- Wenn der Hund alt wird... Beitrag #1
Dalia
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Hallo ihr Lieben,
ich muss mir hier jetzt einfach mal meine Sorgen, Bedenken und Ängste von der Seele schreiben.
Meine Silver ist jetzt 16Jahre alt und man merkt das immer deutlicher.
Sie ist in ihrer Beweglichkeit sehr langsam geworden. Morgens ist alles ok. Da flitzt sie vor mir her wie sonst auch immer. (Klar, gibt ja auch Frühstück wenn wir wieder nach Hause kommen :lol: )
Im Laufe des Tages wirds dann aber immer weniger. Da schleicht sie nur vor sich hin. Für eine Strecke für die wir vorher so ca 20min gebraucht haben, brauchen wir mittlerweile fast das doppelte.
Sie muss jetzt auch wieder Herztabletten nehmen weil ihr Herz einfach unterstützung braucht. Es schlägt zwar regelmäßig aber zu langsam. Und die Klappen scheinen nicht mehr richtig zu schließen.
Sie röchelt/hustet öfter mal (so als wenn wir irgendwas im Hals stecken hätten) wo die Tierärztin meint es könne mit dem Herzen zusammen hängen. Jetzt kriegt sie schon längere Zeit die Tabletten und es wird aber nicht wirklich besser. Scheint dann wohl doch nicht mit dem Herz zu tun zu haben.
Zudem verändert sich ihr Fell. Es wird lichter und dünner.
Ihr muss ganz dringend Zahnstein entfernt werden, aber ich hab große Angst sie in Narkose legen zu lassen. Ich weiß, es muss getan werden um nicht noch Infektionen oder so zu riskieren, sagt auch die Tierärztin. Aber ich hab echt Bammel davor.
Natürlich sind all diese Anzeichen Typisch für ihr Alter und auch völlig normal. Aber nun wird es halt "sichtbar" das sie alt ist.
Und ich kann es nciht ändern, aber damit wächst in mir auch die Angst das der Tag des Abschiedes näher rückt. Obwohl ich ihr diskussionslos schon befohlen habe noch mindestens 2 Jahre fit zu bleiben. :silence::roll:
Ich hab jetzt ständig das Bedürfnis mit ihr zum Tierarzt zu rennen wenn sie sich auch nur im Kleinsten etwas verändert. Aus Angst irgendwas zu spät zu bemerken.
Ist das normal? Reagiere ich da jetzt total über?
Liebe Grüße
Dalia
ich muss mir hier jetzt einfach mal meine Sorgen, Bedenken und Ängste von der Seele schreiben.
Meine Silver ist jetzt 16Jahre alt und man merkt das immer deutlicher.
Sie ist in ihrer Beweglichkeit sehr langsam geworden. Morgens ist alles ok. Da flitzt sie vor mir her wie sonst auch immer. (Klar, gibt ja auch Frühstück wenn wir wieder nach Hause kommen :lol: )
Im Laufe des Tages wirds dann aber immer weniger. Da schleicht sie nur vor sich hin. Für eine Strecke für die wir vorher so ca 20min gebraucht haben, brauchen wir mittlerweile fast das doppelte.
Sie muss jetzt auch wieder Herztabletten nehmen weil ihr Herz einfach unterstützung braucht. Es schlägt zwar regelmäßig aber zu langsam. Und die Klappen scheinen nicht mehr richtig zu schließen.
Sie röchelt/hustet öfter mal (so als wenn wir irgendwas im Hals stecken hätten) wo die Tierärztin meint es könne mit dem Herzen zusammen hängen. Jetzt kriegt sie schon längere Zeit die Tabletten und es wird aber nicht wirklich besser. Scheint dann wohl doch nicht mit dem Herz zu tun zu haben.
Zudem verändert sich ihr Fell. Es wird lichter und dünner.
Ihr muss ganz dringend Zahnstein entfernt werden, aber ich hab große Angst sie in Narkose legen zu lassen. Ich weiß, es muss getan werden um nicht noch Infektionen oder so zu riskieren, sagt auch die Tierärztin. Aber ich hab echt Bammel davor.
Natürlich sind all diese Anzeichen Typisch für ihr Alter und auch völlig normal. Aber nun wird es halt "sichtbar" das sie alt ist.
Und ich kann es nciht ändern, aber damit wächst in mir auch die Angst das der Tag des Abschiedes näher rückt. Obwohl ich ihr diskussionslos schon befohlen habe noch mindestens 2 Jahre fit zu bleiben. :silence::roll:
Ich hab jetzt ständig das Bedürfnis mit ihr zum Tierarzt zu rennen wenn sie sich auch nur im Kleinsten etwas verändert. Aus Angst irgendwas zu spät zu bemerken.
Ist das normal? Reagiere ich da jetzt total über?
Liebe Grüße
Dalia