- Hund zittert und kann nicht springen Beitrag #1
Wobichta
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Huhu ihr Lieben
Jim geht es scheinbar nicht so gut. Gestern Abend, als mein Bruder ihn zum Abendbrot gerufen hat, ist Jim nur langsam vom Sofa aufgestanden und in die Küche getrottelt, den Schwanz eher herunter haengend. Ich bin ihm dann etwas verwirrt hinterher. Er hat sich nur vorsichtig in die Ecke der Küche gesetzt und wollte einfach nicht fressen. Okay, dann sind wir wieder raus. Ich habe nur kurz die Katzen reingeholt, schaue in die Küche und siehe da: Er frisst. Nein er schlingt. Aufgrund des Urlaubes hatte er in letzter Zeit fast nur TroFU, nun wieder NaFU mit etwas Fleisch und ein paar Nudeln. Er hat den Napf regelrecht durch die Küche geschoben, ohne irgendwas zu zeigen.
Bis zum Abendspaziergang lag er dann in seinem Korb. Als ich 'das böse Wort', also Rausgehen sagte, machte er zunaechst gar nichts, ich sah in die ganze Zeit dabei an. Erst als ich in den Flur ging um sein Geschirr zu holen, kam er plötzlich hinterher getrabt..
Aufgrund seiner scheinbaren Schmerzen wollte ich ihn die Treppen runter tragen, jedoch windete er sich wieder runter und ist selbst gelaufen. Nicht mit so viel Elan wie sonst, aber auch nicht wie ein Herr von achtzig Jahren.
Draussen angekommen lief er eigentlich ganz ordentlich, also er humpelte nicht, trabte locker nebenher, vom euphorischem Galopp, den er sonst am Anfang hinlegt, jedoch keine Spur. Wir sind sozusagen um den Block gelaufen, dabei kommt man am 'Eingang' zum Seeweg vorbei. EIn Weg, den Jim liebt. Jedoch war es Mitternacht und da unten steht nicht eine Laterne, also gehen wir da natürlich auch nicht lang.
Er war scheinbar etwas bockig, ist nicht so gut mit gelaufen. Er hat allerdings gepinkelt, wobei er das Bein aber nicht so mega weit hochgerissen hat, und auch seinen Haufen gemacht. Wir waren einige hundert Meter von diesem Seeweg weg, allerdings haetten wir dann an der Hauptstrasse weiter laufen müssen.
Also bin ich mit ihm umgedreht, also grobe Richtung Seeweg und plötzlich trabt er wieder euphorisch los.. Auf dem Rückweg hat er aber keine Anstalten gemacht, den Seeweg runter zu laufen. Die letzten hundert Meter ist er dann nur noch im Schritt gelaufen. Wir waren fast eine Stunde unterwegs, nicht besonders lange für eine Abendrunde, die kann im Normalfall schon mal doppelt so lang werden. Die Treppen hoch liess er sich tragen.
Zu Hause angekommen, lag er wieder im Korb. Als wir schlafen gingen, musste ich ihn ins Bett heben, da er selbst scheinbar nicht springen konnte.
Heute Morgen dann, lag er aber neben meinem Bett im Korb, muss also selbst gesprungen sein. Frühstück hat er bisher nicht angerührt, beim Spaziergang sich aehnlich wie am Abend verhalten. Nur dass ich komplett den Seeweg vermieden habe. Er ging eben so neben her.
Allerdings hat er heute Morgen gezittert. Es war nicht kalt und ich weiss nicht ob er Angst hatte, allerdings waren nicht einmal die Katzen im Raum. Er zitterte einfach, im Liegen, im Sitzen. Ich habe ihn gestreichelt, es blieb. Als ich aus dem Zimmer ging und wieder rein kam, schlief er, ohne Zittern.
Was kann das nur sein? Ich habe das Gefühl etwas stimmt nicht, aber auch, dass er ein wenig vorgaukelt.. Vielleicht hattet ihr das bei eurem Hund schon mal?
Achso, Jim ist ein 7,5 Jahre alter Bichon frisé. Er ist nicht kastriert, momentan geschoren, bekommt n Mix aus TroFU und NaFU (Da der Fleischer sich nicht meldet wegen Barfen, dauert also noch). Er ist normalgewichtig, er wiegt ca 8 kg, man spürt noch seine Rippen und hinten seine Wirbelsaeule. Das letzte Mal beim TA war er vor ca einem dreiviertel Jahr wegen einer Entzündung am Ohr, die erfolgreich mit einem Sekret (Weiss den Namen nicht mehr) vom TA, das zwei mal taeglich ins Ohr eingespritzt wurde, behandelt. Ihm steckt auch nichts zwischen den Pfoten und wie gesagt, er pinkelt und macht sein Geschaeft, gefressen hat er gestern Abend auch. Richtig schütteln tut er sich auch.
