Naturkatasthropen und Tierhaltung

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McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Hallo,

wenn ich so die Bilder im TV sehe... Unsere kleine Emsbach ist ja teils 2-3 m gestiegen, aber nur an einigen Stellen übers Ufer...

Wie machen das Tierhalter? Ich meine jetzt nicht unbedingt Hundehalter (die schnappen das Hundi und sind weg), sondern eher die mit mehreren Tieren (Katzen, Kleintiere, Exoten usw.)? Und Bauernhöfe stelle ich mir ja noch schwieriger vor... Im Tv waren einige Dächer von Höfen zu sehen...

Wir wohnen knapp 200 m von der Emsbach weg und es geht leicht bergauf, aber das bringt vll. 2 - 3 m.

Unsere Kaninchen & Meerschweine sind im Keller, die Eigenbauten holt man nicht so einfach mal hoch. Provisorisch ging zwar was, aber ideal wäre sowas nicht.

Noch schwieriger stelle ich mir das ja bei Außenhaltern vor.

Ich bin doch bestimmt nicht die einzigste, die sich da Gedanken macht?!

Ich hab ja öfter mal so Gedanken al á was machst du, wenns brennt oder so... Eig. sollte man sich irgendwie darüber keine Gedanken machen, wer weiß ob sowas hier jemals passiert...

Off-Topic
Ich glaub, wenn ich in solchen Gebieten oder z.B. in den USA in Tornado-Gebieten wohnen würde, hätte ich keine oder weniger Kleintiere...


Also was sind eure Gedanken bei sowas?

LG
 
  • Naturkatasthropen und Tierhaltung Beitrag #2
Hallo
Also ganz ehrlich mir wäre es in dem Moment so egal ob es dir Tiere für eine Paar Tage nicht Artgerecht haben hauptsache sie leben.
Ich habe mir da heute auch drüber gedenken gemacht und ja ich würde die Kaninchen in die Box packen genau wie die Rennmäuse und dann ab.
Wie gesagt lieber 2-3 oder 5 Tage auf wenig Platz als Tot...

lg
 
  • Naturkatasthropen und Tierhaltung Beitrag #3
Ich hab mir auch schon meinen Kopf darüber gemacht.

Off-Topic
Auch wenn es hier ziemlich unwahrscheinlich ist. Wir wohnen am Berg...


So, meine Notfallpläne (wobei ich jetzt einfach mal von Tallage rede)

Hühner: Die wissen doch hoffentlich selbst, dass sie nicht schwimmen können ;)
Schafe: Ich nehm Amy und ich führe, sie treibt die Herde.
Katzen: Die hauen eh von selbst ab
Amy: Nehm ich einfach mit xD

Aber es stimmt, was du da ansprichst. Und ich muss Jean völlig zustimmen.
Lieber einmal für ein paar Tage nicht artgerecht als tot.
 
  • Naturkatasthropen und Tierhaltung Beitrag #4
Huhuh!

Kommt ja auch ganz darauf an, ob man selber freiwillig geht oder evakuiert wird. Ich glaub ehrlich gesagt nicht, dass die Leute bei einer Evakuation die Zeit und Nerven haben noch zu warten, bis alle Tiere eingefangen sind und die noch mitzuschleppen.

Aber ganz ehrlich? Ich würd auch nie niemals in die Nähe eines Gewässers ziehen, oder in ein ehemaliges Flussbett. Manches kann man schon mit der Wahl des Wohnungsstandortes verhindern..

Und dann kommts auf die Katastrophe an... das Hochwasser jetzt kommt ja mehr oder weniger schleichend, aber bei einem Tornado hätt ich sicher nicht den Nerv noch alle Mäuse und Hamster einzufangen.
Wir wohnen hier auch auf dem Berg, das Wasser läuft alles in die Innenstadt ab- aber meine geliebte Heimatstadt säuft schon wieder ab:(
 
  • Naturkatasthropen und Tierhaltung Beitrag #5
Gute Frage.. bei uns würde es wohl auch nie zu so einer Katastrophe mit dem Hochwasser kommen. Dafür wohnen wir viel zu weit vom Rhein entfernt.
Aber wenn ich mir jetzt mal so die Frage stellen würde... wäre schon schwierig mit dem Hund würde es wohl gehen. Den kann man auch notfalls tragen.
Meine Feuersalamander würd ich wohl solange in meine große Faunabox mit feuchter Küchenrolle und Moos stecken - Kann man auch gut tragen.
Bei meiner Bartagame wärs schon schwierig da kommts auf die Temperaturen an das sie nicht auskühlt, würde mir wohl irgendwo, irgendjemanden suchen der kein Flutopfer ist und sie solange da unterbringen in nem kleineren Notfallterra mit UV Lampe.

