Auslastung und Kopfarbeit

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  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #1
Lucy May

Lucy May

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Hallo alle zusammen

Das Gonzo ein kluger Hund ist war mir klar als ich ihn zum erstenmal sah . Er schaute schon so schlau aus dem Fell . :mrgreen:
Heute im Garten habe ich mal einige Sachen mit ihm "ausprobiert" .
Er sollte eigendlich nur "Platz" machen und was macht er ?
Er schmeisst sich auf den Rücken und macht eine Rolle .
Na da war ich aber überrascht . Dann habe ich noch ein paar sachen getestet .
Wenn ich sage schüttel Dich , dann schüttelt er sich wirklich .
Drehe ich den Finger im Kreis über seinen Kopf dann dreht auch er sich im Kreis .
Er ist der reinste Faxenhund . :mrgreen:
Das alles hat mir gezeigt das der Vorbesitzer sehr viel mit Gonzo gemacht haben muss .
Um so schlimmer so einen tollen Hund einfach ins Tierheim abzuschieben .

Ich habe beschlossen mit Gonzo Anfang nächsten Monats in die Hundeschule zu gehen und mit ihm den Begleithundekurs zu machen .
Ich bin davon überzeugt das Gonzo das ganz schnell kapiert was man von ihm will .

Aber der Grund meines Thread ist eigendlich : Wie kann ich meinen Hund kopfmäßig beschäftigen , er schaut einen schon so wahnsinnig Lernfreudig an . Er schreit förmlich danach neue Sachen zu erlernen .

Ich will auch später Hundesport mit ihm machen aber ich habe keine ahnung was .
Habt ihr da eine Idee was für einen lernfreudigen Hund in Frage kommen könnte ?
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #2
Alles was Spass macht. :D

er scheint Tricks zu mögen, wie wäre es mit Dog Dancing oder rennt und springt er lieber? Dann Agi oder THS oder ist er mehr ein kleiner Jäger? Dann waeren ja Flyball oder Disk Dogging was. Oder arbeitet er lieber mit der Nase? Da bieten sich ZOS oder Maintrailing an. ^^

solange es Spaß macht und nicht überfordert und der Hund gesund ist (wegen z. B. Sprünge bei Agi) kannste alles machen. ^^
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #3
Er rennt und springt gerne , jagen ist gar nicht sein Ding . Die Kaninchen könnten vor ihm rumhoppeln und mit dem Schwänzchen wackeln und ihm die Zunge rausstrecken das interessiert ihn nicht die Bohne .
Er apportiert sehr gerne . Er bringt Bällchen und Stöckchen .
Mit der Nase kann ich nicht sagen , wie kann man das testen ?
Was ist THS ?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich habe schon an Hütetraining gedacht , weil er ja auch ein Hütehund ist .
Gibt es sowas als Hundesport ?
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #4
Er apportiert sehr gerne . Er bringt Bällchen und Stöckchen .
Da fällt mir natürlich die Arbeit mit Dummys ein :mrgreen:
Vielleicht gibt es ja eine Trainingsgruppe für Einsteiger bei Euch in der Nähe.
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #5
wie funktioniert das mit den Dummys ?
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #6
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #7
Was ist er für ein Hütehund? Und wie alt ist er?

Ich mach mit meine Hündin Obedience und Agility, Hüten haben wir probiert aber auf Dauer ist es einfach zu teuer und zu Zeit intensiv, 2 Sportarten reichen uns vollkommen aus. Tricks kann sie aber nicht so viele. Liegt aber eher an mir, bin nicht so der Fan davon. Viele Sachen aus Obedience mache ich auch wie Tricks mit viel Ballbestätigung oder Futter.

Turnierhundesport (THS) teilt sich in verschiedene Stationen auf am besten kann man es hier durchlesen Für mich ist es eine Mischung aus Agility, UO + Geländelauf
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #8
oder ist er mehr ein kleiner Jäger? Dann waeren ja Flyball oder Disk Dogging was.

Gerade DANN würde ich von so einem "Sport" abraten. Das Beutefangverhalten muss ja nicht noch mehr gesteigert werden ... ;)
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #9
Gonzo ist 5 Jahre und ein Schäferhundmischling
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #10
Gerade DANN würde ich von so einem "Sport" abraten. Das Beutefangverhalten muss ja nicht noch mehr gesteigert werden ... ;)

ja ja ist genauso wie manche meinen das Hüten auch so ein Verhalten verschlimmert und der böser Hund dann alles hütet und jagt^^

Die meisten Hütehunde haben ein Jagdverhalten. Den Hütetrieb ist nichts anderes als Jagdtrieb..durch Menschen ein wenig umkonditioniert.. Da würden ja sonst alle Flyball Hunde etc. lauter Jäger. Mit solchen Sportarten kann man auch Impulstkontrolle wunderbar lernen.

