- Traumatisierter Hund nach Bißattacke - Wer kann helfen? Beitrag #21
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Eigentlich bewegen sich alle Hunde im Schlaf, Zucken mit den Augen und den Pfoten, winseln oder bellen.
Normalerweise sind die Bewegungen nur durch die Schlafparalyse begrenzt, so dass es über ein bestimmtes Maß an Bewegung nicht hinausgeht.
Bei einer Störung der Paralyse würde wahrscheinlich jeder Hund sich so gebärden wie Penny oder Bizkit, der Hund aus dem Video.
Alpträume müssen absolut nicht die Ursache für so ein Verhalten sein, denn normalerweise stören Albträume die Schlafparalyse nicht (im Gegenteil die stärksten Albträume erleben Menschen meistens im Zustand der stärksten Paralyse, diese schwappt dann oft in den Traum hinein und man träumt z.B. dass man rennen will, aber sich nicht bewegen kann
).
Versteife dich also nicht darauf, dass ihr Verhalten auf jeden Fall auf eine Traumatisierung zurückzuführen ist, denn die Schlafprobleme alleine deuten meiner Meinung nach nicht darauf hin.
Gibt es denn überhaupt auch noch andere Symptome im Alltag an denen du eine Traumatisierung festmachst?
Normalerweise sind die Bewegungen nur durch die Schlafparalyse begrenzt, so dass es über ein bestimmtes Maß an Bewegung nicht hinausgeht.
Bei einer Störung der Paralyse würde wahrscheinlich jeder Hund sich so gebärden wie Penny oder Bizkit, der Hund aus dem Video.
Alpträume müssen absolut nicht die Ursache für so ein Verhalten sein, denn normalerweise stören Albträume die Schlafparalyse nicht (im Gegenteil die stärksten Albträume erleben Menschen meistens im Zustand der stärksten Paralyse, diese schwappt dann oft in den Traum hinein und man träumt z.B. dass man rennen will, aber sich nicht bewegen kann
Versteife dich also nicht darauf, dass ihr Verhalten auf jeden Fall auf eine Traumatisierung zurückzuführen ist, denn die Schlafprobleme alleine deuten meiner Meinung nach nicht darauf hin.
Gibt es denn überhaupt auch noch andere Symptome im Alltag an denen du eine Traumatisierung festmachst?