Ich sehe es da wie die anderen lieber ein paar Tage in nicht sehr artgerechter Haltung als Tot.

Aber in extreme Hochwassergebiete oder Tornadogebiete würde ich auch gar nicht erst ziehen ob nun mit oder ohne Tiere... jedes mal alles wieder aufbauen...das wäre mir zu stressig.

LG
 
  • Naturkatasthropen und Tierhaltung Beitrag #6
Hallo zusammen,

ich finde dieses Thema sehr wichtig und finde es sehr schön, dass sich doch einige Gedanken machen was passieren könnte und wie man dann am besten handelt.

Meine Wohnung liegt zwar im ersten bzw. zweiten Stock eines großen Bauernhauses ohne Keller. Das Haus liegt jedoch etwas unterhalb des Dorfes und der Straße, direkt an der Isen. Bis zum ersten Nebengebäude sind es nur ein paar Meter. Dass die Isen innerhalb von wenigen Tagen das Mehrfache ihrer normalen Größe erreichen kann hat sie uns bereits einige male gezeigt. Auch die letzten Tage mussten wir schlammig braune Wassermaßen, keine zwei Meter entfernt, an uns vorbeiziehen sehen.

Auch wenn das Wasser die letzten 200 Jahre (1954) erst einmal so weit gestiegen ist, dass die Scheune nasse Füße bekommen hat, möglich ist ein so hoher Wasserstand von damals dennoch jederzeit wieder.

Da das Haupthaus einige Meter weiter hinten steht mache ich mir darum weniger Gedanken. Allerdings sind unsere Hühner und Puten sehr viel näher an den Ufergrenzen untergebracht. Diese könnte man im Falle eines Hochwassers bei höher gelegenen Nachbarn auf den Höfen unterbringen.

Meine Aquarien und Terrarien muss ich im zweiten Obergeschoss zwar nicht vor den Fluten retten, aber im Falle eines Stromausfalls müsste ich hier für auch Vorkehrungen treffen. Die Amphibien müssten wegen der ausfallenden Filter notfalls in Quarantäneboxen umziehen, da ich davon ausreichend im Haus habe wäre dies kein Problem. Auch meine Reptilien würden wenige Tage ohne Strom (Heizung, Licht) auskommen, in der Natur gibt es schließlich auch „Schlechtwetter“-Zeiträume. Notfalls müssten diese in geräumigen Boxen vorübergehend zu meinen Eltern in die Stadt.

Die beiden Teiche sind zwar ein gutes Stück entfernt gelegen, sollte es allerdings den Berg herab überlaufen bzw. die Wiesenflächen sehr stark unterspült werden hätten wir ein großes Problem. Abgesehen davon, dass man über 100 Fische nicht mal eben unterbringen kann ist ein herausfischen bei einer Wetterlage wie den letzten Tagen unmöglich alle Tiere herauszufangen.

Die größten Sorgen mache ich mir (auch aktuell) um die Wildtiere. Die Isen ist bei uns bereits stark zurückgegangen, aber der Schaden bleibt. Es fängt bei den kleinen an und endet bei den großen, bei einer Flut sind alle betroffen. Viele Tiere haben sich auf unser Grundstück oder den umliegenden, höher gelegenen Gebieten vor den Fluten gerettet, für einige war es allerdings zu spät. Auch für die Überlebenden wird es nicht leicht, alleine die Suche nach Nahrung gestaltet sich für viele sehr schwierig.
 
  • Naturkatasthropen und Tierhaltung Beitrag #7
Über sowas hab ich mir ehrlich gesagt noch garkeine Gedanken gemacht. Weil es hier mehr als unwahrscheinlich ist, das die Havel so hoch kommt.
Ich hab mir nurmal so überlegt, das, wenn iwas akutes ist, ich die Katzen einfach in nen Korb stopfe und dann los. Ab ins Auto und weg.