Lucy: man kann viele Sachen machen. Manche machen es mit Tricks, andere eben mit Dummy/Suchspielen oder eben Obedience. Müsst ihr sonst ausprobieren was euch mehr gefällt. Suchspiele kann man wunderbar draußen machen, auch beim spazieren gehen. Ich mach das z.B mit Tannenzapfen. Berühre eine paar Sekunden, verstecke sie zwischen vielen anderen am Boden und Peach muss es suchen. Voraussetzung natürlich dass der Hund sowas suchen kann. Aber man kann alles langsam aufbauen.
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #11
Ich will dich nicht enttäuschen, aber seinen Hund mal eben so selbstständig "hüten" zu lassen und zu meinen, damit wäre es getan... geht tatsächlich nach hinten los. Logischerweise lebt der Hund sein angeborenes Verhalten (hüten) aus und er LERNT dabei, heißt, er wird immer besser, sein Gehirn stellt sich auf dieser Art von Arbeit ein und fällt diese Arbeit dann plötzlich weg, kann es tatsächlich zu einer "Verschlimmerung" kommen. Anders, wenn der Hund tatsächlich konstant am Vieh arbeiten kann und früh gelernt hat zu unterscheiden.

Ja, hüten ist eine Sequenz des Jagdverhaltens, durch Zucht beeinflusst beschränken sich bspw. Border Collies auf "anpirschen, hetzen/hüten" und lassen so viele Schritte des Jagdverhaltens weg - umkonditioniert wird da mal gar nichts. Das ist etwas völlig anderes.

Und sorry, Flyball erachte als einen der wenigen total sinnlosen Sportarten. Die Hunde sind ballgeil, werden hochgepush - das ist auch schon alles. Schon mal eine Flyball-Veranstaltung angesehen? Die Hunde hängend keifend in den Leinen, bellen, kreischen, rasen dann über die Hürden, drücken aufs "Knöpfchen" und schießen mit Ball zu ihren Haltern zurück. Impulskontrolle? Lustig...

Auch Frisbee: einfach Scheiben hetzen zu lassen, hat wenig mit Discdogging zu tun. Den Hund WARTEN zu lassen, bevor man die Scheibe wirft... hat noch weniger damit zu tun. Schließlich soll er sie ja fangen. ;)

Sowas kann man machen, das macht auch mal Spaß, wenn man den geeigneten Hund hat - aber ein Hund, der eh schon hetzt muss mit solchen Spielchen nicht noch mehr geschult werden. Und das passiert. Automatisch, ohne dass du was dagegen machen kannst.

Ich würde, wie gesagt, ruhige Kopfarbeit/Nasenarbeit empfehlen. Die macht müde und pusht nicht noch zusätzlich.
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #12
Ich habe beschlossen jetzt erstmal mit Gonzo den Begleithundekurs zu machen und nebenbei ein paar andere Tricks mit ihm üben werde .
Im mom üben wir den Slalom durch die Beine und er stellt sich gar nicht mal so ungeschickt an .
Danke für Eure Tips , Ideen und Anregungen .
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #13
Ich will dich nicht enttäuschen, aber seinen Hund mal eben so selbstständig "hüten" zu lassen und zu meinen, damit wäre es getan... geht tatsächlich nach hinten los. Logischerweise lebt der Hund sein angeborenes Verhalten (hüten) aus und er LERNT dabei, heißt, er wird immer besser, sein Gehirn stellt sich auf dieser Art von Arbeit ein und fällt diese Arbeit dann plötzlich weg, kann es tatsächlich zu einer "Verschlimmerung" kommen. Anders, wenn der Hund tatsächlich konstant am Vieh arbeiten kann und früh gelernt hat zu unterscheiden.

ich will dich nicht enttäuschen aber wo liest du was von selbstständig hüten? Wenn man dich so hört dann haben ja Hunde die beruflich als Hüter arbeiten ja lauter Probleme und hüten alles. Du hast ja wohl nie Hüter erlebt..sonst würde man nicht so ein Quark schreiben. Ich kann jetzt von Aussies sprechen. Sehe mehrere Hunde von meine Trainerin hier hüten (Rinder, Enten + Schafe).. im Wald ganz normale Hunde..ohhhmg die Jagen da komischerweise gar nicht, weder andere Hunde noch Menschen und sind abrufbar sollte ein Wild sich zeigen... Ebenso mit meine Hündin mehrmals an Schafen gewesen.. komisch auch sie ist abrufbar und hütet im Alltag gar nichts, nicht mal Ansatzweise gezeigt.

