- Ungewissheit nach Tierarztbesuch Beitrag #1
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Fiyella
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Hallo zusammen,
heute war ich mit einem meiner Meerschweinchen (ca. 4 Jahre) beim Tierarzt, weil uns eine Verhärtung am Bauch aufgefallen war. Schon seit einiger Zeit hatte der Kleine ne leichte Birnenform entwickelt und jetzt kam eben hinzu, dass er sich wesentlich fester anfühlt als die anderen. Besonders auf der linken Seite (etwa Blinddarmhöhe) ist eine deutliche Verhärtung zu spüren.
Naja, unsere Tierärztin hat ihn dann vorerst abgetastet, wobei ihr nichts besonderes auffiel, erst als ich ihr ein anderes Schweinchen zum Vergleich zeigte. Sie hat dann ein Röntgenbild gemacht. Leider war auf diesem Bild absolut gar nichts zu erkennen weger seitlich noch von oben. Der Körper war komplett weiß auf dem Bild. Kurz gesagt: Sie konnte uns nicht sagen, ob er nun was hat oder nicht.
Sie meinte dann, sie wolle ihn jetzt nicht auf gut Glück aufschneiden und nach Tumoren suchen, solange er noch frisst und fit ist. (Und das ist er auch, hat die ganze Praxis in Schach gehalten.<3
) Wir sollten das Ganze einfach im Auge behalten und erst mal nichts machen...Sie sagte auch, dass es manchmal Schweinchen gebe, die von der Substanz einfach etwas fester seien.
Ganz glücklich bin ich mit dieser 'Diagnose' jedoch nicht, zum einen wegen der Ungewissheit, zum anderen wird es wohl zu spät für den Kleinen sein, wenn sich ein Tumor erst mal richtig bemerkbar macht.
Was würdet ihr jetzt machen? Ich würde mir ja gern eine zweite Meinung einholen.
Gibt es nicht irgendwelche Alternativuntersuchungen, mit denen man einen Tumor aufspüren oder ausschließen kann? Macht es Sinn, zu einem anderen TA zu gehen oder würde hierbei auch nur wieder ein nichtssagendes Röntgenbild bei herauskommen? Eine OP auf gut Glück möchte ich dem Kleinen natürlich auch nicht zumuten, solange es ihm noch so gut geht. Aber ich würde natürlich auch gern Schlimmeres verhindern...
Schöne Grüße
heute war ich mit einem meiner Meerschweinchen (ca. 4 Jahre) beim Tierarzt, weil uns eine Verhärtung am Bauch aufgefallen war. Schon seit einiger Zeit hatte der Kleine ne leichte Birnenform entwickelt und jetzt kam eben hinzu, dass er sich wesentlich fester anfühlt als die anderen. Besonders auf der linken Seite (etwa Blinddarmhöhe) ist eine deutliche Verhärtung zu spüren.
Naja, unsere Tierärztin hat ihn dann vorerst abgetastet, wobei ihr nichts besonderes auffiel, erst als ich ihr ein anderes Schweinchen zum Vergleich zeigte. Sie hat dann ein Röntgenbild gemacht. Leider war auf diesem Bild absolut gar nichts zu erkennen weger seitlich noch von oben. Der Körper war komplett weiß auf dem Bild. Kurz gesagt: Sie konnte uns nicht sagen, ob er nun was hat oder nicht.
Sie meinte dann, sie wolle ihn jetzt nicht auf gut Glück aufschneiden und nach Tumoren suchen, solange er noch frisst und fit ist. (Und das ist er auch, hat die ganze Praxis in Schach gehalten.<3
Ganz glücklich bin ich mit dieser 'Diagnose' jedoch nicht, zum einen wegen der Ungewissheit, zum anderen wird es wohl zu spät für den Kleinen sein, wenn sich ein Tumor erst mal richtig bemerkbar macht.
Was würdet ihr jetzt machen? Ich würde mir ja gern eine zweite Meinung einholen.
Gibt es nicht irgendwelche Alternativuntersuchungen, mit denen man einen Tumor aufspüren oder ausschließen kann? Macht es Sinn, zu einem anderen TA zu gehen oder würde hierbei auch nur wieder ein nichtssagendes Röntgenbild bei herauskommen? Eine OP auf gut Glück möchte ich dem Kleinen natürlich auch nicht zumuten, solange es ihm noch so gut geht. Aber ich würde natürlich auch gern Schlimmeres verhindern...
Schöne Grüße