Jedoch habe ich viel mitbekommen, das Zoos ganz schnell Notunterkünfte für ihre Tiere suchen. Gut, da schaut es dann ein wenig eng aus...Wildschweine, Rehe und co sind ja mal nicht eben im keller zu parken. Aber viele werden wohl in andere Zoos geschafft.

Zum Glück hab ich da recht "handliches" Getier, was ich auch schnell von a nach b transportieren könnte, und kein riesen Aqua oder sonstwas.
 
  • Naturkatasthropen und Tierhaltung Beitrag #8
Wir haben uns auch einen Fluchtplan zurechtgelegt falls mal der Notfall eintreten sollte.
Erst die 3 Katzen in die Körbe dann raus aufs Feld!
Anschliesend die Hunde holen die ja hinter dem Haus ihren eigenen Auslauf haben.
Wenn dann noch Zeit ist wuselt Männlein los das Auto holen.
 
  • Naturkatasthropen und Tierhaltung Beitrag #9
Also ich hab mir da auch schon Gedanken gemacht. Ich wohne ja zum Glück im 10. Stock eines Hochhauses und die Wahrscheinlichkeit dass der Bach (der jetzt eher ein reißender Fluß ist) mal über die Ufer tritt ist relativ gering. Aber ich würde einfach die Miezen in ihre Boxen "stopfen" und dann ab durch die Mitte. Wer dann auch noch Kaninchen oder Terrarien hat, der hat es da glaub ich schon etwas schwieriger.
 
  • Naturkatasthropen und Tierhaltung Beitrag #10
Wenn ich mir die Bilder von den Katastrophen so ansehe, ist das eine berechtigte frage. Zum Glück ist unsere Stadt Hanglagig und nur die Häuser beim Inn könnten betroffen sein. Zudem wohne ich im 1 Stock. Dennoch mache ich mir darüber Gedanken. Schließlich könnte es ja noch zu anderen Katastrophen ( Feuer) kommen.
Die Katzen könnte ich mir schnell schnappen und in den Transporter stecken. Doch bei den degus währe es happiger. Wenn die merken das du nervös bist lassen sie sich nicht fangen.... Ich würde da echt nicht wissen was tun... Am besten so viele schnappen wie geht und dann nix wie weg.

bei dem Zoo bei uns, mache ich mir keine sorgen. Er ist der höchstgelegene Zoo der Alpen und eindeutig nicht Hochwasser gefährdet. Da währe eher noch eine Mure möglich. Da aber alles super gesichert wurde, ist auch das nicht sehr wahrscheinlichwahrscheinlich
 
  • Naturkatasthropen und Tierhaltung Beitrag #11
Huhu,

zum Glück bin ich in einer Stadt die das wohl relativ unbeschadet überstehen wird. Aber viele Autobahnen und auch "normale" Staßen und ganze Gebiete und Städte direkt um uns herhum sind gesperrt oder evakuuiert. Viel kommt man nicht mehr durch mit den Autos.

Eine befreundete Familie hat es sehr schlimm erwischt. Sie haben verschiedene "Nutztierarten" und Haustiere. Sie hatten nicht genug Zeit alle in Sicherheit zu bringen.
Es sind noch Katzen und Hühner dort. Das Wasser steht jetzt einen halben Meter und vil kommt noch mehr - und wenn, dann Massenhaft. Für sie war es schwer genug die anderen wegzuschaffen.
Die Zeit ist das schwierige... selbst wenn man weiß wohin mit allen, hat man kaum genug Zeit das zu bewältigen.

Meine Freundin und ich haben beschlossen unsere Quarantänekäfige zu verleihen bzw. wenn Not am Mann ist auch selbst mal wenige Kleintiere vorrübergend unterzubringen.
Im Bekannten und Familenkreis haben sich einige der Feuerwehr angeschlossen und z.B. Sandsäcke befüllt.
Oder man bietet Unterkunft für eine Mutter mit Baby/Kind, oder man bringt den Arbeitern Essen und Kaffee.
Ein Restaurant in einer betroffenen Stadt nimmt Essenspenden an, zaubert daraus Gerichte und verteilt sie unter allen Helfern - kostenlos.
In den Kleinanzeigen hab ich auch schon jemanden gefunden, der kostenlos das Wasser wegpumpt!

Wenn man selbst nicht betroffen ist, kann man auch viel helfen - auch ohne bzw. mit nur wenig Geld.
Die Opfer sind um jede Hilfe unendlich dankbar!