Hüteverhalten ist ein umgelenkter Jagdverhalten, vor Millionen von Jahren von Menschen eben umkonditioniert (das töten wurde dann praktisch ersetzt mit zurückbringen) und sorry..nicht was ganz anderes. Deswegen kann man von einem Hütehund nicht erwarten das er nicht jagt.

Und wenn du keine Hunde kennst du bei Flyball vernünftig sind, dann liegt es wohl an Besitzern. Ich kenne normale Hunde, die sich auch teilweise ja auf Flyball freuen und in der Leine hängen, im Alltag absolut normale Hunde sind. Alles Sache der Erziehung und Durchhaltevermögen. Ich kenne genauso IPO, Fährten, Obedience Hunde die in der Leine hängen und komischerweise jagen und Auto´s hüten usw...
..
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #14
Ich zitiere mich mal eben:
Anders, wenn der Hund tatsächlich konstant am Vieh arbeiten kann und früh gelernt hat zu unterscheiden.
Damit erübrigt sich deine "Hundetrainer-Argumentation".

Und nein - Hüteverhalten ist nicht "umgelenkt" oder gar "umkonditioniert" - google doch mal, was diese Begriffe bedeuten, explizit in der Kynologie - sondern durch Zucht gefördert/selektiert.

Es ist nun mal so, dass Flyball nicht wirklich was für den Kopf ist sondern einfach nur einem - eben so sinnvollen - Ballspiel gleicht.
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #15
Was heißt denn Früh? Die Hunde unterscheiden generell. Auch ein Hund mit 7 Jahren kann lernen das Hüten von Schafen eine Aufgabe ist und sich am Wild völlig normal verhalten.

Bei Hüten und umgelenkt bleiben wir dann wohl dabei, jeder bei seiner Meinung^^
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #16
Ja, wenn der Hund die entsprechenden Anlagen hat, es gescheit vermittelt bekommt und regelmäßig dieser Aufgabe nachkommen kann, vielleicht.

Bei Hüten und umgelenkt bleiben wir dann wohl dabei, jeder bei seiner Meinung^^
So kann man sich natürlich auch aus der Diskussion ziehen ... :cool:
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #17
ja dann zeig mir doch wo es so steht? Überzeuge mich davon dass Hüten nicht vom Jagdinstinkt kommt? Ich finde komischeweise nichts darüber.

Fakt ist: zu sagen ohhh Gott mach das und das bloß nicht sonst wird dein Hund nur jagen usw ist einfach nicht korrekt. Mit Sicherheit gibt es solche Hunde die daraus vermehrt dazu neigen ins extreme zu kippen. Wir sind aber dafür verantwortlich in die richtige Richtung zu lenken. Es gibt genug Beispiele wo Hunde Flyball machen ( dazu vielleicht, ich mache es nicht), und ganz normale Hunde sind. Und es gibt genug Idioten die in UO laufen und man die Hunde nicht von der Leine laufen lassen kann. Meine Hündin hat als Welpe Ansätze dazu gezeigt alles zu kontrollieren, neue Bewegungsabläufe auszubremesen und in die Waden zu beißen. Einmal ausdiskutiert und sie macht es nie wieder. Jetzt ist sie 3 Jahre, ab und zu hüten gehen und sie zeigt an anderen Objekte auch kein Hüteverhalten. Im Sport ist sie ein totaler Freak immer 100%, zu Hause siehst du den Hund gar nicht.
Erziehung gehört auch dazu....

P.S und glaub mir ich bin auch eher ein Fan davon lieber 5 Min den Hund denken zu lassen, als sinnlos über den Feld hetzen zu lassen hinter dem Ball her. ;) Ich finde nur dieses " ohhhhh" halt nicht ok. Habe da viel Erfahrung eben beim Hüten gemacht. Da schreien meiste auch los... probieren es nie, weil die Angst haben, der Hund nach einem Mal jagt und hütet dann jeden... äähm Sorry ;) faule Leute suchen nur ausreden.
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #18
Liest du eigentlich, was ich da schreibe? Ich habe NIE behauptet, dass Hüteverhalten nicht von Jagdverhalten kommt. Ich habe gesagt, dass es durch Zucht und selektion zu Hüteverhalten wurde und nicht durch "umkonditionieren" - Umkonditionieren ist etwas völlig anderes!

Ich sagte ja, ganz normale Hunde - von mir aus. Aber ein Hund, der SOWIESO schon zum hetzen/jagen neigt muss nicht noch mehr durch solche sinnfreien Spielchen hochgepusht zu werden.

Faul bin ich übrigens nicht. Ich habe aber nur Mali & Terrier, kein Hüter. Sorry.
 