Danke und liebe Grüsse
Jim geht es scheinbar nicht so gut. Gestern Abend, als mein Bruder ihn zum Abendbrot gerufen hat, ist Jim nur langsam vom Sofa aufgestanden und in die Küche getrottelt, den Schwanz eher herunter haengend. Ich bin ihm dann etwas verwirrt hinterher. Er hat sich nur vorsichtig in die Ecke der Küche gesetzt und wollte einfach nicht fressen. Okay, dann sind wir wieder raus. Ich habe nur kurz die Katzen reingeholt, schaue in die Küche und siehe da: Er frisst. Nein er schlingt. Aufgrund des Urlaubes hatte er in letzter Zeit fast nur TroFU, nun wieder NaFU mit etwas Fleisch und ein paar Nudeln. Er hat den Napf regelrecht durch die Küche geschoben, ohne irgendwas zu zeigen.
Bis zum Abendspaziergang lag er dann in seinem Korb. Als ich 'das böse Wort', also Rausgehen sagte, machte er zunaechst gar nichts, ich sah in die ganze Zeit dabei an. Erst als ich in den Flur ging um sein Geschirr zu holen, kam er plötzlich hinterher getrabt..
Aufgrund seiner scheinbaren Schmerzen wollte ich ihn die Treppen runter tragen, jedoch windete er sich wieder runter und ist selbst gelaufen. Nicht mit so viel Elan wie sonst, aber auch nicht wie ein Herr von achtzig Jahren.
Draussen angekommen lief er eigentlich ganz ordentlich, also er humpelte nicht, trabte locker nebenher, vom euphorischem Galopp, den er sonst am Anfang hinlegt, jedoch keine Spur. Wir sind sozusagen um den Block gelaufen, dabei kommt man am 'Eingang' zum Seeweg vorbei. EIn Weg, den Jim liebt. Jedoch war es Mitternacht und da unten steht nicht eine Laterne, also gehen wir da natürlich auch nicht lang.
Er war scheinbar etwas bockig, ist nicht so gut mit gelaufen. Er hat allerdings gepinkelt, wobei er das Bein aber nicht so mega weit hochgerissen hat, und auch seinen Haufen gemacht. Wir waren einige hundert Meter von diesem Seeweg weg, allerdings haetten wir dann an der Hauptstrasse weiter laufen müssen.
Also bin ich mit ihm umgedreht, also grobe Richtung Seeweg und plötzlich trabt er wieder euphorisch los.. Auf dem Rückweg hat er aber keine Anstalten gemacht, den Seeweg runter zu laufen. Die letzten hundert Meter ist er dann nur noch im Schritt gelaufen. Wir waren fast eine Stunde unterwegs, nicht besonders lange für eine Abendrunde, die kann im Normalfall schon mal doppelt so lang werden. Die Treppen hoch liess er sich tragen.
Zu Hause angekommen, lag er wieder im Korb. Als wir schlafen gingen, musste ich ihn ins Bett heben, da er selbst scheinbar nicht springen konnte.
Heute Morgen dann, lag er aber neben meinem Bett im Korb, muss also selbst gesprungen sein. Frühstück hat er bisher nicht angerührt, beim Spaziergang sich aehnlich wie am Abend verhalten. Nur dass ich komplett den Seeweg vermieden habe. Er ging eben so neben her.
Allerdings hat er heute Morgen gezittert. Es war nicht kalt und ich weiss nicht ob er Angst hatte, allerdings waren nicht einmal die Katzen im Raum. Er zitterte einfach, im Liegen, im Sitzen. Ich habe ihn gestreichelt, es blieb. Als ich aus dem Zimmer ging und wieder rein kam, schlief er, ohne Zittern.
Was kann das nur sein? Ich habe das Gefühl etwas stimmt nicht, aber auch, dass er ein wenig vorgaukelt.. Vielleicht hattet ihr das bei eurem Hund schon mal?
Achso, Jim ist ein 7,5 Jahre alter Bichon frisé. Er ist nicht kastriert, momentan geschoren, bekommt n Mix aus TroFU und NaFU (Da der Fleischer sich nicht meldet wegen Barfen, dauert also noch). Er ist normalgewichtig, er wiegt ca 8 kg, man spürt noch seine Rippen und hinten seine Wirbelsaeule. Das letzte Mal beim TA war er vor ca einem dreiviertel Jahr wegen einer Entzündung am Ohr, die erfolgreich mit einem Sekret (Weiss den Namen nicht mehr) vom TA, das zwei mal taeglich ins Ohr eingespritzt wurde, behandelt. Ihm steckt auch nichts zwischen den Pfoten und wie gesagt, er pinkelt und macht sein Geschaeft, gefressen hat er gestern Abend auch. Richtig schütteln tut er sich auch.
Danke und liebe Grüsse