- 14 Jahre alter Dackel bereitet uns große Probleme! Beitrag #1
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golf_mkIII
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Halli Hallo,
unser 14 Jahre alter Kurzhaardackel, welcher Probleme mit dem Herz hat (er bekommt Wasser in die Lunge, Medikamte dagegen bekommt er schon seit nem halben Jahr) bereitet uns seit Samstag Früh sehr große Probleme. Freitag Abend war noch alles hervorragend, Samstag früh allerdings nicht mehr.
Als ich Samstag von meiner Freundin nachhause fuhr saß mein Dad weinend in der Küche. Mein Hund sah mich, reagierte aber kaum. Kein "Hallo", er freute sich nicht. Kein Bellen, nichts. Als ich meinen Dad fragte was los sei, sagte er, dass es "Strolch" nicht gut geht. Ich brach sofort in tränen aus. Er lag nur da, konnte kaum laufen, war total schwach auf den Beinen. Er aß nichts, trank wenig, war nur am brechen.
Eine Stunde später gingen wir sofort zum Tierarzt welcher Temperatur gemessenen hat, die Schleimhäute gecheckt hat, seinen Herzschlag abgehört hat. Dies war alles in Ordnung. Er bekam von ihm dann 3 Spritzen. 1x Antibiotika, 1x was gegens erbrechen und 1x Schmerztabletten. Er sagte, wir sollen erstmal abwarten wie es ihm dann geht und wenn es nicht besser geht ab in die Tierklinik. Es war 16:00
Nachmittags hat er fast nur geschlafen, trank dennoch öfters, aß aber nichts.
Heut früh um 9 wurde ich wachgeklingelt. -> Ab in die Tierkklinik, Strolch geht es nicht besser.
Also fuhren wir in die Tierkklinik wo die Ärztin ein Blutbild nahm und mit uns ausgewertet hat. Werte waren alle in akzeptablen Bereich, nichts dramatisches. Danach haben wir geröngt. Einzig und allein die Leber war etwas groß, ansonsten sah man halt, dass er sehr sehr viel Wasser im Bauch hat und das Herz etwas zudrückt. Daher auch der schwache Kreislauf.
Danach legten sie nen Katheter um ihn seine Herztabletten sowie seine Entwässerungstabletten hinzuzufügen. Denn er isst nichts mehr. Gesagt getan.
Problem was jetzt allerdings noch besteht: Um das Wasser aus seinem Körper zu bekommen muss er urinieren. Dies macht er aber nicht. Heute glaube 1-2x.
Was können wir nun tun? Ich bin echt am Boden zerstört und mich frisst der traurige Blick seiner Augen auf. Ich kann nicht mehr.
unser 14 Jahre alter Kurzhaardackel, welcher Probleme mit dem Herz hat (er bekommt Wasser in die Lunge, Medikamte dagegen bekommt er schon seit nem halben Jahr) bereitet uns seit Samstag Früh sehr große Probleme. Freitag Abend war noch alles hervorragend, Samstag früh allerdings nicht mehr.
Als ich Samstag von meiner Freundin nachhause fuhr saß mein Dad weinend in der Küche. Mein Hund sah mich, reagierte aber kaum. Kein "Hallo", er freute sich nicht. Kein Bellen, nichts. Als ich meinen Dad fragte was los sei, sagte er, dass es "Strolch" nicht gut geht. Ich brach sofort in tränen aus. Er lag nur da, konnte kaum laufen, war total schwach auf den Beinen. Er aß nichts, trank wenig, war nur am brechen.
Eine Stunde später gingen wir sofort zum Tierarzt welcher Temperatur gemessenen hat, die Schleimhäute gecheckt hat, seinen Herzschlag abgehört hat. Dies war alles in Ordnung. Er bekam von ihm dann 3 Spritzen. 1x Antibiotika, 1x was gegens erbrechen und 1x Schmerztabletten. Er sagte, wir sollen erstmal abwarten wie es ihm dann geht und wenn es nicht besser geht ab in die Tierklinik. Es war 16:00
Nachmittags hat er fast nur geschlafen, trank dennoch öfters, aß aber nichts.
Heut früh um 9 wurde ich wachgeklingelt. -> Ab in die Tierkklinik, Strolch geht es nicht besser.
Also fuhren wir in die Tierkklinik wo die Ärztin ein Blutbild nahm und mit uns ausgewertet hat. Werte waren alle in akzeptablen Bereich, nichts dramatisches. Danach haben wir geröngt. Einzig und allein die Leber war etwas groß, ansonsten sah man halt, dass er sehr sehr viel Wasser im Bauch hat und das Herz etwas zudrückt. Daher auch der schwache Kreislauf.
Danach legten sie nen Katheter um ihn seine Herztabletten sowie seine Entwässerungstabletten hinzuzufügen. Denn er isst nichts mehr. Gesagt getan.
Problem was jetzt allerdings noch besteht: Um das Wasser aus seinem Körper zu bekommen muss er urinieren. Dies macht er aber nicht. Heute glaube 1-2x.
Was können wir nun tun? Ich bin echt am Boden zerstört und mich frisst der traurige Blick seiner Augen auf. Ich kann nicht mehr.