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #19
ich kann lesen danke der Nachfrage. Komm mal runter du wolltest doch eine Diskussion. Ich hab geschrieben Hüteverhalten ist nichts anderes wie Jagen, nur umgelenkt ( ja eben durch die Zucht und Anpassung an Mensch). Du fandest meine Aussage nicht richtig, also Belege es mit vernünftigen Aussagen wieder. Ich lese im Internet was von umgelenkten und umkonditionierten Verhalten. Was man im Grunde mit Zucht auch gemacht hat. Also sehe ich ehrlich gesagt nicht wo dein Problem ist? :eusa_think:

Das mit Faul war gemeint: generell Hundehalter die meinen dass man mit bestimmten Sachen etwas fördern kann. Und da bin ich anderer Meinung. Da ich Hunde kenne die geniale Jäger sind (wenn man es denen erlauben würden von sich aus), und dann z.B Hüten. Aber durch Erziehung und Konsequenz die nie wildern würden.
Und ebenso Hunde die Hetzen und jagen würden, man mit bestimmten Sachen durch eben Impulskontrolle und Training, soweit hat dass die auch kontrollierbar sind. Das ist das was mich an deine Aussage von Anfang an einfach gestört hat. Und da ist es bei dir im Grunde wie bei diesen Leuten die Hüten ablehnen weil die denken, die Hunde werden dann nur jagen. Nö..

Aber dann kommt gleich wieder wahrscheinlich von dir mit Impulskontrolle und bla :) und wir drehen uns wieder im Kreis. Für mich ist das hier beendet jetzt.

P.S der Mali wurde doch ursprünglich als Hüte UND Treibhund gezüchtet..also kann man da wohl mit reden^^

P.P.S

Konditionieren:
(Fachsprache) Werkstoffe o. Ä. vor der Verarbeitung an die erforderlichen Bedingungen anpassen (z. B. Papier vor dem Drucken an Feuchtigkeit und Temperatur des Raumes)
(Psychologie) bewirken, dass eine Reaktion auch dann eintritt, wenn an die Stelle des ursprünglich auslösenden Reizes ein anderer tritt.



lenken:
​steuern; mithilfe der Steuerung, der Zügel (einer Sache, einem Tier) eine bestimmte Richtung geben(gehoben veraltend) eine Richtung nehmen
veranlassen, dass sich etwas auf etwas richtet bzw. in eine bestimmte Richtung bewegt
leiten, führen




und das sagt mir dass man es zum Hüten vom Jagen anwenden kann. Denn im Grunde hat der Mensch durch Selektion und Zucht nicht anderes gemacht, gelenkt und konditioniert --> in eine Richtung bewegt, nicht Töten als Ziel, sondern als Hilfe für den Menschen nutzen. Also spricht für mich nichts gegen es zu sagen dass ein Hüteverhalten ein umgelenkter Jagdverhalten ist, umkonditioniert. Bäm!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Auslastung und Kopfarbeit Beitrag #20
Klassische Konditionierung = unbekannter Reiz + unBEDINGTER (Futter, Wasser, Sozialkontakt) Reiz -> unbedingte Reaktion; bedingter Reiz -> bedingte Reaktion
Operante Konditionierung = lernen durch Belohnung/Bestrafung

"Konditionieren" ist lernen.
"Umkonditionieren" oder auch "Gegenkonditionieren" ist nichts anderes, als eine klassiche Konditionierung "rückgängig" zu machen bzw. dem Lebewesen beizubringen, dass auf einen "bekannten Reiz" ein ANDERER - positiver - unbedingter Reiz folgt.

Erklärst du mir jetzt, was das mit Hüteverhalten und Zucht zu tun hat? Nichts.

Mit bestimmten Aktivitäten kann ich bestimmtes Verhalten fördern. Sonst wären Beutespiele für den jungen IPO-Hund, Reizangelspielchen für den Vorstehhund oder, oder völlig umsonst. Sind sie aber nicht.
Das Gehirn lernt - es entwickelt sich, gerade im Welpenalter, aber auch beim erwachsenen Hund. Gebrauchsabhängig. Es werden neue "starke" Verknüpfungen gebildet - man sagt, "Straßen die oft befahren werden, werden ausgebaut".

Natürlich kann man viel mit Erziehung und Konsequenz erreichen. Aber es soll Leute geben, die es sich nicht schwerer machen wollen, als unbedingt nötig. Du kannst auch gern faul dazu sagen - für mich absolut verständlich.

P.S: Malis werden seit Jahrzehnten als Gebrauchshunde gezüchtet - ich bezweifle, dass da noch irgendeiner fähig wäre, zu hüten.
 
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