hunde gedacht sind. Mit dieser kam sie garnicht klar, verhedderte sich mit dem Füßchen dort drin, so dass wir die Halskrause letztendlich wieder abnehmen mussten.
Aber Fluffy wäre nicht Fluffy wenn sie die Fäden nicht schon wieder nach ein paar Stunden rausgeknabbert hätte. Daraufhin meine TÄin des Vertrauens angerufen, wo wir sie am Sonntag Mittag zum Glück noch hinbringen konnten. Da sie nur die Fäden rausgeknabbert hatte und die Klammern in Ruhe gelassen hat, musste die Wunde glücklicherweise nicht wieder behandelt werden.
Allerdings hielt die TÄin Fluffy zur Beobachtung da. - Heute können wir unser kleines Monster wieder abholen und ich habe schon ein wenig Angst, dass das ganze wieder von vorne anfängt.
Habt ihr vielleicht eine Idee wie ich Fluffy vom knabbern abhalten kann oder selbst Erfahrungen dahingehend gemacht?
Wäre euch für jeden Tipp dankbar.
Liebe Grüße,
denisek93
habe mein Kaninchen (Fluffy, weibl., ca. 7 Monate) am Donnerstag kastrieren lassen, da sie des öfteren Scheinschwanger war, ihr Häuschen ständig markiert und ununterbrochen nur am buddeln war.
Die OP verlief einwandfrei, ebenso die erste Nacht.
Um die Wunde zu schützen hatten wir auf Rat der TÄin Fluffy eine aufgeschnittene Socke über den Bauch gezogen.
Am nächsten Tag sind wir nochmal zu unserer TÄin gefahren weil Fluffy nicht gefressen hat. Wir haben dann CC zum zufüttern bekommen. Ein paar Stunden später fing sie auch wieder an, selbstständig zu fressen.
Nun zu meinem eigentlichen Problem:
Samstag morgen habe ich Fluffy dann wegen der Fütterung und Wundenkontrolle aus dem Gehege geholt. Da erwartete mich dann auch die zerfressene Socke und die offene Wunde am Bauch von der Kastra. Also, Kaninchen eingepackt und ab zur TÄin. Die Wunde wurde dort wieder geklammert und desinfiziert, desweiteren bekam Fluffy ein Schmerzmittel welches ich ihr über weitere 5 Tage verabreichen soll. Die TÄin zog Fluffy dann einen Body mit Klettverschlüssen an.
So weit, so gut. - Als wir zuhause ankamen und Fluffy wieder ins Gehege gesetzt haben, benahm sie sich auch weiterhin ganz normal. Der Rest vom Tag verlief ebenfalls reibungslos. Am Abend nahm ich sie dann wieder raus wg. der Fütterung und sah dann die Bescherung. Die Klettverschlüsse vom Body waren offen - genau so wie ihre Wunde.
Also, Kaninchen wieder eingepackt und zum TA-Notdienst gefahren. Dort wurde sie auch gleich dabehalten. Fluffy wurde in Narkose gelegt. Die Wunde wurde dann wieder mehrschichtig zugenäht und geklammert. Am nächsten Morgen konnten wir das kleine Ungeheuer wieder abholen. Sie trug eine "Halskrause" die üblicherweise sonst für Hunde gedacht sind. Mit dieser kam sie garnicht klar, verhedderte sich mit dem Füßchen dort drin, so dass wir die Halskrause letztendlich wieder abnehmen mussten.
Aber Fluffy wäre nicht Fluffy wenn sie die Fäden nicht schon wieder nach ein paar Stunden rausgeknabbert hätte. Daraufhin meine TÄin des Vertrauens angerufen, wo wir sie am Sonntag Mittag zum Glück noch hinbringen konnten. Da sie nur die Fäden rausgeknabbert hatte und die Klammern in Ruhe gelassen hat, musste die Wunde glücklicherweise nicht wieder behandelt werden.
Allerdings hielt die TÄin Fluffy zur Beobachtung da. - Heute können wir unser kleines Monster wieder abholen und ich habe schon ein wenig Angst, dass das ganze wieder von vorne anfängt.
Habt ihr vielleicht eine Idee wie ich Fluffy vom knabbern abhalten kann oder selbst Erfahrungen dahingehend gemacht?
Wäre euch für jeden Tipp dankbar.
Liebe Grüße,
denisek93