Wir haben reines Glück dass es uns nicht so ergeht. Das hätte uns genauso passieren können. Ich wäre auch heilfroh um jede helfende Hand - und ihr sicher auch!
Es geht nicht nur darum nachzudenken was man selbst tun würde wenn das Wasser zu einem kommt sondern auch wie man den Betroffenen helfen kann, wenn man es selbst nicht ist.
 
  • Naturkatasthropen und Tierhaltung Beitrag #12
Ein interessantes Thema. Zwei Ortschaften die Donau rauf (Tulln) steht das Wasser bis zur Tankstelle/Kreisverkehr, 2 Ortschaften die Donau runter (St. Andrä Wördern) steht das Wasser bis zum kleinen (früheren) Donaudamm, der auch hier direkt hinter meinem Haus verläuft. Wir haben das Glück, das die Donau an unserer Stelle sehr breit ist, derzeit wird der Auwald geflutet...aber mal sehen was passiert, wenn der voll wird...
In greifen/Kritzendorf steht das Wasser fast bis unters Dach und es fehlt nur noch 1/2m bis die Bahngleise auch völlig unter Wasser liegen.

Ich bin zwar durch den kleinen, früheren Donaudamm geschützt, habe aber auch einen Notfallplan...Vögel aus der Aussenvoliere werden geschnappt, in die große Einkaufsbox (Kiste) gestopft, Handtuch drüber, Hunde geschnappt und ab geht die Post. Die Achatschnecken kommen vorerst in eine Schüssel und ab gehts. Bis nach Wien (Schienenersatzverkehr) oder durch das Abholen von Eltern werden die das schon aushalten.

Ich finds nur schade...wir haben hier sehr viel Wild und beim letzten Hochwasser 2002 sind die alle in den Wildzäunen auf der anderen Donauseite der Au geklebt...konnte nicht mehr flüchten wiel sie durch die Autobahn das Gitter hingestellt haben :/
 
  • Naturkatasthropen und Tierhaltung Beitrag #13
Die größten Sorgen mache ich mir (auch aktuell) um die Wildtiere. Die Isen ist bei uns bereits stark zurückgegangen, aber der Schaden bleibt. Es fängt bei den kleinen an und endet bei den großen, bei einer Flut sind alle betroffen. Viele Tiere haben sich auf unser Grundstück oder den umliegenden, höher gelegenen Gebieten vor den Fluten gerettet, für einige war es allerdings zu spät. Auch für die Überlebenden wird es nicht leicht, alleine die Suche nach Nahrung gestaltet sich für viele sehr schwierig.

Stimmt, bei uns ist fast das komplette Naturschutzgebiet überschwemmt :shock: der Altrhein fliesst da diekt durch - ist ne Binneninsel.
Mag mir die Schäden gar nicht vorstellen... :(
 
  • Naturkatasthropen und Tierhaltung Beitrag #14
Bei uns ist es zwar zur Zeit extrem trocken und warm, aber so wie sich das hier immer einpendelt wird es vermutlich recht bald extrem viel regnen. War die letzten Jahre auch immer so.
Eigentlich haben wir weder einen Fluss noch sonst irgendwas in direkter Nähe (alles so knapp 500m entfernt), aber das Haus direkt neben uns ist vor 3 Jahren komplett weggesackt bei einem starken Unwetter und musste abgerissen werden, weil das über 1 Meter "eingesunken" war.
Die alte Frau konnte außer ein paar Fotos von ihrem verstorbenen Mann nichts mehr retten.
Das könnte uns auch jederzeit passieren, da das Haupthaus genauso instabil gebaut ist wie das Nebengebäude...In dem Falle hätten wir nur Zeit Hunde und Katzen zu packen und dann raus.
Beim Aqua käme "einfach" ein Teil des Wassers raus und würde dann bei meinen Eltern untergebracht. Läuft ja eh ohne Technik und Stromausfall wäre daher egal.

Größeres Problem bei richtigen Überflutungen und Land-unter wäre unser Pony. Das steht so blöd, dass von allen Seiten Wasser zulaufen würde...Der müsste dann erstmal irgendwie zu meiner Oma transportiert werden und da im Garten (alter Bauernhof;) ) untergebracht werden, sonst steht der bis zum Bauch im Wasser, wenns mal ganz blöd kommt.

Aber wie gesagt: Zur Zeit zerfließen wir hier in der prallen Sonne.
 
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